Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Triathlon

Bayer-Triathlon mit Obstbrand im Rachen…

Mit dem Geschmack verschiedener Obstbrände, konsumiert am Vorabend, ist Seidenraupe Manu beim 30. Bayer-Triathlon am Elfrather See am Start gewesen. „Das war ein grandioses Vergnügen“, so Kölker müde lächelnd. Er war als 61. (von 156 Startern) im Ziel, seine Zeit von 2:33:35 ist so lala (aber immerhin eine Minute besser als 2016). In der M35 belegt er den 13. Platz.

Das Schwimmen war erneut eine Katastrophe: 37:07 Minuten benötigte er für die 1500 Meter (immerhin nicht letzter). Auf dem Rad verbrachte er 1:13 Stunden (40 Kilometer) und verbesserte sich von Platz 142 auf 105. Die abschließenden zehn Kilometer wurden in 43:26 Minuten gelaufen, was immerhin die 15. schnellste Zeit darstellt. Alles natürlich inklusiver verbummelter Minuten in der Wechselzone (Nummer falsch herum und verheddert, Ausgang zum Laufen nicht gefunden) > OMG. Da konnte nur noch die perfekte Nachziel-Verpflegung helfen 😉


Heimspiel: 30. Bayer-Triathlon am Elfrather See

Wenn sich eigentlich unsportliche Krefelder plötzlich in hautenge Anzüge zwängen und fokussiert auf einen Tag hinarbeiten, dann steht der Bayer-Triathlon am Elfrather See wieder vor der Tür. Natürlich sind am Sonntag, 27. August, auch wieder viele Cracks der Szene mit dabei, doch der Großteil der über 1300 Teilnehmer kommt aus der „normalen“ Bevölkerung. Sie lassen sich „einfach nur so“ von Krefelds größter Sportveranstaltung anlocken. Daher liegt der Fokus bei der 30. Auflage am E-See auch klar auf dem Breitensport.

Triathlon am Elfrather See

Triathlon am Elfrather See. Foto: Stadt Krefeld

„Das ist korrekt, daher haben wir vor einiger Zeit auch den Tagesablauf etwas verändert, um noch attraktiver für die Starter und die rund 5000 Zuschauer zu sein“, sagt Julien Thiele vom Ausrichter SC Bayer Uerdingen. Der Verein verzichtet auch ganz bewusst darauf, Profi-Athleten einzukaufen, wie dies in der Vergangenheit immer mal wieder geschehen ist. 250 ehrenamtliche Helfer der Triathlon-Abteilung des SC Bayer stemmen die Mammut-Organisation. Mitmachen ist für die Bayer-Triathleten daher ausgeschlossen.

Von den Seidenraupen sind zwei Mann dabei: Manu geht über die Olympische Distanz (Start 8.35 Uhr), Moritz wird als Helfer mitanpacken.

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Die Strecke des Bayer-Triathlons.

Die Startzeiten

1. Start 8:00 Uhr Olympische Distanz Staffel/ Landesliga Süd

2. Start 8:15 Uhr Olympische Distanz Masters

3. Start 8:35 Uhr Olympische Distanz M JUN – 45

4. Start 8:50 Uhr Olympische Distanz M 50 – 70 / alle Frauen

5. Start 11:30 Uhr SWK Mannschaftssprint NRW Liga alle Frauen

6. Start 12:30 Uhr SWK Mannschaftssprint NRW Liga alle Männer

7. Start 13:45 Uhr Sprinttriathlon + Feuerwehr alle AK, m, w

8. Start 13:50 Uhr Volkstriathlon alle Frauen

9. Start 14:35 Uhr Volkstriathlon M 45 – 75

10. Start 14:45 Uhr Volkstriathlon M JA – 40

11. Start 15:15 Uhr Bayer Staffeltriathlon


Gaudi am Eyller See: Kölker sammelt noch viele ein

Das Schwimmen gehört wahrlich nicht zu den Stärken von Seidenraupen-Präsi Manu beim Triathlon. Umso mehr macht es ihm dagegen Spaß beim Laufen noch einige einzusammeln. Wie am Samstag beim 10. ATV-Triathlon am Eyller See. In 1:03:42h wurde er am Ende 52. bei 156 gestarteten Männern (Gesamt: 55., M35: 8.).

Für die 500 Meter im Eyller See benötigte er 8:58min. Auch die 20 Kilometer auf dem Rad legte er mit genau 35 Minuten recht gemütlich hin. „Ich hatte dummerweise eine Trinkflasche vergessen, was sich als nicht optimal erwiesen hat. Die Luft war, im Vergleich zum Vorabend, verdammt trocken. Ansonsten war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen Fans am Seitenrand“, sagte er später dem WDR. Beim Laufen war glücklicherweise der Getränkestand die Rettung. Zwar gab es hier, wie noch wenige Stunden zuvor, kein Bolten Alt in rauen Mengen, dafür aber Wasser. Derart beflügelt absolvierte er die fünf Kilometer in 19:44min, immerhin die 15.-schnellste Zeit.

Es gewann Alexander Reichmann in 53:51min. Ommmm…


Triathlon voraus: Ab ins Strandbad Eyller See

Der kleine, aber feine ATV-Triathlon am Eyller See lockt am Samstag, 15. Juli, die Massen nach Kerken. 232 Teilnehmer haben gemeldet, mal sehen, wer spontan noch Lust hat. Von den Seidenraupen ist Manu dabei.

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Der Kurs beim ATV-Triathlon.

Geschwommen wird im Eyller See (rund 500 Meter), ehe es auf die 20 Kilometer lange Radstrecke geht. Hier sind drei Runden zu absolvieren. Fünf Kilometer gilt es danach noch zu laufen. Um 14 Uhr starten die Frauen und die Staffeln, um 16 Uhr die Männer.

Für die Teilnehmer ist der Parkplatz gegenüber des Eingangs zum Eyller See reserviert. Dieser Parkplatz kann jedoch nur vor und nach der Veranstaltung befahren werden.
Während der Veranstaltung ist dieser Platz geschlossen (13 bis 18.30 Uhr). Zufahrt zum Parkplatz nur mit der Anmeldebestätigung. Für Besucher sind zwei Parkplätze am Buyxdyck eingerichtet. Bitte hier der Beschilderung folgen.

 


Moritz auf dem Treppchen!

Während sich ein Großteil der Seidenraupen regeneriert, Kinder hegt und pflegt oder sonstwie die Beine hochlegt, hält zumindest Moritz die Stange hoch. Er war am vergangenen Wochenende gleich doppelt aktiv und erfolgreich.

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Moritz auf dem Treppchen beim Swim&Run in Bochum.

Beim Swim & Run in Bochum-Wiesental gewann er in genau 34 Minuten seine Altersklasse und wurde Gesamt-Dritter.  Nach dem Schwimmen (700m) hatte er 11:27min auf dem Tacho, danach standen noch einmal 5000m Laufen (22:33min) an.

Beim Ele-Triathlon in Gladbeck wurde er in 02:07:33h schließlich 21. und in der M40 (HUCH!!!) Vierter. Seine Splits : Schwimmen (1000m): 00:18:06 Rad (38,5km): 01:06:28 Laufen (10km): 42:59min.


Moritz rockt den Weisshauswald in Trier

Einst die läuferische Geburtsstätte von Manu, am Wochenende aber Spielwiese der Cross-Duathleten der Nation: Der Weisshauswald in Trier. Moritz rockte dabei den „Cross der Asse“ – und war nach 1:49:24 völlig fix und foxi im Ziel.

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Moritz auf dem Rad. Foto: Holger Teusch

Zunächst galt es, zweimal die 2,5 lange und recht ebene Laufstrecke, die die Läufer vom Waldstadion entlang der Wildgehege ins falsche Biewertal und am Rosengarten vorbei führte, zu absolvieren. Nach 20:52 hatte Moritz das hinter sich. Was dann folgte, war schon anspruchsvoller: Die knapp sechs Kilometer lange Radstrecke auf den Kockelberg war schon knackig. „Wahnsinn, wie da einige gefahren sind“, stöhnte Moritz nach den insgesamt 23,2 Kilometern (und 800 Höhenmetern), die er in 1:16:53h hinter sich brachte. Das soll schon etwas heißen, gehört Moritz bekanntlich nicht zu den schlechtesten Radfahrern. Zum Abschluss galt es dann, den Laufkurs noch einmal zu umrunden (11:39min).

Francois Reding gewann den „Cross der Asse“ in 1:26:53h. Auf der gleichen Strecke wurde übrigens auch die Deutsche Meisterschaft ausgetragen. Hier setzte sich Tim Dülfer in 1:23:05h ganz nach vorne. Und dann gab es auch noch die Elite-Wertung, bei der Jens Roth in 1:20:44h gewann. Erfreulich aus Krefelder Sicht: Titelverteidiger Maximilian Sasserath wurde in 1:22:42h Elite-Zweiter, seine Schwester Pauline wurde in 1:46:20h Dritte bei den Elite-Damen. Scott Anderson wurde bei der DM Fünfter in 1:25:26h.

Hier gibt es weitere Fotos.


Bayer-Triathlon: Wind und Hitze getrotzt

Es war heiß und teilweise auch windig, trotzdem haben die Seidenraupen Moritz und Manu beim Bayer-Triathlon gut abgeschnitten. Moritz kam nach 2:25:52h als 26. (von 165 Männern) ins Ziel, bei der M35 war das Platz vier. Seine Splits 29:07min (1500m Schwimmen), 1:11:51 (40km Rad) und 44:54min (10km Laufen). Manu erreichte das Ziel nach 2:34:22 und landet damit auf dem 47. Platz (M35: 7.). Seine Splits 37:37min, 1:12:57h, 43:46min. Fotos gibts nicht, wir waren einfach zu schnell.


Der Könner und die Kaulquappe: Mayntzhusen und Kölker beim Bayer-Triathlon

Triathlon am Elfrather See

Triathlon am Elfrather See. Foto: Stadt Krefeld

Für den einen wird es einer von vielen, für den anderen ein Ausflug ins Grüne – so in etwa könnte man die Teilnahme der Seidenraupen Moritz Mayntzhusen und Manuel Kölker beim Bayer-Triathlon am Sonntag beschreiben. Beide gehen um 8.50 Uhr über die olympische Distanz an den Start.

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Der Elfrather See aus der Luft. Foto: Stadt Krefeld/Presseamt

Für Moritz ist das Dings nichts besonderes. Hinter ihm liegt eine Saison mit zahlreichen Starts bei den hiesigen Triathlons. Manuel dagegen hat sich im vergangenen Halbjahr voll aufs Laufen konzentriert, um das Saison-Highlight, die Zugspitz-Trail-Challenge, zu meistern. Maximal einmal pro Woche ging es aufs Rad, die Schwimmkilometer lassen sich an zwei Händen abzählen. „Aber was solls – das Ding ist Krefelds größtes Sportereignis, da zählt der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“, so die „Kaulquappe des Clubs“ (O-Ton Moritz).

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Die Strecke des Bayer-Triathlons.

1300 Starter und rund 10.000 Zuschauer werden am Elfrather See erwartet. Nach dem Schwimmen geht es auf einen Wendepunkt-Kurs fürs Radeln und auch der abschließende Lauf führt über eine Wendepunktstrecke. So ist für den Zuschauer alles drin: Er bekommt innerhalb eines kleinen Bereiches alles geboten, was das Herz begehrt.

Weitere Infos, auch zu den über den ganzen Tag verstreuten Startzeiten, gibt es auf www.scbayer05.de/events-feiern/bayer-triathlon.


Sauber: Seidenraupen-Staffel wird 270. in Roth

 

Die Seidenraupen-Staffel mit Moritz Mayntzhusen (Schwimmen), Manni Bender (Rad) und Daniel Bahrenberg (Laufen) hat nach 11:46:57h das Ziel bei der Challenge Roth erreicht. In nackten Zahlen bedeutet das Platz 270 bei den männlichen Staffeln (insgesamt Platz 518). Die Splits: Swim 1:02:01h (83), Trans 1 2:05min (132), Bike 6:21:03h (284), Trans 2 01:07min (56), Run 4:20:43h (243). Jan Frodeno war da etwas schneller. Er gewann in neuer Weltrekord-Zeit von 7:35:39h – Hammer! Die schnellste Staffel war nach 7:23:49h im Ziel.

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Mit dem Start von Moritz um 8.55 Uhr hatte ein langer Tag für das Trio begonnen. Moritz kam gut durch und kletterte schon nach einer guten Stunde (1:02:01h) als 83. aus dem Wasser. Dann musste Manni auf die 180 Kilometer lange Radstrecke, die auf zwei 90km-Runden aufgeteilt ist. „Vielleicht hatte ich etwas zu viel Respekt“, so sein Kommentar nach dem Ritt, denn er ließ es zunächst gemächlich angehen.

BIKE 5km                  10:07:35      01:12:33      08:27             01:43 35.09
BIKE 37,5km            11:12:42      02:17:41      01:05:08      02:01 29.94
BIKE 70,9km           12:26:56      03:31:55      01:14:14      02:14 27.00
BIKE 89,5km           13:05:44      04:10:43      38:48             02:08 28.30
BIKE 122km             14:16:40      05:21:38      01:10:55      02:10 27.75
BIKE 155,5km          15:34:54      06:39:53      01:18:15      02:21 25.69
BIKE 174,2km         16:11:58      07:16:57      37:04             01:59 30.27
BIKE FINISH            16:20:09      07:25:08      08:11             01:25 42.49

Hinten raus wurde es dann wie zu sehen etwas schneller, aber vielleicht wäre ein wenig mehr drin gewesen als die tatsächlichen 6:21:03h, mit der den 284. Platz belegte (Schnitt 28,35 km/h). Als er zu Daniel übergab, lag die Staffel auf Rang 265. Er war mit der Vorgabe, einen 5er-Schnitt zu laufen, ins Renngeschehen gestartet, musste aber schon bald der Hitze Tribut zollen und kam nach 4:20:43h ins Ziel, was für ihn Platz 243 bedeutet.

Run 0,5km     16:23:28      07:28:27      02:12 04:54 12.26
Run 4,1km     16:40:48      07:45:47      17:20 05:21 11.25
Run 12,5km    17:24:15      08:29:14      43:27 05:09 11.67
Run 21,1km    18:15:19      09:20:18      51:04 05:53 10.22
Run 24,9km   18:41:50      09:46:49      26:31 06:38 9.05
Run 28km       19:01:56      10:06:55      20:06 06:29 9.26
Run 31km        19:23:40      10:28:38      21:43 07:15 8.28
Run 38,2km    20:19:12      11:24:11      55:33 07:43 7.78
Run 39,2km    20:26:55      11:31:54      07:43 07:43 7.78
Run 39,5km    20:29:24      11:34:23      02:29 08:17 7.24
Ziel                    20:41:58      11:46:57      12:34 04:40 12.87

Auf den ersten zehn Kilometer konnte das Vorhaben noch umgesetzt werden, dann schraubte er mit Vernunft runter und runter und runter 😉 Die letzten zehn Kilometer glichen dann eher einer Qual: Mit einer Pace von deutlich über sieben Minuten näherte er sich dem Ziel, dem er dann aber ab km40 entgegenstürmte. „Für den Läufer ist die Staffelteilnahme kein Zuckerschlecken, wenn er die anderen Teilnehmer seiner Staffel sehen will: Er muss morgens zum Schwimmstart, das sind vom Campingplatz acht Kilometer auf dem Rad. Dann muss er wieder zurück und später zehn Kilometer nach Roth. Und dann darf er endlich irgendwann einmal starten“, schildert Moritz. Hinzu kommt, dass die Laufstrecke rund 20 Kilometern recht öde am Kanal verläuft. Für den Kopf sicherlich kein Zuckerschlecken. „Egal, wir haben es geschafft. Haken drunter und fertig.“


Die SDR-Staffel in Roth ist auf der Strecke

Ab sofort ist die Seidenraupen-Staffel bei der Challenge Roth aktiv. Über http://datev-challenge-roth.r.mikatiming.de/2016/?pid=tracking und http://www.liverank-portal.de könnt ihr sie verfolgen, auf www.challenge-roth.de gibt es eine Live-Übertragung (von 6.15 bis 16 Uhr und von 19.15 bis 23 Uhr). www.tri2b.com wird ebenfalls im Ticker über das Rennen berichten (ab 6 Uhr morgens).  Die TV-Zeiten im Bayerischen Fernsehen: 13.45 bis 14.30 Uhr und 18.14 bis 19.15 Uhr Die ARD zeigt ab 17.30 Uhr eine Zusammenfassung in der Sportschau.

Schwimmstart

Grandios. Foto: Challenge Roth


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Die Schwimmstrecke.


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Im Tunnel. Foto: Challenge Roth


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Die Radstrecke.


Laufen

Fast geschafft. Foto: Challenge Roth


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Die Laufstrecke.