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Let’s Move-Sporttag am 13. April fällt aus – Lauf findet aber statt

Der Sporttag „Let’s Move by Roze Zaterdag“ fällt wegen zu geringer Anmeldezahlen aus. Ursprünglich war die Veranstaltung für Samstag, 13. April, geplant und sollte im Rahmen des Roze Jaar stattfinden. Das Roze Jaar bzw. der Roze Zaterdag Venlo-Krefeld am 29. Juni wirbt für ein gleichwertiges Miteinander mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgenders und Intersexuellen (LSBTI). Erstmals richten mit Venlo und Krefeld zwei Städte diesen seit 1977 in den Niederlanden stattfindenden Tag aus. Bei dem Sporttag war geplant, dass sich Menschen, egal welcher sexueller Neigung, in verschiedenen Sportarten treffen. Ein Fußball-Training und ein Tennis-Turnier standen auf dem Programm, ebenso Läufe, Wanderungen, Fahrrad-Touren, Boule und verschiedene Indoor-Sportarten.

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Auch wenn der Sporttag nicht stattfindet: Gelaufen wird trotzdem.

Der geplante Lauf von Krefeld nach Venlo findet trotz der Absage allerdings statt. Federführend ist der Verein Seidenraupen Krefeld, der den Lauf schon einige Male durchgeführt hat. Läufer treffen sich um 9.45 Uhr vor dem Krefelder Rathaus, von wo es um 10 Uhr 33 Kilometer ohne Wettbewerbscharakter in einem Tempo zwischen 5 und 5.30 min/km bis nach Venlo geht. Da es keine Zwischenstops oder Verpflegungsstände auf der Strecke gibt, wird zur Mitnahme eines Trinkrucksacks oder –gürtels geraten. Die Rückfahrt erfolgt per Zug. Interessierte können sich unter seidenraupen_krefeld@gmx.de melden. Die Strecke ist hier zu sehen: www.gpsies.com/map.do?fileId=wpjqidzdtnbfslop. Ein Einstieg ist entlang der Route natürlich möglich.


Seidenraupen trotzen dem windigen Venlo

Ein besseres Laufgefühl, wohl aber keine Bestzeit: So fasste Martin Myrold seinen ersten Venloop zusammen. Mit 1:23:51 h verfehlte er seine erst vor einer Woche in Duisburg aufgestellte PB zwar um 29 Sekunden, war danach aber trotzdem sichtlich zufrieden.

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Manu (Zweiter von links) und Martin (Dritter von rechts) ließen, wie auch die anderen Protagonisten auf diesem Foto, Michelle diesmal im Kofferraum und gingen in Venlo frühstücken.

Was anderes ist in Venlo eigentlich auch kaum möglich, passen doch die Stimmung und der Support entlang der Strecke immer. Störend war einzig der kräftige Wind, der den Läufern auf den langen Passagen entlang der Maas bei ansonsten schönem Wetter gefühlt ständig um die Ohren bließ. Martin wurde mit seiner Zeit Gesamt-229. (M-sen: 132.) von 8892 Finishern.

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Manu hatte schon zehn KM in den Beinen, als es auf die HM-Runde ging.

Auch die anderen Seidenraupen waren flott unterwegs: Hendrik Hahn (1:27:39 / 431. / M-sen: 179.), Manuel Kölker (1:31:56 / 625. / M40: 69), der zuvor schon zehn KM abgeschrubbt hatte, Moritz Mayntzhusen (1:41:51 / 1483. / M-sen: 410) und Ali Celik (2:23:25 / 7957. / M40: 787) konnten mit ihren Zeiten zufrieden sein.

Hier gibt es ein Video des letzten KM.

 


Roze Jaar: Let’s Move-Sporttag am 13. April

Der Roze Zaterdag Venlo-Krefeld 2019 am 29. Juni wirbt für ein gleichwertig Miteinander mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgenders und Intersexuellen (LSBTI). Erstmals richten mit Venlo und Krefeld zwei Städte diesen seit 1977 in den Niederlanden stattfindenden Tag aus. Das Jahr vor dem tatsächlichen Tag heißt Roze Jaar und gibt fortlaufend „rosa Impulse“ – so auch am Samstag, 13. April. Dann nämlich heißt es „Let’s Move by Roze Zaterdag“. Noch bis Ende der Woche können sich Interessierte anmelden.

Letsmove

Bei „Let’s move“ werden zahlreiche Sportarten angeboten.

„Sport verbindet und verbrüdert. Am 13. April veranstalten wir einen grenzenlosen Sporttag und wollen so die Akzeptanz, Sichtbarkeit, Sicherheit und Zugänglichkeit von LSBTI im Sport erhöhen. Alle Gleichgesinnten können mitmachen, natürlich auch Heteros“, sagt Anoek van Rijswick aus dem Organisationsteam. Angeboten werden Fußball, Tennis, ein Indoor-Parcour mit Crossfit und Co., Laufen, Wandern, Radfahren und Boule. „Ein Abendessen und eine Party schließen den Tag ab für die, die dann immer noch Power in den Knochen haben.“ Basis ist der Sportpark des Health & Racket Clubs in Venlo-Boekend, Heymansstraat 101. Einige Sportarten finden auf benachbarten Anlagen statt. Beim Health & Racket Club Venlo befinden sich auch Umkleiden und Duschen.

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Die werden notwendig sein, denn ins Schwitzen kommen die Teilnehmer bestimmt. Ausdauerstarke Läufer starten um 13.45 Uhr vom Krefelder Rathaus, um die 38 Kilometer lange Strecke nach Venlo-Boekend zu absolvieren. Teilnehmer aus Venlo werden zuvor per Bus nach Krefeld gebracht, die Starter aus Krefeld fahren mit dem gleichen Bus abends zurück zum Anfangspunkt. Es wird, je nach Anzahl der Teilnehmer, mehrere Gruppen mit verschiedenen Tempi geben. Federführend ist hier der Verein Seidenraupen Krefeld, der den Lauf schon einige Male durchgeführt hat. Wer es lieber kürzer mag, kann um 15.45 Uhr auf einer zehn Kilometer langen Strecke vom Health & Racket Club Venlo starten.

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Die Fußballer beginnen um 13 Uhr mit einem Training. Alle Aspekte  des Sports werden abgedeckt: Aufwärmen, Technik, Passen und Schießen, Abschließen und Positionsspiel. Sowohl erfahrene als auch der ungeschulte Kicker werden völlig in ihrem Element sein. Ein Turnier schließt das Training ab.

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Die Tennisspieler messen sich im Tennisclub Boekend ebenfalls ab 13 Uhr in einem Turnier, je nach Anmeldungen im Einzel oder Doppel.

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Beim Indoor-Parcour werden verschiedene Sportarten angeboten, darunter CrossFit, Spinning, Bodypump, Bodybalance, Bodyattack und Tone. Professionelle Fitness- Trainer des HRC Venlo sorgen für einen reibungslosen Ablauf ab 13 Uhr. Auch Anfänger können sich hier austoben.

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Um 13 Uhr startet auch die 40 Kilometer Radausfahrt rund um Venlo inklusive eines Abstechers nach Deutschland. Auf Wunsch können auch Räder geliehen werden. Die Fahrt dauert circa drei Stunden. Tempo und Ruhezeiten können nach eigenem Ermessen festgelegt werden.

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Wanderer begeben sich in bis zu 15 Personen starken Gruppen ab 13 Uhr auf eine zehn und eine 15 Kilometer lange Tour durch das Naturschutzgebiet De Groene Long.

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Beim Petanque Club Venlo werden ab 13 Uhr Boule-Wettbewerbe ausgespielt. Auch Anfänger werden feststellen, dass das scheinbar einfache Boulespiel viel interessanter ist, als man denkt.

Für alle Angebote wird eine kleine Teilnahmegebühr fällig, Anmeldungen sind unter https://rozezaterdag2019.eu/de/lets-move-de/ bis 30. März möglich, wo es auch weitere Informationen gibt.

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Aidshilfe macht Werbung für den Roze Zaterdag – Neues Konzept für den Partnerstädtelauf

Wenn am kommenden Sonntag der Seidenraupen-Cross startet, wird auch die Aidshilfe Krefeld vor Ort sein. Sie macht an einem Stand Werbung für den Roze Zaterdag (https://rozezaterdag2019.eu/de/), der im kommenden Jahr am 29. Juni in Venlo und Krefeld gefeiert wird. Das Event wirbt für ein tolerantes Miteinander mit Schwulen, Lesben, Transgenders, Intersexuellen  (LHBTI) und anderen sexuellen Minderheiten.

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Dem Roze Zaterdag 2019 geht ein Roze Jaar voraus, in dem die Organisatoren in den kommenden Monaten mit mehr als 50 Veranstaltungen in den Städten Venlo und Krefeld für eine größere Sichtbarkeit und Akzeptanz der LHBTI-Gruppe sorgen wollen. Und genau hier kommen die Seidenraupen ins Spiel.

Dreimal schon haben wir einen Lauf zwischen Krefeld und Venlo veranstaltet, mit abwechselndem Start: Zunächst in Venlo, dann in Krefeld und dann wieder in Venlo. Die knapp 33 Kilometer führen zwar über traumhafte Strecken, die Distanz hat dann aber abgeschreckt. Waren bei der ersten Veranstaltung noch knapp zehn Läufer am Start, so waren es bei der zweiten Auflage nur noch drei. Und 2017 machten sich Moritz und Manu alleine auf die Reise nach Venlo, um zurück nach Krefeld zu laufen. Von einer verbindenden Veranstaltung konnte zudem auch keine Rede sein: Obwohl wir mächtig die Werbetrommel auch in Venlo rührten, waren es stets Krefelder Läufer, die sich beteiligten.

Venlo Krefeld

Doch ganz wollten wir die Idee nicht sterben lassen – und als das Orga-Team des Roze Zaterdages und die Aidshilfe auf uns zukamen, stand fest, dass es weitergehen wird. Und wohl größer als je zuvor: Denn der Partnerschaftslauf wird eingebettet in ein großes Roze Jaar-Sportfest am Samstag, 13. April, in Venlo. Zwar ist noch nicht alles geplant, die Tendenz geht aber zu folgendem Ablauf: Der Start ist in Krefeld. 21 Kilometer vor dem Ziel gibt es die erste Zustiegsmöglichkeit. Und auch zehn und fünf Kilometer vor Venlo können Läufer sich anschließen. Details werden in den kommenden Wochen festgezurrt.

Erstmals grenzüberschreitend

Seit 1977 ist der Roze Zaterdag jährlich in einer anderen niederländischen Stadt zu Gast, um auf diese Art und Weise jeweils einer anderen Stadt, einer anderen Bevölkerung einen rosa Impuls zu geben. Nach dem Motto „One Pride. Two Countries“ ist der Roze Zaterdag 2019 zum ersten Mal ein  grenz-überschreitendes Event. Ein Tag, an dem in den Niederlanden und in Deutschland Freiheit, Toleranz und grenzenlose Liebe füreinander gefeiert werden.


Lisa führt Seidenraupen-Trio in Venlo an

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Lisa, Elke und Adam (rechts) waren mal wieder hin und weg vom Venloop.

Zooooooooooom: Lisa ist bei ihrem recht spontanen Start in Venlo regelrecht durch unsere niederländische Partnerstadt geflitzt. Sie war mit 1:48:30 h nicht nur schnellste Seidenraupe, sondern stellte damit auch eine neue persönliche Bestzeit über die 21,1km auf. „Spitzenlauf, dieser Venloop. Und das, nachdem auch mir zuletzt eine Wade etwas Probleme bereitet hatte“, so ihr Kommentar im Ziel. Nur kurze Zeit später überquerte auch Adam die Linie, er war nach 1:56:34 h im Ziel. Elke finishte in 2:24:15 h. Bravo!

Schnellster Krefelder war übrigens Magnus Gödiker, SRC-Gewinner 2013 und 2016. Mit 1:15:00 h wurde er „nur“ 86., was auch zeigt, wie schnell der Venloop mittlerweile ist. Sieger wurde Stephen Kiprop in 59:43 min. WTF.

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Locker trabend ins Ziel, auch mal was anderes. So blieb zumindest Zeit für ein kleines Shooting des Zielbereiches – ist ja sonst eher nicht drin!

Manu musste schon einen Tag vorher in Duisburg ran. Seine Idee, vor den eigentlichen Halbmarathon noch einen Zehner zu hängen, entpuppte sich zumindest als aufschlussreich. Denn noch immer bereitet ihm seine linke Wade Probleme. So ließ er es auf den ersten zehn KM ruhig angehen, um dann nach elf Kilometern Fahrt auf zu nehmen. Das gelang eine Zeit, doch nach insgesamt 22 KM musste er wieder zurückschalten. Nach 1:49:37 h war der HM beendet, insgesamt waren es 32km, die er rund um die Regattabahn absolvierte. Kölker: „Hätte ich das Tempo gehalten, wäre mir die Wade um die Ohren geflogen. Die Dehnübungen und Gehpausen waren zwar nervig, haben mir aber gezeigt, dass ich für Rotterdam nun alternativ trainieren muss. Die Wade nehme ich komplett aus dem Spiel. Ob sie dann in Rotterdam hält, wird sich zeigen.“

 

 


Hält Manus Wade in Duisburg? Elke und Adam beim Venloop!

Der dritte und letzte Lauf der Duisburger Winterlauf-Serie am Samstag wird richtungsweisend für Seidenraupe Manu: Hält die linke Wade, kann der Trainingsplan bis zum Rotterdam-Marathon am 8. April problemlos fortgesetzt werden. Kommt es erneut zu Problemen, müssen Alternativen her. Dagegen starten Adam und Elke beim grandiosen Venloop. Auch für Adam wird es ein Gradmesser für Rotterdam.

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Die Halbmarathon-Strecke beim Winterlauf in Duisburg führt gleich mehrfach um die Regattabahn herum. Bitte nicht verlaufen 😉

Um die Wade zu testen, holt Manu den vor einigen Wochen geschobenen Crescendo-Lauf nach: Zehn KM in 5.30 min/km, zehn in 5 min/km und abschließend zehn in 4.30 min/km. So wird aus dem eigentlichen Halbmarathon ein 30km-Lauf, der es in sich hat. „Das Ding alleine zu laufen, ist schon recht anspruchsvoll. In einem Wettkampf gelingt das natürlich leichter“, so Manu. Wegen der Probleme hatte er zuletzt Wunderheiler Stefan Marnett konsultiert, der, wie auch die Osteopathin zuvor, einen Beckenschiefstand feststellte, der mit Dehnübungen umgegangen werden soll.

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Elke mit Adam beim Seidenraupen Cross 2017. Sie laufen beide am Sonntag beim legendären Venloop mit.

Elke und Adam gehen einen Tag später beim Venloop dann an den Start. Die beiden sind zwei von 180 Krefeldern, die sich den tollen Lauf in unserer Partnerstadt nicht nehmen lassen. Natürlich sind sie dabei in bester Gesellschaft: Magnus Gödiker, John Hampson, Arthur Hoffmann, Torsten Kengels, Rolf Klümper, Till Raubinger und Stefan Wolff sind bekannte Namen aus der Krefelder Laufszene, die auch beim Seidenraupen-Cross regelmäßig am Start sind. Auch Pauline Saßerath steht auf der Startliste und für Tomislav Tomic wird es gar der erste Halbmarathon seiner noch jungen Laufkarriere. Allen Teilnehmern: Succes!


Freundschaftslauf Venlo-Krefeld am 16. September

Der „beliebte“ Freundschaftslauf zwischen Venlo und Krefeld geht in seine dritte Runde: Am Samstag, 16. September, machen sich die Läufer „beider“ Kommunen erneut auf, die Partnerschaft zwischen den beiden Städten zu pflegen. In diesem Jahr geht es wieder von Venlo nach Krefeld. Krefelder Läufer nehmen dafür um 8 Uhr den Zug ab Krefeld HBF (Treffpunkt am Gleis; Ankunft in Venlo um 8.56 Uhr). Start ist dort um 9.10 Uhr.

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Schnappschuss vom 1. Freundschaftslauf 2014.

Es ist die dritte Auflage des Laufes, der sich über 33 Kilometer erstreckt, und sich daher bestens für alle Läufer des Köln-Marathons als letzte lange Tour eignet. Gelaufen wird in einem lockeren Tempo zwischen 5.10 und 5.30 min/KM, je nach dem, wie die Gruppe so drauf ist. Zur Gruppe: Jeder kann mitmachen, ausdrücklich auch Läufer aus Venlo, die man bei den Auflagen 2014 und 2016 bislang schmerzlich vermisst hat. Im ersten Jahr machten sich vier Krefelder auf den Weg von Venlo nach Krefeld. In Grefrath kamen einige weitere Läufer hinzu. 2016 war es dann ein Krefelder Trio, diesmal ging es von Krefeld in die Niederlande.

Die Strecke führt zunächst aus Venlo heraus, durch die Groote Heide und am Flugplatz vorbei. Wenig später wird die Landesgrenze überschritten, ehe auf der linken Seite Schloss Krickenbeck auftaucht. Zwischen den Krickenbecker Seen hindurch laufen die Sportler nach Hinsbeck und wenig später auf dem Bahnradweg nach Grefrath. Über malerische Felder geht es dann nördlich von St. Tönis nach Krefeld. Hier ist die Strecke zu sehen.

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Im Ziel: Adam (rechts) und Manu beim 2. Freundschaftslauf, diesmal von Krefeld nach Venlo.

Interessierte Läufer, die nicht die komplette Strecke laufen wollen, können natürlich auch zwischendurch einsteigen. Als Einstieg eignet sich zum Beispiel nach 7,5 Kilometern das Info-Zentrum Krickenbecker Seen, Krickenbecker Allee 36, nach 15,2 Kilometern das Rathaus von Grefrath, Rathausplatz 3, nach 19 Kilometern die Kreuzung Butzenstraße/Kempener Außenring, nach 24 Kilometer die Kunstgießerei Pasch, Unterweidener Straße 34, oder nach 27 Kilometern die Kreuzung Krefelder Weg/Unterweiden.

 


Doppelschicht: Auf nach Duisburg und Venlo!

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Die Halbmarathon-Strecke beim Winterlauf in Duisburg.

Am Samstag lockt es uns (bzw. Manu) nun schon zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen nach Duisburg. Hier, im Wedau-Sportpark, wartet der dritte Teil der Winterlauf-Serie auf die Starter. Für die kleiner Serie bedeutet das 10km, für die längere Schleife eben ein Halbmarathon. Kennen wir ja. Eva und Stefan fehlen angeschlagen, so dass Manu das Ding alleine rocken muss. 

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Der HM-Kurs in Venlo.

Wenige Stunden nach dem Startschuss in Duisburg heißt es dann schon wieder Schuhe schnüren. Diesmal lockt die malerische Partnerstadt Venlo mit seinen Läufen rund um den Venloop. Auch hier sind einige Seidenraupen am Start, die meisten werden sich über die 21km quälen. Nahezu alle weisen Verletzungen auf und sind angeknockt. Kann aber auch alles nur Taktik sein, um später mal wieder mit der PB um die Ecke zu biegen. Kennt man ja 😉


2. Freundschaftslauf: Trio läuft nach Venlo

Helmut, Adam und Manu – dieses Trio hat sich am Samstagmorgen im Rahmen des 2. Freundschafslauf Krefeld-Venlo auf den Weg gemacht und die Krefelder Partnerstadt knappe drei Stunden später auch erreicht. 

Los ging es am Rathaus, von dort schlängelte sich der Weg über die Kempener Platte nach Grefrath und Hinsbeck, am Krickenbecker Schloss vorbei und schließlich zum Bahnhof von Venlo. 

Lange blieb das Trio zusammen, die ersten zehn KM waren schon nach 53 Minuten erreicht. Deutlich schneller als geplant, denn eigentlich war ein 5.30er-Schnitt vorgesehen. Doch die perfekten Bedingungen kitzelten wohl deutlich. Zwar schaltete man dann ein paar Sekunden drunter, blieb aber trotzdem immer noch unter 5.20min/km. Für Helmut einen Tick zu schnell, bei km20 signalisierte er, dass er es etwas langsamer angehen würde. Da der Weg aber ab hier, kurz vor Hinsbeck, ausgeschildert war, bat er die anderen beiden, einfach weiterzulaufen. Noble Geste. 


So liefen Adam und Manu alleine weiter – und schraubten noch einmal am Tempomat. Km-Zeiten zum Teil unter der 5min-Marke zeugen davon. Und so war es kein Wunder, dass die beiden die knapp 33km schon nach 2:52 absolviert hatten. Auch Helmut war wenig später in Venlo. 


Auch wenn es nachbetrachtend natürlich schade war, dass nur wenige und erneut keine Venloer mitgelaufen sind, hat es dennoch wieder Spaß gemacht. Danke an Helmut und Adam, dass ihr dabei wart. 


Krefeld-Venlo-Freundschaftslauf eignet sich bestens als letzter langer Trainingslauf vor dem Köln-Marathon

Nur noch wenige Wochen bis zum Köln-Marathon (2. Oktober) – und die Anspannung in den hiesigen Laufgruppen steigt. Nicht wenige aus der Region nutzen die 20. Auflage des Rennens in der Domstadt für ihren persönlichen Saison-Ausklang. Bis dahin sind aber noch einige Kilometer im Trainingsplan vorgesehen, unter anderem das letzte richtig lange Brett genau zwei Wochen vorher mit 30 oder mehr Kilometern. Nicht jedem gefällt diese Einheit, die durchaus etwas öde werden kann.

Aber wie gut, dass es an diesem Tag die zweite Auflage des Krefeld-Venlo-Freundschaftslaufs, diesmal mit Start in KR, gibt. Die Route (www.runtastic.com/de/routen/50-jahre-partnerschaft-venlo-krefeld-gemeinschaftslauf) hat genau die erforderliche Länge, ist traumhaft schön und sollte, wenn ein paar Leute mitlaufen, easy zu meistern sein. In Gesellschaft läuft es sich eben am besten. Alle Infos zum Wann&Wie gibt es hier: https://seidenraupen.wordpress.com/2016/08/11/2-freundschaftslauf-krefeld-venlo-am-17-september/. Meldet euch einfach, wenn ihr dabei sein wollt…