Wir laufen und laufen und laufen und laufen

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Neuer Fairkehr-Clip mahnt zu mehr Bewegung

Nicht selten werden wir, gerade bei unseren morgendlichen Touren, von hektischen Eltern bedrängt, die ihre Kinder schnell noch zur Schule fahren müssen. Aus diesem Grund unterschreiben wir die Arbeit der „Initiative Fairkehr“ zu 100 Prozent, genau dieses Chaos vor Schulen zu vermeiden. Für mehr Elternhaltestellen, für mehr Bewegung unserer Kinder! Word…


Krefelder Läufe in 2018: Viel bewährtes und ein „Neuer“

Das Laufjahr ist bereits im vollen Gange, in vielen Städten sind die ersten Läufe der Winter-Serien schon Geschichte. In Krefeld muss man sich dagegen bis Mai gedulden. Auf dem Programm sind dann aber die beliebten Klassiker und ein neuer Lauf.

Burg Linn außen Nacht

Die Linner Burg bei Nacht. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Das WANN und WO für den neuen Lauf ist abgesteckt: Am Samstag, 12. Mai, geht es rund um die Linner Burg. Der Stadtsportbund und die Museen in Linn sind die Veranstalter und nennen das ganze „Crossover Burg Linn“, ein Event, bei dem Kultur und Sport aufeinander treffen. „Im Zentrum steht ein Lauf um Burg Linn“, sagt Museums-Chefin Jennifer Morscheiser. Um den Lauf mit mehreren Distanzen (fünf bis 50 Kilometer) wird ein Kulturprogramm angeboten, an dem sich auch das Deutsche Textilmuseum beteiligt. Die Veranstaltung findet als Beitrag zum Internationalen Museumstag statt. More to come.

Traditionell im Juni findet der Charity-Run im Stadtwald statt, diesmal am 24. Juni. Keine neuen Informationen gibt es zum Krefelder Firmen-und Gesundheitslauf, der im vergangenen Jahr ausgefallen ist. Man kann davon ausgehen, dass er heuer ebenfalls nicht stattfinden wird.

Der Preussen-Cross, bislang im Frühjahr terminiert, wird diesmal für den Herbst geplant, ebenso wie der Seidenraupen-Cross (21. Oktober) und der Martinscross vom CSV Marathon (11. November). Traditionell beschließt der Silvesterlauf im Forstwald dann das Krefelder Laufjahr.

 

 


Moritz on fire: Nach dem Training zum Wettkampf, zum Kegeln und zum Tanzen

Moritz Mayntzhusen hat sich am Samstag einen starke Brise Dauerstrom geleistet: Zunächst ging es zum Schwimm-Training, denn bei der kommenden Vereinsmeisterschaft bei Bayer stehen die Zeichen auf Attacke. Dann ab zum Pölvensee, wo der erste Teil der Winterlauf-Serie des LC Nettetal anstand. Bei besten Bedingungen überquerte er nach 43:19h als 101. (Männer: 96., M35: 11.) die Ziellinie. Am Abend folgte  noch Kegelsport und Tanzsport! Kommentar am Sonntagmorgen (kurz vor dem Auslaufen): „Ich bin ein wenig im Essig.“ Komisch 😉


Esther Jacobitz und Bastian Siemes gewinnen im Krefelder-Laufcup

Mit dem Silvesterlauf im Forstwald ist auch der Krefelder Lauf-Cup zu Ende gegangen. Läufer konnten im vergangenen Jahr bei fünf Laufveranstaltungen in Krefeld Punkte sammeln. Am Ende stehen Esther Jacobitz und Bastian Siemes ganz oben. Auch wenn die Wertung keinen offiziellen Charakter hat, können sich beide über einen Freistart beim Seidenraupen-Cross 2018 am Sonntag, 21. Oktober, freuen.

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Esther Jacobitz im Ziel beim Seidenraupen Cross 2017.

Die Läuferin der LAV Bayer Uerdingen/Dormagen siegte beim Seidenraupen-Cross und beim Silvesterlauf. Die daraus resultierenden zwölf Punkte reichten, um Nachwuchs-Talent Anna Bommes auf Platz zwei zu halten. Vorjahressiegerin Kira van Ehren, die 2016 mit 14 Punkten noch vor Jacobitz (12) stand, liegt mit fünf weiteren Läuferinnen auf Rang drei. Sie alle konnten eines der Rennen für sich entscheiden.

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Bastian Siemes im 16km-Rennen beim Anstieg am Hülser Berg.

Bei den Männern heißt der Gewinner Bastian Siemes vom Triteam Nettetal. Er sammelte seine 17 Punkte durch erfolgreiche Doppelstarts, und zwar beim Charity Run (Platz eins und zwei) sowie beim Silvesterlauf (Platz eins und fünf). Beim Seidenraupen-Cross lag er zudem lange auf dem ersten Platz, verlief sich dann aber und kam abgeschlagen ins Ziel. Es folgen ihm sieben Läufer mit jeweils sechs Punkten (für einen Sieg), darunter Vorjahres-Sieger Owen Day und Seidenraupe Manu.


Kathi rockt das SDR-Chapter in der Hauptstadt – und Elke nicht nur die Biertheke

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Kathi (rechts), hier mit ihrer Freundin Kathleen

Berlin calling: Nachdem sich unsere Politiker zu lange Zeit gelassen haben, übernehmen die Seidenraupen nun Berlin – und quasi damit ja auch das Land. Wir sind froh, mit Katharina Schulze Dieckhoff nicht nur Mitglied Nr. 18 begrüßen zu können, sondern auch über die erste Seidenraupen-Expansion außerhalb von NRW. Kathi ist unsere neue Geheimwaffe in der Hauptstadt. Yipppieh! Hier könnt ihr euch über Kathi näher informieren. Für sie kann es 2018 nur eins geben: Die Sub-2h-Marke beim Halbmarathon!

Kurz nach dem Wochenende des Seidenraupen Cross hatte sich übrigens ein weiteres Trio den Seidenraupen angeschlossen: Elke Brittig, Saskia Kreuels und Jenny Lücker. Alles fleißige Helfer, die wir gerne in unserer Mitte begrüßen. Und Elke hat kürzlich beim Silvesterlauf unter Beweis gestellt, dass sie nicht nur an der Biertheke eine gute Figur macht. Die Frage nun: Wann ziehen Saskia und Jenny nach? 😉

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Elke mit Adam beim Seidenraupen Cross 2017.


Video zum #SRC2017 online

Knapp 500 begeisterte Teilnehmer haben 2017 beim Seidenraupen Cross teilgenommen. Hier gibt es einen kurzen Rückblick mit vielen vielen Fotos…vielen Dank noch einmal an die Fotografen an der Strecke (Mist: Jan Sibben haben wir in den Credits vergessen > von ihm stammt der Film zwischen Kapuziner und Inrather Berg ⛰ >>> SORRY)!

Musik: Fäuste hoch – Irie Révoltés (Danke für die Erlaubnis, den Track nutzen zu dürfen)


Ein Blick zurück: Das war unser Jahr 2017

Januar

Ein Seidenraupen-Trio startet beim ersten Lauf der Duisburger Winterlauf-Serie. Manuel (37:45min, Platz 32, M35 4.) und Stefan (47:24min, 629., M40 94.) laufen über zehn Kilometer, Eva-Maria hatte sich für die kleine Version der Serie entschieden und muss demnach nur fünf Kilometer entlang der zugigen Strecke absolvieren. Nach 24:32min kommt sie als 83. ins Ziel, was Platz elf in der M30 bedeutet.

Februar

Viel Organisatorisches rund um den Seidenraupen-Cross: Der Trailer wird fertig, die Startzeiten verschieben sich um eine Stunde nach vorne und eine Anmeldung ist nun über Race-Result möglich.

März

Beim zweiten Lauf der Winterlaufserie in Duisburg sind Eva, Stefan und Manu am Start. Trotz großer Probleme wegen des aktuellen Pollenflugs ist Eva über die 7,5km nach 43:12min im Ziel: Platz 209 und 25. in der W30. Im Gesamt-Ranking ist sie mit 1:07:45h auf Platz 127 und in der W30 auf dem 13. Rang. Stefan wird in der langen Serie (diesmal 15 Kilometer) in 1:14:34h Gesamt-606., in der M40 liegt er damit auf Platz 95. Im Gesamt-Ranking bedeutet dies bei einer Zeit von 2:01:58h Rang 514. und M40-80.

Für Manu ist das Wochenende gleich doppelt erfolgreich: Auch er startet in Duisburg über die 15 Kilometer und wird hier trotz nervigem Frühjahrs-Asthma in neuer persönlicher Bestzeit von 57:52min Erster seiner Altersklasse M35 (Gesamt-15.). Mit dieser Zeit schiebt er sich auch im Gesamt-Ranking auf Rang eins der M35 (Gesamt: 17.; Gesamtzeit: 1:35:38h). Beim Preussen Krefeld-Sportplatzcross gewinnt er einen Tag später auf der 7,3km-Strecke in 29:44 min.

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Moritz auf dem Rad. Foto: Holger Teusch

Wir scheitern knapp bei der Bewerbung für „Trails 4 Germany“. Dafür rockt Moritz den Trierer Weishauswald und ist nach 1:49:24 h im Ziel.

Manu gewinnt beim 28. Neandertal-Lauf die Altersklasse M35. In der Zeit von 56:07 min kam er im Gesamt-Ranking auf Platz 14 und schaut im Anschluss mal bei der neuen Krefelder Crossfit-Box vorbei.

Und am Monatsende stehen traditionell die Halbmarathons in Duisburg und Venlo an. Es gibt drei persönliche Bestzeiten (für Lisa, Moritz und Manu) und einige starke Comebacks. Manu feiert in Duisburg den zwölften Platz in 1:20:27h. In der M35 bedeutet die neue persönliche Bestzeit Platz zwei. In der Serienwertung wird er ebenfalls Gesamt-Zwölfter und kann seinen ersten Platz in der M35 verteidigen, ja sogar noch auf 5:20min ausbauen, und hier mit 2:56:05h überlegen gewinnen.

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Beim Venloop läuft Moritz  neue PB 40:56min auf 10km. Auch Lisa kann sich über eine neue PB (1:56:41 h) freuen. Insgesamt sind sieben Raupen unterwegs, hier die Zeiten: Moritz Mayntzhusen: 40:56 Platz 113/22 (10km), Manuel Kölker: 1:26:36h Platz 242/AK 40, Marcus Noack: 1:31:38 460/77, Stefan Glaudo: 1:51:09 3211/381, Adam Mielech: 1:53:13 3953/432, Lisa Hahn: 1:56:41 3677/223, Hendrik Hahn: 1:56:42 3676/688, Ali Celik: 2:05:34 5671/622.

April

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Meine beiden Begleiter bis KM17. Foto: Peter Seufert/Saalezeitung

Ganz entspannt joggt Manu mit seinen Trierer Kumpels den Halbmarathon in Bonn (1:43:09, 955./150. M35).

Und wenig später wird er dann beim 8. Saaletal-Marathon Gesamt-Vierter und Zweiter in der M35. Nach 3:15:39h überquert er nach 42,195 Kilometern und etwas mehr als 500 Höhenmetern schlechtgelaunt die Ziellinie in Ramstahl. Schlechtgelaunt deswegen, weil er lange Zeit hinter dem späteren Sieger Markus-Kristan Siegler (2:50:21h) auf dem zweiten Platz gelegen hatte und erst durch eine kraftlose zweite Hälfte noch kurz vor dem Ziel überholt wird.

Beim Halbmarathon im Rahmen des Apfelblütenlauf in Vorst wird Moritz in 1:32:10 h 17. und Neunter in der Altersklasse H. Und der SRC-Flyer wird fertig.

Mai

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Lisa ist zusammen mit Ehemann Hendrik erstmals einen Marathon gelaufen.

Während Manu in Thailand die Beine hochlegt, sind andere Seidenraupen aktiv. Lisa kommt bei ihrem Marathon-Debüt mit der Zeit von 3:58:21h als Zehnte in ihrer Alterklasse, der Damen-Hauptklasse, ins Ziel. Insgesamt wird sie 33. bei den Frauen. Im Überschwang ihres Erfolges lässt sie Ehemann Hendrik im Ziel den Vortritt und eine Sekunde eher passieren. In der M30 wird er damit 32., im Gesamtfeld 291.

Beim Swim & Run in Bochum-Wiesental gewinnt Moritz in genau 34 Minuten seine Altersklasse und wird Gesamt-Dritter.  Nach dem Schwimmen (700m) hatte er 11:27min auf dem Tacho, danach standen noch einmal 5000m Laufen (22:33min) an.

Beim Ele-Triathlon in Gladbeck wird er einen Tag später in 2:07:33 h 21. und in der M40 Vierter. Seine Splits : Schwimmen (1000m): 00:18:06 Rad (38,5km): 01:06:28 Laufen (10km): 42:59min.

Marcus und Sandra freuen sich über Sohnemann Tim.

Juni

Drei Seidenraupen können sich beim traditionellen Charity-Run vorne platzieren und in ihren Altersklassen jeweils den zweiten Platz belegen. Hendrik Hahn, der für seine ehemalige Firma Siempelkamp läuft, kommt über die 5km-Strecke nach 19:27 Minuten als Fünfter ins Ziel (Zweiter M30). Damit sichert er seinem Betrieb in der Firmenwertung als Zweitschnellster Siempelkämper Rang eins. Lisa Hahn kommt in 25:16 min als 84. ins Ziel und wird Zweite in der Damen-Hauptklasse. Adam Mielech wird in 44:56 min über die 10km-Strecke 21. und Zweiter in der M45.

Manu radelt derweil die zweite Etappe der Tour de France – im strömenden Regen.

Juli

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Moritz übergibt an Manu.

Kurz danach fährt er unter Ferner liefen bei „Rund um Bockum“ mit.

Beim „Swim and Run“ im Fischelner Neptunbad sind Moritz und Manu am Start, 330 Meter gilt es in dem Baggerloch zu schwimmen, ehe 4,4 Kilometer im Fischelner Stadtpark zu laufen sind. Moritz kommt im Einzelwettbewerb nach 23:17min ins Ziel und wird damit Fünfter (von 14), für Manu ist das Rennen nach 25:05min beendet, Platz sieben. Gemeinsam geht es dann noch als Staffel über die gleiche Distanz. Moritz übergibt als Fünfter an Manu, der noch auf Platz zwei vorlaufen kann (Zeit: 22:39min). Dem Führenden muss er mit neun Sekunden den Vortritt lassen.

Beim 10. ATV-Triathlon am Eyller See wird Manu in 1:03:42h 52. bei 156 gestarteten Männern (Gesamt: 55., M35: 8.). Die Splits: 500 Meter Schwimmen: 8:58 min, 20 Kilometer Rad: 35 Minuten, Fünf Kilometer laufen: 19:44 min.

Wenig später geht der Instagram-Account der Seidenraupen online.

Beim Rheinuferlauf  wird Manu bei mörderischen Temperaturen in 1:40:23h 30. (von 218 Männern; 5. M35), nicht mehr als ein lausiger Vorbereitungslauf auf den Köln-Marathon.

August

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Bauchfrei ist jetzt wieder Mode.

Moritz brettert im Team „Rapid Ramirez“ beim 24h-Mountainbike-Rennen in Duisburg über Stock und Stein, während Mitch (Tennisfreunde Fischeln) und Manu (Teen Pilstrinker) bei den Kleinfeld-Open aktiv sind. Mit sieben weiteren Höllenhunden kommt Moritz am Ende des Rennens im Landschaftspark mit 72 absolvierten Runden auf den 14. Platz.

Bei den KFO treffen sich Mitch und Manu erst im Spiel um Platz drei, das Manus Pilstrinker für sich entscheiden.

Meike und Kamil schließen sich den Seidenraupen an.

Mit dem Geschmack verschiedener Obstbrände, konsumiert am Vorabend, ist Seidenraupe Manu beim 30. Bayer-Triathlon am Elfrather See am Start. Und als 61. (von 156 Startern) später auch im Ziel, seine Zeit von 2:33:35 ist so lala (aber immerhin eine Minute besser als 2016). In der M35 belegt er den 13. Platz.

September

Am 1. September blicken Hendrik und Manu zurück: Vor fünf Jahren starteten sie beim Transalpine-Run. 55 Stunden, 30 Minuten und 20 Sekunden später überqueren sie am 8. September als 43. Team in der Männerkategorie und 128. im Gesamt-Klassement das Ziel in Sexten.

Das SRC-Shirt wird fertig und begeistert die Läufer.

Manu nimmt als einzige Seidenraupen am 7. Hospizlauf teil und wird wenig später Vater einer süßen Tochter. Natürlich ist auch bei Eva die Freude riesengroß.

Oktober

Köln Moritz

Glücklich und zufrieden im Ziel: Moritz hat Köln gerockt.

Aus diesem Grund cancelt Manu auch seinen Start als Pacemaker beim Köln-Marathon. Dafür ist aber Moritz am Start. Bei seinem ersten Marathon kommt er in 3:47:19h (erste Hälfte: 1:43:59h; zweite: 2:03:21h) ins Ziel. Bedeutet Platz 1193 und in der M35 Position 202.

Manu läuft eine Woche später beim Essen-Marathon und erlebt ein Waterloo. Wegen einer Magenverstimmung und einer Verletzung kriecht er in 3:39:44 h ins Ziel – und das nach einer einigermaßen planmäßigen ersten Hälfte (1:30:15h).

Großer Höhepunkt ist der 5. Seidenraupen-Cross. Wir freuen uns über die schnellste Zeit auf dem kleinen SRC (Esther Jacobitz in 24:54min), Christian Kocks Triumph in 26:57 min, Rike Westermanns Wahnsinnslauf (1:06:58h) und Christoph Lohses dritten Sieg beim großen SRC (58:54min).

Jenny, Saskia und Elke werden im Überschwang der Gefühle Mitglieder bei den Seidenraupen.

November

Beim Martins-Cross des CSV Marathon kommt Manu nach 19:13min ins Ziel und belegt damit Rang 13.

Die Seidenraupen legen sich auf das Datum des 6. SRC fest: Es wird Sonntag, 21. Oktober.

Dezember

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Startschuss in Aachen.

Moritz und Manu starten beim Winterlauf in Aachen. Während Moritz als 163. Mann nach 1:20:31h im Ziel ist, ist es für Manu ein Kampf, das Ziel überhaupt zu erreichen. Bei KM4 macht die Wade wieder zu, die restlichen 14 Kilometer werden ein extrem langsamer und schmerzhafter Weg. Er erreicht in 1:30:44h (464.) das Ziel.

Ab sofort kann man die Seidenraupen bei Smile.Amazon unterstützen.

 

Silvesterlauf 2017

Müde Krieger im Forstwald.

Durchwachsen dann die Ergebnisse beim Silvesterlauf: In seinem ersten Rennen als Seidenraupe ist Kamil in 15:25 min als Gesamt-Achter (Männer 7.) nach 4100 Meter im Ziel. Elke (48:52 min, Gesamt: 148., Frauen: 41., W45: 12.) ist ebenfalls erstmals als Seidenraupe unterwegs. Moritz Mayntzhusen läuft in 33:35 min (Gesamt: 41., Männer: 37., M35: 4.) ins Ziel, kurz nach ihm Marcus Noack 33:51 min (Gesamt: 42., Männer: 38., M35: 5.). Bitter auch das Ergebnis von Aki Khader (38:34 min, Gesamt: 88., Männer: 81., M35: 8.). Das Trio ist deutlich langsamer als noch in den Vorjahren.


#SRC2018: Gesetzliche Änderung beim Payment und Preissprung am 8. Januar

Am 13. Januar 2018 tritt die überarbeitete Richtlinie über Zahlungsdienste (PSD2) in Kraft (Infos dazu unter https://ec.europa.eu/info/law/payment-services-psd-2-directive-eu-2015-2366_de). Das hat auch für den Seidenraupen-Cross 2018 eine wichtige Konsequenz: Es wird nicht mehr erlaubt sein, Konsumenten zusätzliche Gebühren („surcharges“) für Zahlungen mit Kreditkarte, SEPA-Lastschrift und SEPA-Überweisung zu berechnen. Diese Gebühren gingen nicht in unsere Tasche, sondern waren über die bisherige Anmeldung an unseren Dienstleister Race Result geflossen.

Das hat sich mit dem heutigen Datum geändert. Ab sofort zahlen wir für euch die Gebühren, wenn ihr euch entscheidet, über eine SEPA-Lastschrift zu zahlen. Eine Zahlung über Kreditkarte, die leider richtig teuer ist, wird es nur noch für Teilnehmer aus dem Ausland geben. Noch teurer, aber von der Novelle nicht betroffen, ist die Zahlung über Paypal. Hier bleibt daher alles beim alten. Habt bitte Verständnis dafür, dass wir für Paypal die Gebühren nicht übernehmen können.

Zudem sehen wir uns leider gezwungen, nach einigen Jahren wieder einen kleinen Preissprung durchzuführen. Das machen wir jedoch nicht, um uns die Taschen vollzumachen. Aber wir haben für den kommenden #src2018 eine wichtige Neuerung im Programm: Eine vollkommene elektronische Zeitmessung via Zeitmaschine und Chip.

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Bisher war immer viel Manpower bei der Zeitmessung gefragt – das ist nun Schnee von gestern.

Das bisherige Prozedere war zum einen mit einem großen persönlichen Mehraufwand versehen, zum anderen aber auch fehlerbehaftet. Wir sind also an unsere Reserven gegangen und haben uns, auch dank der Sparkassenstiftung Sport und Umwelt (eine große Info dazu folgt noch) die entsprechende Zeitmaschine gekauft. Unserem Kassenwart stockte zwar kurz der Atem, aber wir haben ihm schonend beigebracht, dass es ein notwendiger Schritt war. Mittlerweile ist seine Gesichtsfarbe wieder als normal zu bezeichnen. Nun kosten aber auch die Chips ein paar Penunzen. Und da andere Posten leider nicht günstiger werden, wir aber ansonsten eigentlich alles so lassen wollen, wie es war, werden wir im Verlauf des Montags, 8. Januar, einen Preissprung von zwei Euro vornehmen. Die Anmeldung über Race Result kostet dann 14 Euro (plus evtl. Gebühren) und in der Nachmeldung vor Ort am Sonntag, 21. Oktober, 17 Euro. Bis zum 7. Januar bleibt es allerdings beim alten Preis. Daher: Jetzt noch schnell anmelden!!!


Silvesterlauf: Kamil und Elke erstmals im Seidenraupen-Trikot

In seinem ersten Rennen als Seidenraupe ist Kamil Mielech beim Silvesterlauf im Forstwald in 15:25 min als Gesamt-Achter (Männer 7.) nach 4100 Meter ins Ziel gespurtet. Elke Brittig (48:52 min, Gesamt: 148., Frauen: 41., W45: 12.) war ebenfalls erstmals als Seidenraupe unterwegs. Soweit die guten Nachrichten.

Enttäuschend dagegen die Ergebnisse der restlichen Raupen, die es sich an den Festtagen scheinbar zu gut haben gehen lassen und auf dem schwierigen Geläuf für ein Trauerspiel sorgten. Moritz Mayntzhusen wurde von zahlreichen seiner Bayer-Triathlon-Kameraden abgekocht und kroch in 33:35 min (Gesamt: 41., Männer: 37., M35: 4.) ins Ziel, kurz nach ihm Marcus Noack 33:51 min (Gesamt: 42., Männer: 38., M35: 5.). Bitter auch das Ergebnis von Aki Khader (38:34 min, Gesamt: 88., Männer: 81., M35: 8.).

Für Mayntzhusen war es bei seinem achten Start eine Verschlechterung von 1:21 min gegenüber 2016, für Marcus Noack gar um 1:38 min. Seine Zeit beim neunten Start in Folge ist seine zweitschlechteste überhaupt. Siebenmal war er bei 31 oder 32 Minuten im Ziel, nun ein großer Rückschritt. Aki war im Vergleich zum Vorjahr 31 Sekunden langsamer. Seine Forstwald-Bestzeit aus 2015 (33:23 min) scheint meilenweit entfernt zu sein. „Waren die zwischendurch noch einen Glühwein trinken“, fragte ein schockierter Manuel Kölker. Der Vorsitzende der Seidenraupen hatte das Geschehen erstmals seit 2010 aus der Ferne verfolgt, da er den Jahreswechsel in Mainz feierte. „Wir müssen die Zügel wieder anziehen. Hier fahren einige das Seidenraupen-Trikot nur spazieren.“

Zwei Gast-Raupen waren ebenfalls mit dabei. Fabian Löb war in 37:54 min als Gesamt-83. (Männer: 77., M40: 8.) im Ziel. Kurt Noack kam nach 39:04 min an und wurde damit Dritter der M60 (Gesamt: 90., Männer: 82.).

Über 4100 Meter gewann Bastian Siemes (13:44 min, Tri-Team Nettetal) und Esther Jacobitz (14:03 min, LAV Bayer Uerdingen/Dormagen), über 8100 Meter Owen Day (26:21 min, LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) und Kira von Ehren (29:38 min, LAV Bayer Uerdingen/Dormagen). Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an den VfL/DJK Forstwald für die Ausrichtung sowie die Fotos. Weitere Ergebnisse stehen hier: https://www.maxx-timing.de/ergebnisse/#e267

 

 


Silvesterlauf: Seidenraupen in allen Rennen vertreten

Das gab es selten: Die Seidenraupen sind beim traditionellen Silvesterlauf im Forstwald in allen Rennen vertreten. Kamil Mielech wird nach einer harten Arbeitsnacht beim kleinen Lauf über 4100 Meter um 13.15 Uhr an den Start gehen, Moritz, Marcus, Kurt und Manuel beim Toplauf über 8100 Meter (14 Uhr) und Martin über die gleiche Distanz eine Stunde später.

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Bei der 47. Auflage auf dem gehasst-liebten Geläuf im Forstwald wird damit Marcus zum neunten Mal in Folge dabei sein und damit die alleinige Führung übernehmen, nicht nur an Folgestarts, sondern auch an Gesamtstarts. Manu klettert mit seinem achten Start in Folge auf Platz zwei. Moritz steht auch zum achten Mal am Start, dies aber nicht aufeinander folgend – damit zieht er mit Aki gleich. Außerdem kann er sich auf die Schultern klopfen und als einziger auf einen Start im Jahr 2007 verweisen. Martin wiederholt seinen Start aus dem Vorjahr, während Kamil (zumindest in unserer Rechnung) Premiere feiert.

Bei aller Freude geht es natürlich auch wieder darum, die Zeiten aus dem Vorjahr zu toppen. Manu schaffte als erste Seidenraupe im vergangenen Jahr, unter 31 Minuten zu bleiben, wenn auch knapp (30:59 min). Eine Wiederholung wird nicht möglich sein, nach zahlreichen Verletzungen hat er gerade erst wieder das Training aufgenommen und ist froh, wenn das Seuchenjahr vorbei ist. Moritz gelang im Vorjahr mit 32:14 min ebenfalls PB, jedoch sollte man gerade ihn heuer auf dem Zettel haben. Marcus, der mit ihm zusammenlief (und auf 32:13 min kam), rangiert mit seiner Forstwald-PB von 31:51 min (2015) auf Platz vier der internen Seidenraupen-Liste. Kurt (2016: 36:09 min) und Martin (2016: 48:11 min) dürften ebenfalls auf bessere Zeiten schielen.

Bestzeiten
1. Manuel Kölker 30:59 min 2016
2. Hendrik Hahn 31:14 min 2012
3. Manuel Kölker 31:17 min 2013
4. Marcus Noack 31:51 min 2015
5. Marcus Noack 32:01 min 2014

Bis zum 28. Dezember kann hier noch online gemeldet werden: http://djk-vfl-forstwald.de/index.htm

Übersicht der Seidenraupen-Starts beim Silvesterlauf

07 09 10 11 12 13 14 15 16 TN
Brittig Elke 0
Celik Ali 43:51 1
Glaudo Stephan 0
Hahn Lisa 0
Hahn Hendrik 31:14 1
Houbertz Martin 48:11 1
Khader Stephanie 56:25 30:38 2
Khader Akram 37:20 38:42 35:51 35:25 37:45 33:23 38:03 8
Kölker Eva-Maria 42:05 40:43 40:08 3
Kölker Manuel 38:32 32:42 32:16 31:17 32:10 32:46 30:59 7
Kreuels Saskia 34:42 1
Lücker Jennifer 0
Mayntzhusen Moritz 38:25 36:46 35:40 33:54 33:44 33:26 32:14 7
Mielech Adam 34:49 1
Mielech Kamil 0
Noack Marcus 32:19 34:36 32:52 32:32 32:10 32:01 31:51 32:13 8
Thomassen Meike 0
Gastraupen
Noack Kurt 36:09 1
Schulz Sandra 59:30 34:36 2
1 2 4 2 7 6 5 9 6