Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Cross

Mercure Parkhotel Krefelder Hof bietet wieder SRC-Kontingent

Das Mercure Parkhotel Krefelder Hof bietet auch in diesem Jahr wieder vergünstigte Zimmerpreise für Teilnehmer des Seidenraupen-Cross. Bedeutet: An dem Race-Wochenende in Krefelds schickstem Hotel absteigen und am Sonntag, 6. Oktober, Krefelds geilste Pisten rennen. Und wer mag, legt dann noch einmal die Füße hoch. Die Preise gelten vom 4. bis 7. Oktober, das Abrufkontingent gilt vorerst bis zum 23. August und solange der Vorrat reicht.

Eingangsbereich zum Krefelder Hof. Foto: Stadt Krefeld

DIE PREISE

Standard Einzelzimmer 59.- €
Standardzimmer mit Queensize Bett für 2 Personen 69.- €
Standard Doppelzimmer oder Twin für 2 Personen 79.- €
Superiorzimmer mit Queensize Bett für 1 Person 69.- €
Superiorzimmer mit Queensize Bett für 2 Personen 79.- €
Privilege Doppelzimmer oder Twin für 2 Personen 99.- €

Das Frühstücksbuffet ist inbegriffen. Das Parken auf dem Hotelgelände wird mit sechs Euro pro Fahrzeug / Tag berechnet.

Infos und Anfragen? Hier entlang.


Zwischenstand beim KLC

Nach den ersten beiden Rennen im Krefelder Lauf-Cup (KLC) hat sich wie erwartet ein breites Führungsfeld ergeben – zu unterschiedlich sind eben der Halbstunden-Paarlauf des SC Bayer und der Kulturlauf in Linn.

Startschuss beim 25KM-Lauf (Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken)

Wie dem auch sei: Auf https://seidenraupen.org/krefelder-lauf-cup/ ist der Zwischenstand zu sehen. Spannend wird es, wenn am Sonntag, 30. Juni, der Charity-Run, und damit der dritte Part im KLC, über die Bühne geht. Hier dürften sich einige der Teilnehmer beider Wettbewerbe wiederfinden und sich ggf. an die Spitze setzen.


Vier Seidenraupen bei Crossover aktiv

Startschuss beim 25KM-Lauf (Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken)

Drei Seidenraupen sind am vergangenen Wochenende beim Kulturlauf @ Crossover Burg Linn gestartet. Anne nahm sich die 10KM vor und war nach nach 50:50 min im Ziel (Platz 6, W35: 2.). Es gewann Cordula Meisgen in 46:45 min.

Anne auf heißen Sohlen…

MartinM und Manu gingen auf die 25 KM-Strecke, um sich schon einmal für das kommende Wochenende (Ecotrail in Oslo) einzulaufen. Das Ziel war ein lockerer Lauf. Am Ende sind sie damit überraschend Vierter und Fünfter in 1:56:31 h geworden, gewannen jeweils ihre Altersklasse und verpassten das Podium nur um 25 Sekunden. „Wir wähnten uns gar nicht so weit vorne. Hätten wir das mal gewusst“, so Martin. Marco Backschat gewann in 1:53:21.

Manu (links) und Martin im Ziel.

Mehr als ein Ultraläufer leistete MartinH, der erneut der Mann ander Zeitmaschine war und diese ab 10 Uhr bis in den Nachmittag bediente – uff! Good job!


Whoopwhoop: Rennen für Bambinis und Kids im Rahmen des SRC

Mal etwas Neues wagen: Dachten sich die Seidenraupen und heben im Rahmen des Seidenraupen-Cross am Sonntag, 6. Oktober, zwei Läufe für Bambinis und Kinder ins Leben. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, sagt Manuel Kölker, der die Idee schon seit einigen Jahren in der Tasche hatte, immer wieder hervorkramte und dann nach kurzer Diskussion dorthin zurück verfrachtete. Jetzt aber wird ein Versuchsballon gestartet. „Wir werden sehen, ob es klappt, oder ob uns die Organisation überrollt“, so der Vorsitzende.

SrcBambini

So in etwa könnte der Kurs verlaufen. Die tatsächliche Strecke wird noch bekannt gegeben.

Bambini (Jahrgang 2012-2018) und Kids (2007-2011) starten um 10 bzw. 10.15 Uhr auf eine oder zwei Runden auf der Anlage des Hülser SV, die nachfolgenden Rennen verschieben sich um 35 Minuten. Kölker: „Wo es genau langgehen wird, ist zwar angedacht, aber noch nicht in Stein gemeißelt. Mal sehen.“

Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet, und hier zu finden: https://my4.raceresult.com/112388/registration?lang=de


WARUM??? Zahlreiche SRC-Wegweiser abgerissen

Es hätte so schön sein können: In mühevoller Arbeit haben wir Ende des vergangenen Jahres die Wegweiser zum Seidenraupen-Cross im Hülser Bruch aufgehängt. Dafür hatten wir die entsprechende Genehmigung. Schon nach kurzer Zeit erhielten wir viele positive Stimmen, mehrere Websites berichteten zudem über diesen Gewinn für das Bruch. Läufer und Wanderer konnten dank der Schilder beide SRC-Strecken in beide Richtungen laufen bzw. wandern.

Leider stieß das vom Land NRW geförderte Vorhaben nicht überall auf Gegenliebe, wie wir jetzt erfahren müssen. Denn Unbekannte haben es sich wohl zum Ziel gemacht, die Wegweiser mit grober Gewalt aus den Bäumen bzw. Pfählen zu reißen. Bei einer unserer regelmäßigen Kontrollen fiel auf, dass rund ein Viertel der Schilder, übrigens völlig wahllos gewählt, verschwunden sind.

Damit schaden sie gleich in mehrfacher Hinsicht:

  1. Der Zweck geht dahin.
    Ohne flächendeckende Beschilderung ist es schwierig, den Routen zu folgen. Bekanntlich schlängeln sich beide Strecken durch das Bruch und über die Berge. Orts-Unkundige, für die die Beschilderung gedacht war, finden sich nun nicht mehr zurecht.
  2. Viel Arbeit für die Katz
    Das Erstellen der Schilder und das Anbringen kostete rund 40 Arbeitsstunden ehrenamtlicher Arbeit. Diese ist nun für die Katz.
  3. Geld wird verschwendet
    2000 Euro haben wir für die Maßnahme erhalten und verwendet. 2000 Euro, die aus Spendengeldern stammen.
  4. Grobe Gewalt, deutliche Spuren
    Der oder die Täter reißen die Schilder mit grober Gewalt und unter Anwendung schwerer Werkzeuge aus den Bäumen. Es bleiben nicht nur die vorherigen Löcher der verwendeten Nägel (übrigens konform aller Richtlinien und entgegen der Annahmen vieler Laien den Bäumen nicht schadend), sondern auch deutliche Spuren der Werkzeuge. Wir haben Bäume gesehen, die massiv beschädigt wurden. Infektionen und Pilze haben so leichtes Spiel, in den Baum einzudringen.

Wir sind traurig, dass sich hier jemand am Eigentum der Allgemeinheit bedient, es sich zu eigen macht und gleichzeitig der Natur schadet. Wir bitten daher alle, die sich im Bruch tummeln, ein offenes Auge zu haben. Solltet ihr Personen bemerken, die die Schilder aus den Bäumen reißen, würde es uns freuen, wenn ihr sie ansprecht bzw. uns meldet. Wir wollen sicherlich keinen Streit, sehen jedoch auch keinen Grund, derart vorzugehen.

 


SRC2019: Canicrosser welcome

Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder auf viele Canicrosser beim Seidenraupen-Cross am Sonntag, 6. Oktober. Als kleine Motivationsspritze könnte dieser Bericht aus der US-Runnersworld dienen: Anthony Famiglietti knackt mit Bailey den Weltrekord über eine Meile. Am Ende stoppt die Uhr bei 3:59 min. Flott!!!

Canircross SRC2018

Hunde sind beim SRC gerne gesehen.

Da uns immer wieder Fragen zu dem Thema erreichen, hier noch einmal der Passus dazu aus unseren SRC-FAQ:

Beim Seidenraupen-Cross ist das Führen von Hunden erlaubt. Voraussetzung dafür ist die Eignung des Läufers und des Hundes, das Führen an der Leine und eine entsprechende Versicherung.
Wir gehen davon aus, dass Hundehalter, die beim SRC mit ihrem Hund laufen, dieses Unterfangen vorab getestet haben. Denkt bitte daran, dass ihr euch in einem Pulk von Läufern aufhaltet und es entsprechend „wuschelig“ ist. Das muss der Hund mitmachen können. Wenn ihr euch unsicher seid und ihr erst einmal testen möchtet, ordnet euch an das Ende des Feldes.
Auf keinen Fall dürfen Läufer durch Hunde (und Leine) behindert und ggf. gefährdet werden.


Kölker beim Doppelstart Zweiter und Neunter

Bei frühlingshaften Temperaturen und besten Bedingungen ist Seidenraupe Manu beim 8. Sieben-Quellen-Crosslauf in Straelen auf dem zweiten und neunten Platz gelandet – und das trotz einer verhärteten Wade und den ersten allergischen Reaktionen.

Sieben Quellen 1

Sieben Quellen sind es, die rund um die Paesmühle die Teiche fluten.

Zunächst ging es über die 5450 Meter-Distanz. Drei Runden waren auf dem extrem welligen und sehr anspruchsvollen, aber traumhaften Geläuf rund um die Paesmühle zu absolvieren.

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Die Runde ist beim 5450 Meter-Lauf dreimal zu absolvieren, beim 8300 Meter-Lauf viereinhalb Mal.

Schon nach wenigen Meter war klar, wer in dem Rennen den Ton angibt: Heinz van Dongen im Trikot des TSV Weeze spurtete davon und ließ das restliche Läuferfeld hinter sich. Manu konnte sich allerdings direkt hinter van Dongen, im Oktober Zweiter beim langen Seidenraupen-Cross, einsortieren und diesen Platz bis zum Schluss für sich behalten. Van Dongen gewann in 20:26 min, Manu folgte in 22:02 min (Zweiter auch in der M40) und Frank Schramm kam in 22:31 min auf Rang drei.

Sieben Quellen 2

Und jetzt nochmal 8300 Meter??? Ufff…

Sichtlich geschafft vom ersten Rennen stand Manu nur wenige Minuten später beim Start über 8300 Meter wieder am Start. Auch hier war die Favoritenrolle schnell ausgemacht: Christoph Verhalen (TuS Xanten) setzte sich direkt an die Spitze, die er bis zum Ende inne halten sollte. Der Rest, darunter auch Exil-Alpinist Bernd Meyer, folgte, wohl aber deutlich langsamer. Nach stotterndem Start kam Manu besser ins Rennen und konnte im Verlauf noch einige Läufer einsammeln. Am Ende belegte er in 34:51 min Platz neun (M40: 3.). Verhalen siegte in 30:12 min. Siegerehrung und dann ab nach Hause…

Sieben Quellen 3

Manu auf Rang zwei.

Die Augen sind nun auf das Wochenende gerichtet: Der zweite Lauf der Duisburger Winterlauf-Serie steht an. Throwback: Im vergangenen Jahr musste Manu nach sechs Kilometern mit einem Muskelfaserriss in der linken Wade verletzt aufgeben. Genau diese Wade ist es nun, die wieder zwickt. OMG


Kölker mit Doppelstart an den sieben Quellen

Zum achten Mal bittet die Lauf- und Triathlonabteilung des SV Straelen am kommenden Sonntag ins Waldgebiet an den „Sieben Quellen“. Rund um den Paesmühlenteich steigt dann der beliebte Crosslauf. Seidenraupe Manu wagt den Doppelstart.

„Ich bin gespannt, was mich erwartet. Ich habe nur gutes über diesen Wettkampf gehört“, so der 39-Jährige, der über die Mittel- (rund 5400 Meter) und Langstrecke (rund 8300 Meter) gemeldet hat. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis eine Stunde vor dem jeweiligen Lauf möglich. Infos gibt es hier.


Neue Frischlinge: Auf zum Hülser Berg

Große Freude auf dem Hülser Berg: Im Wildschweingatter, also direkt an der Strecke des Seidenraupen-Cross, haben in der vergangenen Woche beide Bachen (weibliche Wildschweine) eine zweistellige Anzahl an Frischlingen zur Welt gebracht. Alle jungen Schweinchen machen einen gesunden und vitalen Eindruck. Wir empfehlen daher einen schönen Lauf mit einem Abstecher zu den Wildschweinen.

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Im Wildschweingatter haben in der vergangenen Woche beide Bachen (weibliche Wildschweine) eine zweistellige Anzahl an Frischlingen zur Welt gebracht. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Bitte beachtet aber, dass zur Verhinderung von Krankheiten und Seuchen, wie etwa der Afrikanischen Schweinepest, ein absolutes Fütterungsverbot der Wildschweine gilt. Gerade Jungtiere reagieren sehr stark auf nicht sachgemäßes und ungeeignetes Futter.

Mitarbeiter des Kommunalbetriebes Krefeld füttern täglich die Wildschweine sowie das Damwild und Rotwild in den anderen Gattern mit geeignetem tiergerechtem Futter, so dass die Tiere trotz des Winters keinen Hunger leiden und ausreichend und ausgewogen ernährt werden.


Heute 16.30: Ab zum Snowrunning auf der Rennbahn

Nachdem Krefeld sich vor den Schneemassen kaum retten kann, heben wir eine beliebte Einheit aus dem Dämmerschlaf: Snowrunning auf der Rennbahn. Wer mag kann heute dazu kommen, Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Eingang des Rennbahngeländes gegenüber des Weihers (Google-Koordinate 51.356383, 6.586133).

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Verschneite Pfade findet man im Stadtwald im Moment häufig.

Dabei machen wir auf folgendes aufmerksam: Es handelt sich um die Rennbahn, also nicht um unser Gelände. Es wurde bislang zwar immer geduldet, wenn wir dort gelaufen sind, aber das muss nicht zwingend für immer (und heute) so sein. Gut möglich, dass wir also weggeschickt werden.

Ebenfalls möglich, dass die Bahn von Pferden genutzt wird (liegt in der Natur der Sache). Wahrscheinlich ist das bei dem Wetter nicht, aber man weiß ja nie, welches Ross gerade eine Einheit benötigt. Sollte auch nur ein Pferd auf der Bahn sein, bedeutet das für uns, dass wir sie sofort verlassen. Lebensgefahr!

Außerdem weisen wir darauf hin, dass jeder auf eigenes Risiko läuft, wir tragen keine Haftung für irgendwas. Es handelt sich um eine unebene Grasbahn unter der Schneedecke – die Gefahr, hier umzuknicken, ist nicht von der Hand zu weisen. Eine gewisse Vorsicht ist also geboten. Und eine Grundkondition auch, denn selbst eine Runde (1800 Meter) kann wegen des tiefen Boden mächtig auf die Pumpe gehen. Mal sehen, wie viele wir davon schaffen 😉