Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Laufevents

Die Katze ist ausm Sack: Das SRC2019-Shirt!!!

Die Vöglein zwitscherten es schon länger von den Dächern, jetzt ist die Katze ausm Sack: Wir präsentieren stolz das Shirt zum Seidenraupen-Cross 2019.

Mit dem Teil sind wir modischer als je zuvor, passt es doch voll in den Trend des sogenannten „Athleisure“. Heißt, ihr könnt das Shirt, das in einem waldigen grün daher kommt und normal ausfällt (es gibt auch einen speziellen Schnitt für Frauen), nicht nur beim Sport tragen, sondern auch einfach so. Es stammt zwar aus dem Bereich „Funktion“, bietet aber mit 35% Baumwolle auch die Möglichkeit, es in der Freizeit zu tragen. Wie ihr wollt!

Bestellen kann man das Shirt (für 22 Euro) bei der Anmeldung, oder aber mit einer kurzen E-Mail an seidenraupen_krefeld@gmx.de. Größe bitte nicht vergessen.

Damit das Shirt auch garantiert am Raceday (6.10.) vorliegt, brauchen wir die Bestellung bis Montag, 23.9., 18 Uhr. Alle Bestellungen, die danach eingehen, werden natürlich auch bearbeitet, hier können wir aber nicht garantieren, dass diese Shirts dann auch bis zum 6.10. fertig sind. Wir werden ein paar Shirts auch am Raceday vorrätig haben, aber eben nur ein paar. Bestellungen nehmen wir vor Orr aber auch an.


Hospizlauf: Hunderte Läufer sind am Sonntag wieder dabei

Am kommenden Sonntag, 22. September, sind hunderte Krefelder Walker und Läufer wieder unterwegs: Sie nehmen am 9. Hospizlauf teil, einem Sternlauf ohne Wettbewerbscharakter. Die Walker und Läufer haben dabei die Qual der Wahl, ehe sie auch körperlich gefordert werden. Sie können zwischen Startort (und damit auch Strecke) und dem Tempo wählen, mit dem sie später am Hospiz am Blumenplatz in der Innenstadt ankommen wollen. Daraus resultiert dann auch die Startzeit. 16 Vereine sind diesmal mit an Bord, sie bieten von kurzen über mittel bis langen Strecken alles, was das Läuferherz begehrt. Erstmals geht es sogar ins Krefelder Gebirge.

Gibt es selten: Laufen durch die City. Foto: SC Bayer Uerdingen

Der früheste Start erfolgt beim SC Bayer Uerdingen am Löschenhofweg. Hier geht die erste Gruppe um 10.30 Uhr auf die 9,7 Kilometer lange Strecke. Die kürzesten Routen sind die eines Quartetts: Krefeld Pinguine, der Eissportverein Krefeld, der Krefelder EV und die VfR Krefeld Ravens haben ab 12.10 bzw. 12.15 Uhr zwei Kilometer ab der Rheinlandhalle vor sich. Deutlich länger sind dagegen die Läufer unterwegs, die um 11 und um 11.10 Uhr am Sportplatz am Windmühlenweg in Bösinghoven loslaufen. Die längste, und wahrscheinlichste anstrengendste, Route haben sich die Seidenraupen Krefeld ausgedacht. Die Querfeldein-Spezialisten sind erstmals dabei und laufen getreu ihrem Naturell vom Sportplatz am Hölschen Dyk um 11 Uhr zunächst eine zehn Kilometer lange Schleife über den Hülser Berg. Vom Sportplatz folgen dann um 12 Uhr weitere sieben Kilometer zum Hospiz.

Initiator des Laufes ist Dieter Hofmann. Der Vorsitzende des Stadtsportbundes rief den Krefelder Hospizlauf 2011 ins Leben. Grund dafür war sein persönliches Erlebnis im Hospiz um die letzte Begleitung seiner Frau. Mit dem Lauf wollte er Berührungsängste nehmen und der Einrichtung in Form eines Spendenlaufs etwas zurückgeben. Die gesamten Einnahmen und Spenden gehen an das Hospiz. „Wer einmal den überwältigenden Einlauf am Hospiz miterlebt hat, wird gerne wiederkommen. Wenn so viele Menschen gemeinsam freudestrahlend ein Ziel erreichen, ist das ein unvergesslicher Augenblick,“ sagt Dieter Hofmann.

Informationen zu den einzelnen Startpunkten und -zeiten des 9. Krefelder Hospizlaufs gibt es unter www.ssb-krefeld.de/9-krefelder-hospizlauf/startzeiten.


Termine für die SRC-Testläufe stehen fest

Auch in diesem Jahr wollen wir euch wieder die Möglichkeit geben, die Strecken des Seidenraupen-Cross schon vor dem 6. Oktober probeweise zu laufen. Die Läufe sind offen und bedürfen keiner Anmeldung. Wir starten jeweils um 17.45 Uhr am Tor der Bezirkssportanlage am Hölschen Dyk und laufen dann los. Das Tempo orientiert sich ein wenig an den Teilnehmern.

Die Termine

Am 3., 10., 17. und 24. September (alles Dienstage) führen John und Martin die Gruppe an, sie laufen die 16 KM-Runde. Am 10. und 24. September ist Pauline Saßerath mit dabei – und zwar, wenn gewünscht, über die 6 KM-Runde. Die ITU-Cross-Triathlon-Weltmeisterin ist seit Anfang September Seidenraupe und gibt am 24. September nach dem Lauf auch in einem kurzen Vortrag Tipps zum Laufen im Gelände.


Wer schwingt den Pinsel?

Das nenne wir mal SUPER: Dank eines großartigen Supports der Tierarztpraxis von Nicole Parulewski (Zum Eisenhammer 4, 47804 Krefeld, Tel. 02151 59 64 74 & 75 25 28) können wir euch (schon ein wenig stolz) mitteilen, dass wir in diesem Jahr erstmals an alle Altersklassen-Sieger Pokale ausgeben werden.

Die Holzpokale sind bereits fertig geschnitzt, nun müssen sie noch bemalt werden. Für 30 Pokale konnten wir bereits eine Schulklasse begeistern, für die restlichen 30 suchen wir eine weitere Klasse, die ebenfalls den Pinsel schwingen lässt.

So sieht eine der AK-Raupen aus.

Wir erwarten keine Meisterwerke, die Kinder sollen einfach so malen, wie sie wollen. Das Beste: Die komplette Klasse startet am 6. Oktober für umsonst.

Wir freuen uns auf Rückmeldungen an seidenraupen_krefeld@gmx.de bis Donnerstag, 5. September, 12 Uhr. Sollten mehrere „Bewerbungen“ eingehen, so wird eine kleine Jury entscheiden, wer den „Zuschlag“ erhält. Schreibt vielleicht daher ein paar Zeilen, warum wir euch gerade für diese Klasse entscheiden sollten.


Mit Edeka Kempken beim Seidenraupen-Cross durchstarten

Die Schule hat begonnen, und damit auch der Bedarf an gesunder Ernährung und Bewegung. Ungesundes Essen schlägt sich besonders bei Kindern negativ nieder, neben Übergewicht können zahlreiche Entwicklungsstörungen hinzukommen. Auch unser Gehirn benötigt gute Ernährung, um einen ausreichenden Informationsfluss zwischen den Zellen herzustellen. Und wer sich ausreichend bewegt, hält Kopf und Geist in Schwung.

Da passt es, dass zum 7. Seidenraupen-Cross zwei Partner zusammengefunden haben, die sich als Experten in den jeweiligen Bereichen verstehen: Edeka Kempken als Lieferant regionaler und gesunder Ernährung, die Seidenraupen als Förderer der Bewegung.

Die Supermarkt-Kette mit vier Standorten in Krefeld ermöglicht nun 40 Kindern einen vergünstigten Start im „Edeka Kempken“-Team: Und so geht es: Hier für einen der beiden Kinderläufe anmelden und im Bereich „Verein / Team / Schule“ den Namen „Edeka Kempken“ angeben. Die ersten 40 angemeldeten Kinder erhalten jeweils einen Fünf-Euro-Einkaufsgutschein bei Kempken. Und da die Anmeldegebühr fünf Euro beträgt, hat man diese beim Einlösen des Gutscheins direkt wieder raus, man startet also quasi umsonst.

Übrigens: Wer schon für einen der beiden Kinderläufe angemeldet ist, kann eine E-Mail an seidenraupen_krefeld@gmx.de schicken und damit in das Windhundrennen um die Gutscheine einsteigen. Viel Erfolg!!!


Neue Sieger braucht der SRC

So langsam, aber sicher trudeln die Wanderpokale wieder auf der Seidenraupen-Geschäftsstelle ein, und damit auch Rückmeldungen der Sieger aus dem Vorjahr. Und die lassen erkennen, dass wir in mindestens drei Wertungen neue Champions suchen und es keine Titelverteidigung geben wird.

Magnus Gödiker holte sich nach 2013 und 2016 mit seinem Sieg 2018 jetzt seinen dritten Stern auf der 16 Kilometer-Strecke.

Magnus Gödiker, dreifacher Sieger auf der 16 Kilometer-Runde, einer von nur drei Läufern, die beim SRC unter der Stunden-Marke blieben, und Sieger in 2018, wird zeitgleich in Namibia sein und daher nicht starten können. Die Chance also für Christoph Lohse, mit einem weiteren Erfolg und dann vier SRC-Titeln wieder davonzuziehen. Oder wird es diesmal etwa ein ganz anderer, der sich die beliebte Holzraupe auf den Kaminsims stellen kann?

Silke Optekamp holte nach dem zweiten Platz in 2017 nun den Sieg.

Über die gleiche Distanz war im vergangenen Jahr Silke Optekamp erfolgreich (Zeit: 1:11:32 h) – auch sie kann leider diesmal nicht dabei sein, wie sie uns kürzlich mitteilte. Damit suchen wir hier die siebte Siegerin im siebten Rennen – noch nie wurde hier der Titel verteidigt.

Bastian Siemes vom Tri-Team Nettetal.

Bastian Siemes vom Tri-Team Nettetal, mit der Streckenrekord-Zeit von 24:14 min Gewinner des kleinen SRC in 2018, legt aktuell den Trainingsschwerpunkt aufs Rad und verzichtet daher ebenfalls auf einen Start am 6. Oktober. Auch hier hat es stets andere Sieger gegeben, zumindest diese Serie behält Bestand.

Esther Jacobitz, seit 2016 beim SRC erfolgreich.

Noch keine Rückmeldung gibt es von Esther Jacobitz, seit 2016 ungeschlagen auf der 6,6 Kilometer-Strecke und mit 24:54 min auch Streckenrekordhalterin. Winkt dem heimischen Laufwunder der vierte Eintrag in die Siegerliste?

Die erfolgreiche Staffel des TuS Oedt.

Auch die Staffel des TuS Oedt, 2017 und 2018 – wenn auch in unterschiedlichen Besetzungen – erfolgreich und damit möglicherweise vor dem Hattrick, hat noch nicht gemeldet.


In it for the long run: Dabei sein war alles!



Grundsätzlich braucht es viel, um mich zu begeistern. Und damit meine ich weniger materielle Dinge. Wenn da aber Menschen mit Herzblut etwas anpacken, sie bis zum umfallen dafür ackern und am Ende etwas gutes dabei raus kommt, dann neige ich gerne den Kopf. Einen dieser Menschen durfte ich am Mittwoch kennenlernen: Anthony Horyna. Es war mir eine große Ehre, ihn (und seine Freundin Jule, die ich auf keinen Fall vergessen möchte) beim Projekt 19/19 auf der Etappe 18 von Wirges (vorher nur auf einem Autobahnschild mal gesehen) bis nach Bad Marienberg (bislang gänzlich unbekannt) begleiten zu dürfen. Knapp 42 Kilometer durch den Westerwald. Für eine verdammt gute Sache.

Anthony und Jule (und ich) über den Wolken. Fast.

Anthony ist Läufer. Genau genommen sogar Ultraläufer. Also so einer, der nach 42,195 Kilometern nicht aufhört, sondern erst richtig Lust bekommt und getreu dem Kahnschen Motto weiter, immer weiter rennt. Da geht es mal über Berge in Bulgarien, bei -40 Grad gen Nordkap oder eben 160 Kilometer im Kreis durch den Kurpark in Wiesbaden.

Läufer kommen bei ihren Läufen häufig auf dumme Ideen, weil sie viel Zeit haben, um nachzudenken. Sie setzen sich Sachen in den Kopf und tüfteln so lange, bis aus der puren Idee etwas Handfestes wird. Bei Anthony war es aber keine dumme Idee, sondern eine ernste – und eben unterstützenswerte. Denn Anthony läuft 1900 Kilometer durch Deutschland und macht mit diesem Kraftakt auf Depression und Suizid, und vor allem die Prävention, aufmerksam. Motto: „In it for the long run.“

Immer dem E1 entlang…

Sein Lauf begann Ende Juli am Bodensee und führt ihn bis nach Flensburg. 45 Tages-Etappen auf dem Europäischen Fernwanderweg E1 , im Schnitt 43 Kilometer lang, geplantes Ende ist der 10. September, dem Welttag der Suizidprävention. „Ich kenne das Thema aus nächster Nähe und weiß, wie sehr es noch immer vernachlässigt und tabuisiert wird. Mit meinem Lauf möchte ich auch wachrütteln“, erzählte er mir während der sechs Stunden, die wir unterwegs sind. Er macht aber nicht nur aufmerksam, sondern unterstützt auch die Organisation „Freunde fürs Leben“. Sie informiert über Depression und Suizidprävention, klärt auf und hilft. Neben dem Umstand, dass Anthony Läufer sucht, die ihn auf dieser langen Reise begleiten, muss ich sagen, dass genau das mich angefixt hat – auch, weil es Menschen in meinem Umfeld gibt, die sich mit dieser Krankheit seit Jahren herumschlagen, sich mal erholen, und dann wieder von jetzt auf gleich in ein Loch zurückfallen.

„Ja, Depressionen sind eine Krankheit. Keine bloße Verstimmung, sondern ein sehr ernst zu nehmendes Problem. Wer Krebs hat, dem ist es anzusehen. Wer aber an Depressionen leidet, der kann dies verstecken. Und das tun viele, denn in unserer Gesellschaft ist es noch immer ein Tabu“, schildert Anthony.

Wir haben auf unseren 42 Kilometern viel Zeit, darüber zu quatschen, denn heute bin ich der einzige Mitläufer – wenn man von Jule absieht. Anthonys Freundin kommt uns nämlich irgendwann entgegen und läuft dann recht spontan noch 23 Kilometer mit uns mit.

Mit diesem Monstertruck sind die beiden unterwegs.

Es ist ein Wahnsinns-Ding, was die beiden rocken, nicht nur sportlich, sondern auch im Bereich der Orga. Während Anthony „nur“ läuft, kümmert sich Jule um das Organisatorische, das beim Camping-Plätze finden beginnt und beim Brötchenschmieren aufhört (Danke nochmal auch dafür). Hörte sich ein wenig so an, was wir damals beim TAR erlebt haben (nur halt an acht „popligen“ Tagen statt an 45): Henne und ich auf dem Trail, Eva am Steuer – aber nicht weniger angestrengt als wir.

Auch darüber erzählen wir: Läufe hier, Läufe da. Urlaube, Kinder, Weltanschauungen. Sehr angenehm übrigens: Es ist kein Wettlauf gegen die Uhr: Mal bleiben wir stehen und blicken auf einen See, dann quatschen wir mit dem Förster über seinen Job (aber auch eben über Anthonys Thema) und mal klettern wir auf einen Aussichtsturm. Alles easy!

Am Ende des Tages zieht Anthony ein Fazit:

Und auch ich muss sagen: Es war einfach toll. Jule und Anthony sind faszinierende Menschen, die mit einem grandiosen Projekt eine gute Sache unterstützen. Und dafür war es mir absolut wert, diese An- und Abreise auf mich zu nehmen. Übrigens ein Klacks gegenüber dem, was die beiden leisten – und natürlich ein laues Lüftchen gegenüber dem, was die Menschen durch- und mitmachen, die an Depression erkrankt sind. Ich hoffe, ihr werdet Flensburg gesund und munter erreichen. Ich werde mal den lieben Herrgott um ein paar Boosts bitten ;-), und dann klappt das schon.

Mehr Infos zum Projekt (und Spendenmöglichkeiten) gibt es hier: http://projekt1919.de/, auf Facebook gehts zu Anthony hier lang (https://www.facebook.com/profile.php?id=100003662968371, Hashtag #projekt1919) und auch auf Insta gibts Eindrücke: https://www.instagram.com/projekt1919/. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen…


Seidenraupen bieten längste Tour beim Hospizlauf an

Mit den Seidenraupen kannst du’s nicht besser – aber länger. Getreu diesem Motto freuen wir uns, erstmals beim Hospizlauf (22. September) einen eigenen Startpunkt anbieten zu können. Und nicht nur das: Wir haben auch die längste Strecke im ganzen Programm.

Großer Jubel bei den Finishern des Hospizlaufs am Blumenplatz. Foto: SSB

Los geht es um kurz nach 11 Uhr vom Sportplatz am Hölschen Dyk 46 über eine wellige Runde am Hülser Berg. Am Ende unserer Runde kehren wir zum Sportplatz zurück und laufen dort gegen 12 Uhr weiter Richtung Hospiz (weitere sieben Kilometer). Beide Abschnitten werden im 5 min/km-Tempo gelaufen. In der Folge laufen wir auf die Walker (10 min/km) und Läufer (7 min/km) auf, die bereits um 11.30 bzw. um 11.50 Uhr vom Sportplatz aus und unter der Regie des Hülser SV gestartet sind.

Unser erster Streckenabschnitt ist laut Gpsies 9,9 KM lang, der folgende 7,1 KM. Zusammen sind es also 17 Kilometer. Besonders Schmankerl für die Hülser Läufer: Zurück geht es mit dem Schluff.

Gerade für unsere Runde sollte eine gewisse Lauferfahrung mitgebracht werden. Wir laufen einige Anstiege, die zwar nicht sehr lang sind, aber doch schon anstrengen können. Aufgrund der Hügel ist es schwierig, eine genaue Pace zu nennen, die wir durchgängig laufen werden, wir orientieren uns aber an 5 min/km.

Weitere Infos und die Online-Meldung gibt es unter www.ssb-krefeld.de/9-krefelder-hospizlauf/ Man kann sich aber auch noch vor Ort anmelden.


SRC 2019 startet in genau zwei Monaten

Genau zwei Monate sind es noch, dann startet der Seidenraupen-Cross 2019. Schon jetzt scheint die Vorfreude bei vielen Läufern groß zu sein, denn mit ziemlich genau 100 Meldungen liegen genau doppelt so viele vor wie noch vor genau einem Jahr. Mit ein Grund für den Boom sind auch die beiden neuen Rennen: So wird es für Bambini und Kids zwei Wettbewerbe geben.

Der Nachwuchs startet auf einer (bzw. zwei) Runden auf der Sportanlage und wird über einen spannenden Kurs geführt. „Zu viel wollen wir aber noch nicht verraten“, so Manuel Kölker. Der Vorsitzende der Seidenraupen erinnert allerdings daran, dass die Kinder zusammen mit den Maskottchen des KFC Uerdingen, der Krefeld Pinguine und der HSG Krefeld starten werden ( https://seidenraupen.org/2019/05/14/grotifant-eddie-the-eagle-und-kevin-laufen-mit-du-auch/ ).

Erste Infos haben die bislang gemeldente Läufer übrigens im ersten Newsletter erhalten, der hier nachzulesen ist: https://seidenraupen.org/seidenraupencross/infos-und-ausschreibung/newsletter-juli-2019/


Bämmm: Neue 10km-PB für Moritz

Berlin ist bekannt für sein schnelles Pflaster, regelmäßig purzeln hier die Rekorde. Moritz Mayntzhusen konnte bei der 28. adidas Runners City Night am vergangenen Samstag davon nun auch profitieren und seine 10 Kilometer-Bestzeit auf 40:54 min verbessern. Damit wurde er 468. im Gesamt-Ranking und 95. in der M35. Es gewann Valentin Pfeil in 29:15 min.

Martin und Manu bei „Retour le Tour“

Ebenfalls aktiv waren Martin Myrold und Manuel Kölker. Die beiden radelten beim Nachbarschaftsrennen im Rahmen von „Retour le Tour“ mit und hatten trotz mäßigem Wetter viel Spaß.

Manu und Marcus bei den Kleinfeld-Open 2019.

Nur einen Tag später war Manu wieder on fire, diesmal bei den 19. Kleinfeld-Open im Trikot der Pilstrinker. Doch weder ihm, noch Marcus Noack mit den Tennisfreunden Fischeln gelang der Sprung in die Endrunde. So begnügte man sich eben mit ein zwei Bierchen und ließ dem Seriensieger Dohmes & Golomb den Vortritt.