Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Laufevents

Bis zum 21. Januar den SRC2018 bewerten

Das Laufsportportal HDsports.de sucht die beliebteste Laufveranstaltung des Jahres 2018. Alle Bewertungen bis 21. Januar werden berücksichtigt. Für ein paar Klicks wären wir euch also sehr dankbar. Über https://www.HDsports.de/laufen/seidenraupen-cross-2018#reviewForm kann man den SRC2018 bewerten.

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Immer gut gelaunt: Darauf kommt es beim SRC an!

Neben dem Gesamtsieger zeichnet HDsports.de auch die beliebtesten Laufveranstaltungen in den einzelnen Bundesländern aus. Der Sieger wird kurz nach Ende der Abstimmung per Mail informiert. Weitere Details gibt es hier: https://www.hdsports.de/strassenlauf/waehle-das-beliebteste-laufevent-des-jahres-2018


Petra Maak und Bastian Siemes holen Krefelder Laufcup

Petra Maak und Bastian Siemes haben sich den Krefelder Laufcup geholt. Maak, die für den TSV Bayer Dormagen startet, setzten den letzten Stich beim Silvesterlauf im Forstwald. Zwar verfehlte sie im 4100-Meter-Lauf knapp das Podium, ihr vierter Platz bescherte ihr aber zwei wichtige Punkte zu insgesamt zwölf in der Gesamtwertung. Und da Vorjahressiegerin Esther Jacobitz im gleichen Lauf nicht wie erwartet den Sieg holte, sondern „nur“ Zweite wurde und daher ihr Punktekonto lediglich um vier Punkte auf zehn anwuchs, geht der Titel für 2018 an Maak.

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Petra Maak (TSV Bayer Dormagen), hier beim Seidenraupen-Cross 2018.

Sie hatte im Vorfeld beim kurzen Seidenraupen-Cross Platz zwei (vier Punkte) und beim Martinscross über 5000 Meter den Sieg geholt (sechs Punkte). Dritte wurde Anna Bommes vom OSC Waldniel (neun Punkte: Sieg beim kurzen Martinscross, Dritte beim kurzen Silvesterlauf).

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Bastian Siemes (Tri-Team Nettetal) kann den Krefelder Laufcup erneut für sich entscheiden.

Bei den Herren ging auch in diesem Jahr nichts über Bastian Siemes. Seine 22 Punkte bedeuten gleichzeitig auch Rekord in der Geschichte des Krefelder Laufcups. Der Triathlet vom Tri-Team Nettetal setzte beim Chayrity-Run im Juni ein dickes Ausrufezeichen, als er sowohl den 5000m, als auch den 10.000m-Lauf gewann und sich so direkt zwölf Punkte angelte. Es folgte der Sieg beim kurzen SRC und nun Platz zwei beim kurzen Silvesterlauf.

Auf Platz zwei landet Christian Eble vom ASV Duisburg (Sieg beim 5000m-Krefelder Kulturlauf, dritter Platz beim kurzen SRC) und danach zahlreiche Läufer, die jeweils einen Tagessieg verbuchen konnten.

Petra Maak und Bastian Siemes erhalten durch ihren Erfolg einen Freistart beim Seidenraupen-Cross 2019 am Sonntag, 6. Oktober.

Der Krefelder Lauf-Cup wertete auch in 2018 wieder die relevanten Rennen in Krefeld: Der Krefelder Kulturlauf, der Charityrun im Stadtwald, der Seidenraupen-Cross, der Martinscross (diesmal bei Preussen Krefeld) und abschließend den Silvesterlauf im Forstwald. Gewertet wird wieder in einem Punktesystem, da die Zeiten der Läufe nicht miteinander vergleichbar sind. Die Punkte verteilen sich auf die ersten fünf Plätze pro Lauf (kurz und lang, wenn vorhanden) und Geschlecht. Für den Sieg gibt es sechs Punkte, dann folgen vier, drei, zwei und ein Punkt.

Endstand 2018

Bisherige KLC-Sieger

2017 (Fünf Läufe)

Esther Jacobitz (Bayer Uerdingen) 12 (-/-/6/-/6)
Bastian Siemes (TriTeam Nettetal) 17 (-/10/-/-/7)

2016 (Sechs Läufe)

Kira von Ehren (Bayer Uerdingen) 14 (-/-/-/4/4/6)
Owen Day (Bayer Uerdingen) 10 (-/-/4/-/-/6)

2015 (Sechs Läufe)

Martine Nobili (Bunert Running Team) 16 (-/-/-/6/4/6)
Christoph Lohse (Bunert Running Team) 18 (-/-/-/6/6/6)


Seidenraupen mit guten Zeiten im Forstwald

Hurra, hurra – das Netz hat uns wieder. Nach einer kleiner Weihnachts- und Silvesterpause sind wir wieder da. Und können noch stolz die Ergebnisse vom Silvesterlauf im Forstwald präsentieren.

Fünf Raupen am Start

Insgesamt fünf Seidenraupen waren auf der Strecke, Adam musste leider verletzungsbedingt passen. Meike war gemütlich mit ihren „Schwägerin in spe“ im „Genuss-Lauf“ (8100 Meter) unterwegs und dort nach 49:07 Minuten im Ziel (Platz 52, 10. W35). Zeitweise wurde sie auch von Manuel begleitet, der den Lauf zum Auslaufen nutzte (44:17 min, 74./8. M35).

Schnell unterwegs!

Silvesterlauf 2018

Moritz, Aki, Manu und Marcus (von links) vor dem Start.

Etwas schneller ließen es die Herren zuvor im „Top-Lauf“ (ebenfalls 8100 Meter) angehen. Manuel war bei seinem letzten Start in der M35 mit 31:19 min schnellste Raupe (15. / 3. M35). Nach einem Jahr Pause bedeutet dies seine drittschnellste Zeit beim Silvesterlauf im insgesamt achten Start und die vierschnellste der Seidenraupen auf dem Rundkurs im Süden von Krefeld. Es folgte Marcus, der sich beim zehnten Start in Folge mit 32:30 min um 1:21 min zum desaströsen Vorjahr verbesserte (25./5. M35). Moritz steckten noch die 25 Kilometer vom wenige Tage zuvor gelaufenen Bergischen Wupperlauf in den Knochen. Dennoch bedeuten die 33:29 min die persönlich drittbeste Zeit im neunten Start und eine Verbesserung zum Vorjahr um sechs Sekunden (Platz 33./7. M35). Fast auf der Wertung gefallen wäre allerdings Aki, der mit 38:53 min (69./10. M35) gerade noch so unter dem Cut-Off (40 Minuten) bleiben konnte und im neunten Start seine langsamste Zeit im heimischen Forstwald ever aufbot. Die Pfiffe von den Tribünen waren nicht zu überhören. Lediglich sein Sohn Alex sorgte für Begeisterungsstürme.

Hier gehts zur Übersicht der Silvesterlauf-Ergebnisse der Seidenraupen.

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Kira von Ehren (Mitte) siegte in 28:40 min, bei den Herren überzeugte Owen Day in 26:13 min. Miriam Thies (Links) wurde Zweite in 30:58 min.

Es gewann bei den Damen Kira von Ehren in 28:40 min und bei den Herren Owen Day in 26:13 min. Der kurze Lauf über 4100 Meter wurde von Sarah Schmidt (13:31 min) und Nick Kämpgen (13:08 min) gewonnen.

Anne und Martin sind neu dabei

Am Rande des Silvesterlaufs wurden übrigens zwei „Verpflichtungen“ nach langen Verhandlungen getätigt. Seit dem 1. Januar tragen Anne Klaßen (in 39:14 min Dritte im Genuss-Lauf) und Martin Myrold (in 30:46 min 13. im Top-Lauf) das Trikot der Seidenraupen. Beide hätten mit diesen Zeiten übrigens direkt mal den Vereinsrekord eingestellt! Wooooooohaaaaaaaaaaaah!

Fotos: DJK/VfL Forstwald/Seidenraupen KR


Silvester-Lauf im Forstwald steht vor der Tür

Traditionell zum Jahresende steht der Silvesterlauf im Forstwald an. Der beliebte Lauf am Jahresende geht in seine 48. Ausrichtung, damit ist er der älteste Lauf in Krefeld. Anmelden kann man sich noch bis Donnerstag, 27. Dezember, online via http://djk-vfl-forstwald.de/index.htm oder am Raceday bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start.

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Ziiiiieh!

Start und Ziel sind nahe des Sportplatzes Bellenweg im Forstwald. Gelaufen wird ausschließlich auf Waldwegen, die der Jahreszeit entsprechend häufig glatt und/oder tief sind. Je nach Streckenlänge sind mehrere Runden zu absolvieren. Es gibt einen „kleinen“ Lauf über 4100 Meter (13.15 Uhr) und zwei „große“ Läufe (8100 Meter; 14 und 15 Uhr).

Natürlich sind auch wieder zahlreiche Seidenraupen am Start. Über den 8100-Meter-Lauf um 14 Uhr starten Adam, Marcus, Moritz und Manu, für den späteren haben sich Meike, Adam und Manu gemeldet. Immerhin gibt es für einige, die Schmach aus dem Vorjahr zu tilgen 😉

Unsere Meinung zu dem kuriosen Artikel in der WZ haben wir ja schon kundgetan, trotzdem rufen wir noch einmal alle dazu auf, sich davon nicht beirren zu lassen.  Wir sehen uns im Forstwald!


Anmeldung zu den Läufen von Crossover Burg Linn 2019 ab sofort möglich

Das Museum Burg Linn und der Stadtsportbund Krefeld laden zu „Crossover Burg Linn – zweiter Krefelder Kulturlauf“ ein. Ambitionierte Freizeitjogger oder Ultra-Läufer können am Sonntag, 19. Mai, ab 10 Uhr in der Vorburg an den Start über Distanzen von 5, 10, 25 und 50 Kilometer gehen. Die Anmeldung ist ab sofort unter http://my5.raceresult.com/114090/info?lang=de möglich. Logisch, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie sind.

Laufstrecke Crossover

Die 5km-Strecke des Kulturlaufs, die – je nach Wettbewerb – mehrfach zu laufen ist.

Anlässlich des Internationalen Museumstages an diesem Sonntag erwartet die Besucher nicht nur freier Eintritt in die Museen. Rund um die Läufe wird es ein vielfältiges Programm für Kinder und Erwachsene geben. Unter anderem zeigt das Kresch-Theater Aufführungen, ein Workshop zum Light-Painting findet statt und Führungen durch die Ausstellungen.

Bereits am Samstag, 18. Mai, schlagen Römer wieder ihr Lager am Archäologischen Museum Krefeld auf und berichten von dem damaligen Leben. Ferner sind Sportangebote und Vorführungen unter anderem mit Football und Baseball sowie E-Sports vorgesehen. Zudem sind weitere Aktionen und ein Bühnenprogramm geplant.

In diesem Jahr hatte Seidenraupe Manu seine Teilnahme über die 50 Kilometer in einen Spendenlauf umfunktioniert und so 2000 Euro für den Kinderschutzbund erlaufen.


Support your local run: Pro Silvesterlauf im Forstwald!

Silvesterlauf 2017

Die Seidenraupen nach dem Silvesterlauf 2017. Es war mal wieder toll!

Oha: Was hat den Autor des Artikels „Forstwalder Silvesterlauf fehlt im Kalender“ (www.wz.de/nrw/krefeld/lokalsport/sport-forstwalder-silvesterlauf-fehlt-im-kalender_aid-34609445) in der Westdeutschen Zeitung bloß geritten, den ältesten Lauf in Krefeld so durch den Kakao zu ziehen und ihn indirekt als illegal zu bezeichnen? Traurig ist es vor allem unter dem Aspekt, dass hier dem DJK VfL Forstwald, der mit seinen Mitgliedern und vielen Helfern für dieses Event schuftet (und dies seit Jahren zur Zufriedenheit aller tut), Unrecht getan und geschadet wird, ohne dass es einen triftigen Grund gibt. Zudem wird aus einer Mücke so nun ein Elefant.

Warum?

Warum überhaupt dieser Artikel in der WZ? Nun, eigentlich nicht der Rede wert. Denn der DJK VfL Forstwald hat den Silvesterlauf lediglich nicht dem Leichtathletik-Verband gemeldet. Das ist an sich nichts Besonderes und hat zudem einen einfachen Grund. Denn laut Verbandsstatuten dürften Kinder nicht über die 4,1 KM lange Strecke des Jedermanns-Laufs laufen. Was im Forstwald aber zugelassen wird. Wäre der Lauf also dem Verband gemeldet worden, so hätte dieser ihn verboten. Die Lösung der Nicht-Meldung liegt also auf der Hand.

Fachkundiger Autor

Der Autor des Artikels, Bernward Franke, ist in der Leichtathletik-Szene kein Unbekannter. Seine Fachkenntnis ist unbestritten, seine Expertise wohlgeschätzt. Er ist bei ART Düsseldorf engagiert und schreibt für die Westdeutsche Zeitung und für die D.Live GmbH, die die Marke „Sportstadt Düsseldorf“ betreibt. Artikel von ihm sind auch bei der WAZ und www.leichtathletik.de, der offiziellen Website des Deutschen Leichtathletik-Verbands, erschienen. Damit wird auch deutlich, dass der Autor dem Leichtathletik-Verband nahe steht.

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Orange Power im Jahr 2013. Die Seidenraupen sind gefühlt schon immer dabei, wenn am 31. Dezember im Forstwald gelaufen wird.

Das ist per se nicht schlecht. Franke reitet in dem Artikel allerdings messerscharf auf der Klinge zwischen DJK VfL Forstwald und dem Verband, leider mit einer Tendenz zu letzterem. Dadurch wird ein unnötiger Keil zwischen Verein und Verband getrieben. Auf der Strecke bleiben wohl die (Hobby-)Sportler, die sich für Verband, Verein u.ä. wenig interessieren, sondern einfach nur laufen wollen. Denn das bittere Ergebnis des Artikels kann eigentlich nur sein, dass er in dieser Art  mehr verwirrt, als dass er irgendwem nutzt.

Leider nicht ganz richtig!

Rücken wir mal zurecht, was zurecht gerückt werden sollte. Franke schreibt: „In allen Terminlisten des Laufsports fehlt derzeit Deutschlands mit der 48. Austragung ältester Silvesterlauf in Forstwald.“ Das ist schlichtweg falsch: Schaut man sich kurz im Netz um, findet man schnell zum Beispiel hier (www.lauftreff.de/laeufe/volkslauf.aspx?ID=4230), hier (www.runme.de/deutschland/silvesterlauf-krefeld/) und hier (www.hdsports.de/laufen/silvesterlauf-krefeld) den Lauf gelistet. Alles öffentliche Laufkalender mit tausenden Nutzern täglich. Und natürlich wird die beliebte Veranstaltung auch bei uns geführt (https://seidenraupen.org/krefelder-lauf-cup/5-lauf-silvester-lauf-31-12/), sie ist abschließender Teil des Krefelder Laufcups.

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Bärtiger Manuel im Zielsprint des Silvesterlaufs 2016.

Korrekt ist lediglich, dass der Silvesterlauf nicht auf www.laufen.de auftaucht. Die Website der DLM RunMedia GmbH steht dem DLV ebenfalls sehr nahe, trägt quasi als Beweis dafür im Titel den Zusatz „Unterstützt vom DLV“. Auch das ist nicht schlimm, sie listet aber eben nur Veranstaltungen, die dem Verband gemeldet werden. Wir waren hier also noch nie gelistet, weil wir ebenfalls nicht an den Verband melden (dem wir auch nicht angeschlossen sind). Aber auch große Events wie Strongmanrun, Spartan Race und Tough Mudder sucht man hier vergebens, weil sie mit dem DLV und seinen regionalen Verbänden nichts zu tun haben.

Silvesterlauf angeblich illegal

Franke schreibt dann „Dennoch bezeichnen ihn viele Läufer als „illegal“, weil er nicht mehr wie früher offiziell beim Leichtathletik Verband angemeldet ist.“

Ist das wirklich so? Wir würden jetzt mal behaupten, im Krefelder Sport gut vernetzt zu sein. Wir kennen viele Leichtathleten, Triathleten und Hobbyläufer und stehen mit diesen in regelmäßigem Kontakt. Viele freuen sich wie immer auf den Jahresabschluss im Forstwald, und von keinem haben wir diese Aussage bislang vernommen. Wo also sind die Läufer, die hier angeführt werden? Da ist er übrigens noch einmal, der Keil: Zwischen den (uns unbekannten) Läufern, die den Lauf angeblich als illegal bezeichnen, und denen, denen das vollkommen egal ist. Frage: Brauchen wir so etwas oder wollen wir einfach nur laufen?

Thema Versicherungsschutz

Großes Interesse scheint Franke schließlich am Thema Versicherungsschutz zu haben. Hierzu sei erklärt, dass bei einer offiziellen Meldung an den Verband eine solche gegeben ist (siehe www.leichtathletik.de/fileadmin/user_upload/08_Laufen/Volks-_und_Strassenlauf/DLV-Grundsatzpapier_Laufgenehmigungsgeb%C3%BChren.pdf). Meldet man also nicht beim Verband, sollte man sich selbst um eine Versicherung kümmern. Franke zitiert dazu Gerda Michels, Öffentlichkeits-Mitarbeiterin des Vereins. Und die sagt deutlich: „Versicherungstechnisch sind wir (…) abgesichert.“ Das könnte man so stehen lassen und dem glauben. Schließlich gibt hier eine offizielle Vereinsvertreterin verlässlich Auskunft.

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Aki fliegt 2016 ins Ziel…

Im Artikel wird allerdings der Eindruck erweckt, dass Michels falsch liegen könnte. Franke lässt ganz offensichtlich Zweifel zu, widerlegt diese aber nicht und schreibt abschließend, dass bei einer Meldung an den Verband eben keine Zweifel mehr am Kreis der versicherten Läufer und Besucher bestünden. Was zumindest den Umkehrschluss zulässt, dass diese Zweifel bei einer Nicht-Meldung eben der Fall seien.

Nun, wir kennen die Versicherung des DJK VfL nicht (Franke scheinbar auch nicht, sonst würde er nicht zweifeln), tippen aber, sie ist sehr ähnlich (oder gleich) der, die wir stets abschließen. Und die sichert alle ab, die laufen oder sonst wie vor Ort sind.

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Ziiiiieh! Snapshot aus 2017

Durch diese geschürten Zweifel, die angebliche „Illegalität“ und die Unwahrheit, der Lauf sei in Terminlisten nicht zu finden, dürfte sich bei vielen Läufern, die eigentlich nur laufen wollen, eine gewisse Unsicherheit breit gemacht haben. Wenn das das Ziel des Artikels war, dann ist er wohl gelungen.

Wir hoffen aber, es lässt sich keiner davon abschrecken, am 31. Dezember im Forstwald dennoch seine Runden zu drehen. Wir sind auf jeden Fall dabei und freuen uns schon jetzt auf die Veranstaltung. Word!


Schwatter Freitach: Heute anmelden und das SRC2019-Shirt für 15 Euro abstauben

Ja, meeeeega: Auch bei den Seidenraupen drehen alle durch, auch hier gibbet den schwatten Freitach. Aber sowatt von. Mit einem grandiosen Angebot. Das kaum zu übertreffen ist. Wo alle sagen: WIE GEIL IST DAS DENN???

Und zwar: Wer sich heute anmeldet, hat die grandiose Möglichkeit, das Shirt des Seidenraupen-Cross 2019 für 15 Euro (statt 22 Euro) zu bestellen.

Das Design ist natürlich wie immer noch streng geheim, man kann aber mit Blick auf die Shirts aus den Vorjahren sagen, dass ein modisches Highlight herauskommen wird, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Also, worauf warten??? Zugreifen!

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Das Shirt aus 2017

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Das Shirt aus 2018


Seidenraupen-Cross: GPS-Files gesucht

Es war einer der ganz wenigen Kritikpunkte, die die Teilnehmer an der Umfrage zum Seidenraupen-Cross 2018 geäußert hatten: Die leider nicht ganz korrekten KM-Angaben am Rande der Strecke. Bei der Beschilderung hatte uns das GPS doch arg an der Nase herumgeführt – kein Wunder bei dem vielen Laub über unseren Köpfen. Rechnet man zum Beispiel auch nur 50 Meter pro KM hinzu (oder ab), entsteht in der Summe natürlich schon ein Wert, der sich bemerkbar macht. Nicht schön!

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Ganz schön viel Laub…

Da wir zukünftig aber möglichst genau die KM-Angaben treffen wollen, suchen wir nun zahlreiche GPS-Tracks der kurzen und langen Strecke aus diesem Jahr. Diese können wir zusammen mit den Files, die wir schon haben, dann übereinander legen und hoffentlich einen möglichst genauen Wert pro Kilometer ermitteln.

Wer helfen will, kann seinen GPS-File an seidenraupen_krefeld@gmx.de schicken. Danke!


Seidenraupen-Cross 2019: Anmeldung öffnet um 12 Uhr

High noon bei den Seidenraupen: Am heutigen Mittwoch um 12 Uhr öffnet die Anmeldung für den 7. Seidenraupen-Cross am Sonntag, 6. Oktober 2019. Der Link https://my4.raceresult.com/112388/registration?lang=de führt euch zum Glück. An den Preisen haben wir nichts geändert: Wie auch in diesem Jahr bleibt es bei 14 Euro Startgeld. Nachmelder zahlen am 6. Oktober dann drei Euro mehr.

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Lediglich das Laufshirt wird um zwei Euro teurer, hier lagen wir in diesem Jahr hart an der Grenze der Refinanzierung. 22 Euro sind aber noch immer sehr erschwinglich und deutlich günstiger als bei den meisten Rennen.  Das Design stellen wir im Laufe der kommenden Monate vor.


Drei Seidenraupen rocken den Appellweg

Drei Seidenraupen haben die Premiere des Martinscross bei Preussen Krefeld auf der Hubert-Houben-Kampfbahn auf ganz eigene Art erlebt. Nesthäkchen Pia Thomassen stürmten bei ihrem Debüt im Bambini-Lauf (500 Meter) in 3:20 min auf den fünften Platz bei den Mädels (Gesamt-Zwölfte). Ganz großer Sport!!!

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Zooooom. Pia wird Fünfte in ihrem Rennen! Super Leistung!

Über die 5000 Meter lief Meike Thomassen. In 28:01 min wurde sie (zumindest für sich selber überraschend) Zweite in der W35 (Gesamt 45., Frauen 9.). Auch hier: Applaus, Applaus!

Manuel Kölker schaffte es im gleichen Lauf nicht ganz pünktlich zum Start, weil er zuvor arbeiten musste. In Anzug und Krawatte stand er noch auf dem Parkplatz, als der Startschuss bereits erfolgt war. Die Spitze war schon 1,5 Runden unterwegs, ehe er es dann auch endlich auf den Rundkurs geschafft hatte. Gute fünf Minuten waren da schon verstrichen. Bei 24:17 min stoppte für ihn schließlich die Uhr, was für Platz 35 (M35: 7.) reichte. Es gewannen Habtom Tedros (16:16 min) und Petra Maak (19:43 min).

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Pia, Meike und Manu nach dem Lauf.

Die Preussen zeigten sich zufrieden mit dem ersten Martinscross auf ihrem Geläuf. 400 Meldungen und viele positive Stimmen sprechen eine klare Sprache. Sie hatten die Veranstaltung vom CSV Marathon übernommen, der nach 46 Jahren keine Organisatoren mehr für den Klassiker finden konnte.

Zu den Ergebnisse geht es hier lang: http://www.spass-am-sport.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Preussen-MartinsCross-Lauf-2018-Ergebnisse.pdf