Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Cross

SRC2019: Canicrosser welcome

Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder auf viele Canicrosser beim Seidenraupen-Cross am Sonntag, 6. Oktober. Als kleine Motivationsspritze könnte dieser Bericht aus der US-Runnersworld dienen: Anthony Famiglietti knackt mit Bailey den Weltrekord über eine Meile. Am Ende stoppt die Uhr bei 3:59 min. Flott!!!

Canircross SRC2018

Hunde sind beim SRC gerne gesehen.

Da uns immer wieder Fragen zu dem Thema erreichen, hier noch einmal der Passus dazu aus unseren SRC-FAQ:

Beim Seidenraupen-Cross ist das Führen von Hunden erlaubt. Voraussetzung dafür ist die Eignung des Läufers und des Hundes, das Führen an der Leine und eine entsprechende Versicherung.
Wir gehen davon aus, dass Hundehalter, die beim SRC mit ihrem Hund laufen, dieses Unterfangen vorab getestet haben. Denkt bitte daran, dass ihr euch in einem Pulk von Läufern aufhaltet und es entsprechend „wuschelig“ ist. Das muss der Hund mitmachen können. Wenn ihr euch unsicher seid und ihr erst einmal testen möchtet, ordnet euch an das Ende des Feldes.
Auf keinen Fall dürfen Läufer durch Hunde (und Leine) behindert und ggf. gefährdet werden.


Kölker beim Doppelstart Zweiter und Neunter

Bei frühlingshaften Temperaturen und besten Bedingungen ist Seidenraupe Manu beim 8. Sieben-Quellen-Crosslauf in Straelen auf dem zweiten und neunten Platz gelandet – und das trotz einer verhärteten Wade und den ersten allergischen Reaktionen.

Sieben Quellen 1

Sieben Quellen sind es, die rund um die Paesmühle die Teiche fluten.

Zunächst ging es über die 5450 Meter-Distanz. Drei Runden waren auf dem extrem welligen und sehr anspruchsvollen, aber traumhaften Geläuf rund um die Paesmühle zu absolvieren.

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Die Runde ist beim 5450 Meter-Lauf dreimal zu absolvieren, beim 8300 Meter-Lauf viereinhalb Mal.

Schon nach wenigen Meter war klar, wer in dem Rennen den Ton angibt: Heinz van Dongen im Trikot des TSV Weeze spurtete davon und ließ das restliche Läuferfeld hinter sich. Manu konnte sich allerdings direkt hinter van Dongen, im Oktober Zweiter beim langen Seidenraupen-Cross, einsortieren und diesen Platz bis zum Schluss für sich behalten. Van Dongen gewann in 20:26 min, Manu folgte in 22:02 min (Zweiter auch in der M40) und Frank Schramm kam in 22:31 min auf Rang drei.

Sieben Quellen 2

Und jetzt nochmal 8300 Meter??? Ufff…

Sichtlich geschafft vom ersten Rennen stand Manu nur wenige Minuten später beim Start über 8300 Meter wieder am Start. Auch hier war die Favoritenrolle schnell ausgemacht: Christoph Verhalen (TuS Xanten) setzte sich direkt an die Spitze, die er bis zum Ende inne halten sollte. Der Rest, darunter auch Exil-Alpinist Bernd Meyer, folgte, wohl aber deutlich langsamer. Nach stotterndem Start kam Manu besser ins Rennen und konnte im Verlauf noch einige Läufer einsammeln. Am Ende belegte er in 34:51 min Platz neun (M40: 3.). Verhalen siegte in 30:12 min. Siegerehrung und dann ab nach Hause…

Sieben Quellen 3

Manu auf Rang zwei.

Die Augen sind nun auf das Wochenende gerichtet: Der zweite Lauf der Duisburger Winterlauf-Serie steht an. Throwback: Im vergangenen Jahr musste Manu nach sechs Kilometern mit einem Muskelfaserriss in der linken Wade verletzt aufgeben. Genau diese Wade ist es nun, die wieder zwickt. OMG


Kölker mit Doppelstart an den sieben Quellen

Zum achten Mal bittet die Lauf- und Triathlonabteilung des SV Straelen am kommenden Sonntag ins Waldgebiet an den „Sieben Quellen“. Rund um den Paesmühlenteich steigt dann der beliebte Crosslauf. Seidenraupe Manu wagt den Doppelstart.

„Ich bin gespannt, was mich erwartet. Ich habe nur gutes über diesen Wettkampf gehört“, so der 39-Jährige, der über die Mittel- (rund 5400 Meter) und Langstrecke (rund 8300 Meter) gemeldet hat. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis eine Stunde vor dem jeweiligen Lauf möglich. Infos gibt es hier.


Neue Frischlinge: Auf zum Hülser Berg

Große Freude auf dem Hülser Berg: Im Wildschweingatter, also direkt an der Strecke des Seidenraupen-Cross, haben in der vergangenen Woche beide Bachen (weibliche Wildschweine) eine zweistellige Anzahl an Frischlingen zur Welt gebracht. Alle jungen Schweinchen machen einen gesunden und vitalen Eindruck. Wir empfehlen daher einen schönen Lauf mit einem Abstecher zu den Wildschweinen.

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Im Wildschweingatter haben in der vergangenen Woche beide Bachen (weibliche Wildschweine) eine zweistellige Anzahl an Frischlingen zur Welt gebracht. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Bitte beachtet aber, dass zur Verhinderung von Krankheiten und Seuchen, wie etwa der Afrikanischen Schweinepest, ein absolutes Fütterungsverbot der Wildschweine gilt. Gerade Jungtiere reagieren sehr stark auf nicht sachgemäßes und ungeeignetes Futter.

Mitarbeiter des Kommunalbetriebes Krefeld füttern täglich die Wildschweine sowie das Damwild und Rotwild in den anderen Gattern mit geeignetem tiergerechtem Futter, so dass die Tiere trotz des Winters keinen Hunger leiden und ausreichend und ausgewogen ernährt werden.


Heute 16.30: Ab zum Snowrunning auf der Rennbahn

Nachdem Krefeld sich vor den Schneemassen kaum retten kann, heben wir eine beliebte Einheit aus dem Dämmerschlaf: Snowrunning auf der Rennbahn. Wer mag kann heute dazu kommen, Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Eingang des Rennbahngeländes gegenüber des Weihers (Google-Koordinate 51.356383, 6.586133).

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Verschneite Pfade findet man im Stadtwald im Moment häufig.

Dabei machen wir auf folgendes aufmerksam: Es handelt sich um die Rennbahn, also nicht um unser Gelände. Es wurde bislang zwar immer geduldet, wenn wir dort gelaufen sind, aber das muss nicht zwingend für immer (und heute) so sein. Gut möglich, dass wir also weggeschickt werden.

Ebenfalls möglich, dass die Bahn von Pferden genutzt wird (liegt in der Natur der Sache). Wahrscheinlich ist das bei dem Wetter nicht, aber man weiß ja nie, welches Ross gerade eine Einheit benötigt. Sollte auch nur ein Pferd auf der Bahn sein, bedeutet das für uns, dass wir sie sofort verlassen. Lebensgefahr!

Außerdem weisen wir darauf hin, dass jeder auf eigenes Risiko läuft, wir tragen keine Haftung für irgendwas. Es handelt sich um eine unebene Grasbahn unter der Schneedecke – die Gefahr, hier umzuknicken, ist nicht von der Hand zu weisen. Eine gewisse Vorsicht ist also geboten. Und eine Grundkondition auch, denn selbst eine Runde (1800 Meter) kann wegen des tiefen Boden mächtig auf die Pumpe gehen. Mal sehen, wie viele wir davon schaffen 😉

 


Bis zum 21. Januar den SRC2018 bewerten

Das Laufsportportal HDsports.de sucht die beliebteste Laufveranstaltung des Jahres 2018. Alle Bewertungen bis 21. Januar werden berücksichtigt. Für ein paar Klicks wären wir euch also sehr dankbar. Über https://www.HDsports.de/laufen/seidenraupen-cross-2018#reviewForm kann man den SRC2018 bewerten.

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Immer gut gelaunt: Darauf kommt es beim SRC an!

Neben dem Gesamtsieger zeichnet HDsports.de auch die beliebtesten Laufveranstaltungen in den einzelnen Bundesländern aus. Der Sieger wird kurz nach Ende der Abstimmung per Mail informiert. Weitere Details gibt es hier: https://www.hdsports.de/strassenlauf/waehle-das-beliebteste-laufevent-des-jahres-2018


Seidenraupen mit guten Zeiten im Forstwald

Hurra, hurra – das Netz hat uns wieder. Nach einer kleiner Weihnachts- und Silvesterpause sind wir wieder da. Und können noch stolz die Ergebnisse vom Silvesterlauf im Forstwald präsentieren.

Fünf Raupen am Start

Insgesamt fünf Seidenraupen waren auf der Strecke, Adam musste leider verletzungsbedingt passen. Meike war gemütlich mit ihren „Schwägerin in spe“ im „Genuss-Lauf“ (8100 Meter) unterwegs und dort nach 49:07 Minuten im Ziel (Platz 52, 10. W35). Zeitweise wurde sie auch von Manuel begleitet, der den Lauf zum Auslaufen nutzte (44:17 min, 74./8. M35).

Schnell unterwegs!

Silvesterlauf 2018

Moritz, Aki, Manu und Marcus (von links) vor dem Start.

Etwas schneller ließen es die Herren zuvor im „Top-Lauf“ (ebenfalls 8100 Meter) angehen. Manuel war bei seinem letzten Start in der M35 mit 31:19 min schnellste Raupe (15. / 3. M35). Nach einem Jahr Pause bedeutet dies seine drittschnellste Zeit beim Silvesterlauf im insgesamt achten Start und die vierschnellste der Seidenraupen auf dem Rundkurs im Süden von Krefeld. Es folgte Marcus, der sich beim zehnten Start in Folge mit 32:30 min um 1:21 min zum desaströsen Vorjahr verbesserte (25./5. M35). Moritz steckten noch die 25 Kilometer vom wenige Tage zuvor gelaufenen Bergischen Wupperlauf in den Knochen. Dennoch bedeuten die 33:29 min die persönlich drittbeste Zeit im neunten Start und eine Verbesserung zum Vorjahr um sechs Sekunden (Platz 33./7. M35). Fast auf der Wertung gefallen wäre allerdings Aki, der mit 38:53 min (69./10. M35) gerade noch so unter dem Cut-Off (40 Minuten) bleiben konnte und im neunten Start seine langsamste Zeit im heimischen Forstwald ever aufbot. Die Pfiffe von den Tribünen waren nicht zu überhören. Lediglich sein Sohn Alex sorgte für Begeisterungsstürme.

Hier gehts zur Übersicht der Silvesterlauf-Ergebnisse der Seidenraupen.

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Kira von Ehren (Mitte) siegte in 28:40 min, bei den Herren überzeugte Owen Day in 26:13 min. Miriam Thies (Links) wurde Zweite in 30:58 min.

Es gewann bei den Damen Kira von Ehren in 28:40 min und bei den Herren Owen Day in 26:13 min. Der kurze Lauf über 4100 Meter wurde von Sarah Schmidt (13:31 min) und Nick Kämpgen (13:08 min) gewonnen.

Anne und Martin sind neu dabei

Am Rande des Silvesterlaufs wurden übrigens zwei „Verpflichtungen“ nach langen Verhandlungen getätigt. Seit dem 1. Januar tragen Anne Klaßen (in 39:14 min Dritte im Genuss-Lauf) und Martin Myrold (in 30:46 min 13. im Top-Lauf) das Trikot der Seidenraupen. Beide hätten mit diesen Zeiten übrigens direkt mal den Vereinsrekord eingestellt! Wooooooohaaaaaaaaaaaah!

Fotos: DJK/VfL Forstwald/Seidenraupen KR


Silvester-Lauf im Forstwald steht vor der Tür

Traditionell zum Jahresende steht der Silvesterlauf im Forstwald an. Der beliebte Lauf am Jahresende geht in seine 48. Ausrichtung, damit ist er der älteste Lauf in Krefeld. Anmelden kann man sich noch bis Donnerstag, 27. Dezember, online via http://djk-vfl-forstwald.de/index.htm oder am Raceday bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start.

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Ziiiiieh!

Start und Ziel sind nahe des Sportplatzes Bellenweg im Forstwald. Gelaufen wird ausschließlich auf Waldwegen, die der Jahreszeit entsprechend häufig glatt und/oder tief sind. Je nach Streckenlänge sind mehrere Runden zu absolvieren. Es gibt einen „kleinen“ Lauf über 4100 Meter (13.15 Uhr) und zwei „große“ Läufe (8100 Meter; 14 und 15 Uhr).

Natürlich sind auch wieder zahlreiche Seidenraupen am Start. Über den 8100-Meter-Lauf um 14 Uhr starten Adam, Marcus, Moritz und Manu, für den späteren haben sich Meike, Adam und Manu gemeldet. Immerhin gibt es für einige, die Schmach aus dem Vorjahr zu tilgen 😉

Unsere Meinung zu dem kuriosen Artikel in der WZ haben wir ja schon kundgetan, trotzdem rufen wir noch einmal alle dazu auf, sich davon nicht beirren zu lassen.  Wir sehen uns im Forstwald!


Support your local run: Pro Silvesterlauf im Forstwald!

Silvesterlauf 2017

Die Seidenraupen nach dem Silvesterlauf 2017. Es war mal wieder toll!

Oha: Was hat den Autor des Artikels „Forstwalder Silvesterlauf fehlt im Kalender“ (www.wz.de/nrw/krefeld/lokalsport/sport-forstwalder-silvesterlauf-fehlt-im-kalender_aid-34609445) in der Westdeutschen Zeitung bloß geritten, den ältesten Lauf in Krefeld so durch den Kakao zu ziehen und ihn indirekt als illegal zu bezeichnen? Traurig ist es vor allem unter dem Aspekt, dass hier dem DJK VfL Forstwald, der mit seinen Mitgliedern und vielen Helfern für dieses Event schuftet (und dies seit Jahren zur Zufriedenheit aller tut), Unrecht getan und geschadet wird, ohne dass es einen triftigen Grund gibt. Zudem wird aus einer Mücke so nun ein Elefant.

Warum?

Warum überhaupt dieser Artikel in der WZ? Nun, eigentlich nicht der Rede wert. Denn der DJK VfL Forstwald hat den Silvesterlauf lediglich nicht dem Leichtathletik-Verband gemeldet. Das ist an sich nichts Besonderes und hat zudem einen einfachen Grund. Denn laut Verbandsstatuten dürften Kinder nicht über die 4,1 KM lange Strecke des Jedermanns-Laufs laufen. Was im Forstwald aber zugelassen wird. Wäre der Lauf also dem Verband gemeldet worden, so hätte dieser ihn verboten. Die Lösung der Nicht-Meldung liegt also auf der Hand.

Fachkundiger Autor

Der Autor des Artikels, Bernward Franke, ist in der Leichtathletik-Szene kein Unbekannter. Seine Fachkenntnis ist unbestritten, seine Expertise wohlgeschätzt. Er ist bei ART Düsseldorf engagiert und schreibt für die Westdeutsche Zeitung und für die D.Live GmbH, die die Marke „Sportstadt Düsseldorf“ betreibt. Artikel von ihm sind auch bei der WAZ und www.leichtathletik.de, der offiziellen Website des Deutschen Leichtathletik-Verbands, erschienen. Damit wird auch deutlich, dass der Autor dem Leichtathletik-Verband nahe steht.

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Orange Power im Jahr 2013. Die Seidenraupen sind gefühlt schon immer dabei, wenn am 31. Dezember im Forstwald gelaufen wird.

Das ist per se nicht schlecht. Franke reitet in dem Artikel allerdings messerscharf auf der Klinge zwischen DJK VfL Forstwald und dem Verband, leider mit einer Tendenz zu letzterem. Dadurch wird ein unnötiger Keil zwischen Verein und Verband getrieben. Auf der Strecke bleiben wohl die (Hobby-)Sportler, die sich für Verband, Verein u.ä. wenig interessieren, sondern einfach nur laufen wollen. Denn das bittere Ergebnis des Artikels kann eigentlich nur sein, dass er in dieser Art  mehr verwirrt, als dass er irgendwem nutzt.

Leider nicht ganz richtig!

Rücken wir mal zurecht, was zurecht gerückt werden sollte. Franke schreibt: „In allen Terminlisten des Laufsports fehlt derzeit Deutschlands mit der 48. Austragung ältester Silvesterlauf in Forstwald.“ Das ist schlichtweg falsch: Schaut man sich kurz im Netz um, findet man schnell zum Beispiel hier (www.lauftreff.de/laeufe/volkslauf.aspx?ID=4230), hier (www.runme.de/deutschland/silvesterlauf-krefeld/) und hier (www.hdsports.de/laufen/silvesterlauf-krefeld) den Lauf gelistet. Alles öffentliche Laufkalender mit tausenden Nutzern täglich. Und natürlich wird die beliebte Veranstaltung auch bei uns geführt (https://seidenraupen.org/krefelder-lauf-cup/5-lauf-silvester-lauf-31-12/), sie ist abschließender Teil des Krefelder Laufcups.

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Bärtiger Manuel im Zielsprint des Silvesterlaufs 2016.

Korrekt ist lediglich, dass der Silvesterlauf nicht auf www.laufen.de auftaucht. Die Website der DLM RunMedia GmbH steht dem DLV ebenfalls sehr nahe, trägt quasi als Beweis dafür im Titel den Zusatz „Unterstützt vom DLV“. Auch das ist nicht schlimm, sie listet aber eben nur Veranstaltungen, die dem Verband gemeldet werden. Wir waren hier also noch nie gelistet, weil wir ebenfalls nicht an den Verband melden (dem wir auch nicht angeschlossen sind). Aber auch große Events wie Strongmanrun, Spartan Race und Tough Mudder sucht man hier vergebens, weil sie mit dem DLV und seinen regionalen Verbänden nichts zu tun haben.

Silvesterlauf angeblich illegal

Franke schreibt dann „Dennoch bezeichnen ihn viele Läufer als „illegal“, weil er nicht mehr wie früher offiziell beim Leichtathletik Verband angemeldet ist.“

Ist das wirklich so? Wir würden jetzt mal behaupten, im Krefelder Sport gut vernetzt zu sein. Wir kennen viele Leichtathleten, Triathleten und Hobbyläufer und stehen mit diesen in regelmäßigem Kontakt. Viele freuen sich wie immer auf den Jahresabschluss im Forstwald, und von keinem haben wir diese Aussage bislang vernommen. Wo also sind die Läufer, die hier angeführt werden? Da ist er übrigens noch einmal, der Keil: Zwischen den (uns unbekannten) Läufern, die den Lauf angeblich als illegal bezeichnen, und denen, denen das vollkommen egal ist. Frage: Brauchen wir so etwas oder wollen wir einfach nur laufen?

Thema Versicherungsschutz

Großes Interesse scheint Franke schließlich am Thema Versicherungsschutz zu haben. Hierzu sei erklärt, dass bei einer offiziellen Meldung an den Verband eine solche gegeben ist (siehe www.leichtathletik.de/fileadmin/user_upload/08_Laufen/Volks-_und_Strassenlauf/DLV-Grundsatzpapier_Laufgenehmigungsgeb%C3%BChren.pdf). Meldet man also nicht beim Verband, sollte man sich selbst um eine Versicherung kümmern. Franke zitiert dazu Gerda Michels, Öffentlichkeits-Mitarbeiterin des Vereins. Und die sagt deutlich: „Versicherungstechnisch sind wir (…) abgesichert.“ Das könnte man so stehen lassen und dem glauben. Schließlich gibt hier eine offizielle Vereinsvertreterin verlässlich Auskunft.

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Aki fliegt 2016 ins Ziel…

Im Artikel wird allerdings der Eindruck erweckt, dass Michels falsch liegen könnte. Franke lässt ganz offensichtlich Zweifel zu, widerlegt diese aber nicht und schreibt abschließend, dass bei einer Meldung an den Verband eben keine Zweifel mehr am Kreis der versicherten Läufer und Besucher bestünden. Was zumindest den Umkehrschluss zulässt, dass diese Zweifel bei einer Nicht-Meldung eben der Fall seien.

Nun, wir kennen die Versicherung des DJK VfL nicht (Franke scheinbar auch nicht, sonst würde er nicht zweifeln), tippen aber, sie ist sehr ähnlich (oder gleich) der, die wir stets abschließen. Und die sichert alle ab, die laufen oder sonst wie vor Ort sind.

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Ziiiiieh! Snapshot aus 2017

Durch diese geschürten Zweifel, die angebliche „Illegalität“ und die Unwahrheit, der Lauf sei in Terminlisten nicht zu finden, dürfte sich bei vielen Läufern, die eigentlich nur laufen wollen, eine gewisse Unsicherheit breit gemacht haben. Wenn das das Ziel des Artikels war, dann ist er wohl gelungen.

Wir hoffen aber, es lässt sich keiner davon abschrecken, am 31. Dezember im Forstwald dennoch seine Runden zu drehen. Wir sind auf jeden Fall dabei und freuen uns schon jetzt auf die Veranstaltung. Word!


Schwatter Freitach: Heute anmelden und das SRC2019-Shirt für 15 Euro abstauben

Ja, meeeeega: Auch bei den Seidenraupen drehen alle durch, auch hier gibbet den schwatten Freitach. Aber sowatt von. Mit einem grandiosen Angebot. Das kaum zu übertreffen ist. Wo alle sagen: WIE GEIL IST DAS DENN???

Und zwar: Wer sich heute anmeldet, hat die grandiose Möglichkeit, das Shirt des Seidenraupen-Cross 2019 für 15 Euro (statt 22 Euro) zu bestellen.

Das Design ist natürlich wie immer noch streng geheim, man kann aber mit Blick auf die Shirts aus den Vorjahren sagen, dass ein modisches Highlight herauskommen wird, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Also, worauf warten??? Zugreifen!

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Das Shirt aus 2017

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Das Shirt aus 2018