Wir laufen und laufen und laufen und laufen

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SMILE: Seidenraupen beim Amazon-Kauf unterstützen

Mit einem Klick Gutes tun: Ab sofort kann man die Seidenraupen beim Kauf auf smile.amazon.de unterstützen, und zwar hier https://smile.amazon.de/ch/117-586-92079. Mit seinem Projekt „Smile“ leitet der Online-Händler den bezugsberechtigten Organisationen 0,5 Prozent der Einkaufssumme zu (bis zum 24. Dezember sogar 1,5 Prozent). Unter den Tausenden von Organisationen befinden sich jetzt auch die Seidenraupen Krefeld. Vorneweg: Wir überlassen es jedem selbst, ob er sich dem Online-Handel, in diesem Fall Amazon, hingeben möchte oder lieber die Geschäfte vor Ort durch seine Einkäufe unterstützt (was wir befürworten, vor allem unsere Partner). Wenn die Wahl aber auf Amazon gefallen ist, dann bitte Seidenraupen @ Smile.Amazon!

Für Amazon-Kunden ändert sich kaum etwas: Sie erfahren auf der neuen Website das identische Shopping-Erlebnis, das sie von Amazon kennen und profitieren von den gleichen Preisen und derselben Auswahl. Um bei AmazonSmile einzukaufen, öffnen die Kunden einfach smile.amazon.de im Web-Browser des Computers oder des mobilen Geräts. Einfacher geht es mit diesem Link. Man kann dasselbe Konto auf Amazon.de und smile.amazon.de verwenden. Warenkorb, Wunschzettel, Hochzeits- oder Baby-Geschenkeliste und andere Kontoeinstellungen sind ebenfalls dieselben.

Und so geht’s: Beim ersten Besuch bei smile.amazon.de muss man eine Organisation auswählen, am besten eben uns ;-). Diese Auswahl speichert Amazon. Wenn ihr nun auf smile.amazon.de einkauft, sammelt Amazon 0,5 Prozent des Wertes der gesamten qualifizierten Einkäufe. Die bei AmazonSmile gelisteten Organisationen sind auf dem IT-Portal des Kooperationspartners Stifter-helfen registriert und wurden erfolgreich für eine mögliche Teilnahme an AmazonSmile validiert.

Wichtig für Nutzer der Amazon-App und Kindle-Leser: Käufe über die Amazon Shopping-App sind derzeit nicht qualifiziert für AmazonSmile. Dazu gehören auch Käufe von jedem Kindle-Gerät über den Kindle Store. Wenn ihr über https://smile.amazon.de einkauft und dabei den Internetbrowser eures Mobiltelefons, Tablets, Kindle Fire-Geräts oder Computers nutzt, könnt ihr Käufe über AmazonSmile abwickeln.

Mayntzhusen und Kölker kämpfen sich durch Matsch und Schnee

So muss ein Winterlauf sein: Klirrende Kälte, viel Matsch und Schnee und heißer Glühwein im Ziel. Moritz Mayntzhusen und Manuel Kölker haben die Seidenraupen-Fahne beim Aachener Winterlauf hochgehalten. Wenn auch mit gemischten Gefühlen.

Beide hatten ihren Spaß, aber auch ihre Mühen. Während Moritz als 163. Mann nach 1:20:31h im Ziel war und damit seine Zeit aus 2014 (1:20:15h) in etwa erreichte, war es für Manu ein Kampf, das Ziel überhaupt zu erreichen. Bei KM4 hatte die Wade wieder zugemacht, die restlichen 14 Kilometer waren ein extrem langsamer und schmerzhafter Weg. Er erreichte in 1:30:44h (464.) das Ziel und lag damit deutlich über den Zeiten aus 2014 (1:18:41h) und 2012 (1:20:30h). Anvisiert war eigentlich eine Zeit um 1:15h.

Da konnte in der Tat nur der Glühwein über die Schmerzen hinwegtrösten. Überraschend hatten sich dazu nicht nur Manus Eltern, sondern auch Onkel Robert eingefunden. Danke an die Fan-Gemeinde!

Es gewann übrigens Martin Heuschen in 59:08h, bei den Damen hatte Kira von Ehren von Bayer Uerdingen in 1:10:56h die Nase vorn.

Seidenraupen-Duett in Aachen

Besser können die Vorzeichen vor dem ATG-Winterlauf am Sonntag nicht sein: Während Moritz das Wochenende auf einem Junggesellen-Abschied verbringt und erst in der Nacht zu Sonntag zurückkehrt, laboriert Kölker an einer hartnäckigen Wadenverletzung plus Halsfreck. Läuft!

Aber was nimmt man für einen der coolsten Läufe der Republik nicht alles auf sich…der Winterlauf der Aachener TG ist eben ein Erlebnis. Nicht ohne Grund sind die begehrten 2500 Startplätze innerhalb weniger Tage vergriffen.

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Startschuss!

Manch einer fühlt sich an den Boston-Marathon erinnert, wenn er am Sonntagmorgen in den Bus steigt und sich in das weit entfernte Vichtbachtal bringen lässt. Hier besaß die ATG früher ein Jugendheim, und von hier starteten die zwölf Gründer des Laufes am 22. Dezember 1963 das erste Mal zum vereinseigenen Sportplatz Am Chorusberg. Zu Beginn war der Lauf ein Orientierungslauf, heißt, jeder konnte den Weg laufen, den er für den schnellsten hielt. Doch das sollte sich bald ändern. 1968 war die optimale Strecke (diese hier) gefunden, über die die beiden Seidenraupen am Sonntag bügeln werden. Oder auch nicht. Warten wir einmal ab, wie sie die 18 Kilometern meistern. Der Tag wird auf jeden Fall schön ausklingen, mit der Seidenraupen-Weihnachtsfeier bei Gleumes.

Zur Strecke (Text stammt von der ATG ):

Nach dem Start sortiert sich das Läuferfeld auf der gut einen Kilometer langen geraden Strecke bis Mulartshütte. Dort biegt man nach rechts ab und erreicht sogleich die erste selektive Stelle, die Steigung hinauf zum Birkenhof. Hier läuft man bei Kilometer zwei rechts in den Wald hinein, vorbei am Sportplatz des VfR Venwegen und anschließend links herunter über Feldwege und durch ein Wohngebiet in Venwegen.

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Christoph Lohse (in blau) bei seinem Sieg im Jahr 2012. Foto: ATG

Spätestens hier sollte man sein Tempo gefunden haben. Nach Erreichen des Endes der Spielstraße Am Kalkofen passiert man in der Umstraße bereits Kilometer vier und erreicht kurz danach die Hauptdurchfahrtsstraße durch Venwegen, wo zahlreiche Streckenposten die Läufer anfeuern. Auf dieser Straße läuft man nun die nächsten beiden Kilometer fast ausschließlich bergab in Richtung Kornelimünster und hat dabei vielleicht noch einen Blick für den schönen Eisenbahnviadukt, den man dabei unterquert.

Kurz hinter Kilometer sechs geht es dann am Ortseingang von Kornelimünster links in Richtung Walheim und nach einem kurzen steileren Anstieg gelangt man auf die Vennbahntrasse. Jetzt heißt es nach dem Anstieg möglichst schnell wieder sein Tempo zu finden. Denn das nun folgende absolut flache Teilstück, das sich von km 7 bis etwa km 11 erstreckt, ist entscheidend, wenn man eine gute Zeit laufen will. Man läuft dabei über zwei Viadukte, vorbei am ehemaligen Bahnhof Kornelimünster, wo sich immer einige Zuschauer einfinden und wo die Verpflegungsstelle eingerichtet ist, und tangiert Niederforstbach.

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Mussa und der Matsch!

Bei etwa km 11 verläßt man dann die Vennbahntrassse und gelangt auf einen Feldweg, der je nach Witterungsbedingungen eine echte Herausforderung sein kann. Durch seinen S-förmigen Verlauf kann man hier aber einen sehr guten Überblick über die vor einem liegenden Läufer gewinnen, es sei denn, man befindet sich in der Führungsgruppe…

Kurz vor Kilometer 12 unterquert man die Autobahn und gelangt wenig später nach Hitfeld. Nachdem man dort die Hitfelder Straße überquert hat und nach rechts abgebogen ist, läuft man direkt in den Aachener Wald hinein, der die Kulisse für das Schlußdrittel darstellt. Der kontinuierlich abfallende Waldweg führt kurz vor Kilometer 14 zu einem der tiefsten Punkte der Strecke, dem Beverbach. An dieser Stelle finden sich bei jedem Wetter einige treue Zuschauer ein, um die Läufer anzuspornen, die letzten Kräfte zu mobilisieren.

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Deutlich zu erkennen: Manuel Kölker (rechts, mit Norwegen-Mütze) Fotos: Aachener Nachrichten

Das kann man auch gut gebrauchen, denn von der Brücke über den Beverbach geht es rund 1,5 km über einen welligen und kräftezehrenden Waldweg, die Monschauer Straße überquerend, zur Pionierquelle.

Hat man die Pionierquelle aber erreicht, dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Denn es geht nun hinunter zum Pommerotter Weg, den man bis zur Eupener Straße durchläuft (km 16). Nachdem man die Eupener Straße überquert hat, geht es nach ca. 100 m erneut in den Wald, wo man einen letzten kurzen Anstieg zu bewältigen hat. Dieser Waldweg mündet wenig später in den Grindelweg und man gelangt zur Stauanlage Diepenbenden (km 17). Spätestens hier spürt man nun schon die Nähe des Ziels. Nachdem man den Weg Am Chorusberg erreicht hat, ist der Sportplatz schon bald in Sichtweite. Eine letzte scharfe Kurve führt dann auf den Sportplatz und die Zielgerade.

Hohohooo: Nikolauf in Uerdingen

Zum sechsten Mal findet am Freitag, 1. Dezember, der Nikolauf des SC Bayer Uerdingen statt. Als Start und Ziel dient dabei der Beachclub Krefeld am Löschenhofweg 70.

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Von hier aus geht es um 19.05 Uhr auf eine fünf Kilometer lange Runde über die beleuchtete Laufstrecke rund um den Sportpark sowie über den anliegenden Stadtpark.
Jedem Teilnehmer steht es frei, diese Runde ein- oder zweimal zu absolvieren. Diese Entscheidung kann auch spontan getroffen werden.

Als Fun-Lauf hat der Nikolauf mehr zu bieten als ein reines Lauferlebnis. Die zehn Euro  Startgebühr beinhalten nicht nur den Startplatz, sondern auch eine Nikolaus-Mütze, einen Glühwein, die Teilnahme an der Startnummern-Tombola und ein gemütliches Beisammensein in der Bar05! Hier gehts zur Anmeldung.

BLACK FRIDAY bei den Seidenraupen

WIR RRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRASTEN AUUUUUUUUUUS!!! Black Friday auch bei den Seidenraupen:::: Heute anmelden, Shirt für zehn Euro abgreifen!!!!

Ja, ist das denn der Wahnsinn??? Das ist der Wahnsinn!!! Auch bei den Seidenraupen grassiert das Black Friday-Fieber. Wer sich heute für den Seidenraupen-Cross 2018 am 21. Oktober anmeldet (>>>HIER<<<), erhält das kommende SRC-Shirt für lumpige zehn Euro.
Zwar feilen wir noch am Design, aber wer das Shirt des #src2017 gesehen hat, weiß, dass es nur nach oben gehen kann (höhöhö). Nee, Spaß – wird wieder saugeil, logo 😉
Jetzt also zuschlagen, mitrennen und spätesten am 21. Oktober, 14 Uhr, stolz wie Oskar mit dem Shirt rumlaufen.

DAS KLEINGEDRUCKTE
Bei der Anmeldung werden euch 20 Euro für das Shirt berechnet. Das könnten wir zwar umstellen, würde aber recht viel Mühe kosten. Daher überweisen wir dir nach der Anmeldung zehn Euro zurück. Das nennt sich jetzt Cashback – es gibt eben nichts, was es nicht gibt 🙂

Meeeep-meeeep: Anmeldung zum SRC2018 geöffnet

Attention, Achtung, HAAAAAALLOOOOOO! Die Anmeldung zum #SRC2018 ist seit heute geöffnet. Auf dieser Seite könnt ihr die nötigen Klicks machen, also worauf warten?! Gerannt wird dann am Sonntag, 21. Oktober 2018.

Die Start-Zeiten bleiben die gleichen und auch am Startgeld von unschlagbaren zwölf Euro ändert sich bis Ende des Jahres erst einmal nichts. Wenn das mal nichts ist…hooorayyy!

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Endlich, die Anmeldung ist geöffnet!

Martins-Cross: El Presidente trödelt bewusst im Schlussbogen

Beim Martins-Cross des CSV Marathon kam Seidenraupe Manu nach 19:13min ins Ziel. Obwohl er im vergangenen Jahr Platz fünf mit einer mehr als eine Minute langsameren Zeit erreicht hatte, konnte er diesmal nicht vorne mitmischen. Der Grund: Ein deutlich größeres und schnelleres Teilnehmerfeld als noch im Vorjahr. El Presidente wurde schließlich 13.

#Martinscross @csvmarathon #trailrunning #running #seidenraupen #crosscountry #muchmatsch

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„Das war ganz schön anstrengend. Der Boden war durch den Regen sehr tief, das kostet für ein Schwergewicht wie mich viel Kraft. Beim Blick auf die Uhr wusste ich zum Ende hin, dass ich im Schlussbogen etwas trödeln musste. Nicht vorstellbar, ich würde in 19:09 ins Ziel laufen.“ Genau diese Zeit erreichte dann nämlich Marcus Dunkel (auf dem Foto in der Mitte), der kurz vor dem Ziel noch an Don Manollo vorbeizog.

Den Sieg auf der fünf Kilometer langen Strecke, die über das Gelände der Edelstahl-Kampfbahn im Krefelder Süden führt, holte sich Joshua Nisius (16:31min, TSV Bayer Dormagen). Er hatte den lange Zeit mit großem Vorsprung Führenden Niklas Pospiech (16:39min) noch eingefangen. Dritter wurde Felix Haschke (17:34min), wie Pospiech von TLV Germania Essen-Überruhr, der neben den beiden noch zwei weitere Läufer in den Top Ten postieren konnte. Bei den Frauen (3000 Meter) gewann Tanja Spill (TSV Bayer Dormagen, 10:42min) vor Anna Bommes (OSC Waldniel, 11:12min) und Mara Stockhausen (TSV Bayer Dormagen, 11:37min). Die Platzierungen wurden bereits in die Wertungs-Liste des Krefelder Laufcups eingefügt.

Vorentscheidung im Krefelder Lauf-Cup?

Der Martins-Cross am kommenden Sonntag, 12. November, könnte eine Vorentscheidung im Krefelder Lauf-Cup bringen. Punktet einer der bisher Führenden, kann er beim letzten Rennen des Jahres auf Krefelder Gebiet kaum mehr eingeholt werden. Beste Chancen auf den Sieg bei den Männern hat Bastian Siemes mit aktuell zehn Punkten, die er beim Seidenraupen-Cross fast aufgestockt hätte. Doch dort stellte er am Ende eine eher tragische Figur dar.

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Bastian Siemes beim ersten Anstieg am Hülser Berg.

Denn Bastian, der für das Tri-Team Nettetal startet, kam auf der 6,6km-Schleife nicht ins Ziel: Lange hatte er die spätere Siegerin Esther im Blick. Wahrscheinlich wäre er hinter ihr ins Ziel eingelaufen und hätte die Männer-Wertung samt der sechs Lauf-Cup-Punkte gewonnen. Am Ende waren es aber null. „Ich war hinter Esther, aber vor dem ersten Mann. Ich glaube, ich war auch einfach zu schnell unterwegs und habe dann nicht mehr richtig auf die Schilder geachtet“, so Bastian nach dem Rennen. Esther und das Rad waren irgendwann außer Sichtweite und Bastian im Beast-Mode, ohne den Schildern Beachtung zu schenken. Und so folgte ein fataler Fehler.

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Und dann lief Bastian wieder herunter…argh!

Statt irgendwann bei Kilometer fünf  abzubiegen, lief er geradeaus durch und später den berühmt-berüchtigen ersten Anstieg am Hülser Berg wieder herunter, an unserem verdutzten Fotografen vorbei und schließlich  Richtung Umweltzentrum.
Irgendwann dämmerte es ihm dort wohl, nicht mehr auf der richtigen Route zu sein. Resigniert kehrte er um und lief zum Start zurück. Aus den sechs Kilometern wurden so neun. Die Aufzeichnung seiner GPS-Uhr zeigt die Tragödie schwarz auf weiß.
Mit mächtig Wut im Bauch ballerte er später auch noch die große Runde und war nach 1:09:25h als 15. im Ziel. Damit dürfte er auf die meisten Lauf-KM aller SRC-Starter in diesem Jahr kommen. Seine Kampf-Ansage für 2018: „Nächstes Jahr wird es anders!“

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Bastian Siemes im 16km-Rennen beim Anstieg am Hülser Berg.

Kleiner Wermutstropfen: Mit seinen bisherigen zehn Punkten (Sieg beim Charity Run über fünf Kilometer und Platz zwei über die anschließenden zehn KM) liegt Bastian in der Lauf-Cup-Wertung vor allen anderen. Kurios: Wie auch bei den Frauen gelang es bislang keinem Läufer, sich bei einem weiteren Rennen unter den Top5 zu platzieren und so Punkte zu sammeln.

Beim Martins-Lauf gibt es für Frauen und Männer nur jeweils eine Wertung, maximal sind also sechs Punkte zu holen. Beim abschließenden Silvesterlauf im Forstwald können dagegen besonders Verrückte (zu denen Bastian ohne Zweifel gehört) sowohl auf der kleinen, als auch auf der großen Strecke starten und evtl. punkten. Hier gibt es also maximal zwölf Punkte.

So endete der Lauf-Cup 2016 und so 2015.

Weckmann-Alarm beim CSV Marathon

Der Martins-Cross des CSV Marathon findet am Sonntag, 12. November, zum 46. Mal statt. Das Besondere: Jeder Finisher erhält einen Weckmann im Ziel.

Start und Ziel sind auf dem Sportplatz des CSV Marathon. Die Laufstrecke führt über Rasen-, Aschen- und Asphaltwege, weist kleine Hindernisse wie zB Treppenstufen auf und ist nur bedingt mit Spikes zu laufen.

Frauen starten über 3000 Meter (13.40 Uhr), Männer über 5000 Meter (14.05 Uhr) und die Jugend in zahlreichen vorherigen Läufern. Infos unter http://www.csv-krefeld.de/Martins-Crosslauf/Martins-Crosslauf.html

Das war der #src2017: DANKE

Einige Tage liegen nun schon hinter dem #src2017 und wir sind immer noch hin und weg. Wer hätte gedacht, dass dieser Lauf, der 2013 mit 98 Finishern startete, einmal zu einem solchen Event anwächst. Wow…dank vieler Fotografen an der Strecke ist mittlerweile ein bunter Bilderbogen entstanden, den ihr hier https://seidenraupen.org/seidenraupencross/archiv-ergebnisse-urkunden-fotos-und-presse/2017-2/fotos/ einsehen könnt.
Bei aller Begeisterung, die uns in den vergangenen Tagen entgegen schwappte, gab es auch kritische Stimmen. Verständlich, denn nicht alles ist so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben.

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Glückwunsch an 16km-Sieger Christoph Lohse!

Ergebnisse
Sicherlich hätten die Ergebnisse schneller vorliegen müssen. Aber wir haben erstmals mit diesem System gearbeitet und mussten dafür Lehrgeld zahlen. Für unseren Mann der Zahlen war der SRC2017 nicht am Sonntagnachmittag beendet, sondern er läuft noch immer. Über 100 Nachmeldungen mussten ins System, dazu die Zeiten der 430 Finisher. Alles per Hand. Ein großer Aufwand, der sich nun mit den Korrekturen, die ihr bis Sonntag an seidenraupen_krefeld@gmx.de melden könnt, noch einige Tage fortsetzt. Danke für eure Geduld.
Natürlich ist das ein Punkt, den wir im kommenden Jahr verbessern wollen. Gerne nehmen wir Tipps von Läufern entgegen, die schon einmal mit Race Result gearbeitet haben.

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Wenn Schmerz und Glück nah beieinander liegen…

Startnummern-Ausgabe
Zugegeben, ein paar Minuten Geduld mussten man auch hier mitbringen. Was sollen wir sagen?! Wir sind eben nur ein kleiner Verein mit wenig Personal, nämlich genau 14 Mitglieder. Wenn davon einige, wie jetzt am Sonntag, im Urlaub oder krank sind bzw. die frisch geborenen Seidenräupchen hüten, wird es eng. Wir können also nicht zehn Mann an die Meldung setzen. Dass es hier und da zu Engpässen kommt, nehmen wir also in Kauf, versuchen aber auch hier im kommenden Jahr besser zu werden.

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Auf auf auf in den Hülser Berg!

Danke schön!
Gerne sagen wir DANKE. An alle Teilnehmer und natürlich auch an die vielen Helfer, die sich bei Wind und Wetter nicht zu schade waren, anzupacken oder sich in die Natur zu stellen, um euch den Weg zu weisen. Danke an die vielen Kuchen-Spender, yummie. Danke an die Sparkasse, die Brauerei Königshof, den Veranstaltungsservice Wenders, an Noack Sports, Pflege Optimal, Intersport Borgmann, Kalda & Mayntzhusen, Obst und Gemüse Wirtz, Dextro Energy, Swarm Protein, Westphal Service, Tümp, Moveo und die life-Magazine. Danke an die Unterstützer der Tombola: Butzen hair-Konzept, Krefeld Pinguine, Dachsbau, KFC Uerdingen, Nordbahnhof, Ploenes Krawatten, Holzland Roeren, Feinkost de Cassan, HSG Krefeld, Willpower, Heimplanet, Phils Burger Bar, Gleumes und die EMS Lounge. Ihr seid super!

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Und hier nun auch unser Abschlussbericht: Neuer Streckenrekord und Lohses dritter Streich
Rund 450 Finisher, so viele wie noch nie zuvor, jede Menge zufriedene Gesichter und ein neuer Streckenrekord: Der Seidenraupen-Cross 2017 hat die Läufer erneut begeistert. Und das trotz des schlechten Wetters, denn Dauerregen hatte die Wege im Hülser Bruch über Nacht aufgeweicht und zu einer Rutschpartie gemacht. Glücklicherweise gab es nur zwei leichte Verletzungen.
Neben den zahlreichen Läufern, die zum größten Teil abgekämpft, aber glücklich, die Start- und Ziel-Arena auf dem Sportplatz am Hölschen Dyk erreichten, strahlte Esther Jacobitz wohl am meisten: Ihr gelang nicht nur der Gesamt-Sieg beim 6 Kilometer-Lauf, sondern auch ein neuer Streckenrekord. In fixen 24:54 Minuten ließ sie sowohl die weibliche Konkurrenz hinter sich, als auch alle Männer. „Eigentlich habe ich mich gar nicht so sehr angestrengt“, sagte sie kurz nach dem Zieleinlauf. Christian Kock gewann in der Kategorie des vermeintlich starken Geschlechts in 26:57 Minuten – und rauschte direkt nach der Siegerehrung den 13 Minuten vorher gestarteten 16 Kilometer-Läufern hinterher.
Da war natürlich die Spitze um die beiden bisherigen Sieger Magnus Gödiker (2013 & 2016) und Christoph Lohse (2014 & 2015) schon längst enteilt – zwar nicht „über alle Berge“, aber zumindest ein paar Kilometer. Die beiden waren an diesem Tag erneut die schnellsten Läufer im Feld, nur Timo Schaffeld konnte mithalten. Kurz nach der 14km-Marke zündete Lohse noch einmal den Turbo, setzte sich von Schaffeldt ab und stellte die Weichen auf seinen insgesamt dritten Sieg beim großen SRC, diesmal in 58:54min. Schaffeld kam in 59:09min wenige Sekunden und ebenfalls unter eine Stunde nach ihm ins Ziel, Gödiker wurde Dritter (1:00:29h).
Ihren ersten Sieg im Hülser Bruch holte sich Rike Westermann. Sie musste sich vor zwei Jahren noch knapp der Luxemburgischen Läuferin Martine Nobili geschlagen geben, konnte aber diesmal der Konkurrenz enteilen. Ihre Zeit von 1:06:58h liegt nur eine halbe Minute über Nobilis Bestmarke, es folgten Silke Optekamp (1:09:39h) und Vorjahres-Siegerin Jule Nicolaus (1:12:24h). Über den Sieg in der Mannschaftswertung freute sich der TuS Oedt.

Die jeweiligen Top3:
6km-Damen: 1. Esther Jacobitz (SC Bayer Uerdingen; 24:54 min), 2. Pauline Saßerath (SC Bayer Uerdingen; 29:27 min), 3. Corinna Schumacher (Der blühende Garten; 29:46 min)
6km-Herren: 1. Christian Kock (Laufen gegen Leiden; 26:57 min), 2. Simon Engel (SC Bayer Uerdingen; 27:01), 3. Patrick Hasenberg (27:04)
16km-Damen: 1. Rike Westermann (Asics Frontrunner; 1:06:58h), 2. Silke Optekamp (Asics Frontrunner; 1:09:39h) und Vorjahres-Siegerin Jule Nicolaus (SC Bayer Uerdingen; 1:12:24h).
16km-Herren: 1. Christoph Lohse (Newton Running Team; 58:54min). 2. Timo Schaffeld (OTV Endurance/SC Bayer Uerdingen; 59:09min), Magnus Gödiker wurde Dritter (Bunert Running Team; 1:00:29h).
Teamwertung: TuS Oedt

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