Wir laufen und laufen und laufen und laufen

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Umfrage zur Messe „Baspo“

Bekanntlich kommt ein großer Teil der Seidenraupen aus dem Ballsport: Mitch und Aki kickten einst (unter anderem) beim VfR Fischeln, Ali und Manu versuchten sich (u.a.) bei den Preussen, Henne jagte der Pille in Vernum hinterher und Moritz verdingte sich als Handballer (und Schlammfußballer).

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Die Leidenschaft hat bei allen kaum nachgelassen, Mitch und Ali ziehen seit einiger Zeit darüberhinausgehend eine Idee auf: Die Aussteller-Messe „Baspo“, die vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 in einer Stadt bei Lüdenscheid 😉 stattfinden soll. Dazu bitten sie jetzt zur Teilnahme an einer Umfrage, die sich um das Thema Fußball dreht.

Die beiden würden sich auf jeden Fall mächtig freuen, wenn sich noch viele an der Umfrage beteiligen würden. Hier geht es lang: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc_tVMs7HxnapQAMlKOB1IDwVDs0XuTlojen_uYm3ysUiJ-mQ/viewform

 

Sportabzeichen-Aktionstag am 9. Juni

Der Stadtsportbund Krefeld veranstaltet am Freitag, 9. Juni, von 15 bis 19 Uhr einen Sportabzeichen-Aktionstag. Auf der Hubert-Houben-Kampfbahn am Appellweg und der benachbarten Schwimmanlage der Schwimmvereinigung Krefeld stehen die Prüfer zur Abnahme bereit.

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Die altehrwürdige Hubert-Houben Sportanlage. Foto: Stadt Krefeld

Das Sportabzeichen ist mit seinen vier Disziplinen plus Schwimmen ein guter Gradmesser für  sportliche Vielseitigkeit. Ausgebildete Trainer vom Verein Preussen Krefeld stehen den Sportlern zur Seite, um sie auf Sportarten wie Kugelstoßen, Hoch- und Weitsprung vorzubereiten, aber auch auf  weniger bekannte Sportmöglichkeiten wie Seilspringen, Medizinball-Wurf und Schleuderball-Wurf. Die Schwimmprüfung kann bei der SVK kostenlos abgelegt werden kann.

Wem das an diesem Tag zu viel ist, der kann noch bis Ende 2017 im Badezentrum Bockum oder im Bad am Stadtpark Fischeln kostenfrei die Schwimm-Prüfung ablegen. Unter allen Teilnehmern wird zudem ein attraktiver Preis von der Brauerei Königshof verlost. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer 02151 771021 oder online unter www.ssb-krefeld.de/fitnesstest-mit-dem-sportabzeichen-aktionstag.

Firmen- und Gesundheitslauf von Helios, Welle N und AOK findet nicht statt

Wer in diesen Tagen den Firmen- und Gesundheitslauf in Hüls vermisst, wird feststellen müssen, dass es ihn in diesem Jahr auch nicht geben wird. Das Helios, zuletzt federführend in der Orga, teilte uns vor einigen Wochen mit, dass der Lauf ausfällt.

Über die Gründe schweigt das Helios, das zusammen mit der Welle Niederrhein und der AOK starke Partner an seiner Seite wusste. Auch auf der Website wird nur informiert, dass der Lauf in 2017 nicht stattfindet.

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Startschuss beim Helios-Firmen- und Gesundheitslauf. Foto: Helios

Schade, denn der Lauf erfreute stets mehrere hundert Läufer, im vergangenen Jahr gingen 628 Sportler an den Start. Insgesamt hat der Run, der wie unser Seidenraupen-Cross auf der Sportanlage des Hülser SV begann und endete, siebenmal stattgefunden. Stets stand der gute Zweck im Vordergrund, der komplette Erlös ging an soziale Einrichtung. Zuletzt durfte sich die evangelische Familien- und Kinderhilfe Bruckhausen über eine Spende über 3.170 Euro freuen. Die Veranstaltung kam auch deswegen gut an, weil sie Menschen an das Laufen heranführte. Auch weil das Kinderwohl als Spendenzweck deklariert war, nahmen regelmäßig ganze Kindergarten- und Schüler-Gruppen teil. Wichtig war nicht die Zeit beim Zieleinlauf, sondern das Miteinander.

Wir hoffen, dass der Ausfall in diesem Jahr ein einmaliges Aussetzen ist und es in 2018 zu einem Comeback kommt.

Moritz auf dem Treppchen!

Während sich ein Großteil der Seidenraupen regeneriert, Kinder hegt und pflegt oder sonstwie die Beine hochlegt, hält zumindest Moritz die Stange hoch. Er war am vergangenen Wochenende gleich doppelt aktiv und erfolgreich.

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Moritz auf dem Treppchen beim Swim&Run in Bochum.

Beim Swim & Run in Bochum-Wiesental gewann er in genau 34 Minuten seine Altersklasse und wurde Gesamt-Dritter.  Nach dem Schwimmen (700m) hatte er 11:27min auf dem Tacho, danach standen noch einmal 5000m Laufen (22:33min) an.

Beim Ele-Triathlon in Gladbeck wurde er in 02:07:33h schließlich 21. und in der M40 (HUCH!!!) Vierter. Seine Splits : Schwimmen (1000m): 00:18:06 Rad (38,5km): 01:06:28 Laufen (10km): 42:59min.

Die Wade: Kölker sagt Start beim MG-Marathon ab

Seidenraupe Manu hat heute die schwere Entscheidung getroffen, den Start beim Mönchengladbach-Marathon am kommenden Samstag abzusagen. Er hat sich am Wochenende bei einem Trainingslauf in Warschau einen Muskelfaserriss in der linken Wade zugezogen. „Damit macht ein Start keinen Sinn“, so Kölker unter Tränen vor der versammelten Journaille. Zwei Kilometer weit kam er entlang der Weichsel, dann zwang ihn ein tiefer, schmerzhafter Stich zur Aufgabe.

Hua Hin

Training am Strand von Hua Hin. Viel Mühe für umsonst.

Kölker war als 3h-Pacemaker vorgesehen und befand sich trotz (oder gerade wegen) einiger schweißtreibenden Einheiten in Thailand in guter Form. Und hatte richtig Lust: „Manch einen nerven Runden, ich aber komme gut damit zu Recht. Runden geben einem immer wieder die Möglichkeit, die vorherige zu überbeaten, das macht mir Spaß.“ Bei der Marathon-Premiere in Mönchengladbach (Start: 16.30 Uhr) müssen die Läufer vier 10,5-Kilometer lange Runden absolvieren, bleiben dadurch ständig in Innenstadt-Nähe und kommen somit in den vollen Genuss der Stimmung.

Mehr als 3000 Starter sind über verschiedene Distanzen in Mönchengladbach am Start. Die Veranstalter hoffen, dass es diesmal etwas gibt. Im vergangenen Jahr musste das Rennen kurzfristig wegen einer Unwetterwarnung abgesagt werden. Für Kölker beginnen nun einige trainingsfreie Wochen, die angedachten Läufe (zB Sauerland-Trail, Rotweinwanderweg-Lauf) wurden allesamt gestrichen.

Geglückte Marathon-Premiere für Lisa

Quasi in einem Geheim-Projekt haben sich Lisa und Hendrik Hahn in den vergangenen Monaten auf den Vivawest-Marathon vorbereitet – zumindest bei den Seidenraupen wusste keiner etwas von dem ambitionierten Unterfangen. Umso erfreulicher aber, dass sie nun am Wochenende gemeinsam erfolgreich die 42,195 Kilometer im Pott absolviert haben – und das sogar unter der magischen 4h-Marke.

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Lisa ist zusammen mit Ehemann Hendrik erstmals einen Marathon gelaufen.

Lisa kam bei ihrem Marathon-Debüt mit der Zeit von 3:58:21h als Zehnte in ihrer Alterklasse, der Damen-Hauptklasse, ins Ziel. Insgesamt wurde sie 33. bei den Frauen. Im Überschwang ihres Erfolges ließ sie Ehemann Hendrik im Ziel den Vortritt und ließ ihn eine Sekunde eher passieren. In der M30 wurde er damit 32., im Gesamtfeld 291.

Glaubt man den Zwischenzeiten, liefen beide konstant im 5:30er-Tempo los. Zwischen KM20 und 26 gab es einen kurzen Zwischensprint auf einen Schnitt von 5:01, um dann hinten raus etwas langsamer (6:07) zu werden.

Running in Thailand: UFF!

Für jeden Läufer ist es ein Genuss neue Wege einzuschlagen. Aus diesem Grund habe ich bei jeder Reise die Laufschuhe mit dabei, um so die Gegend zu erkunden. Zumeist macht das Spaß. Dies kann ich für meinen letzten Trip nicht behaupten: Es ging nach Thailand – und es war aus läuferischer Sicht eine mittelschwere Katastrophe.

 

Homebase unseres dreiwöchigen Aufenthalts war Bangkok, die neue Heimat unserer guten Freunde Anja und Björn nebst Rasselbande und gerade im April und Mai mit bis zu 38 Grad kein wirkliches Zuckerschlecken. Von dort stand das Insel-Hopping Koh Tao, Koh Panghan und Koh Samui an, weiter nach Hua Hin und dann zurück nach Bangkok. Ziel war, zumindest einmal an jedem Spot die Schuhe auszupacken und ein paar KM abzuschrubben. Die schon erwähnten schwierigen klimatischen Bedingungen ließen eine einigermaßen sportliche Betätigung aber kaum zu. Respekt an alle Thais, die es schaffen, sich bei diesen Temperaturen läuferisch zu betätigen, für mich war es definitiv zu viel.

Der erste Lauf sollte mich mit Björns Nachbarn Matthias in zwei benachtbarte Parks führen. Über die auch schon um 7 Uhr morgens sehr belebte Sukhumvit ging es zunächst in den Benchasiri Park. Schon zu früher Morgenstunde tummelten sich hier Sportler aller Couleur: Fitness-Enthusiasten, Footvolley-Spieler, Basketballer und eben Läufer, die den kleinen Park auf einer asphaltierten 600 Meter-Bahn umrunden können. Nicht ganz so interessant, dafür aber schattig gelegen. Der Benjakitti-Park kommt da schon mit anderen Dimensionen daher: Den großen See umläuft eine ebenfalls asphaltierte 2KM-Runde, die Spaziergänger, Läufer und Radler auf getrennten Spuren nutzen können. Hier zu laufen, ist schon fast Luxus: Freie Bahn und guter Asphalt, dazu einige schattige Passagen.

Auf den Straßen von Bangkok bzw. auf den Bürgersteigen zu laufen, gleicht dagegen einem Spießrutenlauf. Es ist schon frühmorgens megavoll: Nicht nur Fußgänger, sondern auch Radler und Moped-Fahrer kommen einem entgegen. Grundsätzlich bestehen motorisierte Verkehrsteilnehmer in Thailand darauf, Vorfahrt zu haben (und untermalen das mit einem kleinen Hupton), übrigens vollkommen unabhängig davon, ob sie sich auf der Straße oder auf dem Bürgersteig befinden. Hinzu kommt, dass sich die Bürgersteige in einem mehr als dürftigen Zustand befinden: Schlaglöcher und bröcklige Senken sind normal und lassen einen wie ein Flummi hin- und herspringen. Wie auch immer: Auf einen vernünftigen Lauf kommt man in diesem Gewimmel kaum, lediglich in den Parks kann man etwas beschleunigen, sofern es die Temperaturen zulassen. Einen Versuch, 1000m-Intervalle einzubauen, habe ich nach zweieinhalb KM abgebrochen, weil es einfach zu warm war und der Kreislauf in die Knie ging. Positiv: Ein Zwischenstopp ist immer drin: Um 8 Uhr erklingt die König-Huldigungs-Ansprache. Heißt: Für eine Minute stillstehen, andächtig in die Ferne blicken und Luft holen.

Vor andere Probleme wurde ich bei der Einheit auf unserem ersten Eiland Koh Tao gestellt. Der Wecker klingelte diesmal bereits um 6 Uhr, geplant war eine West-Ost-Kreuzung der Insel, evtl. mit Abstecher in den Norden. Weg vom Sairee-Beach sollte es zunächst rund 3,5 KM zur Hin Wong-Bay gehen. Die Entfernung an sich stellte sich als kein Problem dar, kniffliger waren da schon die heftigen Anstiege, auch wenn es „nur“ über 300 Meter Hügel ging. Für einen besonderen Thrill sorgte die Begegnung mit einer Wildschweinfamilie. In Deutschland nimmt man bekanntlich besser Reißaus, wenn einem ein ausgewachsenes Wildschwein mit zahlreichen Frischlingen begegnet. Und so bewaffnete ich mich für den Fall einer Attacke mit einem Bambusknüppel, um die Familie passieren zu können (die Alternative wäre ein U-Turn gewesen). Doch weder Mutter noch Nachwuchs kümmerte es, dass ich an ihnen vorbeihuschte.

Den Weg zeigte mir mein Telefon, versehen mit einer Offline-OSM-Karte – und ich hätte zumindest überlegen sollen, ob ein gestrichelter Weg die beste Lösung sei, wenn schon die eingezeichneten Wege und Straßen schlechte Bedingungen aufwiesen. Aber egal, dachte ich mir, ein wenig Trailrunning in Thailand kann ja nicht schaden. Warum der Weg aber tatsächlich nur als „gestrichelt“ daherkam, wurde mir recht bald bewusst. Aus der Schotterpiste wurde ein Trampelpfad, aus dem Trampelpfad ein undurchdringbares Etwas, das mich zwischenzeitlich eher zum Klettern als zum Laufen trieb. Leider war es mir dabei nicht vergönnt, irgendwelche besonderen Tiere zu sehen. Die ursprünglichen Bewohner der Insel haben sich schon lange in die entlegensten Ecken verzogen, in die der Mensch nicht vordringt. Bis wohin er kommt, ist aber auch fernab touristischer Ströme ersichtlich. Nämlich dann, wenn sich plötzlich wilde Müllkippen und Geröllhalden auftun. So entspannt und cool die Thais sein können, so unglaublich ist ihr Umgang mit Müll und sonstigen Abfällen. Getreu dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ wird leider häufig einfach nur weggekippt, wo man es dann nicht mehr sieht. Nun, irgendwann drei KM später hatte ich endlich wieder Asphalt unter den Füßen. Da der Planet mittlerweile wieder unerbittlich brannte, wählte ich, statt des Ausflugs in den Norden, den Heimweg. Die sicherlich beste Entscheidung, denn mein Körper verlangte nach Wasser, welches ich natürlich am Morgen im Hotelzimmer vergessen hatte.

Der nächste Lauf stand dann auf Koh Panghan an. Diesmal wählte ich den Abend, der allerdings kaum Abkühlung gebracht hatte. Da ich aber noch ein paar Strände auskundschaften wollte, raffte ich mich auf, ohne daran zu denken, dass sich unser Ort in den Abendstunden zu einem großen Nachtmarkt verwandeln würde. Es dauerte daher rund eine Viertelstunde, bis ich schließlich den Strand erreicht hatte. Mittlerweile war die Sonne aber schon im Meer versunken, und es ging mehr darum, im Dämmerlicht nicht auf irgendwelchem Strandgut auszurutschen, als um die Erkundung der Region. Irgendwann war es so dunkel, dass mir nichts anderes blieb, als zurück zur Straße zu kehren. Der natürliche Drang zur Toilette trug dazu bei, dass die letzten drei KM zu keinem großen Genuss wurden.

Auf Koh Samui hielt es uns wegen des miesen Hotels nicht lange, weswegen die dort geplante Einheit in Hua Hin auf dem Laufband nachgeholt wurde. Hier nutzte ich einen Tag später auch einen kühlenden Regen zu einem längeren Lauf am Strand. Fester Sand, eine feine Brise. Toll und das erste und einzige Mal erfrischend.

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Zurück in Bangkok zog es mich noch einmal in den drei Kilometer entfernten Benjakitti-Park, was auch gleichzeitig das Ende meiner Lauferfahrung in Thailand sein sollte. Fünf Einheiten in drei Wochen > Wahrlich keine Höchstleistung, was unter den Verhältnissen aber auch nicht ausbaufähig war. So konnte ich aber auch mal ein wenig relaxen, ehe nun der Vorbereitungs-Endspurt auf den Marathon in Mönchengladbach beginnt. Hossa!

Moritz auf Platz 17 beim Apfelblütenlauf 

Moritz hat beim Apfelblütenlauf in Vorst Platz 17 erreicht. Mit einer Zeit von 1:32:10h wurde er Neunter in der Altersklasse H. 

Die Fressmeile – irgendwo hier gräbt sich Seidenraupe Martin durch


Bei frostigen Temperaturen rollte Moritz gut an. 2 1/2 Runden hatten die Läufer zu absolvieren, „und der Präses hat die Strecke richtig gut ausgewählt“, sagte er nach dem Rennen. Schließlich waren wir in die Findung der Route miteingebunden. Moritz, aber auch andere Läufer, vermissten am Ende zwar einige hundert Meter (mal sehen, wo die geblieben sind), zeigte sich aber hellauf zufrieden über seine Zeit…

Es gewann Steffen Beaury in 1:18:49h. 

Lasset die Plantage erblühen: Auf nach Vorst

Der Apfelblütenlauf lockt am Sonntag nach Vorst. Wer noch starten möchte, muss auf einen freien Platz in einer der Startplatz-Börsen im Internet hoffen. Das Ding ist nämlich ausverkauft, es gibt keine Nachmelde-Möglichkeit. 


Schon fett, was die Macher dort in Vorst innerhalb nur eines Jahres auf die Beine gestellt haben. Schon die erste Auflage war gut gebucht, heuer war das Ding innerhalb weniger Wochen ratzevoll. 1500 Läufer werden am 23.4. auf den verschiedenen Distanzen durch die Huverheide pesen: 5, 10 und erstmals 21km müssen absolviert werden, und die Kleinsten kommen in den Kinderläufen auf ihre Kosten. 

Um 9 Uhr wird das Meldebüro im Start- und Zielbereich bei Aktion Medeor geöffnet, eine Stunde später gehen die Halbmarathonis auf die Strecke. Hier steckt sogar ein klein wenig „Seidenraupe“ drin: Wir sind stolz, dass uns die Organisatoren gebeten haben, bei der Streckenführung zu helfen. 

Ab 10.30 Uhr starten die verschiedenen Kinderläufe, um 13 Uhr die Läufer des 5km-Rennens und um 14 Uhr die Läufer der 10km-Strecke. Weitere Infos auf www.apfelbluetenlauf.de

Wir wünschen gutes Gelingen und grüßen aus Thailand. 

SRC2017: Grab the Flyer

Nee, wat schön: Der Flyer für den Seidenraupen-Cross 2017 ist fertig. Früher als je zuvor, schöner als je zuvor und informativer als je zuvor. Denn hättest du gedacht, dass wir nun unter www.seidenraupen.org zu erreichen sind? Leck mich inne Täsch.

Wer übrigens selbstlos tausende der Flyer an den Mann bringen möchte: Nur her! Sie können entweder in der Geschäftsstelle am Kreuzberg abgeholt oder auf Rennveranstaltungen der kommenden Tage übergeben werden. Zur Not auch per Postkutsche oder Kurierdienst 😉

SRC Flyer 2017 FERTIG Front

Hossa – da isser: Der Flyer zum SRC2017!

Beachtet bitte auch unsere Sponsoren: Lest Moveo und die Life-Magazine, zieht Geld bei der Sparkasse, lasst euch „optimal“ pflegen, dabei aus der Luft  (air) filmen und Bäume von Kalda & Mayntzhusen setzen, kauft Laufschuhe bei Borgmann, probiert Wirtz‘ Früchte und die neuen Swarm-Riegel. Und wenn ihr das alles gemacht habt, kann euch Noack Sports auch in den richtigen Verein lotsen. 😉

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