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Wow: Schon 170 Anmeldungen für den Seidenraupen-Cross

Schon 170 Anmeldungen für den Seidenraupen-Cross 2017 – das kann sich mehr als sehen lassen, schließlich wird die fünfte Auflage erst am Sonntag, 22. Oktober, gestartet. Neben aktuell 32 Teilnehmern aus Krefeld stammen die übrigen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland. Die weiteste Anreise nimmt ein Läufer aus Zürich auf sich. Über 100 der Starter sind aus einem bestimmten Grund in Krefeld.

Sie kommen aus Augsburg und München, aus Kiel, Wilhelmshaven und Husum, aus Schwerin, Hamburg und Nürnberg – und sind alle Mitglieder des deutschlandweiten Vereins „Laufen gegen Leiden“. Der Club vereint vegane Läufer – und hat einen Tag vor dem Seidenraupen-Cross hier seine Jahreshauptversammlung. „Zahlreiche unserer Mitglieder kommen aus dem Ruhrgebiet, da liegt Krefeld sehr günstig. Toll, dass wir das auch direkt mit der Idee unserer Kuckucks-Läufe verbinden können“, sagt Mark Hoffmann. Was dahinter steckt, werden wir in einem späteren Bericht noch erklären. 😉

Du bist noch nicht angemeldet? Dann schnell hier lang: http://my6.raceresult.com/67863/?lang=de

Willkommen bei den Seidenraupen: Meike und Kamil sind neu dabei!

Kamil Meike

Kamil und Adam (links) sowie Manu und Meike. Die Freude bei den beiden ist scheinbar echt und nicht gespielt.

Mit Meike und Kamil haben wir in den vergangenen Tagen zwei neue Seidenraupen begrüßt. Beide sind eigentlich nicht neu in der Seidenraupen-Familie, da sie in der Vergangenheit stets zum Helfer-Team beim Seidenraupen-Cross gehört haben. Aber beide laufen auch schon seit längerer Zeit und vergrößern damit den „aktiven“ Seidenraupen-Pool.

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Meike mit Tochter Pia, die ebenfalls schon ein großes Lauf-Talent ist.

Dass Meike läuft, ist eigentlich nichts neues. Denn schon vor Jahren, nämlich ab 2002, absolvierte sie Läufe bis hin zur Marathon-Distanz (PB: 4:07h). Dann aber wurden Pia und Liv, ihre beiden Töchter, geboren, und die Zeit, sich im Wald oder auf der Straße auszutoben, wurde knapper.

Pia geht mittlerweile schon in den Kindergarten, und die kleine Liv ist auch aus dem gröbsten raus, so dass auch Meike wieder aktiver werden kann.

Kamil Charity Run

Kamil Mielech beim Charity Run 2017. Er wurde in 40:28min Vierter. Foto: Charity Run

Kamil Mielech wurde von seinem Onkel Adam für die Seidenraupen geworben. „Ich freue mich, dass wir das endlich festgezurrt haben“, sagt er. Understatement schwingt mit, wenn er als Gründe für Laufen primär „allgemeines Wohlbefinden und  körperliche Fitness“ nennt. Denn Kamil gehört zu der Sorte „sauschnell“.

Beim Charity-Run schrammte er nur knapp am Podest vorbei und wurde in 40:28min Vierter. Als fernes Lauf-Ziel hat er übrigens Ultras und den mehrtägigen Wüsten-Lauf „Marathon de Sable“ im Visier „Aber bis in Ultra-Alter ist es ja noch was hin…“

Auf dem Rad und am Ball: Seidenraupen gehen fremd

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Wir wissen nicht, was Moritz hier für Pillen genommen hat, aber sie scheinen gewirkt zu haben.

Die Seidenraupen haben das vergangene Wochenende zu einigen Seitensprüngen genutzt und mal nicht die Laufschuhe geschnürt: Moritz bretterte im Team „Rapid Ramirez“ beim 24h-Mountainbike-Rennen in Duisburg über Stock und Stein, während Mitch (Tennisfreunde Fischeln) und Manu (Teen Pilstrinker) bei den Kleinfeld-Open aktiv waren.

Mit sieben weiteren Höllenhunden kam Moritz am Ende des Rennens im Landschaftspark mit 72 absolvierten Runden auf den 14. Platz. Scheint ne runde Sache gewesen zu sein, wie man an seinem zufriedenen Gesicht erkennen kann 😉

Mitch und Manu hatten dagegen mal wieder die Kleinfeld-Open vor der Brust – jenes Fußball-Turnier, bei dem Jahr für Jahr 16 Mannschaften antreten und am Ende der TC Bovert gewinnt. So auch in diesem Jahr. Die Wasser-ohne-Kohlensäure-Trinker aus Meerbusch hatten im Halbfinale Glück, dass die Pilstrinker einfach nicht das Tor trafen und retteten sich ins Neun-Meter-Schießen. Hier agierten Kölkers Pilstrinker zu großzügig, so dass der TCB ins Finale einzog. Dort hätten auch gerne die TFF gestanden. Sie wiederum scheiterten im Neun-Meter-Schießen am Titelverteidiger Dohmes & Golomb.

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Manu nimmt einen großen Schluck aus dem Pokal für den dritten Platz.

Da es beide Teams scheinbar nicht aus neun Meter können, entschied man sich spontan, den Kampf um Platz drei in genau dieser Disziplin auszutragen, um quasi für das kommende Jahr zu üben – mit dem besseren Ende für die Pilstrinker, die später einmal mehr auf der Player’s Night ihren Mann standen.

 

Krefeld first: Her mit der Gretel-Bergmann-Straße (und weg mit der Hans-Günther-Sohl-Straße)

Die Leichtathletin Gretel Bergmann (später Margaret Lambert) ist in der vergangenen Woche im Alter von 103 Jahre gestorben. Ein wahrlich stolzes Alter für eine wahrlich stolze Frau. Bergmann war in den 1930er-Jahren Deutschlands beste Hochspringerin. An den Olypmischen Spielen 1936 in Berlin durfte sie aber trotzdem nicht teilnehmen, die Nazis schlossen sie wegen ihre jüdischen Herkunft aus.

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Gretel Bergmann. Foto: Museum zur Geschichte von Christen und Juden

Verbittert hat sie ein Jahr später ihre Heimatstadt Laupheim Richtung New York verlassen, wo sie nun, am Donnerstag, 25. Juli, verstarb. Sie wollte das Schicksal der Juden nie vergessen, zahlreiche Familienmitglieder kamen unter den Nazis um. „Wissen Sie, es ist nicht schön, mit all der Bitterkeit im Inneren zu leben“, sagte sie bei ihrem ersten Besuch nach dem Krieg 1999 in Deutschland.


Skulpturen jüdischer Sportler, darunter auch eine von Gretel Bergmann, wurden im Rahmen der Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ 2015 auf dem Washingtonplatz in Berlin ausgestellt. Foto: Boris Streubel/Getty Images

Krefeld könnte nun mit gutem Beispiel voran gehen, wenn es sich zu einem mutigen Schritt entscheidet und eine umstrittene Straße in Gretel-Bergmann-Straße umbenennt. Warum, mögen jetzt einige Fragen – und ja: Gretel Bergmann hatte nie etwas mit Krefeld zu tun, sie stammte, wie schon gehört, aus Laupheim und den Großteil ihrer Wettkämpfe bestritt sie in Süddeutschland bzw. in England und später in den USA. Allein ihre sportlichen Erfolge, aber auch ihr Schicksal, sollte allerdings Grund genug sein. Zudem: Eine Gretel-Bergmann-Straße wäre einzigartig in ganz Deutschland.

Gretel-Bergmann-Stadion_(Laupheim)

Das Gretel-Bergmann-Stadion in Laupheim. Foto: Von Wald-Burger8 – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=43177717

Es gibt in Berlin einen Gretel-Bergmann-Weg und eine Gretel-Bergmann-Sporthalle sowie in Laupheim das Gretel-Bergmann-Stadion, aber eine Gretel-Bergmann-Straße gibt es eben nicht. In ganz Deutschland! Krefeld stünde also im Fokus, würde ob dieser Umbenennung auch überregional in die Schlagzeilen geraten. Wer noch immer zweifelt und den regionalen Bezug vermisst, möge die Gegenfrage beantworten: Was hatten Ebert, Schumann, Fröbel und viele weitere mit Krefeld zu tun, dass ihnen hier eine Straße gewidmet wurde?

Nur wo? Im Süden unserer Stadt, in Fichtenhain!

Nun wissen wir natürlich, dass Straßenumbenennungen nie einfach sind. Sie kosten viel Zeit, Bürokratie, treffen die Anwohner/Anlieger und benötigen vor allem das Einverständnis der Politik. Sie bieten in diesem Fall allerdings auch die Chance, ein deutliches Zeichen zu setzen, denn wir wüssten auch, wo eine Gretel-Bergmann-Straße entstehen könnte: Im Süden unserer schönen Stadt. Hier, in Fichtenhain, gibt es seit 2006 die Hans-Günther-Sohl-Straße. Mittlerweile die einzige in ganz Deutschland, denn vor wenigen Wochen wurde in Düsseldorf die dortige Hans-Günther-Sohl-Straße in Luise-Rainer-Straße umbenannt. Die Landeshauptstadt erinnert damit nun an die Düsseldorferin Luise Rainer, die als einzige deutsche Schauspielerin zwei Mal den Oscar gewonnen hat. Übrigens auch eine Jüdin.

Sohl war Nazi und machte damit Karriere

Was haben Rainer und Bergmann, was der Industrielle Hans Günther Sohl nicht hat? Vor allem eine reine Weste, was die Vergangenheit angeht: Sohl war Nazi, er trat 1933 in die Partei ein und machte mit dem Hakenkreuz am Revers Karriere in der Stahlindustrie bis hin zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Vereinigten Stahlwerke und zum Wehrwirtschaftsführer. Es dürfte klar sein, dass er den Einsatz Tausender Zwangsarbeiter und Kriegsgefanger in der Produktion seines Unternehmens wohlwissend gebilligt hat und deren Tod in Kauf nahm.

Düsseldorfer und Krefelder Experten im Widerspruch

Eine Kommission aus Geschichtsexperten und Vertreter der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf war jetzt zu dem Entschluss gekommen, dass Sohls Vita zu braun sei, ergo sein Name aus dem Straßenverzeichnis zu löschen sei. In Krefeld teilte man diese Meinung im Februar 2015 allerdings nicht, hier sieht man den gebürtigen Danziger als „Mitläufer“ an. So, wie er auch in den Entnazifizierungsverfahren gesehen wurde. Dennoch: Für 18 Monate saß er nach dem Krieg in verschiedenen Internierungslagern.

Die Bosse deckten sich: Karriere auch nach 1945

Wie so viele ehemalige hochrangige NSDAP-Mitglieder machte Sohl aber auch danach munter Karriere, die Seilschaften der Nazis wirkten bekanntlich auch nach 1945 noch lange und bestens nach. Ein gutes halbes Jahr nach seiner Entlassung, jetzt quasi reingewaschen, wurde Sohl erneut in den Vorstand der Vereinigten Stahlwerke berufen. 1953 wurde er Vorstandsvorsitzender der Thyssen AG und hatte diesen Posten 20 Jahre inne. Von 1956 bis 1969 war er Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung Eisen- und Stahlindustrie und von 1972 bis 1976 Vorsitzender des Bundesverband der Deutschen Industrie (Quelle: Wikipedia; Über Sohl gibt es übrigens eine sehenswerte Doku des SR.). Diese „Verdienste“ führten laut Rheinische Post auf Betreiben der Thyssen Krupp Real Estate dazu, die damals recht unscheinbare und recht kurze Straße in Fichtenhain nach Sohl zu benennen. Heute hat sich das Gelände als „Logistikpark Süd“ jedoch entwickelt. An der Hans-Günther-Sohl-Straße sitzen weltweit agierende Unternehmen wie der Logistiker DSV, der Sportartikel-Hersteller Asics und der Einrichter Lüllmann. Unschön: Alle eben mit einem Nazi als Namenspatron auf ihrer Visitenkarte.

Weg mit der Hans-Günther-Sohl-Straße, her mit der Gretel-Bergmann-Straße!

Freilich, wir sind keine Experten. Aber wir fühlen, wir schmecken geradezu das deutliche „Geschmäckle“ an Sohls Namen, die braune Soße, die an ihm haftet. So etwas braucht Krefeld, das sich stets als tolerante und menschliche Stadt ansieht, das immer offen für Verfolgte aus aller Welt war und ist, nicht. Für diese Erkenntnis muss man auch kein Experte sein, sondern einfach nur ein denkender und vor allem ein fühlender Mensch. Daher: Weg mit der Hans-Günther-Sohl-Straße, her mit der Gretel-Bergmann-Straße. Word! (mak)

Seidenraupen-Cross: Neugierige können wieder die Strecken schnuppern

Wir bieten wie auch im vergangenen Jahr den ganz besonders Neugierigen unter euch die Möglichkeit, die beiden Strecken des Seidenraupen-Cross vorab kennenzulernen. Dabei wird euch mindestens immer eine Raupe kleine Tricks zeigen, mit denen man am Raceday die ein oder andere Sekunde wettmachen kann.

Los geht es bereits heute. Um 16.40 Uhr wird der lange SRC gelaufen. Gute 16 Kilometer liegen dann vor euch.

August

Dienstag, 8. August, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Dienstag, 15. August, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC
Dienstag, 22. August, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Montag, 28. August, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC

September

Dienstag, 5.  September, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC
Dienstag, 12. September, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Mittwoch, 20. September, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Montag, 25. September, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC

Oktober

Mittwoch, 4. Oktober, 17 Uhr: Kurz und schnell: Der kleine SRC
Mittwoch, 11. Oktober, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC
Dienstag, 17. Oktober, 17 Uhr: Lang und hügelig: Der große SRC

Alle Termine können sich natürlich noch kurzfristig verschieben. Wir informieren dann aber über die bekannten Kanäle. Grundsätzlich achten wir darauf, in einem „normalen“ Tempo zu laufen. Heißt: Wir brettern nicht mit 4min-Kilometern durchs Bruch, sind aber auch nicht sieben Minuten pro Kilometer unterwegs. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen und orientiert sich natürlich auch an der Gruppe. Getreu dem Motto: „Alles kann, nichts muss!“

Rheinuferlauf: Kölker wird 30.

Beim Rheinuferlauf am vergangenen Samstag hieß es übrigens beißen. Bei mörderischen Temperaturen und wenig Schatten hatte sich Manu den Halbmarathon als Vorbereitungslauf für den Köln-Marathon vorgenommen. Besonders clever von ihm, sich schon über fünf Kilometer warmzulaufen und dann mit Kilometer-Zeiten zwischen 4:15-4.30min loszupreschen. Erst später schaltete er einen Gang runter und kam so nach 1:40:23h als 30. (von 218 Männern; 5. M35) ins Ziel. Es gewann Habtom Tedros in 1:17:31h.

Radrennen in der Innenstadt mit Tour de France-Fahrern

Fünf Tage nach dem Finale der Tour de France in Paris steigt am Freitag, 28. Juli, in der Krefelder Innenstadt das Radrennen „Retour le Tour“. Mehrere Tour-Profis, darunter Sprint-Star André Greipel, haben ihre Zusage für das Hauptrennen (Start 20 Uhr, 60 Kilometer) in Krefeld gegeben.

Retour le Tour Nils Politt

Nils Politt ist einer der Tour de France-Fahrer, die bei „Retour le Tour“ in der Krefelder Innenstadt starten werden. Foto: Veranstalter

Start und Ziel ist auf der Breitestraße auf Höhe des Dionysiusplatzes. Von hier verläuft die Strecke über die Rheinstraße, rechts in die Lohstraße, Marktstraße und zurück auf die Breite Straße. Startschuss ist um 17 Uhr mit dem „Fette Reifen“-Rennen für die Kleinsten von sechs bis zwölf Jahren. Um 17.30 haben die Jugend (U17/19) und die Elite-Frauen ihren Auftritt. Beim Derny-Rennen um 18.45 Uhr wird es dank der Windschatten-spendenden Motorräder lauter. Beim Nachbarschafts-Rennen um 19.30 Uhr über zwei Runden sind alle Bürger und Firmenmannschaften zur Teilnahme aufgerufen.

Anmeldung für das „Fette Reifen“- und das Nachbarschafts-Rennen sind bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Start möglich. Das Rahmenprogramm auf dem Dionysiusplatz beginnt ebenfalls um 17 Uhr. Höhepunkt dabei ist die Präsentation der Tourfahrer (ab 19.30 Uhr) im Anschluss an eine Autogrammstunde mit Rick Zabel und André Greipel, die neben der Musikbühne um 19 Uhr beginnt. Ab 20 Uhr spielt die Band Joker auf der großen Bühne vor der Kirche. Die After-Race-Party dauert bis 23 Uhr.

Innenstadtbesucher müssen wegen des Rennens mit Einschränkungen im Straßenverkehr rechnen. Alle Parkhäuser sind aber erreichbar. Ab 13 Uhr beginnen die Absperrmaßnahmen. Ordner sind an acht Übergängen postiert. Die Buslinien 051 und NE5 werden von 15 bis etwa 23 Uhr umgeleitet.

21 Kilometer am Rhein entlang

Der Rheinuferlauf in Duisburg lockt am kommenden Samstag zum 25. Mal die Massen ans, wie sollte es anders sein, Rheinufer. Der beliebte Lauf des Homberger TV bietet erneut wieder verschiedene Distanzen an, Seidenraupen Manu läuft im Rahmen der Köln-Marathon-Vorbereitung über die Halbmarathon-Distanz (Start: 17.30 Uhr). Um 15 Uhr legen die Walker auf ihrer 7,5 Km-Runde los, die Jedermänner starten um 16.50 Uhr und die Läufer des 10 Kilometer-Laufs um 17.40 Uhr. Weg vom staubigen Ascheplatz in Homberg geht es über den Rheinpreußenhafen in die Rheinauen, vorbei an Baerl und in Binsheim wieder zurück. Lassen wir uns überraschen…

Seidenraupen-Cross: Tatkräftige Helfer gesucht!

Der 5. Seidenraupen-Cross am Sonntag, 22. Oktober, ist jetzt schon besser gebucht, als alle vier Vorgänger zusammen. 129 Anmeldungen sind bislang eingetrudelt, in den Vorjahren waren es zum gleichen Zeitpunkt keine zwei Hände voll. Insofern steigt auch bei uns die Lust, euch wieder einen geilen Vormittag im Hülser Bruch zu bieten.

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Fleißige Helfer am Melde-Counter.

Damit aber auch alles reibungslos gelingt und wir den Ansturm bewältigen können, benötigen wir wieder Helfer an allen Ecken und Kanten: Mountain-Biker als Führungs- und Besenwagen, Streckenposten, Kuchenbäcker und -verkäufer, Einchecker am Melde-Counter, Bälleaufpumper und Hütchenaufsteller. Wenn ihr Teil der Seidenraupen-Familie werden wollt und euch an dem Tag einbringen möchtet, kontaktiert uns bitte einfach per E-Mail an seidenraupen_krefeld@gmx.de! Danke und schönen Tag da draußen!

Edel, edel: Die Seidenraupen sind jetzt auch auf INSTAGRAM

Entspannten Tag allen Seidenraupen-Fans #seidenraupen #running #trailrunning #seidenraupencross #krefeld

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Das hält ja kein Mensch aus: Die Seidenraupen sind jetzt auch auf Instagram. Ja, hömma, dat is ja Waaaaahnsinn. Wer ebenfalls auf dem Kanal ist, kann uns jetzt folgen. Unser Name seidenraupen_krefeld, der direkte Link ist www.instagram.com/seidenraupen_krefeld/ und on top haben wir auch ein kleines Fenster auf dieser Seite hier im rechten Bereich eingerichtet. Ab sofort gibts auf unserem Channel coole Fotos von unseren Lauf-Aktivitäten und sonstigen Nippes! Stay tuned, yaehaah!

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Gaudi am Eyller See: Kölker sammelt noch viele ein

Das Schwimmen gehört wahrlich nicht zu den Stärken von Seidenraupen-Präsi Manu beim Triathlon. Umso mehr macht es ihm dagegen Spaß beim Laufen noch einige einzusammeln. Wie am Samstag beim 10. ATV-Triathlon am Eyller See. In 1:03:42h wurde er am Ende 52. bei 156 gestarteten Männern (Gesamt: 55., M35: 8.).

Für die 500 Meter im Eyller See benötigte er 8:58min. Auch die 20 Kilometer auf dem Rad legte er mit genau 35 Minuten recht gemütlich hin. „Ich hatte dummerweise eine Trinkflasche vergessen, was sich als nicht optimal erwiesen hat. Die Luft war, im Vergleich zum Vorabend, verdammt trocken. Ansonsten war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen Fans am Seitenrand“, sagte er später dem WDR. Beim Laufen war glücklicherweise der Getränkestand die Rettung. Zwar gab es hier, wie noch wenige Stunden zuvor, kein Bolten Alt in rauen Mengen, dafür aber Wasser. Derart beflügelt absolvierte er die fünf Kilometer in 19:44min, immerhin die 15.-schnellste Zeit.

Es gewann Alexander Reichmann in 53:51min. Ommmm…

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