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Extra-Tipp berichtet über den Seidenraupen-Cross

Der Extra-Tipp berichtet in seiner heutigen Ausgabe über den Seidenraupen-Cross. Ein herzlicher Dank geht dafür an Peter Reuter und Fotograf Andreas Drabben für die coole Story. 💪🏼 Einzig die E-Mail-Adresse ist nicht ganz korrekt: Richtig ist seidenraupen.org. Aber das wisst ihr ja…schönen Sonntag 😘

Hier geht’s zur Online-Version: http://www.mein-krefeld.de/sport/beim-seidenraupen-cross-geht-s-ueber-krefelds-berge-aid-1.7141436


Hospizlauf am Sonntag: Mitmachen!

Der 7. Hospizlauf geht am kommenden Sonntag, 24. September, über die Runde. Eigentlich eine Pflichtveranstaltung für jeden laufenden Krefelder, und daher sind die Seidenraupen auch wieder am Start. Diesmal sind 13 Vereine mit zwölf Startpunkten dabei: Der Sternlauf mit gemeinsamen Ziel am Hospiz am Blumenplatz peilt erneut eine vierstellige Teilnehmerzahl an.

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Gibt es selten: Laufen durch die City. Foto: SC Bayer Uerdingen

Der Hospizlauf wird vom Stadtsportbund Krefeld organisiert. Er wird unter dem Motto „gemeinsam etwas bewegen“ durchgeführt und bietet Beteiligungsmöglichkeiten für jeden Fitness-Grad. Die Streckenlängen variieren von 3,1 Kilometer (Startpunkte Moerser Straße 43; Sportanlage Gladbacher Straße 601) bis zu 11,7 Kilometer (Startpunkt Sportplatz am Windmühlenweg; Büderich). Es gibt Lauf- oder Walking-Gruppen – und ausdrücklich keine Zeitmessung.

Das Besondere ist die Atmosphäre, denn alle Teilnehmer unterstützen über ihr Startgeld und ihr Engagement die Hospiz-Arbeit in Krefeld. Die Ankunft am Hospiz ist dann auch nicht so ganz ein „normaler“ Ziel-Einlauf: „Viele unserer Hospiz-Gäste bemerken diese Veranstaltung. Sie können teils herunter kommen oder sind durch die Übertragung Teil des lebendigen Miteinanders. Sie freuen sich, was andere für sie tun“, berichtet Hospiz-Leiter Alexander Henes. Karin Meincke, die Vorsitzende der Hospiz Stiftung Krefeld, schildert, dass sich mittlerweile auch Angehörige verstorbener Gäste an Lauf beteiligen und etwa in Lauftreffs für die Veranstaltung trainieren.

Hospiz-Lauf 2017

Christian Brück (AOK), Michaela Rausch (Sparkasse Krefeld), Jochen Adrian (SSB), Karin Meincke (Vorsitzende Hospiz Stiftung Krefeld) und Doris Balster (AOK, von links). Foto: SSB Krefeld

Der Hospizlauf hat viele Unterstützer und Sponsoren aus der Krefelder Unternehmenslandschaft – die sich teils finanziell, teils mit Sachspenden an der Veranstaltung beteiligen. Hauptsponsor ist seit Beginn die Sparkasse Krefeld, deren Vertreterin Michaela Rausch meint: „Wir waren damals gespannt, ob es angenommen wird. Ich bin überrascht, wie viele Vereine dabei sind, und stolz, dass die Sparkasse dabei sein darf.“ Neu als Gesundheitspartner konnte in diesem Jahr die AOK gewonnen werden.

Hospizläufer

Die Läufer im Hospizgarten. Foto: SC Bayer Uerdingen

Am Zielort am Blumenplatz werden die Läufer / Walker mit Essen und Getränken versorgt. Viele Ehrenamtler des Hospizes kümmern sich mit den Organisatoren um einen reibungslosen Ablauf. Es gibt einen kostenlosen Bus-Shuttle zum Rücktransport bzw. Teilnehmer aus Hüls können kostenlos mit dem Schluff zurückfahren.

Die Online-Meldefrist ist abgelaufen, am Sonntag sind allerdings noch Meldungen an den Startpunkten möglich. Die Startzeiten variieren. Die Startgebühr beträgt zehn Euro. Infos gibt es beim Stadtsportbund, Rieke von der Heiden, Tel.: 02151 / 771021 oder E-Mail: rieke.vdheiden@ssb-krefeld.de

 

Die Startpunkte

TSV Meerbusch, Sportplatz am Windmühlenweg, Meerbusch-Bösinghoven (11,7 km)

SC Bayer 05 Uerdingen, Löschenhofweg 70 (9,7 km)

DRK Schwesternschaft, Hohenzollernstr. 91 (3,7 km)

TSV Bockum, Sportplatz Bockum Prozessionsweg 15 (8,6 km)

Fischelner Turnverein, Haltestelle Grundend, Eichhornstraße (7,6 km)

Fischelner Turnverein, Parkplatz am Sommerbad Neptun, Mühlenfeld 121 (4,5 km)

Hülser SV, Sportplatz Hölschen Dyk, Hölschen Dyk 46 (7,1 km)

DJK Forstwald, Sportanlage Bellenweg (4,7 km)

Verein für betagte Bürger, Startpunkt: Moerser Str. 43 (2,8 km)

Verberger TV, Startpunkt: Luiterweg 6, Turnhalle Luiter Weg (6,0 km)

CSV Marathon, Sportanlage Gladbacher Str.601 (3,1 km)

IG Altensport, Parkplatz TSK Tönisvorst, Ostring 1, St. Tönis (5,2 km)

Konkrete Informationen zu den einzelnen Startpunkten und -zeiten gibt es hier.

 

Die beteiligten Vereine

SC Bayer 05 Uerdingen

CSV Marathon

DKJ VfL Forstwald

Fischelner Turnverein

Hülser SV

TSV Meerbusch

TSV Krefeld-Bockum

Oppumer TC

IG Altensport

Sport für betagte Bürger Krefeld

Verberger TV

KG Verberg

Caritasverband für die Region Krefeld


Freundschaftslauf Venlo-Krefeld am 16. September

Der „beliebte“ Freundschaftslauf zwischen Venlo und Krefeld geht in seine dritte Runde: Am Samstag, 16. September, machen sich die Läufer „beider“ Kommunen erneut auf, die Partnerschaft zwischen den beiden Städten zu pflegen. In diesem Jahr geht es wieder von Venlo nach Krefeld. Krefelder Läufer nehmen dafür um 8 Uhr den Zug ab Krefeld HBF (Treffpunkt am Gleis; Ankunft in Venlo um 8.56 Uhr). Start ist dort um 9.10 Uhr.

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Schnappschuss vom 1. Freundschaftslauf 2014.

Es ist die dritte Auflage des Laufes, der sich über 33 Kilometer erstreckt, und sich daher bestens für alle Läufer des Köln-Marathons als letzte lange Tour eignet. Gelaufen wird in einem lockeren Tempo zwischen 5.10 und 5.30 min/KM, je nach dem, wie die Gruppe so drauf ist. Zur Gruppe: Jeder kann mitmachen, ausdrücklich auch Läufer aus Venlo, die man bei den Auflagen 2014 und 2016 bislang schmerzlich vermisst hat. Im ersten Jahr machten sich vier Krefelder auf den Weg von Venlo nach Krefeld. In Grefrath kamen einige weitere Läufer hinzu. 2016 war es dann ein Krefelder Trio, diesmal ging es von Krefeld in die Niederlande.

Die Strecke führt zunächst aus Venlo heraus, durch die Groote Heide und am Flugplatz vorbei. Wenig später wird die Landesgrenze überschritten, ehe auf der linken Seite Schloss Krickenbeck auftaucht. Zwischen den Krickenbecker Seen hindurch laufen die Sportler nach Hinsbeck und wenig später auf dem Bahnradweg nach Grefrath. Über malerische Felder geht es dann nördlich von St. Tönis nach Krefeld. Hier ist die Strecke zu sehen.

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Im Ziel: Adam (rechts) und Manu beim 2. Freundschaftslauf, diesmal von Krefeld nach Venlo.

Interessierte Läufer, die nicht die komplette Strecke laufen wollen, können natürlich auch zwischendurch einsteigen. Als Einstieg eignet sich zum Beispiel nach 7,5 Kilometern das Info-Zentrum Krickenbecker Seen, Krickenbecker Allee 36, nach 15,2 Kilometern das Rathaus von Grefrath, Rathausplatz 3, nach 19 Kilometern die Kreuzung Butzenstraße/Kempener Außenring, nach 24 Kilometer die Kunstgießerei Pasch, Unterweidener Straße 34, oder nach 27 Kilometern die Kreuzung Krefelder Weg/Unterweiden.

 


Krefeld first: Her mit der Gretel-Bergmann-Straße (und weg mit der Hans-Günther-Sohl-Straße)

Die Leichtathletin Gretel Bergmann (später Margaret Lambert) ist in der vergangenen Woche im Alter von 103 Jahre gestorben. Ein wahrlich stolzes Alter für eine wahrlich stolze Frau. Bergmann war in den 1930er-Jahren Deutschlands beste Hochspringerin. An den Olypmischen Spielen 1936 in Berlin durfte sie aber trotzdem nicht teilnehmen, die Nazis schlossen sie wegen ihre jüdischen Herkunft aus.

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Gretel Bergmann. Foto: Museum zur Geschichte von Christen und Juden

Verbittert hat sie ein Jahr später ihre Heimatstadt Laupheim Richtung New York verlassen, wo sie nun, am Donnerstag, 25. Juli, verstarb. Sie wollte das Schicksal der Juden nie vergessen, zahlreiche Familienmitglieder kamen unter den Nazis um. „Wissen Sie, es ist nicht schön, mit all der Bitterkeit im Inneren zu leben“, sagte sie bei ihrem ersten Besuch nach dem Krieg 1999 in Deutschland.

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Skulpturen jüdischer Sportler, darunter auch eine von Gretel Bergmann, wurden im Rahmen der Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ 2015 auf dem Washingtonplatz in Berlin ausgestellt. Foto: Boris Streubel/Getty Images

Krefeld könnte nun mit gutem Beispiel voran gehen, wenn es sich zu einem mutigen Schritt entscheidet und eine umstrittene Straße in Gretel-Bergmann-Straße umbenennt. Warum, mögen jetzt einige Fragen – und ja: Gretel Bergmann hatte nie etwas mit Krefeld zu tun, sie stammte, wie schon gehört, aus Laupheim und den Großteil ihrer Wettkämpfe bestritt sie in Süddeutschland bzw. in England und später in den USA. Allein ihre sportlichen Erfolge, aber auch ihr Schicksal, sollte allerdings Grund genug sein. Zudem: Eine Gretel-Bergmann-Straße wäre einzigartig in ganz Deutschland.

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Das Gretel-Bergmann-Stadion in Laupheim. Foto: Von Wald-Burger8 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=43177717

Es gibt in Berlin einen Gretel-Bergmann-Weg und eine Gretel-Bergmann-Sporthalle sowie in Laupheim das Gretel-Bergmann-Stadion, aber eine Gretel-Bergmann-Straße gibt es eben nicht. In ganz Deutschland! Krefeld stünde also im Fokus, würde ob dieser Umbenennung auch überregional in die Schlagzeilen geraten. Wer noch immer zweifelt und den regionalen Bezug vermisst, möge die Gegenfrage beantworten: Was hatten Ebert, Schumann, Fröbel und viele weitere mit Krefeld zu tun, dass ihnen hier eine Straße gewidmet wurde?

Nur wo? Im Süden unserer Stadt, in Fichtenhain!

Nun wissen wir natürlich, dass Straßenumbenennungen nie einfach sind. Sie kosten viel Zeit, Bürokratie, treffen die Anwohner/Anlieger und benötigen vor allem das Einverständnis der Politik. Sie bieten in diesem Fall allerdings auch die Chance, ein deutliches Zeichen zu setzen, denn wir wüssten auch, wo eine Gretel-Bergmann-Straße entstehen könnte: Im Süden unserer schönen Stadt. Hier, in Fichtenhain, gibt es seit 2006 die Hans-Günther-Sohl-Straße. Mittlerweile die einzige in ganz Deutschland, denn vor wenigen Wochen wurde in Düsseldorf die dortige Hans-Günther-Sohl-Straße in Luise-Rainer-Straße umbenannt. Die Landeshauptstadt erinnert damit nun an die Düsseldorferin Luise Rainer, die als einzige deutsche Schauspielerin zwei Mal den Oscar gewonnen hat. Übrigens auch eine Jüdin.

Sohl war Nazi und machte damit Karriere

Was haben Rainer und Bergmann, was der Industrielle Hans Günther Sohl nicht hat? Vor allem eine reine Weste, was die Vergangenheit angeht: Sohl war Nazi, er trat 1933 in die Partei ein und machte mit dem Hakenkreuz am Revers Karriere in der Stahlindustrie bis hin zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Vereinigten Stahlwerke und zum Wehrwirtschaftsführer. Es dürfte klar sein, dass er den Einsatz Tausender Zwangsarbeiter und Kriegsgefanger in der Produktion seines Unternehmens wohlwissend gebilligt hat und deren Tod in Kauf nahm.

Düsseldorfer und Krefelder Experten im Widerspruch

Eine Kommission aus Geschichtsexperten und Vertreter der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf war jetzt zu dem Entschluss gekommen, dass Sohls Vita zu braun sei, ergo sein Name aus dem Straßenverzeichnis zu löschen sei. In Krefeld teilte man diese Meinung im Februar 2015 allerdings nicht, hier sieht man den gebürtigen Danziger als „Mitläufer“ an. So, wie er auch in den Entnazifizierungsverfahren gesehen wurde. Dennoch: Für 18 Monate saß er nach dem Krieg in verschiedenen Internierungslagern.

Die Bosse deckten sich: Karriere auch nach 1945

Wie so viele ehemalige hochrangige NSDAP-Mitglieder machte Sohl aber auch danach munter Karriere, die Seilschaften der Nazis wirkten bekanntlich auch nach 1945 noch lange und bestens nach. Ein gutes halbes Jahr nach seiner Entlassung, jetzt quasi reingewaschen, wurde Sohl erneut in den Vorstand der Vereinigten Stahlwerke berufen. 1953 wurde er Vorstandsvorsitzender der Thyssen AG und hatte diesen Posten 20 Jahre inne. Von 1956 bis 1969 war er Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung Eisen- und Stahlindustrie und von 1972 bis 1976 Vorsitzender des Bundesverband der Deutschen Industrie (Quelle: Wikipedia; Über Sohl gibt es übrigens eine sehenswerte Doku des SR.). Diese „Verdienste“ führten laut Rheinische Post auf Betreiben der Thyssen Krupp Real Estate dazu, die damals recht unscheinbare und recht kurze Straße in Fichtenhain nach Sohl zu benennen. Heute hat sich das Gelände als „Logistikpark Süd“ jedoch entwickelt. An der Hans-Günther-Sohl-Straße sitzen weltweit agierende Unternehmen wie der Logistiker DSV, der Sportartikel-Hersteller Asics und der Einrichter Lüllmann. Unschön: Alle eben mit einem Nazi als Namenspatron auf ihrer Visitenkarte.

Weg mit der Hans-Günther-Sohl-Straße, her mit der Gretel-Bergmann-Straße!

Freilich, wir sind keine Experten. Aber wir fühlen, wir schmecken geradezu das deutliche „Geschmäckle“ an Sohls Namen, die braune Soße, die an ihm haftet. So etwas braucht Krefeld, das sich stets als tolerante und menschliche Stadt ansieht, das immer offen für Verfolgte aus aller Welt war und ist, nicht. Für diese Erkenntnis muss man auch kein Experte sein, sondern einfach nur ein denkender und vor allem ein fühlender Mensch. Daher: Weg mit der Hans-Günther-Sohl-Straße, her mit der Gretel-Bergmann-Straße. Word! (mak)


Seidenraupen-Cross: Neugierige können wieder die Strecken schnuppern

Wir bieten wie auch im vergangenen Jahr den ganz besonders Neugierigen unter euch die Möglichkeit, die beiden Strecken des Seidenraupen-Cross vorab kennenzulernen. Dabei wird euch mindestens immer eine Raupe kleine Tricks zeigen, mit denen man am Raceday die ein oder andere Sekunde wettmachen kann.

Los geht es bereits heute. Um 16.40 Uhr wird der lange SRC gelaufen. Gute 16 Kilometer liegen dann vor euch.

August

Dienstag, 8. August, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Dienstag, 15. August, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC
Dienstag, 22. August, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Montag, 28. August, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC

September

Dienstag, 5.  September, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC
Dienstag, 12. September, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Mittwoch, 20. September, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Montag, 25. September, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC

Oktober

Mittwoch, 4. Oktober, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC
Mittwoch, 11. Oktober, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Dienstag, 17. Oktober, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC

Alle Termine können sich natürlich noch kurzfristig verschieben. Wir informieren dann aber über die bekannten Kanäle. Grundsätzlich achten wir darauf, in einem „normalen“ Tempo zu laufen. Heißt: Wir brettern nicht mit 4min-Kilometern durchs Bruch, sind aber auch nicht sieben Minuten pro Kilometer unterwegs. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen und orientiert sich natürlich auch an der Gruppe. Getreu dem Motto: „Alles kann, nichts muss!“

Rheinuferlauf: Kölker wird 30.

Beim Rheinuferlauf am vergangenen Samstag hieß es übrigens beißen. Bei mörderischen Temperaturen und wenig Schatten hatte sich Manu den Halbmarathon als Vorbereitungslauf für den Köln-Marathon vorgenommen. Besonders clever von ihm, sich schon über fünf Kilometer warmzulaufen und dann mit Kilometer-Zeiten zwischen 4:15-4.30min loszupreschen. Erst später schaltete er einen Gang runter und kam so nach 1:40:23h als 30. (von 218 Männern; 5. M35) ins Ziel. Es gewann Habtom Tedros in 1:17:31h.


Radrennen in der Innenstadt mit Tour de France-Fahrern

Fünf Tage nach dem Finale der Tour de France in Paris steigt am Freitag, 28. Juli, in der Krefelder Innenstadt das Radrennen „Retour le Tour“. Mehrere Tour-Profis, darunter Sprint-Star André Greipel, haben ihre Zusage für das Hauptrennen (Start 20 Uhr, 60 Kilometer) in Krefeld gegeben.

Retour le Tour Nils Politt

Nils Politt ist einer der Tour de France-Fahrer, die bei „Retour le Tour“ in der Krefelder Innenstadt starten werden. Foto: Veranstalter

Start und Ziel ist auf der Breitestraße auf Höhe des Dionysiusplatzes. Von hier verläuft die Strecke über die Rheinstraße, rechts in die Lohstraße, Marktstraße und zurück auf die Breite Straße. Startschuss ist um 17 Uhr mit dem „Fette Reifen“-Rennen für die Kleinsten von sechs bis zwölf Jahren. Um 17.30 haben die Jugend (U17/19) und die Elite-Frauen ihren Auftritt. Beim Derny-Rennen um 18.45 Uhr wird es dank der Windschatten-spendenden Motorräder lauter. Beim Nachbarschafts-Rennen um 19.30 Uhr über zwei Runden sind alle Bürger und Firmenmannschaften zur Teilnahme aufgerufen.

Anmeldung für das „Fette Reifen“- und das Nachbarschafts-Rennen sind bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich. Das Rahmenprogramm auf dem Dionysiusplatz beginnt ebenfalls um 17 Uhr. Höhepunkt dabei ist die Präsentation der Tourfahrer (ab 19.30 Uhr) im Anschluss an eine Autogrammstunde mit Rick Zabel und André Greipel, die neben der Musikbühne um 19 Uhr beginnt. Ab 20 Uhr spielt die Band Joker auf der großen Bühne vor der Kirche. Die After-Race-Party dauert bis 23 Uhr.

Innenstadtbesucher müssen wegen des Rennens mit Einschränkungen im Straßenverkehr rechnen. Alle Parkhäuser sind aber erreichbar. Ab 13 Uhr beginnen die Absperrmaßnahmen. Ordner sind an acht Übergängen postiert. Die Buslinien 051 und NE5 werden von 15 bis etwa 23 Uhr umgeleitet.


Seidenraupen-Cross: Vögel, Schweine und Steine. Sagen, Mythen und Berge. Oder zumindest Hügel.

Der Seidenraupen-Cross – welch schönes Ründchen durch ein atemberaubendes Stück Natur. Die Möglichkeit, 6,6 oder 16,6 Kilometer am Stück durch ein Naturschutzgebiet zu laufen, bietet sich wohl sonst nur höchst selten. Doch was gibt es in diesem Naturschutzgebiet (genauer: Es sind zwei: Das NSG Hülser Bruch und das NSG Flöthbach), denn eigentlich alles so zu entdecken? Einiges!

Seltene Pflanzen nach rund einem Kilometer

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Die Buschwindröschen blühen nur für kurze Zeit.

Schon kurz nach dem Start geht es in die Natur. Links und rechts wandern eure Blicke auf Felder und Wiesen, auf denen Schafe und Rinder weiden. Die ersten 1000 Meter führen euch schon tief ins Grüne. Kurz vor der ersten Linkskurve liegt rechter Hand ein kleines, recht unscheinbares Fleckchen Grün. Hier, an der Ecke Hölschen Dyk, Rohrammerdyk, erblühen im Frühjahr für wenige Wochen die seltenen weißen Buschwindsröschen, das im satten Gelb stehende Scharbockskraut und der violette Gundermann. Weil die Bergahorne über ihnen noch keine oder nur kleine Blätter tragen, schnappen sie das Sonnenlicht auf, speichern mittels der Photosynthese gewonnene Energie und locken mit ihren Blüten Insekten an, die gerade erst aus der Winterstarre erwachen. Aber das ist jetzt schon wieder ein paar Monate her und wirkt daher recht unscheinbar.

Vor 150 Jahren: Sumpf, nichts als Sumpf

Übrigens: Die wellige Form des Untergrundes, die ihr hier und an vielen anderen Stellen im Bruch wiederfinden könnt, stammt noch aus den Anfangsjahren des Bruchs und ist von Menschenhand gemacht. Die Waldwirtschaft machte aus dem Sumpfgebiet ein bewaldetes Gebiet. Vor 150 Jahren standen hier noch keine Bäume, weit und breit war nichts als Sumpf. Dann aber wurden die sogenannten Meliorationswälle aufgeschüttet, die an vielen Stellen das Bruch bis heute prägen. Unten sammelte sich das Wasser, oben konnten Bäume wachsen. Gleichzeitig entstanden die Dyks, die Deiche. Sie bilden heute die vielen Wege, die durch das Bruch führen und auf denen Teile des Seidenraupen-Cross verlaufen. Angelegt wurden sie nach einem einfachen Maßstab: Links und rechts wurden Gräben mit jeweils einer Breite von einer preußischen Rute (3,76 Meter) gegraben, die Masse wurde in der Mitte auf dem Dyk aufgeschüttet, der ebenfalls eine Rute breit war. So war es den Waldarbeitern möglich, an die Hölzer zu gelangen und diese abzutransportieren.

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Mit dem Wald kamen die Tiere. Und diese fühlen sich hier pudelwohl, sofern sie nicht gestört werden. Auch deswegen gilt es, sich rücksichtsvoll zu verhalten. Tiere in freier Wildbahn erlebt man hier am ehesten frühmorgens. Wer dem Sonnenaufgang entgegenläuft, erblickt nicht selten ein Reh im Dickicht. Ein Zeitgenosse macht aber auch sonst auf sich aufmerksam: Der Bussard am Hülser Berg, der sein Revier entlang des zweiten Kilometers zwischen Mai und Juli mitunter auch schon mal rabiat verteidigt und ungebetenen Besuchern mit Sturzflügen und Kratzern mitteilt, dass er gerade gar nichts davon hält, in seiner Brutzeit gestört zu werden. Aber keine Angst, zur jetzigen Zeit ist er wieder sehr viel entspannter geworden und lässt euch passieren.

Krefelds höchster natürlicher Berg

Hülser Berg

Einer der vielen kleinen Wege über den Hülser Berg.

Der Hülser Berg, der nach zwei Kilometern erreicht wird und mit dem ersten knackigen Anstieg aufwartet, ist mit unglaublichen 63 Metern die höchste natürliche Erhebung in der Stadt. Wobei „natürlich“ auch ein wenig geflunkert ist: Er entstand während des Drenthe-Vorstoßes der Saale-Eiszeit vor ca. 150.000 Jahren. Das aufgeschichtete Geröll, welches die Gletscher von Skandinavien kommend vor und unter sich her- und mitschoben, blieb nach dem Abtauen in Form einer Stauchendmoräne zurück.
Funde von Feuersteinartefakten (Pfeilspitzen und Feuersteinabschläge) belegen, dass hier schon zwischen 8000 bis 5000 vor Christus Menschen lagerten, 1909 fand man Reste eines Keltenlagers .
Um den Berg ranken sich allerhand Sagen, die Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BClser_Berg) glorreich auflistet. Weitere finden sich hier (https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-115816-20150227-4), wo es vornehmlich um die Entstehung der Eremitenquelle geht, an der der SRC ebenfalls vorbeiführt.
Direkt unterhalb der Quelle steht übrigens der Heinrich-Mertens-Gedenkstein. Der Stein erinnert, wie auch der gleichnamige Weg, an Heinrich Mertens, Volksschullehrer aus Hüls, Förderer des Jugendwanderns, und 1928 Mitbegründer des Vereins Linker Niederrhein (heute Verein Niederrhein).
Neben dem Johannesturm (29 Meter hoch, 163 Stufen) sind die Wildgehege eine beliebte Attraktion. Besonders die Wildschweine haben ihre Fans, aber auch im Rotwild (im südlichen Teil)- und Damwildgehege (westlich) gibt es immer etwas zu entdecken. Oben auf dem Berg werdet ihr an vielen Vertiefungen vorbeikommen, den sogenannte Tonkuhlen: Hier haben früher die Lehmstecher ihr Material gewonnen, was sie an die Hülser Pott- und Pannebäcker (Töpfer und Hersteller von Dachziegeln) weitergaben. Wikipedia weiß: Hüls war vom 17. bis 19. Jahrhundert eines der bedeutendsten Pottbäckerdörfer am linken Niederrhein. Übrigens: Der Hülser Berg liegt gar nicht in Hüls, sondern offiziell in Traar.
Während sich die Läufer der kürzeren Route nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Talring wieder den Hülser Berg hinaufwuchten und über viele Links- und Rechtskurven und Up and Downs gen Zielflagge spurten, biegen die Läufer der 16,5km-Strecke nach links ab und haben nun erst einmal einige flache Kilometer durch dichten Wald vor sich.
Nicht weit von hier erinnert ein weiterer Gedenkstein an den Spinnenforscher Herbert Casimir, der hier seltene Spinnenarten wiederentdeckte – ein Beweis für die Flora und Fauna, die sich dank der Schutzprogramme heute im Hülser Bruch wiederfindet.

Der Flöthbach

Crosslauf Flöthbach 1

Der Flöthbach wird mehrmals überquert. Er umfließt den Kapuzinerberg.

Mit ein Grund dafür ist der Flöthbach, der das Gebiet im westlichen Teil durchfließt. Das Gewässer entspringt im Bereich der Reitanlagen Kühnen und wird den Läufern erstmals kurz vor Erklimmen des Kapuzinerbergs, um den es gelegt wurde, ersichtlich. In den 1930er Jahren wurde das Bächlein, dessen Hauptaufgabe von je her war, die Stadtteile Inrath, Hüls und Orbroich zu entwässern, aus wirtschaftlichen Gründen begradigt, was allerdings zu Lasten seiner biologischen Funktion ging. Dem besann man sich vor einigen Jahren: Mithilfe eines Renaturisierungsprogramms wurden das Ufer abgeflacht und einige Flutmulden geschaffen, die für Stichlinge, Grasfrösche und Blutegel in Trockenzeiten überlebensnotwendig sind. Im Sommer fällt der Bach nämlich häufig trocken. Erste Ergebnisse sind bereits zu erkennen: Die Natur holt sich den Bach zurück, seltene Tiere, wie zum Beispiel der Eisvogel haben sich angesiedelt.
Nähere Infos gibt es hier: http://www.heimat-krefeld.de/website/dieheimat/2009/DH80/241-245.pdf

Bis 2004 eine No-Go-Area

Kapuzinerberg ohne Kreuz

Das bekannte Gipfelkreuz auf dem Kapuzinerberg fehlt zur Zeit.

Zunächst also gilt es den Kapuzinerberg zu besteigen. Mit 77 Meter wird seine Gipfelhöhe angegeben, andere Quellen sprechen von 74 Metern. Bis Mitte der 1970-er Jahre wurde hier Hausmüll deponiert. Später stellte man dann fest, dass sich dadurch Methangas bildete, der Kapuzinerberg war fortan für die Öffentlichkeit geschlossen. Auch das Grundwasser war in Mitleidenschaft gezogen worden, es wurde eine hohe Salzbelastung festgestellt. Im August 2003 begannen die Sanierungsarbeiten, unterstützt vom Land. Am Gipfel wurde eine Gasdrainage gelegt, damit das Methan an den Rändern entweichen kann. Über die Drainage wurde eine Folie gelegt, um das Einsickern von Regen und die damit verbundene Auswaschung von Schadstoffen zu verhindern. On top kamen 80 Zentimeter Lehm, auf der sich die bis heute schon üppige Vegetation entwickeln kann. Die Wege wurden erneuert und über Rinnen kann das Wasser in den umgeleiteten Flöthbach fließen. Wer übrigens das Gipfelkreuz vermisst: Im Januar ist dieses aus seiner Verankerung gebrochen, seitdem bemüht sich der Bürgerverein um ein neues.

Schutt – fast 100 Meter hoch

Inrather Berg

Sonne auf dem Weg hoch zum Inrather Berg.

Während der Kapuzinerberg auf seinem Gipfel keine Bäume hat, ist der benachbarte Inrather Berg bis oben hin bewaldet. Seine 87 Meter sind das Ergebnis einer ehemaligen Bauschuttdeponie, darunter auch Schutt aus dem Zweiten Weltkrieg, der hier und da auch noch aus dem Boden lugt. „Monte Klamotte“ nennen ihn deswegen die Krefelder liebevoll. Wer morgens früh schon unterwegs ist, kann hier ebenfalls einen Greifvogel ausmachen, der aber längst nicht so aggressiv wie der am Hülser Berg ist.
Am Fuße des Inrather Berges ist übrigens ein (eingezäunter) Schießstand, dessen Ursprung auf die Husaren zurückgeht, die zwischen 1906 und 1914 in Krefeld stationiert waren. Auch die Nazis nutzen den 400 Meter langen Schießstand, wohl auch, um hier Hinrichtungen zu begehen, wie die WZ mit Berufung auf Aurel Billstein schreibt. 2012 wollte ein windiger Geschäftsmann die Anlage in einen Outdoor-Spielplatz für Erwachsene verwandeln – ohne jedoch auch die nötigen Genehmigungen dafür zu besitzen. Mit ein Grund für die Umzäunung sind Munitions- und Sprengstoffreste, die man auf dem Areal vermutet.

Bachstelzendyk

Der buschige Bachstelzendyk.

Jetzt geht es aber wieder zurück. Entlang des Langen Dyks und des Bachstelzendyk erreichen die Läufer das Ziel, nicht ohne noch einmal durch die pure Natur zu laufen.

Neugierig? Hier gehts zur Anmeldung: https://seidenraupen.wordpress.com/seidenraupencross/anmeldung-zum-seidenraupen-cross-2016/


SRC-Countdown: Noch ein Monat bis zum Startschuss

Ein Monat noch und dann flitzen wieder hunderte Läufer beim Seidenraupen-Cross durch das Hülser Bruch. Startschuss für die vierte Auflage am Sonntag, 23. Oktober, ist um 11 Uhr mit dem 6,6km-Lauf. Um 11.45 Uhr folgt die große Partie über 16,6km.

Crosslauf Downhill

Downhill-Passage auf dem Inrather Berg.

Und der Spaß ist garantiert, egal ob kleine oder große Runde. Bei hoffentlich tollem Herbstwetter laufen die Teilnehmer durch Wald und Wiesen und erklettern dabei Krefelds höchste Berge. Die sind bekanntlich nicht alpin, weisen hier und da aber schon knackige Passagen auf. Schweißperlen sind also garantiert. Angst haben muss man deswegen aber nicht, jede Steigung hat nach wenigen Metern schon ein Ende – und wo es rauf geht, geht es bekanntlich auch wieder runter.

Im Start- und Zielbereich auf dem Sportplatz am Hölschen Dyk gibt es wieder ein kleines Läuferdorf. Snacks und Getränke zu familienfreundlichen Preisen erfreuen genauso das Läuferherz wie die fußläufigen Umkleide- und Sanitärbereiche.

Zur Anmeldung geht es hier lang: https://seidenraupen.wordpress.com/seidenraupencross/anmeldung-zum-seidenraupen-cross-2016/


2. Freundschaftslauf: Trio läuft nach Venlo

Helmut, Adam und Manu – dieses Trio hat sich am Samstagmorgen im Rahmen des 2. Freundschafslauf Krefeld-Venlo auf den Weg gemacht und die Krefelder Partnerstadt knappe drei Stunden später auch erreicht. 

Los ging es am Rathaus, von dort schlängelte sich der Weg über die Kempener Platte nach Grefrath und Hinsbeck, am Krickenbecker Schloss vorbei und schließlich zum Bahnhof von Venlo. 

Lange blieb das Trio zusammen, die ersten zehn KM waren schon nach 53 Minuten erreicht. Deutlich schneller als geplant, denn eigentlich war ein 5.30er-Schnitt vorgesehen. Doch die perfekten Bedingungen kitzelten wohl deutlich. Zwar schaltete man dann ein paar Sekunden drunter, blieb aber trotzdem immer noch unter 5.20min/km. Für Helmut einen Tick zu schnell, bei km20 signalisierte er, dass er es etwas langsamer angehen würde. Da der Weg aber ab hier, kurz vor Hinsbeck, ausgeschildert war, bat er die anderen beiden, einfach weiterzulaufen. Noble Geste. 


So liefen Adam und Manu alleine weiter – und schraubten noch einmal am Tempomat. Km-Zeiten zum Teil unter der 5min-Marke zeugen davon. Und so war es kein Wunder, dass die beiden die knapp 33km schon nach 2:52 absolviert hatten. Auch Helmut war wenig später in Venlo. 


Auch wenn es nachbetrachtend natürlich schade war, dass nur wenige und erneut keine Venloer mitgelaufen sind, hat es dennoch wieder Spaß gemacht. Danke an Helmut und Adam, dass ihr dabei wart. 


Krefeld-Venlo-Freundschaftslauf eignet sich bestens als letzter langer Trainingslauf vor dem Köln-Marathon

Nur noch wenige Wochen bis zum Köln-Marathon (2. Oktober) – und die Anspannung in den hiesigen Laufgruppen steigt. Nicht wenige aus der Region nutzen die 20. Auflage des Rennens in der Domstadt für ihren persönlichen Saison-Ausklang. Bis dahin sind aber noch einige Kilometer im Trainingsplan vorgesehen, unter anderem das letzte richtig lange Brett genau zwei Wochen vorher mit 30 oder mehr Kilometern. Nicht jedem gefällt diese Einheit, die durchaus etwas öde werden kann.

Aber wie gut, dass es an diesem Tag die zweite Auflage des Krefeld-Venlo-Freundschaftslaufs, diesmal mit Start in KR, gibt. Die Route (www.runtastic.com/de/routen/50-jahre-partnerschaft-venlo-krefeld-gemeinschaftslauf) hat genau die erforderliche Länge, ist traumhaft schön und sollte, wenn ein paar Leute mitlaufen, easy zu meistern sein. In Gesellschaft läuft es sich eben am besten. Alle Infos zum Wann&Wie gibt es hier: https://seidenraupen.wordpress.com/2016/08/11/2-freundschaftslauf-krefeld-venlo-am-17-september/. Meldet euch einfach, wenn ihr dabei sein wollt…