Wir laufen und laufen und laufen und laufen

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BaSpo öffnet bis Sonntag die Tore

Dass Ali und Marcus zuletzt seltener in Laufschuhen gesehen wurden, hat durchaus seinen Grund. Sie organisieren die BaSpo, Deutschlands erste Ballsportmesse, die am Wochenende in Dortmund stattfindet. Es ist ein Event für die ganze Familie zum Mitmachen und Selberausprobieren.

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Ab Freitag steht die größte Multifunktionssporthalle der Welt in der Messe Westfalenhallen Dortmund. 10 Ballsport-Arenen, 4 Action-Courts und dazu noch jede Menge weitere Sport-Attraktionen. In den BaSpo-Erlebniswelten können sich Sportbegeisterte in über 20 verschiedenen Ballsportarten austoben, sich mit den Stars der Szene messen und wertvolle Tipps & Tricks abholen. So etwas gab es noch nie. Drei Tage Action total vom 29. Juni bis 1. Juli. Prominentester BaSpo-Botschafter ist Neven Subotic.

Ali Celik

Ali Celik gibt Gas…

Eishockey, Fußball, Basketball, Handball, Badminton, diverse Trendsportarten, Tischtennis, Baseball, Football, eSports, Golf, Rollhockey uvm. Du willst wissen, welche Sportart dir wirklich am meisten liegt? Dann ist die BaSpo der ideale Ort für dich. Der Messebereich, in dem man für sich oder seinen Verein günstig einkaufen kann, rundet das Angebot ab.

Doch nicht nur die Erlebniswelten und im Messebereich geht es rund, sondern auch im Forum. Jetzt hat auch Christian Titz sein Kommen zugesagt und führt die Riege der namenhaften Forumsteilnehmer an. Hier treten an drei Tagen jede Menge prominente Speaker auf und beleuchten das Thema Ballsport von den unterschiedlichsten Seiten.

Mehr Infos gibt es unter www.baspo.de

Das ist die BaSpo
Die BaSpo findet erstmals vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 in der Messe Westfalenhalle Dortmund statt und wird künftig jährlich angeboten. Aufgebaut ist die Messe auf den drei Säulen „Erlebniswelt“, „Messe“ und „Forum“. In den Erlebniswelten präsentieren sich die Ballsportarten. Hier können sich Breiten- und Leistungssportler, Vereins- und Verbandsfunktionäre, E-Sportler und Familien, kurz alle Sportinteressierten, in vielen unterschiedlichen Disziplinen nach Herzenslust ausprobieren sowie Produkte testen und Stars der spezifischen Sportszene treffen. Inmitten dieser Erlebniswelten findet die eigentliche Messe statt, die dadurch einen spielerischen und außergewöhnlichen Charakter erhält.

Noack Venloop

Marcus, hier beim Venloop.

Abgerundet wird die BaSpo durch das integrierte Forum. Hier teilen Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Medien im Rahmen von Diskussionsrunden, Vorträgen und Workshops ihr Wissen mit interessierten Teilnehmern. Viele Sportstars unterstützen die Messe. So sind die Fußballprofs Neven Subotic, Marcel Risse und Lewis Holtby ebenso BaSpo-Botschafter wie Tennisprofi Andrea Petkovic, die beiden Handball-Weltmeister von 2007 Dominik Klein und Christian Schwarzer, Eishockey-Nationalspieler Daniel Pietta, die Volleyball Nationalspieler Jan Zimmermann, Louisa Lippmann und Leonie Schwertmann u.v.m.


Ab sofort im Test: SmellWell aus Schweden

Ist das wirklich die Wunderwaffe gegen stinkende Schuhe? Zumindest versprechen es die Macher. SmellWell so lassen sie verlauten, sagt müffelnden Schuhen erfolgreich den Kampf an. Wir nehmen das Produkt aus Schweden in den kommenden Wochen unter die Lupe und berichten fortwährend.

Smell Well 1

So sieht Smell Well aus: Kleine Kissen, die in die Schuhe gesteckt werden. Eigentlich denkbar einfach…

Der Startschuss ist jetzt gefallen. Die kleinen Kissen, die zehn Euro kosten, liegen zwar schon etwas länger parat, doch wir wollten sie quasi mit einem neuen Paar Schuhe ausprobieren. Das ist nun der Fall, sie kommen ab sofort im neuen Saucony Breakthru 4 zum Einsatz.

Der Schuh wurde am vergangenen Sonntag bei arschkalten -5 Grad und Schneegestöber erstmals auf 17 Kilometer getragen, heute morgen waren es mit 15 Kilometern, -2 Grad und Neuschnee nicht deutlich anders. Das also ist der astrologische Frühlingsanfang. 😉

Für SmellWell bedeutet das aber auch direkt eine Bewährungsprobe: Warme, klamme Füße bei nasser Witterung sind ja quasi der Nährboden für Bakterien und Pilze und damit auch für Stinkefüße. „Am besten legt man ein Kissen SmellWell in jeweils einen Schuh und lässt sie über Nacht wirken, so wird Feuchtigkeit aufgesaugt, schlechter Geruch entfernt und mit frischem Duft ersetzt“, heißt es auf https://smellwell.se/de/  zur simplen Bedienungsanleitung. Bis zu sechs Monaten sollen die Kissen „bei guter Führung“ halten.

SmellWell enthält laut Hersteller-Angabe keine antibakteriellen Substanzen: „SmellWell besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen die schlechten Geruch entfernen. Die von SmellWell absorbierte Feuchtigkeit verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sich Bakterien bilden und sich dadurch ein Gestank entwickelt. SmellWell enthält weder Phthalate noch Biozide, es besteht nur aus erneuerbaren Absorptionsmitteln.“

Nun, wir lassen uns überraschen – und berichten, wie sich SmellWell so schlägt.


Heimplanet öffnet Store in Hamburg

Leck mich anne Söck: Heimplanet, diese coole Firma aus Hamburg, von der ihr allerhand schöne Sachen beim SRC2017 gewinnen konntet, gibt es jetzt auch zum Anfassen. Vergangene Woche wurde der Store zusammen mit einer Vernissage zur German Roamers-Ausstellung eröffnet. Bis zum 8. April ist die Ausstellung noch zu sehen. Ein Besuch lohnt sich allemal.

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ACHTUNG: Shirts bis zum 5.10. bestellen und am SRC erhalten

Die erstmals aufgelegten Seidenraupen-Cross-Shirts erfreuen sich großer Beliebtheit. Für nur 20 Euro könnt ihr euch die stylischen Teile sichern. Wer bis zum 5. Oktober bestellt, hat es am Raceday sicher in den Händen. Alle danach bestellten Shirts müssen entweder abgeholt werden oder gehen je nach Absprache per Post raus. Am 22. Oktober können die Shirts ebenfalls (nach)bestellt werden.

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Das Seidenraupen-Cross-Shirt.

Im Vorfeld könnt ihr das Shirt ganz easy bestellen: Entweder bei eurer Anmeldung oder (wenn ihr schon angemeldet seid) via E-Mail mit Größenangabe an seidenraupen_krefeld@gmx.de! Nach Geldeingang gilt eure Bestellung als safe. Das Funktions-Shirt ist im klassischen Schwarz gehalten. Für Mädels gibts das Ding sogar im Girlie-Look!


Zwei Wochen bis zum Köln-Marathon: Tapern!!!

Zwei Trainings-Wochen sind es noch zum Köln-Marathon – Zeit, das Training jetzt wieder runterzuschrauben. Tapering nennt das der eine, die Ruhe vor dem Sturm der andere. So oder so, ein paar Sachen sollte man beachten – das „auf die Couch legen“ gehört trotz allem aber nicht dazu.

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Zweimal Manuel auf einem Bild: Köln-Marathon 2016.

Zwei Wochen vor einem Marathon – so sagt die allgemeine Trainingslehre – kann man nicht mehr viel retten. Aber auch nicht mehr viel verlieren. Wer also in den Vorwochen geschlampt hat (ja, manchmal muss man hart zu sich selber sein), wird jetzt nicht mehr viel reinholen können, indem er noch drei oder vier lange Bretter rennt oder noch möglichst viele Intervalle bolzt. Auch auf neue Kraftübungen sollte verzichtet werden. Wer dagegen bis hier hin gut trainiert hat, wird durch das „Herunterfahren“ auch keine Power einstecken.

Die Kunst des Taperns liegt darin, dem Körper vor allem Ruhe zu gönnen, dabei aber noch einmal ein paar Spitzen zu setzen. Ich gebe euch eine kleine Anleitung, wie ich es in den vergangenen Jahren gemacht habe. Ob sich dahinter das Allerheilmittel verbirgt, weiß ich nicht, aber am Ergebnis gemessen, kann ich sagen, dass sich die Disziplin lohnt: Von einem 3.30h-Läufer habe ich mich Richtung <3h vorgearbeitet, was ich nun schon seit drei Jahren konstant halten kann.

 

Die vorletzte Woche

Die vorletzte Woche bereitet die letzte Woche quasi vor – hört sich komisch an, ist aber so, gerade was die Ernährung betrifft. Dazu später mehr. In der vorletzten Woche gilt es zunächst noch einmal, dem Körper zu zeigen, wohin die Reise geht. Heißt: Intervalle im anvisierten Marathon-Tempo. Gerne etwas länger, bei mir sind es 3 mal 5000 Meter. Versucht, diese Intervalle gleichmäßig zu laufen, wobei es nicht schaden kann, den jeweils letzten Kilometer und das letzte Intervall noch einmal ein wenig zu pushen. Plant auch noch einmal einen flotten Dauerlauf ein. Und am Sonntag (wenn der Wettkampftag ebenfalls ein Sonntag ist) sollte die letzte lange Einheit (je nach Ambition zwischen 20 und 28 Kilometer, inklusive flottem Schlussviertel) stehen – möglichst zeitgleich zum Marathon. Wer es beruflich einplanen kann, sollte versuchen, zumindest die Läufe in den 14 Tagen vor dem Marathon in etwa zur gleichen Zeit zu laufen, wie am Wettkampf-Tag gestartet wird. So weiß der Körper schon, wie er zu ticken hat.

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Meine beiden Begleiter bis KM17 beim Saaletal-Marathon. Foto: Peter Seufert/Saalezeitung

Noch einmal zum längeren Lauf: Wer es verträgt, sollte dieses Ding ohne Frühstück und vor allem ohne Gel/Riegel (auf die ich im Training grundsätzlich verzichte) durchziehen. Das ist nicht jedermanns Sache, hängt aber mit der Ernährung zusammen, die ich mir regelmäßig ab dem Sonntag vor dem Marathon „gönne“, die sogenannte Saltin-Diät.

Ich bin kein Ernährungswissenschaftler und auch kein lizensierter Trainer, aber ich weiß, dass sie mir etwas bringt. Allerdings, und das sollte wohl immer gesagt sein, sie ist nicht für jedermann gedacht. Sowohl der Körper, als auch der Kopf können bei der Saltin-Diät streiken, man muss es einfach ausprobieren und für sich entscheiden, ob es passt oder eben nicht. Eine gute und verständliche Erklärung gibt es hier: http://www.hahnertwins.com/de/ernaehrung/62-saltin-diaet. Nach der längeren Einheit sollten die Speicher also einigermaßen leer sein. Der Sonntag, Montag und Dienstag sind dann harte Tage: Keine bzw. sehr sehr wenige Kohlenhydrate – und das meine ich so, wie ich es sage.

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Manu kurz vor dem Ziel beim Wien-Marathon 2013. Foto: Seb Busch

 

Die letzte Woche

Jetzt kann es aber bald losgehen, oder?! Ja, geht es auch. Wenn ihr es bis hier hin noch nicht gemacht habt, jetzt aber: Schlaft. Man kann sich zwar auch mit fünf oder sechs Stunden Schlaf topfit fühlen, gönnt euch aber eher die acht oder neun Stunden, euer Körper wird es euch danken, wenn ihr ausgeruht seid.

Packt auch schon jetzt die Tasche für den Race-Day. Grundsätzlich wird einem noch ein paar Mal eine Idee durch den Kopf schießen, was noch alles hinein muss. Gut, wenn sie also schon irgendwo ansatzweise gepackt ist. Auch wenn es sich blöd anhört: Packt ein Paar Ersatzschuhe ein. Ich kenne Personen, die ihre eigentlichen Laufschuhe einfach noch zum Lüften irgendwo draußen stehen hatten, statt sie einzupacken.

Zu Beginn der letzten Woche rate ich auch dazu, sich die Fußnägel zu schneiden. Auch so eine Sache, die einem meist erst kurz vor dem Wettkampf einfällt – erledigt das einfach vorher. So ist es auch nicht schlimm, wenn ihr euch dabei vielleicht aus Versehen schneiden solltet. Bis Sonntag ist das verheilt.

Im Trainingsumfang ist die letzte Woche mau. Haltet euch einfach ein wenig in Bewegung, bei mir sind das zwei oder drei lockere Läufe zwischen acht und zehn Kilometer, gerne mit Steigerungen versehen. Einmal, am besten am Mittwoch, solltet ihr noch Intervalle im Marathon-Tempo erledigen, aber das war es dann auch in Sachen Spritzigkeit. Samstags lockere ich die Beine bei einem fünf Kilometer-Lauf noch einmal durch und gut ist.

 

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Szene vom Istanbul-Marathon 2015.

Immer wieder ein Fehler bei Marathons, zu denen man anreist: Die Stadt-Tour am Vortag. Schnell sind bei einem Bummel oder einer Sightseeing-Tour zehn oder mehr Kilometer auf dem Tacho (in Istanbul habe ich es mal auf 20 geschafft). Versucht, darauf nach Möglichkeit zu verzichten, leiht euch zB ein Rad, um damit die Stadt zu erkunden (aber fahrt euch keinen Wolf oder Muskelkater 😉 ).

Und verzichtet auch auf Dinge, die ihr noch nie oder selten vorher gegessen habt. Jetzt bloß keine Experimente, was auf den Teller kommt. Es versteht sich hoffentlich von selber, dass es auch nicht mehr allzu scharf sein darf, schont euren Magen.

Apropos Ernährung: Ab Mittwoch dürft ihr wieder schaufeln: Nudeln, Kartoffeln, Reis, allerdings keine allzu fettigen Speisen. Für den Samstag vor dem Lauf gönnen sich viele Nudeln, ich baue seit Jahren auf eine prallgefüllte Pizza. Kommt einfach drauf an, auf was man so Lust hat.

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Im Ziel beim Boston-Marathon 2015.

Seit Jahren baue ich zudem auf den Cocktail von Peter Greif. Auch das kostet Überwindung, aber irgendwie hilft es – und wenn es nur im Kopf so ist. Wer sich ein wenig auskennt, wird übrigens erkennen, dass der Greifsche Cocktail, den man sich selber ab dem Mittwoch vor dem Rennen mixen muss, sehr dem Produkt Orthomol Sport ähnelt. Das kostet natürlich aber auch ein paar Euro, bei Greif seid ihr günstiger dabei, vor allem, wenn ihr zum Beispiel bei DM auf deren Eigenmarken greift (allerdings haben die vor einiger Zeit das flüssige Carnitin aus dem Programm genommen, das es bei Rossmann aber noch gibt).

Und jetzt: Ab die Post, viel Spaß beim Köln-Marathon – oder wo immer ihr lauft.


Taddaaaa: Das Seidenraupen Cross-Shirt ist fertig

So, nachdem die Fragen dann immer häufiger kamen, lassen wir die Bombe endlich platzen und präsentieren das Seidenraupen-Cross-Shirt 2017. Erstmalig und daher quasi Weltpremiere!!! Wir hoffen, es gefällt euch.

Bestellen könnt ihr es ganz easy: Entweder bei eurer Anmeldung oder (wenn ihr schon angemeldet seid) via E-Mail mit Größenangabe an seidenraupen_krefeld@gmx.de! Das Funktions-Shirt kostet euch gerade einmal 20 Euro und ist im klassischen Schwarz gehalten. Für Mädels gibts das Ding sogar im Girlie-Look (sagt man das so?)…wooohaaah!

Damit ihr die Teile auch sicher am Raceday habt, brauchen wir die Bestellung bis zum 5. Oktober! Alle danach bestellten Shirts müssen wir nachliefern…


Heimplanet mit „Motion“ auf Kickstarter

„Es ist vollbracht“, jubeln die Macher von Heimplanet. Die Hamburger Firma mit starkem Krefelder Einschlag hat eine neue Kampagne auf dem Markt, die auch uns Outdoor-Fetischisten gefallen wird: Mit der Motion-Serie sind sie nun auf der Crowdfounding-Plattform Kickstarter unterwegs und suchen hier nach Unterstützern, um das Projekt zu realisieren.
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Der Motion ARC. Foto: Heimplanet

Allein schon beim zugehörigen Film bleibt uns die Spucke weg – aber auch das Produkt haut uns um: Hinter der Motion-Serie stecken innovative Rucksäcke, die sowohl in Sachen Funktionalität, als auch im Design punkten. Zwar nichts fürs (Trail-)Running, dafür sind sie ein wenig zu groß und schwer, wohl aber etwas fürs Biken, Wandern oder Skifahren.
Wir sind gespannt, wie die Dinger in Echt aussehen und wünschen von dieser Stelle gutes Gelingen! Thumbs up!
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Der Motion Ellipse. Foto: Heimplanet


Moveo lesen und loslaufen

Unser Seidenraupen-Cross-Medienpartner Moveo hat mit der gerade erschienen Ausgabe genau unseren Nerv getroffen: Auf 13 Seiten gibt es Wissenswertes zum Thema Laufen.

Neben einer großen Terminliste, in der natürlich auch der SRC auftaucht, gibt es Infos zu Lauf-Apps, Uhren und sonstigem technischem Hickhack, spannende Berichte über Jörg Giesen (Laufsport Bunert) und das isotonische Königshofer Bier sowie Interviews mit Doc Wazinski und Sascha Weyermann, der den Grönland-Marathon läuft. Unser Ausrüster Sport Borgmann berät über modische Trends und die uns gut bekannte Personal-Trainerin Sarah Kopp zeigt Übungen. Wenn das mal nichts ist. Ein dickes Lob an Sarah Weber und ihr Team, die das richtig gut umgesetzt haben.

Moveo liegt an zahlreichen Stellen in Krefeld aus, unter anderem im Rathaus. Greif zu und lauf los!

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Auto aufgebrochen: Diebe sahen es auf Seidenraupen-Jacke ab

Jacke 1Hier und da wurden wir schon gefragt, ob man Shirts, Pullis oder ähnliches mit dem Seidenraupen-Logo kaufen kann. Kann man nicht – zumindest aktuell nicht (vielleicht steigen wir ja irgendwann mal groß damit auf den Sporttextil-Markt ein). Wie begehrt unsere Artikel aber scheinbar tatsächlich sind, wussten wir bis heute auch noch nicht….

Das ist passiert: Die grüne College-Jacke mit der berühmten Seidenraupe vorne wie hinten (siehe unten war vor einigen Tagen für eine Motto-Party verliehen worden und lagerte noch in einem Auto. Dieses wurde jetzt im nicht gerade für Schwerkriminalität bekannten Lank aufgebrochen. Durchaus wertige Artikel ließen der oder die Räuber aber im Wagen, sie entschieden sich lediglich dazu, die Jacke mitzunehmen. „Ich habe diese Jacke mit Stolz getragen. Es kam auch vor, dass ich darauf angesprochen wurde, was mir zeigte, wie gut das Teil ankam. Dass man dafür aber ein Auto aufbricht, hätte ich auch nicht gedacht“, sagte Designer Manuel Kölker nach dem Diebstahl.

Da es sich bei dem Teil um ein Einzelstück handelt, dürfte der jetzige Besitzer damit relativ schnell auffallen. Vielleicht bekommt ja jemand etwas mit. Über eine Nachricht würden wir uns freuen…

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Die Jacke hat hinten und vorne das Seidenraupen-Logo aufgedruckt.

 


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Real Madrid klaut bei den Seidenraupen

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Unfassbar – da hat sich Real Madrid mal eben an den Trainingsanzügen der Seidenraupen bedient. Aber auch verständlich. „Ja, wir haben die Klamotten bei den Seidenraupen gesehen und wollten auch so geil sein“, sagte zum Beispiel Cristiano Ronaldo. Während er auf dem Foto aus dem Flieger übrigens auf das Gesicht „Gangster“ setzte, versuchte Kamerad Benzema seinen missglückten Ausflug zum Frisör mit einem Bilderbuch-Lächeln wettzumachen. Tofte!