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Seidenraupen-Cross 2020: Anmeldung geöffnet

Das Warten hat ein Ende: Die Anmeldung für den Seidenraupen-Cross 2020 am Sonntag, 20. September, ist geöffnet. Folgt dem Link https://my.raceresult.com/142742/registration?lang=de und macht euch schon jetzt ein kleines vorweihnachtliches Geschenk.

Yesss, die Anmeldung für 2020 ist freigeschaltet!

Übrigens: Wir „verkaufen“ euch auch Gutschein-Codes, die ihr verschenken könnt. Sprecht uns an > seidenraupen_krefeld@gmx.de!

Moritz krönt erfolgreiches Wochenende

Siiiieg! Moritz auf dem Thron!

Drei Rennen, drei Erfolgsstorys: Das Wochenende hätte für die Seidenraupen nicht besser laufen können. Gekrönt wurde es von Moritz Mayntzhusen, der dank eines tollen Finishs an der Theke den 16. Ramirez-Bierlauf gewann.

Die Krüüüüüge hoch!

Fünf Runden a 1,5 Kilometer und jeweils eine Flasche Bier – so die scheinbar simple Aufgabe in Schermbeck, die es für die Läufer zu absolvieren galt. Nach flotten 41:47 min war Moritz im Ziel, aber noch lange nicht am Ende. Denn jetzt drehte er vollends auf und schraubte Pils um Pils in sich hinein. Nach dem fünften Extra-Bier und dadurch gewonnenen zehn Bonus-Minuten hatte er seine Zeit auf 31:47 min verbessert und wurde dadurch vielumjubelter Sieger.

Der Jubel in Schermbeck kannte keine Grenzen: Prost!

Auch beim Martinscross von Preussen Krefeld am Sonntag konnten wir strahlen. Pauline Saßerath und Thomas Schrörs-Runo feierten hierbei ihr Debüt als Seidenraupen. Besonders toll: Bei den Frauen konnte Pauline den zweiten Platz erreichen.

Thomas und Pauline auf der sonnendurchfluteten Hubert Houben-Kampfbahn.

Auch hier waren Runden zu laufen, und zwar fünf über je 1000 Meter. Nach 19:42 min war Pauline im Ziel, nur Kira von Ehren (SC Bayer Uerdingen) war in 16:52 min schneller. Thomas wurde 22. und M45-Fünfter in 21:16,97 min.

„Frühstück mit Michelle“ – diesmal in Winterscheid.

Martin Myrold und Manuel Kölker hatte es währenddessen in den Rhein-Sieg-Kreis verschlagen, wo der sagenumwobene Platinman nach einem Jahr Pause wieder anstand. Erneut gab es Sturmschäden, die aber diesmal nicht so gravierend waren, wohl aber den Lauf etwas verkürzten, weil eine Passage gesperrt werden musste. Die Läufer, darunter auch John und Denis aus der Trainingsgruppe „Frühstück mit Michelle“, hatten demnach „nur“ 25,5 Kilometer und knappe 900 Höhenmeter vor sich.

Eines der wenigen halbwegs ebenen Stücke des Laufs.

Die ersten fünf Kilometer täuschten etwas über das, was noch kommen sollte, ging es doch vornehmlich bergab. Dann aber folgten einige knackige Anstiege, die für Niederrheiner schon einer Everst-Bestiegung glichen – an einer Stelle, dem sogenannten „Stachel“ waren gar Drathseile zur Sicherung gespannt.

Am Drathseil nach oben!

Wie zu erwarten, flog Martin über die Berge und kam in 2:06:42 h als Elfter (und M30 Vierter) ins Ziel, Manu beendete das Rennen nach 2:37:58 h (M40: 13.).

Oranger Sack nähert sich dem Tal…
It’s a Mo, Bro!!!

Platin oder Blech – das ist hier die Frage

Und genau dieser Frage gehen am Sonntag die Seidenraupen Martin und Manu sowie John und Denis aus der Trainingsgruppe „Frühstück mit Michelle“ im tiefsten Rhein-Sieg-Kreis nach. Dort startet nämlich der Platinman – ein Rennen, bei dem sich die Veranstalter, das Triathlon Team Hennef, möglichst Mühe geben, es so unattraktiv wie möglich zu machen.

So heißt es zum Beispiel, dass die Jungs mal eben Passagen extra wässern, damit es noch matschiger wird. Und das Ziel wurde deswegen verlegt, um nicht so viele lachende Gesichter dort vorzufinden. Das mit dem Matsch dürfte heuer nicht nötig sein, denn die Regenfälle der vergangenen Tage dürften aus der Strecke eine verdammt rutschige Angelegenheit machen.

Das Ziel befindet sich nun beim TuS Winterscheid, von wo aus die Läufer knapp 28 Kilometer und 886 Höhenmeter zu absolvieren haben. Es geht durch Täler und auf Berge, die noch kein Mensch außerhalb des Kreises gehört hat, die es aber in sich haben sollen (zumindest was das Höhenprofil verrät). Höhepunkt ist neben dem steilen Zielanstieg ein Aufstieg mit 52 Prozent Steigung und Stahlseilen. Joah, hört sich nach Hölle an – aber wenn es danach Platin gibt > Auch okay. Wir lassen uns einfach mal überraschen!

Eine tolle Beschreibung gibt es auf http://der-laufgedanke.blogspot.com/2019/10/platinwoman-2019-i-siegkreis.html?m=1#more, Infos zu Nachmeldungen stehen hier.

Martinscross: Die Preussen laden wieder ein!

Nach der erfolgreichen Weiterführung des traditionellen Martins -Crosslaufes des CSV Marathon im vergangenen Jahr werden die Preussen die Erfolgsgeschichte des Martins-Crosslaufes in Krefeld auch im Jahr 2019 fortsetzen – und zwar am kommenden Sonntag, 10. November.

Blick auf den Rasenplatz der Hubert-Houben-Kampfbahn. Im Hintergrund der Kurs.

Erneut laden die Rothosen auf die Hubert-Houben-Anlage am Appellweg 3. Dei ersten Starts erfolgen um 10.30 Uhr, der Hauptlauf mit den beiden Seidenraupen Pauline und Thomas über 5000 Meter beginnt um 13 Uhr. Fünfmal müssen die beiden den rund 1000 Meter langen Rundkurs mit kleinen Hindernissen meistern, ehe der begehrte Weckmann in Empfang genommen werden kann. Wir tippen auf Podiumsplätze.

Die Online-Meldung per E-Mail ist noch heute möglich, am Raceday sind auch Nachmeldungen möglich. Infos unter www.spass-am-sport.de.

Bitte notieren: Seidenraupen-Cross 2020 am 20. September

Der Großteil der Teilnehmer an unserer Umfrage hat sich den Sonntag, 20. September, als kommenden Termin für den Seidenraupen-Cross 2020 gewünscht. Und da sich auch intern die große Mehrheit mit diesem Termin anfreunden konnte, steht fest: Seidenraupen-Cross 2020 am 20.9.2020!!! Ab in den Kalender damit.

Super, es wird der 20. September. Wir sehen uns!!!

Fest steht damit auch: So früh wie im kommenden Jahr hat noch kein SRC stattgefunden. Wir entfernen uns damit bewusst von einem späteren Termin, liegen nicht in den Herbstferien und gehen auch dem Krefelder Hospizlauf, dem Marathon in Berlin (beide am 27.9.) und dem Köln-Marathon (4. Oktober) aus dem Weg. Sounds good!!!

Haken dran: Röntgenlauf im Remscheid erfolgreich beendet

Unsere Läufer sind aus Remscheid zurück und können freudestrahlend von einem tollen, wenn auch nass-kalten, Röntgenlauf berichten. Martin Myrold und Manuel Kölker hatten sich die volle 63,3 Kilometer-Runde auf den Zettel geschrieben und sollte es am Ende nicht bereuen: Martin überquerte nach 5:51:24 h als Gesamt-19. die Ziellinie. In seiner Altersklasse M30 wurde er Sechster. Manuel benötigte etwas länger, und zwar 6:43:52 h. Damit wurde er 74. und in der M40 Siebter.

Manuel, John und Martin vor dem Start.

Insgesamt hatten die Läufer 1300 Höhenmeter zu überwinden und passierten dabei die Lenneper Altstadt, die Müngstener Brücke, die Eschbachtal- und die Wuppertalsperre. Schon in Lennep war von John Hampson, dem Dritten im Bunde der Trainingsgruppe „Frühstück mit Michelle“, nichts mehr zu sehen. Er begann gewohnt flott und lief den beiden anderen erst einmal davon. Martin und Manuel blieben allerdings auch nicht allzu lange zusammen: Kurz nach der 7KM-Marke zog Martin an, Manuel ließ ihn ziehen und sparte sich die Körner für später auf.

Die Müngstener Brücke hinter dichtem Laub.

Wer weiß, ob das auch für John die bessere Taktik gewesen wäre: Er musste nach 42 Kilometern wegen Krämpfen aufgeben und beendete das Rennen in der Kategorie „Marathon statt Ultra“ in 3:59.31 h als Vierter und AK M35-Erster. Martin dagegen lief konsequent gut durch (1. Drittel: 01:43:15 2. Drittel: 01:56:22 3. Drittel: 02:11:47), und das trotz Rückenbeschwerden. Manuel, der ein kleines Loch zwischen der 20 und 30 KM-Marke hatte und im späteren Verlauf mal wieder mit Magenproblemen kämpfte, war am Ende aber auch zufrieden. Seine Splits: 1. Drittel: 01:48:55 2. Drittel: 02:24:32 3. Drittel: 02:30:24.

Trio fährt zum Röntgenlauf

Martin Myrold, John Hampson und Manuel Kölker bilden das Seidenraupen-Trio am kommenden Sonntag, wenn es zum Röntgenlauf nach Remscheid geht. Für alle wird es ein Ritt auf der Rasierklinge, denn 63 Kilometer sind eben 63 Kilometer.

Wer verballert seine Energie schon im ersten Teil und wer hat hinten heraus noch Körner – diese zwei Fragen werden wahrscheinlich die zentralsten sein. Martin und John haben das Vorhaben, recht schnell zu starten, Manu sucht nach dem Berlin-Marathon noch ein wenig die Form und will solange wie möglich an den beiden bleiben.

Röntgenlauf 2013: Manu in Action!

Die Gefahr, schon im ersten Teil zu viel zu wollen, ist in Remscheid hausgemacht, geht es auf den ersten 21 KM doch zumeist bergab. Natürlich ist das Profil auch hier wellig, doch fiese Steigungen sucht man zunächst noch vergeblich. Die kommen dann in Hälfte zwei gleich vierfach. Zweimal recht kurz und dann unter Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke, der Müngstener Brücke, hindurch.

Die Müngstener Brücke.

Zweimal aber auch deutlich länger, wobei der letzte Anstieg im zweiten Drittel sich von der 40 KM-Marke bis zu Kilometer 50 zieht und nicht selten als Killer empfunden wird.

Einer der Anstiege im zweiten Drittel.

Manu kann davon ein Lied singen und verweist auf seinen Start im Jahr 2013: „Das ist schon heftig: Man läuft durch das 42 KM-Ziel und könnte hier aussteigen, was man in der Regel aber nicht macht. Die dann aber folgenden acht Kilometer lassen einen an dieser Entscheidung dann aber schon irgendwie zweifeln.“ Immerhin: Der Blick auf die Eschbachtalsperre, der ältesten Trinkwassertalsperre Deutschlands, entschädigt ein wenig.

Wie auch immer: Im dritten und letzten Teil warten dann nach dem beschriebenen Stück noch zwei Anstiege mit Potential, ehe es im Sportpark Hackenberg durchs Ziel geht.

Haltet Spaten und Gummistiefel bereit – der Termin für die Pflanzparty steht

Nach dem Seidenraupen Cross ist vor dem #Einheitsbuddeln.

Wir freuen uns euch heute den Termin für unsere Pflanzparty mitteilen zu können:

Datum: Samstag, den 23. November 2019

Uhrzeit: ab 10 Uhr

Ort: Ereigniswäldchen Kullpfad, 47802 Krefeld

Durch die bisher eingegangen Spenden können wir 1.000 neue Bäume pflanzen. Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis und danken schon jetzt euch allen – den vielen Spendern und Unterstützern dieser Aktion.

Unser Spendenaufruf geht noch bis zum 31. Oktober 2019. Jede Spende zählt!

Für die Pflanzparty freuen wir uns über jede helfende Hand, ihr seid also alle herzlich willkommen. Damit ihr euch grob vorstellen könnt, wie so eine Pflanzparty abläuft. Hier ein paar Infos:

  • Es werden Löcher in die Erde vorgebohrt, sodass die Bäume dort nach einander eingepflanzt werden können
  • Gepflanzt wird immer paarweise, sprich zwei Personen bilden ein Team
  • Benötigt wird: festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Handschuhe und Spaten (wenn vorhanden)

Im Ereigniswäldchen entsteht ein Misch-Wald aus den Baumarten Spitzahorn, Linde und Heimbuche. Wir werden an unserer Pflanzparty noch eine Baumart beisteuern und zwar die Traubeneiche, welche sich für die Bodenbeschaffenheit und Region sehr gut anbietet.

Auf Empfehlung des KBK haben wir uns für Setzlinge der Größe 50 bis 80 cm entscheiden, da diese am Besten im Boden Wurzeln fassen können.

Und nun heißt es…die PFLANZPARTY im Kalender eintragen und bei dieser tollen Aktion dabei sein. Wir freuen uns auf euch.

Herzliche Grüße

Die Seidenraupen Krefeld und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

Durchwachsene Herbst-Marathons für Mayntzhusen und Kölker

„Hinten raus zäh“ – was Moritz Mayntzhusen zu seinem Marathon in Köln sagte, beschreibt auch gut den Berlin-Marathon von Manuel Kölker. Bei beiden regiert die Erkenntnis, dass ein gewisses – vor allem längerfristiges – Training schon nicht ganz so verkehrt gewesen wäre. Beide kamen jedoch ins Ziel: Moritz nach 3:58:09 h und Manu nach 3:08:23 h.

Moritz (türkises Shirt) im Ziel.

Bei Moritz sah es vor einer Woche lange nach einer neuen PB aus. Der Halbmarathon war nach 1:41:42 h absolviert, auch die Zeit 2:35:53 h nach 30 KM ließ diese Vermutung zu – bei 3:39 h wäre er gelandet, wenn er das Tempo hätte halten können. Dann aber kippte das Rennen, die Kilometer wurden gefühlt länger und länger. Bei KM 35 stand eine 3:07 h, 3:46 h wäre dann die Zielzeit gewesen, doch es ging nun kaum noch etwas. Am Ende überquerte er bei 3:58:09 als 1346. Mann und 227. in der M35 die Ziellinie am Fuße des Doms. „Das war eine ganz zähe Nummer. Nach hinten ging gar nix mehr“, bilanzierte Moritz – kein Wunder nach 2:16:27 h auf der zweiten Hälfte. Seinen Zieleinlauf kann man übrigens auf https://www.facebook.com/koelnmarathon/videos/vb.259668282814/499047780645433/?type=3&theater sehen, Moritz kommt bei circa 4:01:40 ins Ziel.

Guten Mutes in Berlin!

Nicht ganz so hart traf es Manu in Berlin Ende September, wohl aber ähnlich. Er hatte den Startplatz für Berlin sehr kurzfristig erhalten und konnte sich nur knappe fünf Wochen vorbereiten. „Ich wusste, dass Power fehlen wird, hatte aber große Lust, nach meinem ersten und einzigen Berlin-Start in 2010 und dann vielen folgenden Halbmarathons mal wieder volle 42 KM in der Hauptstadt zu laufen“, so der Vorsitzende der Seidenraupen. 2010 war er noch 3:31 h unterwegs gewesen.

Manu beim Berlin-Marathon 2019.

Zumindest das sollte getoppt werden. Und nach 21 KM sah es auch noch verdammt gut aus: Die Halbmarathon-Zeit von 1:28:17 h ließ zumindest auf eine Sub-3h hoffen. „Ich merkte aber schon da, dass mir Speed fehlt. Es lief einfach nicht so locker wie bei den bisherigen Sub3h-Marathons.“

Kurz vor dem Brandenburg-Tor passieren die Läufer auch das weltberühmte Hotel Adlon.

Ab KM 25 wurde es dann gemächlicher und als ab KM30 kleine Krämpfe in den Oberschenkeln (und strömender Regen) dazu kamen, stand nur noch das Ziel im Vordergrund, unter 3:10 h anzukommen. Das gelang: Nach 3:08:23 h kam er als 3391. Mann und 631. der M40 ins Ziel. Für die zweite Hälfte benötigte er demnach 1:40:06 h. Ganz okay, aber nicht RvH-Weltklasse.

Wer entdeckt den Seidenraupen-Sticker?

Für Moritz stand nur eine Woche nach Köln ein längerer flotter Regenerationslauf an, Manu wird sich Ende dieser Woche im Bergischen Land beim Röntgenlauf austoben.

BREAKING: Seidenraupen verpflichten TSR

Nächster Coup der Seidenraupen: Thomas Schrörs-Runo hat einen langjährigen Vertrag beim Endurance-Squad der Seidenraupen Krefeld unterschrieben. Das Ziel beider Seiten ist klar: Erfolgreich und mit Spaß in den Backen durch Krefeld und die Region pesen. Zudem soll er die älteren Raupen zu Höchstleistungen animieren.

Thomas Schrörs-Runo spult seit über 25 Jahren Kilometer um Kilometer ab.

„Wir sind froh, dass sich TSR für uns entschieden hat. An ihm war eine ganze Reihe erfolgreicher Running-Teams interessiert. Seine Erfahrung aus über 160 Wettkämpfen bringt uns nach vorne. Sie macht das Team der Seidenraupen noch unberechenbarer, da er nahezu jede Renntaktik kennt. Pfeil, Kreisel oder Wand, Schwarm, Wolke oder Welle, er ist in allem ein erfahrener Hase“, so Manuel Kölker.

Der Vorsitzende der Seidenraupen ist überzeugt, dass die Verpflichtung auch einen Schub für bisherige Seidenraupen bringt. „TSR bringt neuen Schwung in die Klasse der Ü40-Läufer. Hier haben sich einige in den vergangenen Rennen gefühlt eher zurückgelehnt, als einen Schritt nach vorne zu gehen. Ich bin sicher, dass er motivierend die alten Recken zurück an die Spitze führen wird.“ TSR ist Jahrgang 1973.

Im Sommer stellte TSR seine Ausdauerfähigkeiten eindrucksvoll beim Hunsbuckel-Trail unter Beweis: Nach 9:47 h hatte er die 66 Kilometer absolviert und die Ziellinie als 85. überquert. „Jeder kann beim Laufen so gut werden, wie er bereit ist zu trainieren“, macht er Mut für kommende Aufgaben. Der Martins-Cross am 10. November wird das erste Rennen sein, bei dem er als Seidenraupe am Start stehen wird.

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