Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Die Strecken

Beim Seidenraupen-Cross 2015 gibt es zwei Strecken: Eine 6,6km-Runde und eine 16,5km-Runde. Wer mag, kann sie sich hier anschauen und herunterladen:

6,6km: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=tgwyogvoydbdhhbv;

16,5km: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=fvorjigwmuqlsixh

The small one: 6,6km Freude pur

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„The small one“: 6,6km Freude pur!

Start und Ziel des 6,6 km-Laufs ist der Sportplatz am Hölschen Dyk. Nach dem Start geht es rechts über eine wenig befahrene Straße und nach 100 Metern direkt in die Natur. Links und rechts wandern eure Blicke auf Felder und Wiesen, auf denen Schafe und Rinder weiden. Nach einigen Links- und Rechts-Kurven steht ihr nach rund zwei Kilometern vor dem Hülser Berg und dem ersten knackigen Anstieg. Habt ihr den erst einmal hinter euch gebracht, könnt ihr ein wenig durchpusten, ehe es über Wurzeln wieder bergauf geht. Achtet bitte darauf, dass die Wurzeln glitschig sind.

Vorbei am Wildschwein-Gehege haltet ihr euch links und dann rechts. Über Treppenstufen geht es hinab, an der Eremiten-Quelle und dem Gedächtnisstein für Heinrich Mertens, einem der Gründern des Vereins Linker Niederrhein (1928),vorbei. Unten, am Talring, gibt es nun die ersehnte Erfrischung. Unmittelbar danach, vor dem Wildtier-Gehege, müsst ihr jetzt wieder nach oben, um das Geländer herum und dann wieder Downhill. Hört das denn gar nicht mehr auf?

Nein, denn nur wenig später krakselt ihr wieder nach oben und gelangt erneut an das Wildschwein-Gehege. Ihr folgt nun dem Weg links, so dass ihr das Gehege rechts liegen habt – auch nach einer weiteren Rechtskurve. Über viel Stock und Stein und an einem weiteren Gehege geht es nun zum letzten Mal den Berg hinunter. Ein Kilometer wartet jetzt noch auf euch – flach und daher etwas entspannter 😉

The big one: 16,5 km über alle drei Berge

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„The big one“: 16,5km über alle drei Berge im Hülser Bruch

Bis zur ersten Getränkestation ähnelt der 16,5km-Lauf dem kleinen SRC. Ihr biegt nun aber nicht nach rechts oben, sondern nach links ab, dem Heinrich Mertens-Weg folgend und für kurze Zeit raus aus dem Wald. Nach der Überquerung des Steeger Dyks könnt ihr Gas geben. Denn wir folgen dem HM-Weg, dem wir auch schon zum Teil auf dem Hülser Berg begegnet sind, nun für ein paar Kilometer.

Nach einem kurzen Aspahltstück folgt der Kapuziner Berg. Krefelds ehemaliger Müllberg wird vom Flöthbach umschlängelt und ist 77 Meter hoch. Der erste Anstieg wird euch die Tränen in die Augen treiben. Danach werdet ihr mit einem tollen Blick über Krefeld belohnt, ehe es rasant wieder bergab geht und ihr später das zweite von mittlerweile drei Kreuzen erreichen werdet. Kurz geht es noch einmal ab und auf und ab, ehe ihr die zweite Getränkestation und dann den Inrather Berg erreicht. “Monte Klamotte”, wie ihn die Krefelder nennen, ist nichts, als reiner Kriegsschutt. Aufgehäuft auf 87 Meter und mittlerweile von der Natur vereinnahmt, erreicht ihr ihn über Serpentinen und langen Kurven. Achtet bitte darauf, dass euch hier einige Läufer entgegen kommen werden, da es im Grunde nur einen Auf- und Abstieg gibt. Ganz oben den finalen Anstieg bitte nicht vergessen – und dann wieder runter, wieder an der Getränkestation vorbei und zum Endspurt.

Ein paar hundert Meter geht es leider wieder über Asphalt, ehe ein langgezogener Feldweg auf euch wartet. Zum zweiten Mal überquert ihr den Steeger Dyk, haltet euch rechts, um direkt wieder nach links in den sehr sehr buschigen Bachstelzendyk einzubiegen. Und dann ist das Ziel schon nahe.

Grundsätzliches

Nehmt die Streckenlängen bitte nicht zu 100 Prozent ernst. Sie wurden mehrfach von uns mit verschiedenen GPS-Geräten aufgezeichnet und jedesmal kommt ein anderer Wert hinaus. Wie ihr ja sicherlich wisst, können dichtes Laub, Wolken und sonstige Einflüsse immer mal wieder das GPS-Signal stören, vor allem fernab der Zivilisation.
GPS-Geräte oder einschlägige Software berechnet die Streckenlänge übrigens ohne Einbeziehung der An- und Abstiege. Bei einer hügeligen bzw. bergigen Strecke führt dies zu einer Verkürzung der tatsächlichen Distanz.
Also bitte nicht motzen, wenn ihr am Ende dann doch nen Meter mehr oder weniger gelaufen seid, als hier angegeben.

Für beide Strecken gilt: Sie verlaufen zu 80 Prozent auf nicht-asphaltierten Wald- und Wanderwegen durch das Hülser Bruch, die für den Autoverkehr gesperrt sind. Beide haben Start und Ziel auf dem Sportplatz Hölschen Dyk.
Während die 6km-Runde einzig über verschiedene Wege auf und am Hülser Berg verläuft, führt die 16km-Runde später über den Heinrich-Mertens-Weg Richtung Kapuziner- und Inrather Berg.

Zweimal wird dabei der Steeger Dyk überquert. Die Querungen sind durch Streckenposten gesichert, zudem gilt hier während des Seidenraupen Cross Tempo 30 für die Autofahrer. Habt aber trotzdem ein Auge auf den Verkehr. Vor allem bei der zweiten Querung, da Autos hier von drei Seiten kommen könnten.

Auf den Waldwegen könnten euch Fahrradfahrer und vereinzelt auch Reiter begegnen. Lauft also nicht blind auf Kollisionskurs. Mit großer Wahrscheinlichkeit hättet ihr das Nachsehen 😉
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich jeder Läufer an die Straßenverkehrsordnung zu halten hat.

Beide Strecken beinhalten einige steile Anstiege bzw. Gefälle. Grundsätzlich gilt Fairness als oberstes Gebot. Hier und da gibt es Passagen, die sich nicht zum Überholen eignen (zu eng bzw. zu steil). Akzeptiert dies bitte und versucht nicht, trotz Dornenbusch auf der einen und Abhang auf der anderen Seite zu überholen.

Zudem gibt es auf der 16km-Runde einige Stellen, die hinauf- und auch wieder hinuntergelaufen werden (Stichwort: Gegenverkehr). Es gilt grundsätzlich ein „Rechtslaufgebot“. „Vorfahrt“ hat stets der Läufer, der hinunterläuft. Die Läufer, die den Berg noch erklimmen, nehmen darauf bitte Rücksicht. Weicht immer nach rechts aus, wenn eine Kollision droht.

Streckenposten weisen euch an kniffligen Stellen den Weg, achtet auf deren Anweisungen. Ansonsten regeln Hinweisschilder die Richtung bzw. warnen euch vor gefährlichen Passagen.
Jeder läuft auf eigene Gefahr und akzeptiert dies auch durch den entsprechenden Klick im Anmeldeformular.

Fotos der Strecke

Der Hülser Berg (KM 1-4)

Nach zwei Kilometern über Feldwege (und solche, die es mal waren) steht ihr vor dem ersten Anstieg, dem Hülser Berg. Krefelds höchste natürlichste Erhebung besticht durch sandige Wege und zahlreiche Wildtiere (zumeist hinter Gitter). Es geht auf und ab.

Wichtig für die Läufer der 6km-Runde: Bitte folgt unmittelbar nach der Getränkestation dem Weg rechts steil nach oben, entlang des Wildtiergeheges.

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Heinrich-Mertens-Weg (KM4-7)

Wir folgen dem Weg, benannt nach dem Lehrer Heinrich Mertens, einem der Gründern des Vereins Linker Niederrhein (1928), dem wir auch schon zum Teil auf dem Hülser Berg begegnet sind, nun für ein paar Kilometer. Für alle die ballern wollen: Jetzt habt ihr die Zeit dazu.

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Der Kapuzinerberg (KM7-10)

Krefelds ehemaliger Müllberg wird vom Flöthbach umschlängelt und ist 77 Meter hoch. Der erste Anstieg wird euch dennoch die Tränen in die Augen treiben. Danach werdet ihr mit einem tollen Blick über Krefeld belohnt, ehe es rasant wieder bergab geht und ihr später das zweite von mittlerweile drei Kreuzen erreichen werdet.

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Der Inrather Berg (KM10-14)

„Monte Klamotte“, wie ihn die Krefelder nennen, ist nichts, als reiner Kriegsschutt. Aufgehäuft auf 87 Meter und mittlerweile von der Natur vereinnahmt, erreicht ihr ihn nach der zweiten Trinkstation. Achtet bitte darauf, dass euch hier einige Läufer entgegen kommen werden, da es im Grunde nur einen Auf- und Abstieg gibt. Wer aufpasst, darf sich auch ein dritte Mal beköstigen lassen 😉

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Der Endspurt (KM14-16,5)

Jetzt heißt es wieder Hackengas. Ein paar hundert Meter geht es leider wieder über Asphalt, ehe ein langgezogener Feldweg auf euch wartet. Zum zweiten Mal überquert ihr den Steeger Dyk, haltet euch rechts, um direkt wieder nach links in den sehr sehr buschigen Bachstelzendyk einzubiegen. Um euch zumindest noch ein wenig Spannung zu bieten, haben wir von ihm keine Fotos gemacht. Jetzt ist es nur noch ein knapper Kilometer bis ins Ziel.

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2 Antworten

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