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Laufen durch die Verberger und Traarer Geschichte

Die Riethbenden im Winter...

Die Riethbenden im Winter…

Aufmerksame Leser unserer Website werden es schon bemerkt haben: Zu den bisherigen Touren durch Krefeld, allesamt geschmückt mit vielen Hinweisen zur Geschichte links und rechts des Weges, hat sich eine weitere gesellt. Diesmal habe ich mir unsere wohl am meisten gelaufene herausgesucht: Durch Verberg und Traar, mit einem Ausflug zum Egelsberg. Eigentlich komisch, dass ich diese Strecke bislang nicht aufgeführt hatte.

Naja – auf jeden Fall werden beim Laufen und Lesen auch die Gehirnzellen angeregt. Denn plötzlich sieht man die Strecke ganz anders als vorher. Wetten?

Die anderen Teile findet ihr übrigens hier. Übrigens habe ich alle Strecken bei Gpsies eingefügt, hier sind sie nun ebenfalls zu finden und in allen erdenklichen Formaten auch herunterzuladen. Viel Spaß dabei…


Dem Mitch seine neuen Nikes

Mitch, Ansgar und Manu nach 16,4 Kilometern durch Regen und Kälte.

(mak) Pünktlich zum November wurde es wieder nass – doch eine richtige Seidenraupe lässt sich von so etwas ja nicht unterkriegen. Für den heutigen Lauf, der fest im Terminkalender verankert war, hatte ich mir eigentlich einen Friedhofstripp (schreibt man das eigentlich mit zwei P) vorgenommen: Vom DürerPalast zum Bockumer Friedhof, Oma Lotte und Opa Robert besuchen, und dann weiter zum Oppumer Friedhof zu Oma Anni und Opa Hans. Als dann aber in der Seidenraupen-Facebook-Gruppe Mitch und Ansgar Interesse an einem Lauf bekundeten, schlossen wir uns schnell zusammen. Nur eine Stunde später ging es zusammen auf Tour.

Von Ansgars Wohnung in Bockum liefen wir zum Stadtwald und dann weiter über Verberg zum E-See. Oberste Prämisse: Straße und kein Matsch. Schließlich führte Mitch seine nagelneuen und sauberen Nike Lunarglides spazieren, und da es mittlerweile richtig schüttete, sollten diese nicht unnötig dreckig werden. Pussy! 😉

Damit war es aber spätestens vorbei, als wir über den Egelsberg liefen. Bekanntlich handelt es sich dabei um ein Naturschutzgebiet, Asphalt sucht man hier vergeblich. Wie eine Feder schwebte Mitch nun über Gras und Geröll, nur um seine Nikes nicht zu verdrecken. Hat auch fast geklappt 😉 Wenig später ging es dann wieder auf die Straße, die Schuhe bis auf einen kleinen Kleks fast sauber. Erneut durch Verberg und dann über die Vreed, vorbei an durftenden Hähnchen, ging es schließlich zurück zur Buschstraße. Schöner Lauf: 16,4km, zwar nass und kalt, aber wenigestens nicht auf der Couch vergammelt…