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Laufevents

Moritz krönt erfolgreiches Wochenende

Siiiieg! Moritz auf dem Thron!

Drei Rennen, drei Erfolgsstorys: Das Wochenende hätte für die Seidenraupen nicht besser laufen können. Gekrönt wurde es von Moritz Mayntzhusen, der dank eines tollen Finishs an der Theke den 16. Ramirez-Bierlauf gewann.

Die Krüüüüüge hoch!

Fünf Runden a 1,5 Kilometer und jeweils eine Flasche Bier – so die scheinbar simple Aufgabe in Schermbeck, die es für die Läufer zu absolvieren galt. Nach flotten 41:47 min war Moritz im Ziel, aber noch lange nicht am Ende. Denn jetzt drehte er vollends auf und schraubte Pils um Pils in sich hinein. Nach dem fünften Extra-Bier und dadurch gewonnenen zehn Bonus-Minuten hatte er seine Zeit auf 31:47 min verbessert und wurde dadurch vielumjubelter Sieger.

Der Jubel in Schermbeck kannte keine Grenzen: Prost!

Auch beim Martinscross von Preussen Krefeld am Sonntag konnten wir strahlen. Pauline Saßerath und Thomas Schrörs-Runo feierten hierbei ihr Debüt als Seidenraupen. Besonders toll: Bei den Frauen konnte Pauline den zweiten Platz erreichen.

Thomas und Pauline auf der sonnendurchfluteten Hubert Houben-Kampfbahn.

Auch hier waren Runden zu laufen, und zwar fünf über je 1000 Meter. Nach 19:42 min war Pauline im Ziel, nur Kira von Ehren (SC Bayer Uerdingen) war in 16:52 min schneller. Thomas wurde 22. und M45-Fünfter in 21:16,97 min.

„Frühstück mit Michelle“ – diesmal in Winterscheid.

Martin Myrold und Manuel Kölker hatte es währenddessen in den Rhein-Sieg-Kreis verschlagen, wo der sagenumwobene Platinman nach einem Jahr Pause wieder anstand. Erneut gab es Sturmschäden, die aber diesmal nicht so gravierend waren, wohl aber den Lauf etwas verkürzten, weil eine Passage gesperrt werden musste. Die Läufer, darunter auch John und Denis aus der Trainingsgruppe „Frühstück mit Michelle“, hatten demnach „nur“ 25,5 Kilometer und knappe 900 Höhenmeter vor sich.

Eines der wenigen halbwegs ebenen Stücke des Laufs.

Die ersten fünf Kilometer täuschten etwas über das, was noch kommen sollte, ging es doch vornehmlich bergab. Dann aber folgten einige knackige Anstiege, die für Niederrheiner schon einer Everst-Bestiegung glichen – an einer Stelle, dem sogenannten „Stachel“ waren gar Drathseile zur Sicherung gespannt.

Am Drathseil nach oben!

Wie zu erwarten, flog Martin über die Berge und kam in 2:06:42 h als Elfter (und M30 Vierter) ins Ziel, Manu beendete das Rennen nach 2:37:58 h (M40: 13.).

Oranger Sack nähert sich dem Tal…
It’s a Mo, Bro!!!

Platin oder Blech – das ist hier die Frage

Und genau dieser Frage gehen am Sonntag die Seidenraupen Martin und Manu sowie John und Denis aus der Trainingsgruppe „Frühstück mit Michelle“ im tiefsten Rhein-Sieg-Kreis nach. Dort startet nämlich der Platinman – ein Rennen, bei dem sich die Veranstalter, das Triathlon Team Hennef, möglichst Mühe geben, es so unattraktiv wie möglich zu machen.

So heißt es zum Beispiel, dass die Jungs mal eben Passagen extra wässern, damit es noch matschiger wird. Und das Ziel wurde deswegen verlegt, um nicht so viele lachende Gesichter dort vorzufinden. Das mit dem Matsch dürfte heuer nicht nötig sein, denn die Regenfälle der vergangenen Tage dürften aus der Strecke eine verdammt rutschige Angelegenheit machen.

Das Ziel befindet sich nun beim TuS Winterscheid, von wo aus die Läufer knapp 28 Kilometer und 886 Höhenmeter zu absolvieren haben. Es geht durch Täler und auf Berge, die noch kein Mensch außerhalb des Kreises gehört hat, die es aber in sich haben sollen (zumindest was das Höhenprofil verrät). Höhepunkt ist neben dem steilen Zielanstieg ein Aufstieg mit 52 Prozent Steigung und Stahlseilen. Joah, hört sich nach Hölle an – aber wenn es danach Platin gibt > Auch okay. Wir lassen uns einfach mal überraschen!

Eine tolle Beschreibung gibt es auf http://der-laufgedanke.blogspot.com/2019/10/platinwoman-2019-i-siegkreis.html?m=1#more, Infos zu Nachmeldungen stehen hier.


Martinscross: Die Preussen laden wieder ein!

Nach der erfolgreichen Weiterführung des traditionellen Martins -Crosslaufes des CSV Marathon im vergangenen Jahr werden die Preussen die Erfolgsgeschichte des Martins-Crosslaufes in Krefeld auch im Jahr 2019 fortsetzen – und zwar am kommenden Sonntag, 10. November.

Blick auf den Rasenplatz der Hubert-Houben-Kampfbahn. Im Hintergrund der Kurs.

Erneut laden die Rothosen auf die Hubert-Houben-Anlage am Appellweg 3. Dei ersten Starts erfolgen um 10.30 Uhr, der Hauptlauf mit den beiden Seidenraupen Pauline und Thomas über 5000 Meter beginnt um 13 Uhr. Fünfmal müssen die beiden den rund 1000 Meter langen Rundkurs mit kleinen Hindernissen meistern, ehe der begehrte Weckmann in Empfang genommen werden kann. Wir tippen auf Podiumsplätze.

Die Online-Meldung per E-Mail ist noch heute möglich, am Raceday sind auch Nachmeldungen möglich. Infos unter www.spass-am-sport.de.


Bitte notieren: Seidenraupen-Cross 2020 am 20. September

Der Großteil der Teilnehmer an unserer Umfrage hat sich den Sonntag, 20. September, als kommenden Termin für den Seidenraupen-Cross 2020 gewünscht. Und da sich auch intern die große Mehrheit mit diesem Termin anfreunden konnte, steht fest: Seidenraupen-Cross 2020 am 20.9.2020!!! Ab in den Kalender damit.

Super, es wird der 20. September. Wir sehen uns!!!

Fest steht damit auch: So früh wie im kommenden Jahr hat noch kein SRC stattgefunden. Wir entfernen uns damit bewusst von einem späteren Termin, liegen nicht in den Herbstferien und gehen auch dem Krefelder Hospizlauf, dem Marathon in Berlin (beide am 27.9.) und dem Köln-Marathon (4. Oktober) aus dem Weg. Sounds good!!!


Haken dran: Röntgenlauf im Remscheid erfolgreich beendet

Unsere Läufer sind aus Remscheid zurück und können freudestrahlend von einem tollen, wenn auch nass-kalten, Röntgenlauf berichten. Martin Myrold und Manuel Kölker hatten sich die volle 63,3 Kilometer-Runde auf den Zettel geschrieben und sollte es am Ende nicht bereuen: Martin überquerte nach 5:51:24 h als Gesamt-19. die Ziellinie. In seiner Altersklasse M30 wurde er Sechster. Manuel benötigte etwas länger, und zwar 6:43:52 h. Damit wurde er 74. und in der M40 Siebter.

Manuel, John und Martin vor dem Start.

Insgesamt hatten die Läufer 1300 Höhenmeter zu überwinden und passierten dabei die Lenneper Altstadt, die Müngstener Brücke, die Eschbachtal- und die Wuppertalsperre. Schon in Lennep war von John Hampson, dem Dritten im Bunde der Trainingsgruppe „Frühstück mit Michelle“, nichts mehr zu sehen. Er begann gewohnt flott und lief den beiden anderen erst einmal davon. Martin und Manuel blieben allerdings auch nicht allzu lange zusammen: Kurz nach der 7KM-Marke zog Martin an, Manuel ließ ihn ziehen und sparte sich die Körner für später auf.

Die Müngstener Brücke hinter dichtem Laub.

Wer weiß, ob das auch für John die bessere Taktik gewesen wäre: Er musste nach 42 Kilometern wegen Krämpfen aufgeben und beendete das Rennen in der Kategorie „Marathon statt Ultra“ in 3:59.31 h als Vierter und AK M35-Erster. Martin dagegen lief konsequent gut durch (1. Drittel: 01:43:15 2. Drittel: 01:56:22 3. Drittel: 02:11:47), und das trotz Rückenbeschwerden. Manuel, der ein kleines Loch zwischen der 20 und 30 KM-Marke hatte und im späteren Verlauf mal wieder mit Magenproblemen kämpfte, war am Ende aber auch zufrieden. Seine Splits: 1. Drittel: 01:48:55 2. Drittel: 02:24:32 3. Drittel: 02:30:24.


Trio fährt zum Röntgenlauf

Martin Myrold, John Hampson und Manuel Kölker bilden das Seidenraupen-Trio am kommenden Sonntag, wenn es zum Röntgenlauf nach Remscheid geht. Für alle wird es ein Ritt auf der Rasierklinge, denn 63 Kilometer sind eben 63 Kilometer.

Wer verballert seine Energie schon im ersten Teil und wer hat hinten heraus noch Körner – diese zwei Fragen werden wahrscheinlich die zentralsten sein. Martin und John haben das Vorhaben, recht schnell zu starten, Manu sucht nach dem Berlin-Marathon noch ein wenig die Form und will solange wie möglich an den beiden bleiben.

Röntgenlauf 2013: Manu in Action!

Die Gefahr, schon im ersten Teil zu viel zu wollen, ist in Remscheid hausgemacht, geht es auf den ersten 21 KM doch zumeist bergab. Natürlich ist das Profil auch hier wellig, doch fiese Steigungen sucht man zunächst noch vergeblich. Die kommen dann in Hälfte zwei gleich vierfach. Zweimal recht kurz und dann unter Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke, der Müngstener Brücke, hindurch.

Die Müngstener Brücke.

Zweimal aber auch deutlich länger, wobei der letzte Anstieg im zweiten Drittel sich von der 40 KM-Marke bis zu Kilometer 50 zieht und nicht selten als Killer empfunden wird.

Einer der Anstiege im zweiten Drittel.

Manu kann davon ein Lied singen und verweist auf seinen Start im Jahr 2013: „Das ist schon heftig: Man läuft durch das 42 KM-Ziel und könnte hier aussteigen, was man in der Regel aber nicht macht. Die dann aber folgenden acht Kilometer lassen einen an dieser Entscheidung dann aber schon irgendwie zweifeln.“ Immerhin: Der Blick auf die Eschbachtalsperre, der ältesten Trinkwassertalsperre Deutschlands, entschädigt ein wenig.

Wie auch immer: Im dritten und letzten Teil warten dann nach dem beschriebenen Stück noch zwei Anstiege mit Potential, ehe es im Sportpark Hackenberg durchs Ziel geht.


Durchwachsene Herbst-Marathons für Mayntzhusen und Kölker

„Hinten raus zäh“ – was Moritz Mayntzhusen zu seinem Marathon in Köln sagte, beschreibt auch gut den Berlin-Marathon von Manuel Kölker. Bei beiden regiert die Erkenntnis, dass ein gewisses – vor allem längerfristiges – Training schon nicht ganz so verkehrt gewesen wäre. Beide kamen jedoch ins Ziel: Moritz nach 3:58:09 h und Manu nach 3:08:23 h.

Moritz (türkises Shirt) im Ziel.

Bei Moritz sah es vor einer Woche lange nach einer neuen PB aus. Der Halbmarathon war nach 1:41:42 h absolviert, auch die Zeit 2:35:53 h nach 30 KM ließ diese Vermutung zu – bei 3:39 h wäre er gelandet, wenn er das Tempo hätte halten können. Dann aber kippte das Rennen, die Kilometer wurden gefühlt länger und länger. Bei KM 35 stand eine 3:07 h, 3:46 h wäre dann die Zielzeit gewesen, doch es ging nun kaum noch etwas. Am Ende überquerte er bei 3:58:09 als 1346. Mann und 227. in der M35 die Ziellinie am Fuße des Doms. „Das war eine ganz zähe Nummer. Nach hinten ging gar nix mehr“, bilanzierte Moritz – kein Wunder nach 2:16:27 h auf der zweiten Hälfte. Seinen Zieleinlauf kann man übrigens auf https://www.facebook.com/koelnmarathon/videos/vb.259668282814/499047780645433/?type=3&theater sehen, Moritz kommt bei circa 4:01:40 ins Ziel.

Guten Mutes in Berlin!

Nicht ganz so hart traf es Manu in Berlin Ende September, wohl aber ähnlich. Er hatte den Startplatz für Berlin sehr kurzfristig erhalten und konnte sich nur knappe fünf Wochen vorbereiten. „Ich wusste, dass Power fehlen wird, hatte aber große Lust, nach meinem ersten und einzigen Berlin-Start in 2010 und dann vielen folgenden Halbmarathons mal wieder volle 42 KM in der Hauptstadt zu laufen“, so der Vorsitzende der Seidenraupen. 2010 war er noch 3:31 h unterwegs gewesen.

Manu beim Berlin-Marathon 2019.

Zumindest das sollte getoppt werden. Und nach 21 KM sah es auch noch verdammt gut aus: Die Halbmarathon-Zeit von 1:28:17 h ließ zumindest auf eine Sub-3h hoffen. „Ich merkte aber schon da, dass mir Speed fehlt. Es lief einfach nicht so locker wie bei den bisherigen Sub3h-Marathons.“

Kurz vor dem Brandenburg-Tor passieren die Läufer auch das weltberühmte Hotel Adlon.

Ab KM 25 wurde es dann gemächlicher und als ab KM30 kleine Krämpfe in den Oberschenkeln (und strömender Regen) dazu kamen, stand nur noch das Ziel im Vordergrund, unter 3:10 h anzukommen. Das gelang: Nach 3:08:23 h kam er als 3391. Mann und 631. der M40 ins Ziel. Für die zweite Hälfte benötigte er demnach 1:40:06 h. Ganz okay, aber nicht RvH-Weltklasse.

Wer entdeckt den Seidenraupen-Sticker?

Für Moritz stand nur eine Woche nach Köln ein längerer flotter Regenerationslauf an, Manu wird sich Ende dieser Woche im Bergischen Land beim Röntgenlauf austoben.


Ergebnisse sind nun offiziell

Rund 100 Mails gingen bis zum Stichtag ein, um fehlende Zeiten nachzutragen – wow und danke für eure Mitarbeit. Auch wenn wir noch immer genervt sind, dass es mit der Zeitnahme nicht so funktioniert hat, wie wir wollten, können wir nun ein wenig entspannen. Vor allem unser lieber Martin, der in der vergangenen Woche jede freie Minute für diese Mammut-Aufgabe geopfert hat. Getreu dem Motto: Es könnte alles so einfach sein, ist es aber nicht. Danke für diesen Job!!!

Mit der nun offiziellen Ergebnisliste steht auch fest, wer noch in den Genuss kommt, einen der schicken Pokale für den Sieg seiner Altersklasse zu erhaschen. Bekanntlich haben wir als Voraussetzung dafür genommen, dass drei oder mehr in der jeweiligen AK das Rennen beendet haben.
Die AK-Sieger können sich bei uns unter seidenraupen_krefeld@gmx.de melden und vereinbaren, wie die Holzraupe zu ihnen kommt.

1200 Meter
Weiblich
U10: Luisa Schwietzke
U12: Karolina Straeten
Männlich
U10: Sydney von Zons
U12: Ole Kruth

6,6 KM
Weiblich-U12: Lili Pelz
Weiblich-U23: Esther Jacobitz
Frauen HK: Lea Rosenberg
W30: Lena Scheve
W35: Nina Windhausen
W40: Elisabeth Orlow-Kock
W45: Andrea Pelz
W50: Anette Würfel
Männlich-U12: Luca Ziladl
Männer-HK: Simon Engels
M30: Shimon Jakobs
M35: Christoph Lohse
M40: Stephan Scharfenberg
M45: Dirk Krüger
M50: Mike Wirtz
M55: Herbert Wolsch
M60: Norbert Bongers

16 KM
W30: Bianca Sikora
W35: Anna-Lina Dahlbeck
W40: Yvonne Linßen
W45: Stephanie Lenders
W50: Cordula Meißgen
M30: Christian Gems
M35: Christoph Verhalen
M40: Heinz von Dongen
M45: Manni Assmann
M50: Bernfried Nadrowski
M55: Uwe Röpstorf
M60: Thomas Wächtler

TRANSPONDER
Leider mussten wir feststellen, dass einige Teilnehmer mit dem Zeitnahme-Transponder am Schuh den Heimweg angetreten haben. Während der Chip für die Teilnehmer keinen nennenswerten Wert hat, so haben wir mächtig viel Geld dafür ausgeben. Daher wäre es nett, wenn diese Personen uns den Chip an Seidenraupen Krefeld, Kreuzbergstraße 65, 47800 Krefeld, zuschicken würden. Ansonsten müssen wir euch leider die „Strafgebühr“ von 20 Euro aufdrücken, was wir eigentlich nicht wollen. Wir haben die „Sünder“ angeschrieben, sofern uns die E-Mail-Adressen bekannt waren (einige wenige konnten wir leider nicht lesen), und in der Ergebnisliste als DNF eingetragen, was wir bei Rückgabe des Transponders natürlich zurücknehmen.

FOTOS
Die Fotos stehen unter https://seidenraupen.org/seidenraupencross/archiv-ergebnisse-urkunden-fotos-und-presse/2019-2/.

URKUNDEN
Dort gibt es auch einen Link zu den Ergebnissen und den Urkunden, die ihr euch ausdrucken könnt.

UMFRAGE
Wie schon erwähnt, arbeiten wir in diesem Jahr mit dem Umfragetool von „Laufcheck“ zusammen. Deutschlandweit werden mit diesem Umfrage-Tool (anonymisiert) Daten zu Läufen erhoben und verglichen. Hier geht es zur Umfrage: https://asp2.inquery.net/s.app?A=MJ3DKbkB. Danke fürs teilnehmen.


Fotos. Fotooos. Fotooooos!

Ja sach ma, gibbet dat?! Da dachten wir, alle Fotos wären online…und dann entdecken wir da noch einen Ordner mit weiteren 300/400 Fotos. Einige davon stammen von den Kinderrennen, die meisten aber von der 16 KM-Runde (aber leider keine mehr vom 6 KM-Rennen; dazu unten mehr). Wir haben sie in die entsprechenden Ordner in der richtigen Reihenfolge eingefügt – und zwar auf der altbekannten Seite: https://seidenraupen.org/seidenraupencross/archiv-ergebnisse-urkunden-fotos-und-presse/2019-2/fotos/

Gelungener Zieleinlauf…

Weil unser Fotograf Stefan Juretzko im Wald stand, um dort die 16 KM-Läufer zu fotografieren, fehlen uns Bilder vom Zieleinlauf des 6 KM-Laufs und der Siegerehrung der Kinderrennen und des 6ers. Gibt es jemanden, der davon Fotos gemacht hat? Bitte meldet euch kurz unter seidenraupen_krefeld@gmx.de! Danke…


Die nächsten Fotos sind online…

Und weiter gehts: Wir haben die Fotos von Stefan Juretzko des 16 KM-Rennens online gestellt.

Sie befinden sich nun in unserer Galerie auf https://seidenraupen.org/seidenraupencross/archiv-ergebnisse-urkunden-fotos-und-presse/2019-2/fotos/. Habt Spaß beim Durchklicken!