Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Ausrüstung

BaSpo öffnet bis Sonntag die Tore

Dass Ali und Marcus zuletzt seltener in Laufschuhen gesehen wurden, hat durchaus seinen Grund. Sie organisieren die BaSpo, Deutschlands erste Ballsportmesse, die am Wochenende in Dortmund stattfindet. Es ist ein Event für die ganze Familie zum Mitmachen und Selberausprobieren.

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Ab Freitag steht die größte Multifunktionssporthalle der Welt in der Messe Westfalenhallen Dortmund. 10 Ballsport-Arenen, 4 Action-Courts und dazu noch jede Menge weitere Sport-Attraktionen. In den BaSpo-Erlebniswelten können sich Sportbegeisterte in über 20 verschiedenen Ballsportarten austoben, sich mit den Stars der Szene messen und wertvolle Tipps & Tricks abholen. So etwas gab es noch nie. Drei Tage Action total vom 29. Juni bis 1. Juli. Prominentester BaSpo-Botschafter ist Neven Subotic.

Ali Celik

Ali Celik gibt Gas…

Eishockey, Fußball, Basketball, Handball, Badminton, diverse Trendsportarten, Tischtennis, Baseball, Football, eSports, Golf, Rollhockey uvm. Du willst wissen, welche Sportart dir wirklich am meisten liegt? Dann ist die BaSpo der ideale Ort für dich. Der Messebereich, in dem man für sich oder seinen Verein günstig einkaufen kann, rundet das Angebot ab.

Doch nicht nur die Erlebniswelten und im Messebereich geht es rund, sondern auch im Forum. Jetzt hat auch Christian Titz sein Kommen zugesagt und führt die Riege der namenhaften Forumsteilnehmer an. Hier treten an drei Tagen jede Menge prominente Speaker auf und beleuchten das Thema Ballsport von den unterschiedlichsten Seiten.

Mehr Infos gibt es unter www.baspo.de

Das ist die BaSpo
Die BaSpo findet erstmals vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 in der Messe Westfalenhalle Dortmund statt und wird künftig jährlich angeboten. Aufgebaut ist die Messe auf den drei Säulen „Erlebniswelt“, „Messe“ und „Forum“. In den Erlebniswelten präsentieren sich die Ballsportarten. Hier können sich Breiten- und Leistungssportler, Vereins- und Verbandsfunktionäre, E-Sportler und Familien, kurz alle Sportinteressierten, in vielen unterschiedlichen Disziplinen nach Herzenslust ausprobieren sowie Produkte testen und Stars der spezifischen Sportszene treffen. Inmitten dieser Erlebniswelten findet die eigentliche Messe statt, die dadurch einen spielerischen und außergewöhnlichen Charakter erhält.

Noack Venloop

Marcus, hier beim Venloop.

Abgerundet wird die BaSpo durch das integrierte Forum. Hier teilen Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Medien im Rahmen von Diskussionsrunden, Vorträgen und Workshops ihr Wissen mit interessierten Teilnehmern. Viele Sportstars unterstützen die Messe. So sind die Fußballprofs Neven Subotic, Marcel Risse und Lewis Holtby ebenso BaSpo-Botschafter wie Tennisprofi Andrea Petkovic, die beiden Handball-Weltmeister von 2007 Dominik Klein und Christian Schwarzer, Eishockey-Nationalspieler Daniel Pietta, die Volleyball Nationalspieler Jan Zimmermann, Louisa Lippmann und Leonie Schwertmann u.v.m.


Serie, Teil 3: Der sagenumwobene Rennsteig-Schleim

Der GutsMuths-Rennsteiglauf gilt als größter Crosslauf Europas. In diesem Jahr ist Seidenraupe Manu erstmals dabei. 73,9 Kilometer sind am Samstag, 26. Mai, zu absolvieren. In einer kleinen Serie widmen wir uns diesem fast schon mystischen Event in Thüringen, heute dem sagenumwobene Rennsteig-Schleim.

Crosslauf, 44. GutsMuths-Rennsteiglauf

Es gibt Schleim, baby. Impression vom 45. GutsMuths-Rennsteiglauf 2017. Foto: Kevin Voigt / Rennsteiglauf Sportmanagement & Touristik GmbH

Google – so glaubt man ja landauf, landab – weiß alles. Doch es gibt Dinge, die hat auch Google nicht auf dem Schirm, egal, wie lang es sich strecken mag. Eines dieser Dinge ist der Haferschleim beim Rennsteiglauf, den es bei KM18 an der Glasbachwiese gibt. Bei dem einen vergöttert, bei dem anderen verhasst. Wie auch immer: Das Rezept bleibt geheim. Entsprechende Einträge bei Google gibt es natürlich zuhauf. Meist sind es eben Fragen nach dem Rezept, es wird auf Foren verwiesen und auf ähnliche Rezepte. An das einzig-wahre Rezept kommen die aber nicht heran – und das wird auch so bleiben.

Der Jenaer Sportmediziner Jochen Scheibe hatte sich die Masse 1973 erdacht, als erstmals der Rennsteig erlaufen wurde. Sie vereint zwar Kohlehydrate, Mineralsalze und Flüssigkeit, schmeckte aber so salzig, dass die damaligen Läufer sie später angeekelt wegkippten und Wasser bevorzugten.

Verantwortlich für die heutige Mixtur aus gekochten Haferflocken, Obstsäften, Zitronen, Orangen oder auch Heidelbeeren, mit Kochsalz, Vitamin C und Traubenzucker angereichert, ist die Familie Senf. Günter und Sybille sind seit über 40 Jahren als Helfer an der Strecke und „begeistern“ seitdem die Massen mit ihrem Schleim in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen. Zu Beginn wurden 25 Liter bereitgestellt, mittlerweile sind es 300 Liter.

Ob der Schleim nun schmeckt oder nicht, er wirkt Wunder. „Der Haferschleim wird viel besser vom Körper aufgenommen als zum Beispiel Cola oder Limonade. Die langen Kohlenhydratketten werden langsam vom Körper verbraucht und in Energie umgesetzt Sie sind ideal für lange Strecken“, sagte Günter Senf dem „Freien Wort“. In dem Sinne: Guten Appetit.


Ab sofort im Test: SmellWell aus Schweden

Ist das wirklich die Wunderwaffe gegen stinkende Schuhe? Zumindest versprechen es die Macher. SmellWell so lassen sie verlauten, sagt müffelnden Schuhen erfolgreich den Kampf an. Wir nehmen das Produkt aus Schweden in den kommenden Wochen unter die Lupe und berichten fortwährend.

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So sieht Smell Well aus: Kleine Kissen, die in die Schuhe gesteckt werden. Eigentlich denkbar einfach…

Der Startschuss ist jetzt gefallen. Die kleinen Kissen, die zehn Euro kosten, liegen zwar schon etwas länger parat, doch wir wollten sie quasi mit einem neuen Paar Schuhe ausprobieren. Das ist nun der Fall, sie kommen ab sofort im neuen Saucony Breakthru 4 zum Einsatz.

Der Schuh wurde am vergangenen Sonntag bei arschkalten -5 Grad und Schneegestöber erstmals auf 17 Kilometer getragen, heute morgen waren es mit 15 Kilometern, -2 Grad und Neuschnee nicht deutlich anders. Das also ist der astrologische Frühlingsanfang. 😉

Für SmellWell bedeutet das aber auch direkt eine Bewährungsprobe: Warme, klamme Füße bei nasser Witterung sind ja quasi der Nährboden für Bakterien und Pilze und damit auch für Stinkefüße. „Am besten legt man ein Kissen SmellWell in jeweils einen Schuh und lässt sie über Nacht wirken, so wird Feuchtigkeit aufgesaugt, schlechter Geruch entfernt und mit frischem Duft ersetzt“, heißt es auf https://smellwell.se/de/  zur simplen Bedienungsanleitung. Bis zu sechs Monaten sollen die Kissen „bei guter Führung“ halten.

SmellWell enthält laut Hersteller-Angabe keine antibakteriellen Substanzen: „SmellWell besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen die schlechten Geruch entfernen. Die von SmellWell absorbierte Feuchtigkeit verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sich Bakterien bilden und sich dadurch ein Gestank entwickelt. SmellWell enthält weder Phthalate noch Biozide, es besteht nur aus erneuerbaren Absorptionsmitteln.“

Nun, wir lassen uns überraschen – und berichten, wie sich SmellWell so schlägt.


Heimplanet öffnet Store in Hamburg

Leck mich anne Söck: Heimplanet, diese coole Firma aus Hamburg, von der ihr allerhand schöne Sachen beim SRC2017 gewinnen konntet, gibt es jetzt auch zum Anfassen. Vergangene Woche wurde der Store zusammen mit einer Vernissage zur German Roamers-Ausstellung eröffnet. Bis zum 8. April ist die Ausstellung noch zu sehen. Ein Besuch lohnt sich allemal.

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„My Sporty Green Life“: Unsere „1“ des SRC2018 in der Moveo

Unglaubliche Schnelligkeit bewies Viktoria Giesen vor wenigen Wochen: Sie klickte sich derart rasant durch die Anmeldung zum Seidenraupen-Cross 2018, dass sie tatsächlich die erste war, die sich für die 6KM-Runde angemeldet hat. Damit hat sie sich die Startnummer 1 gesichert! Woooohaaah! In der aktuellen Moveo gibt es einen schönen Artikel über sie.

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Viktoria Giesen rollte beim SRC2017 das Feld von hinten auf. Auch ihr Dackel Bruno lief mit. Foto: Elisabeth Swiatczak

Denn zusammen mit Dackel Bruno und ihrem Pferd Käfer bietet sie in ihrem Unternehmen „My Sporty Green Life“ verschiedene Workout-Programme für Mensch und Tier an. Wie genau das abläuft, steht in dem tollen Artikel im Moveo-Magazin: www.moveo-magazin.de/artikel/mysportygreenlife/

Darüberhinaus ist die 29-Jährige seit kurzer Zeit im Vorstand des deutschland-weiten veganen Laufvereins „Laufen gegen Leiden“. Wir erinnern uns: Der Club hatte am Wochenende des SRC2017 seine Jahreshauptversammlung in Krefeld. Zahlreiche Mitglieder liefen mit, so dass LgL mit über 100 Teilnehmer der teilnahmestärkste Verein war. Und natürlich war auch Viktoria dabei. Zusammen mit Bruno rollte sie das Feld von hinten auf und überquerte als 33. Frau in 39:30 Minuten die Ziellinie. „Die Stimmung war echt klasse. Logisch, dass ich auch 2018 mit dabei bin“, sagt sie.

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Im Ziel: Viktoria und Bruno sind happy! Auch 2018 geht das Duo wieder an den Start. Dann mit der Startnummer 1. Foto: Elisabeth Swiatczak

Kontakt: My Sporty Green Life, Viktoria Giesen, Mobil: 0152 339516375, Web: www.mysportygreenlife.de, Facebook: www.facebook.com/mysportygreenlife


Karneval kann kommen (inkl. Anleitung zum ultimativen Kater-Lauf)

Hoch die Tassen: Die Narretei nähert sich ihrem Gipfel, in wenigen Tagen beginnt der Straßenkarneval und auch die Seidenraupen sind mal wieder mittendrin statt nur dabei. Passend zu allen Trainingsplänen versteht sich. Denn was Süßigkeiten, Snacks und Alkohol mit unserem Körper so anstellen, ist uns bekannt. Bis zum ersten Glas – dann nämlich vergessen wir das ganze recht schnell 😉

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Eierlikör und Bitter Lemon ergeben einen traumhaften Mix ala Südsee. Wem das zu süß ist, greift lieber zum Bier.

„Größere Mengen an Alkohol bedeuten eine hohe Zufuhr „leerer Kalorien“, wirken harntreibend und stören den Wasser- und Mineralhaushalt sowie das Nervensystem, verschlechtern die Muskelkoordination und verringern die Potenz. Zudem führen sie zu Schädigung der Magen- und Darmschleimhäute, fördern Stoffwechselerkrankungen, Gicht, Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche und Leberversagen“, sagt der ehemalige Deutsche Marathonmeister Herbert Steffny. Und dass die Regeneration verlangsamt wird, dürfte auf der Hand liegen.

Gerade an Karneval ist der Wunsch nach einem klaren Kopf am nächsten Tag aber omnipräsent – schließlich möchte man spätestens am Abend wieder zur nächsten Attacke blasen. Die Taktung party-intensiver Tage ist eben deutlich höher, fast wie in einem Kurz-Urlaub in Arenal. Nicht selten versucht man am Tag danach, durch Sport wieder in Form zu kommen. Was aber nicht ganz einfach ist. „Und vor allem auch gar nicht so ungefährlich“, wie die Intensiv-Krankenschwester Jennifer Bützer sagt.

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Prost! Wer allerdings zu tief ins Glas geschaut hat, kann aber nächsten Tag unter den Folgen leiden.

Denn durch übermäßigen Alkoholkonsum hat man dem Körper schon einiges abverlangt, Wasser und Mineralstoffe sind verloren gegangen und es besteht ein deutlich höheres Risiko, Krämpfe zu bekommen. Beim Abbau von Alkohol entstehen Gegengifte (das giftige Abbauprodukt Acetaldehyd ist neben dem Flüssigkeitsmangel Grund für den Kater) und der Stoffwechsel ist gestört: Weniger Herzleistung, Konzentrationsschwächen und Probleme mit dem Gleichgewicht können die Folge sein. Auch die Thermoregulation des Körpers und die Hormonproduktion geraten durcheinander. Weil der Körper den  Fokus auf den Abbau des Alkohols legt, werden andere Stoffwechselvorgänge hinten angestellt, darunter auch weniger Fettverbrennung und geringerer Muskelaufbau. Alkohol behindert nämlich die Energieversorgung des Muskels und senkt den Testosteron-Spiegel.

Hier kommt die Checkliste zum ultimativen Kater-Lauf

Wir haben eine kleine Checkliste ausgearbeitet, die euch helfen kann, wenn es euch nach dem Suff zum Sport zieht:

  1. Mach nicht zu viel und bleib locker. Puls nach Möglichkeit unten behalten. Es ist übrigens ein Irrglaube, dass Sport (egal in welcher Intensität) den Alkoholabbau beschleunigt, es bleibt bei circa 0,1 Promille pro Stunde. Unbestritten ist zwar, dass Bewegung und frische Luft den Kreislauf in Schwung bringen, wer sich aber zu viel auspowert, befeuert einen noch schlimmeren Kater.
  2. Viel Flüssigkeit, am besten mit Mineralien versetzt (Profis am Glas trinken schon während der Party genug Wasser, um der Dehydration entgegen zu wirken).
  3. In den Körper hören. Wenn man einem Kreislaufzusammenbruch nahe ist, bringt es wenig, sich weiter zu überbeanspruchen. Bei Schwindel: Trainingsstopp.
  4. Macht daher auch am besten zu zweit Sport. Das fördert nicht nur die Motivation, sondern kann im Problemfall auch Leben retten. Wenn ihr alleine unterwegs seid und dann zusammenbrecht, ist Hilfe nämlich fern.
  5. Häufig ist es an Karneval kalt. Das sollte warme Kleidung voraussetzen, vor allem, weil der vom Alkohol geschwächte Körper anfällig für Infekte ist.
  6. Tempos bereit halten. Hört sich komisch an, ist aber so, Stichwort Bierschiss. Dumm, wenn einen die Not in die Büsche springen lässt, man dann aber weder Tempos dabei hat noch Blätter an den Bäumen hängen (ist ja Winter und die einzigen grünen Bäume haben „Blätter“, die da nicht helfen 😉 ).
  7. Gönnt euch danach ein leckeres Frühstück. Wilhelm Flitsch von der Universität Münster rät in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: „Besser ist es, süß zu frühstücken. Alkohol setzt die Konzentration des Blutzuckers herab, die Energiereserve sinkt, man fühlt sich schwach. Marmelade wirkt dem Mangel im Glykogenhaushalt entgegen. Fruktose hilft zudem beim Alkoholabbau. Rollmöpse gleichen zwar den Mineralstoffmangel aus, sind aber in der Folge nicht so wirksam.“

Perfekt zum Thema „Laufen und Alkohol“ passt übrigens der Text von Frank Joung (www.achim-achilles.de/ernaehrung/gesund-essen-und-trinken/2662-laufen-a-alkohol-die-wichtigsten-regeln.html, der auch viel Hintergrundwissen bietet.


Swarm @SRC2017: Protein-Riegel mit interessantem Inhalt

Als wir vor einigen Monaten von Swarm Protein hörten, waren wir echt gespannt, wie sich die Idee „Insekt in Protein-Riegel“ entwickelt. Was uns damals wie heute begeisterte, war die Nachhaltigkeit, die hinter dem Produkt steckt.
Heute können die Macher hinter dem Riegel behaupten, ihre Idee in die Tat umgesetzt zu haben. Darüber freuen wir uns sehr. Und auch darüber, dass Swarm beim Seidenraupen-Cross dabei sein wird und einige Probier-Riegel im Gepäck haben wird.
Wir sprachen über die Idee und die spannende Entwicklungsgeschichte mit Timo, der zusammen mit seinem Kumpel Christopher und Dani hinter Swarm steckt.

Hey Timo, wie seid ihr darauf gekommen, Insekten in einen Fitness-Riegel zu packen? Und wer steckt überhaupt hinter Swarm?
Timo: Aktuell bezieht die Menschheit einen Großteil ihres Proteins aus der Viehhaltung (Fleisch, Milch, Molke etc.). Im weltweiten Durchschnitt macht Viehhaltung etwa ein Drittel des menschlichen Proteinkonsums aus. In den entwickelten Ländern beträgt dieser Anteil bereits 50 %. Die damit einhergehende Umweltbelastung ist enorm. Allein die Viehhaltung bedarf 70 % der weltweiten Agrarfläche und macht bis zu 18 % aller durch den Menschen verursachten Treibhausgase aus.

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Dabei wächst die Menschheit immer weiter. Im Jahr 2050 werden knapp 10 Milliarden Menschen auf dem Planeten leben. Die UN schätzt, dass sich die Fleischproduktion verdoppeln muss, um alle Menschen mit Protein versorgen zu können. Diese Entwicklung belastet die Umwelt massiv. Daher ist es wichtig, neue Wege zu gehen, um alle Menschen gesund und nachhaltig ernähren zu können.
Mit diesen Infos im Gepäck machten wir (Christopher und Timo) uns 2015 auf, Insekten als Nahrung zu erfahren und zwar dort, wo Insekten zum Alltag gehören: Südostasien. Nach dreieinhalb Monaten und 4.500 km im Sattel unserer Motorräder kamen wir beflügelt zurück nach Deutschland.
Insekten essen war mittlerweile kein Problem mehr für uns, wir haben sie als authentisches Lebensmittel wahrgenommen. Allerdings hatten wir auch Monate lang Zeit, uns daran zu gewöhnen. Das können wir den Leuten daheim nicht zumuten. Also lag es nahe, die ungewohnte Optik der Insekten zu entschärfen. Sprich: weniger Antennen, weniger Beine – ein Pulver eben.
Zurück in Deutschland haben wir Kontakt mit Dani aufgenommen. Sie ist eine alte Schulfreundin und Sport- und Ernährungswissenschaftlerin. Dani war gerade in den letzten Zügen ihrer Masterarbeit über die Rolle von Aminosäuren in der Regeneration nach dem Sport. Ein ideales Anwendungsgebiet für diese neue Nahrungsquelle. Dani lebte mittlerweile in Innsbruck und so kam auch ihre Studienfreundin Kathi ins Spiel. Wir ergänzen uns durch Kompetenzen in Sport- und Ernährungswissenschaften, Wirtschaft und Design. Zudem treiben wir alle gerne Sport in den unterschiedlichsten Sportarten, sodass wir verschiedene Blickwinkel auf trainingsoptimierte Sporternährung haben.

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Unsere Vision ist es, mit einer sehr engen Zielgruppe zu starten, die insbesondere die positiven Nährstoffe der Insekten zu schätzen weiß und generell offen für Lebensmittel-Innovationen ist. Daher richten wir uns an Sportler, die sich sowohl gesund und effizient als auch ökologisch und sozial nachhaltig ernähren wollen. Durch sein gutes Kohlenhydrat/Protein-Verhältnis befriedigt er optimal die Bedürfnisse während der Regeneration nach dem Training.
Unser erstes Produkt: Der Insektenriegel. Dabei ist uns natürlich klar, dass ein einzelner Riegel nicht die Welt verändert. Aber wir wollen einen behutsamen Einstieg schaffen und so die Menschen für Insekten als nachhaltige Nahrungsquelle begeistern. Nur so können wir es schaffen, Insekten langfristig als ernsthafte Alternative zu positionieren.

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So sieht der Riegel aus.

Gibt es ähnliches schon anderswo, zum Beispiel in Asien?
Timo: In Asien werden Insekten meist als Ganzes gegessen. Dort gibt es unterschiedliche Insektenarten als Snack auf den Nachtmärkten. Das Angebot reicht von Larven über Heuschrecken bis zu Ameisen und Wasserwanzen. Aber Insektenpulver wird in Asien noch nicht verwendet. Das lassen wir exklusiv für uns produzieren und sind in Deutschland tatsächlich jetzt die ersten, die mit einem Convenience-Produkt mit vermahlenen Insekten an dem Start gehen.

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Timo (links) und Christopher (rechts) in Thailand. Foto: Swarm

Was sind die Vorteile gegenüber üblichen Riegel, wie man sie kennt?
Timo: In unserem Riegel verwenden wir Insekten als innovative Proteinquelle, da sie äußerst funktional und enorm nachhaltig sind:
Funktional: Grillen bestehen zu ca. 70% aus Protein. Dieses Protein ist sehr hochwertig, da es alle neun essentiellen Aminosäuren beinhaltet. Essentielle Aminosäuren sind wichtig für den Aufbau und den Erhalt der Muskulatur und können nicht vom Körper selbst gebildet werden. Zusätzlich sind Grillen reich an wichtigen Mikronährstoffen. Sie enthalten zum Beispiel viel Vitamin B12 und Eisen.

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Auf einem Nachtmarkt. Foto: Swarm

Nachhaltig: Grillen sind wechselwarm und müssen daher keine Energie für ihre Körpertemperatur aufwenden. Somit können sie das Futter direkt in ihr Körperwachstum investieren und zur Bildung von Protein nutzen. Diese hohe Effizienz macht sie äußerst ressourcenschonend. Im Vergleich zu Rindern (klassische Proteinquelle) benötigen Grillen nur ca. 8% des Futters, 2% des Wassers und produzieren weniger als 1% der Treibhausgase.
Während unserer Aufenthalte in Südostasien haben wir uns die Zucht von Insekten vor Ort angeschaut und die dahinterstehenden Menschen kennengelernt. Uns ist wichtig, dass unser ökologisch nachhaltiger Rohstoff auch in der Herstellung sozial nachhaltig ist. Daher beziehen wir die Grillen von lokalen Kleinbauern aus dem ländlichen Thailand. Die Insektenzucht bietet wichtige Verdienstpotenziale für die Landbevölkerung – insbesondere Frauen sind hier traditionell Wissensträgerinnen.

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Timo auf der Crowfunding-Party in Köln.

Keine Angst, dass Westeuropäer das ablehnen? Schließlich isst man hier nicht zwingend Insekten…
Timo: Die Reaktion der Menschen ist wirklich positiv. Natürlich gibt es anfänglich Hemmungen und das Kopfkino ist sehr mächtig. Aber viele sind auch neugierig und wollen einfach mal Insekten probieren. Bei Verkostungen erringen wir dann fast immer einen kleinen Sieg: Unser Riegel ist das erste Mal, dass die Menschen Insekten essen. Viele sind dann positiv überrascht, dass der Riegel einfach lecker schmeckt.
Gleichzeitig überzeugen auch noch unsere schlagkräftigen Argumente: Essbare Insekten sind gesund und nachhaltig. Wir etablieren Insekten als ernsthafte Proteinquelle auf dem westlichen Markt, daher distanzieren wir uns explizit von einer Positionierung als Scherzartikel.
Wir liefern ein effizientes Top-Produkt mit ernährungs-wissenschaftlich fundiertem Nährstoffprofil. Nur so kann die neue Proteinquelle langfristig Erfolg haben und eine ernstgenommene Alternative werden.
Natürlich ist auch unsere Crowdfunding-Kampagne ein wunderbarer Beweis, dass unser Insektenriegel sehr gut ankommt. Hier haben innerhalb von vier Wochen mehr als 1200 Menschen die Riegel vorbestellt. So ist letztendlich eine Crowdfunding-Summe von mehr als 55.000 Euro zusammengekommen. Einfach stark.

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Yummie…Foto: Swarm

Wie geht es weiter, und wann landet der Artikel im Laden? Was wird er kosten, wenn er denn da ist?
Timo: Durch das Crowdfunding konnten wir genug Vorbestellungen sammeln, um jetzt schnell in die Produktion der Insektenriegel starten zu können. Die Produktentwicklung der Riegel ist abgeschlossen. Es wird drei unterschiedliche Geschmacksrichtungen geben: Red Berries, Chia Hazlenut und Raw Cacao. Wir produzieren im November und liefern die Riegel dann im November aus. Wenig später wird er dann auch in unserem Online-Shop zu finden sein. Ein Riegel kostet dich 2,99 Euro. Wir werden aber keine einzelnen Riegel im Briefumschlag verschicken. Im Bulk purzeln dann die Preise recht schnell.
Wir werden oft gefragt, ob wir auch weitere Produkte planen wie beispielsweise Shakes. Sportnahrung bietet viele Möglichkeiten, die positiven Nährwerte von Insekten zu nutzen. Und genau das ist unser Ziel. Wir möchten uns auf mehrere Produktformate ausweiten, um allen Menschen einen unterschiedlichen Zugang zu ermöglichen und zu zeigen, wie vielfältig Insekten als Lebensmittel einsetzbar sind. Zudem arbeiten wir auch mit verschiedenen Partnern daran, weitere Insektenarten als Lebensmittel zu erschließen. Es gibt viele verschiedene Arten, die unterschiedliche Nährwerte und ökologische Vorteile bieten. Es bleibt also spannend!


ACHTUNG: Shirts bis zum 5.10. bestellen und am SRC erhalten

Die erstmals aufgelegten Seidenraupen-Cross-Shirts erfreuen sich großer Beliebtheit. Für nur 20 Euro könnt ihr euch die stylischen Teile sichern. Wer bis zum 5. Oktober bestellt, hat es am Raceday sicher in den Händen. Alle danach bestellten Shirts müssen entweder abgeholt werden oder gehen je nach Absprache per Post raus. Am 22. Oktober können die Shirts ebenfalls (nach)bestellt werden.

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Das Seidenraupen-Cross-Shirt.

Im Vorfeld könnt ihr das Shirt ganz easy bestellen: Entweder bei eurer Anmeldung oder (wenn ihr schon angemeldet seid) via E-Mail mit Größenangabe an seidenraupen_krefeld@gmx.de! Nach Geldeingang gilt eure Bestellung als safe. Das Funktions-Shirt ist im klassischen Schwarz gehalten. Für Mädels gibts das Ding sogar im Girlie-Look!


Zwei Wochen bis zum Köln-Marathon: Tapern!!!

Zwei Trainings-Wochen sind es noch zum Köln-Marathon – Zeit, das Training jetzt wieder runterzuschrauben. Tapering nennt das der eine, die Ruhe vor dem Sturm der andere. So oder so, ein paar Sachen sollte man beachten – das „auf die Couch legen“ gehört trotz allem aber nicht dazu.

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Zweimal Manuel auf einem Bild: Köln-Marathon 2016.

Zwei Wochen vor einem Marathon – so sagt die allgemeine Trainingslehre – kann man nicht mehr viel retten. Aber auch nicht mehr viel verlieren. Wer also in den Vorwochen geschlampt hat (ja, manchmal muss man hart zu sich selber sein), wird jetzt nicht mehr viel reinholen können, indem er noch drei oder vier lange Bretter rennt oder noch möglichst viele Intervalle bolzt. Auch auf neue Kraftübungen sollte verzichtet werden. Wer dagegen bis hier hin gut trainiert hat, wird durch das „Herunterfahren“ auch keine Power einstecken.

Die Kunst des Taperns liegt darin, dem Körper vor allem Ruhe zu gönnen, dabei aber noch einmal ein paar Spitzen zu setzen. Ich gebe euch eine kleine Anleitung, wie ich es in den vergangenen Jahren gemacht habe. Ob sich dahinter das Allerheilmittel verbirgt, weiß ich nicht, aber am Ergebnis gemessen, kann ich sagen, dass sich die Disziplin lohnt: Von einem 3.30h-Läufer habe ich mich Richtung <3h vorgearbeitet, was ich nun schon seit drei Jahren konstant halten kann.

 

Die vorletzte Woche

Die vorletzte Woche bereitet die letzte Woche quasi vor – hört sich komisch an, ist aber so, gerade was die Ernährung betrifft. Dazu später mehr. In der vorletzten Woche gilt es zunächst noch einmal, dem Körper zu zeigen, wohin die Reise geht. Heißt: Intervalle im anvisierten Marathon-Tempo. Gerne etwas länger, bei mir sind es 3 mal 5000 Meter. Versucht, diese Intervalle gleichmäßig zu laufen, wobei es nicht schaden kann, den jeweils letzten Kilometer und das letzte Intervall noch einmal ein wenig zu pushen. Plant auch noch einmal einen flotten Dauerlauf ein. Und am Sonntag (wenn der Wettkampftag ebenfalls ein Sonntag ist) sollte die letzte lange Einheit (je nach Ambition zwischen 20 und 28 Kilometer, inklusive flottem Schlussviertel) stehen – möglichst zeitgleich zum Marathon. Wer es beruflich einplanen kann, sollte versuchen, zumindest die Läufe in den 14 Tagen vor dem Marathon in etwa zur gleichen Zeit zu laufen, wie am Wettkampf-Tag gestartet wird. So weiß der Körper schon, wie er zu ticken hat.

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Meine beiden Begleiter bis KM17 beim Saaletal-Marathon. Foto: Peter Seufert/Saalezeitung

Noch einmal zum längeren Lauf: Wer es verträgt, sollte dieses Ding ohne Frühstück und vor allem ohne Gel/Riegel (auf die ich im Training grundsätzlich verzichte) durchziehen. Das ist nicht jedermanns Sache, hängt aber mit der Ernährung zusammen, die ich mir regelmäßig ab dem Sonntag vor dem Marathon „gönne“, die sogenannte Saltin-Diät.

Ich bin kein Ernährungswissenschaftler und auch kein lizensierter Trainer, aber ich weiß, dass sie mir etwas bringt. Allerdings, und das sollte wohl immer gesagt sein, sie ist nicht für jedermann gedacht. Sowohl der Körper, als auch der Kopf können bei der Saltin-Diät streiken, man muss es einfach ausprobieren und für sich entscheiden, ob es passt oder eben nicht. Eine gute und verständliche Erklärung gibt es hier: http://www.hahnertwins.com/de/ernaehrung/62-saltin-diaet. Nach der längeren Einheit sollten die Speicher also einigermaßen leer sein. Der Sonntag, Montag und Dienstag sind dann harte Tage: Keine bzw. sehr sehr wenige Kohlenhydrate – und das meine ich so, wie ich es sage.

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Manu kurz vor dem Ziel beim Wien-Marathon 2013. Foto: Seb Busch

 

Die letzte Woche

Jetzt kann es aber bald losgehen, oder?! Ja, geht es auch. Wenn ihr es bis hier hin noch nicht gemacht habt, jetzt aber: Schlaft. Man kann sich zwar auch mit fünf oder sechs Stunden Schlaf topfit fühlen, gönnt euch aber eher die acht oder neun Stunden, euer Körper wird es euch danken, wenn ihr ausgeruht seid.

Packt auch schon jetzt die Tasche für den Race-Day. Grundsätzlich wird einem noch ein paar Mal eine Idee durch den Kopf schießen, was noch alles hinein muss. Gut, wenn sie also schon irgendwo ansatzweise gepackt ist. Auch wenn es sich blöd anhört: Packt ein Paar Ersatzschuhe ein. Ich kenne Personen, die ihre eigentlichen Laufschuhe einfach noch zum Lüften irgendwo draußen stehen hatten, statt sie einzupacken.

Zu Beginn der letzten Woche rate ich auch dazu, sich die Fußnägel zu schneiden. Auch so eine Sache, die einem meist erst kurz vor dem Wettkampf einfällt – erledigt das einfach vorher. So ist es auch nicht schlimm, wenn ihr euch dabei vielleicht aus Versehen schneiden solltet. Bis Sonntag ist das verheilt.

Im Trainingsumfang ist die letzte Woche mau. Haltet euch einfach ein wenig in Bewegung, bei mir sind das zwei oder drei lockere Läufe zwischen acht und zehn Kilometer, gerne mit Steigerungen versehen. Einmal, am besten am Mittwoch, solltet ihr noch Intervalle im Marathon-Tempo erledigen, aber das war es dann auch in Sachen Spritzigkeit. Samstags lockere ich die Beine bei einem fünf Kilometer-Lauf noch einmal durch und gut ist.

 

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Szene vom Istanbul-Marathon 2015.

Immer wieder ein Fehler bei Marathons, zu denen man anreist: Die Stadt-Tour am Vortag. Schnell sind bei einem Bummel oder einer Sightseeing-Tour zehn oder mehr Kilometer auf dem Tacho (in Istanbul habe ich es mal auf 20 geschafft). Versucht, darauf nach Möglichkeit zu verzichten, leiht euch zB ein Rad, um damit die Stadt zu erkunden (aber fahrt euch keinen Wolf oder Muskelkater 😉 ).

Und verzichtet auch auf Dinge, die ihr noch nie oder selten vorher gegessen habt. Jetzt bloß keine Experimente, was auf den Teller kommt. Es versteht sich hoffentlich von selber, dass es auch nicht mehr allzu scharf sein darf, schont euren Magen.

Apropos Ernährung: Ab Mittwoch dürft ihr wieder schaufeln: Nudeln, Kartoffeln, Reis, allerdings keine allzu fettigen Speisen. Für den Samstag vor dem Lauf gönnen sich viele Nudeln, ich baue seit Jahren auf eine prallgefüllte Pizza. Kommt einfach drauf an, auf was man so Lust hat.

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Im Ziel beim Boston-Marathon 2015.

Seit Jahren baue ich zudem auf den Cocktail von Peter Greif. Auch das kostet Überwindung, aber irgendwie hilft es – und wenn es nur im Kopf so ist. Wer sich ein wenig auskennt, wird übrigens erkennen, dass der Greifsche Cocktail, den man sich selber ab dem Mittwoch vor dem Rennen mixen muss, sehr dem Produkt Orthomol Sport ähnelt. Das kostet natürlich aber auch ein paar Euro, bei Greif seid ihr günstiger dabei, vor allem, wenn ihr zum Beispiel bei DM auf deren Eigenmarken greift (allerdings haben die vor einiger Zeit das flüssige Carnitin aus dem Programm genommen, das es bei Rossmann aber noch gibt).

Und jetzt: Ab die Post, viel Spaß beim Köln-Marathon – oder wo immer ihr lauft.


Taddaaaa: Das Seidenraupen Cross-Shirt ist fertig

So, nachdem die Fragen dann immer häufiger kamen, lassen wir die Bombe endlich platzen und präsentieren das Seidenraupen-Cross-Shirt 2017. Erstmalig und daher quasi Weltpremiere!!! Wir hoffen, es gefällt euch.

Bestellen könnt ihr es ganz easy: Entweder bei eurer Anmeldung oder (wenn ihr schon angemeldet seid) via E-Mail mit Größenangabe an seidenraupen_krefeld@gmx.de! Das Funktions-Shirt kostet euch gerade einmal 20 Euro und ist im klassischen Schwarz gehalten. Für Mädels gibts das Ding sogar im Girlie-Look (sagt man das so?)…wooohaaah!

Damit ihr die Teile auch sicher am Raceday habt, brauchen wir die Bestellung bis zum 5. Oktober! Alle danach bestellten Shirts müssen wir nachliefern…