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Gaudi am Eyller See: Kölker sammelt noch viele ein

Das Schwimmen gehört wahrlich nicht zu den Stärken von Seidenraupen-Präsi Manu beim Triathlon. Umso mehr macht es ihm dagegen Spaß beim Laufen noch einige einzusammeln. Wie am Samstag beim 10. ATV-Triathlon am Eyller See. In 1:03:42h wurde er am Ende 52. bei 156 gestarteten Männern (Gesamt: 55., M35: 8.).

Für die 500 Meter im Eyller See benötigte er 8:58min. Auch die 20 Kilometer auf dem Rad legte er mit genau 35 Minuten recht gemütlich hin. „Ich hatte dummerweise eine Trinkflasche vergessen, was sich als nicht optimal erwiesen hat. Die Luft war, im Vergleich zum Vorabend, verdammt trocken. Ansonsten war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen Fans am Seitenrand“, sagte er später dem WDR. Beim Laufen war glücklicherweise der Getränkestand die Rettung. Zwar gab es hier, wie noch wenige Stunden zuvor, kein Bolten Alt in rauen Mengen, dafür aber Wasser. Derart beflügelt absolvierte er die fünf Kilometer in 19:44min, immerhin die 15.-schnellste Zeit.

Es gewann Alexander Reichmann in 53:51min. Ommmm…


Moritz auf dem Treppchen!

Während sich ein Großteil der Seidenraupen regeneriert, Kinder hegt und pflegt oder sonstwie die Beine hochlegt, hält zumindest Moritz die Stange hoch. Er war am vergangenen Wochenende gleich doppelt aktiv und erfolgreich.

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Moritz auf dem Treppchen beim Swim&Run in Bochum.

Beim Swim & Run in Bochum-Wiesental gewann er in genau 34 Minuten seine Altersklasse und wurde Gesamt-Dritter.  Nach dem Schwimmen (700m) hatte er 11:27min auf dem Tacho, danach standen noch einmal 5000m Laufen (22:33min) an.

Beim Ele-Triathlon in Gladbeck wurde er in 02:07:33h schließlich 21. und in der M40 (HUCH!!!) Vierter. Seine Splits : Schwimmen (1000m): 00:18:06 Rad (38,5km): 01:06:28 Laufen (10km): 42:59min.


Die SDR-Staffel in Roth ist auf der Strecke

Ab sofort ist die Seidenraupen-Staffel bei der Challenge Roth aktiv. Über http://datev-challenge-roth.r.mikatiming.de/2016/?pid=tracking und http://www.liverank-portal.de könnt ihr sie verfolgen, auf www.challenge-roth.de gibt es eine Live-Übertragung (von 6.15 bis 16 Uhr und von 19.15 bis 23 Uhr). www.tri2b.com wird ebenfalls im Ticker über das Rennen berichten (ab 6 Uhr morgens).  Die TV-Zeiten im Bayerischen Fernsehen: 13.45 bis 14.30 Uhr und 18.14 bis 19.15 Uhr Die ARD zeigt ab 17.30 Uhr eine Zusammenfassung in der Sportschau.

Schwimmstart

Grandios. Foto: Challenge Roth


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Die Schwimmstrecke.


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Im Tunnel. Foto: Challenge Roth


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Die Radstrecke.


Laufen

Fast geschafft. Foto: Challenge Roth


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Die Laufstrecke.


Das Seidenraupen-Mobil rollt gen Roth

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Das Seidenraupen-Mobil.

Mit Moritz Mayntzhusen und Daniel Bahrenberg haben sich zwei Drittel der Seidenraupen-Staffel Richtung Roth aufgemacht. Manni Bender tuckert berufsbedingt morgen hinterher. Am Sonntag heißt es ab 8.55 Uhr Daumen drücken, wenn der Startschuss für Moritz im Main-Donau-Kanal fällt. Dann ist bereits der Großteil der insgesamt 3400 Einzelstarter auf dem Rad, die ersten Triathleten legen die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke nämlich bereits ab 6.30 Uhr zurück. Moritz dürfte nach einer guten Stunde aus dem Wasser kommen und an Manni übergeben. 180 Kilometer (auf einer 90km-Runde, die zweimal gefahren wird) mit 1000 Höhenmetern liegen vor ihm, ehe Daniel auf die Laufstrecke wechselt.

Die SDR-Staffel (Nummer 4285) ist eine von 650 – das Ziel ist vordergründig natürlich ankommen, aber das sollte bei den drei eigentlich kein Thema sein. Moritz hat in den vergangenen Woche extrem viel Zeit im Wasser verbracht. Manni hat dann auch eingesehen, dass ein wenig Training nicht schaden könnte und Daniel ist ein erfahrener Marathon-Hase, der bei vier Stunden finishen kann.

260.000 Zuschauer werden entlang der Wettkampfstrecken und im Triathlon-Stadion erwartet – und machen Roth damit nicht nur zur weltgrößten Triathlon-Veranstaltung auf der Langdistanz, sondern auch zur Legende: Das berühmte Triathlon-Festival findet in der europäischen Triathlon-Hochburg bereits seit mehr als drei Jahrzehnten (erste Austragung 1984) statt.

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Manni, Moritz und Daniel im Düsseldorfer Medienhafen.

Der Wettkampf startet mit 3,8 Kilometern Schwimmen im Main-Donau-Kanal, setzt sich fort mit einem Radrennen über 180 Kilometer und einem abschließenden Marathon über 42 Kilometer. Der Sieger wird voraussichtlich auch in diesem Jahr wieder unterhalb der magischen Acht-Stunden-Marke über die Finishline gehen, die von Andreas Raelert in Roth aufgestellte Weltbestzeit (2011) liegt bei unglaublichen 7:41:33 Stunden. Unsere Jungs dürften bei circa elf Stunden eintrudeln.

Stadt und Landkreis Roth erleben am 17. Juli ein weiteres Mal ein Sport-Spektakel der Spitzenklasse unter dem Challenge-Label. Dafür sorgt wie jedes Jahr ein spektakuläres Starterfeld mit vielen bekannten Top-Athleten aus aller Welt. Gleichzeitig ist der DATEV Challenge Roth aber auch ein riesiges Familienfest mit einem umfangreichen Rahmenprogramm vom Triathlon-Spezialmarkt im Rother Triathlon-Park (Donnerstag bis Montag), NightRun, Junior Challenge und Challenge forAll, dem Frauenlauf Challenge Women bis hin zur abendlichen Finishline-Party am Wettkampftag.


Moritz: „Es war krassgeil!“

Trotz eines kleinen technischen Defekts (Kette) hat Moritz am Samstag in Zell am See beim Ironman 70.3 glänzen können. Am Ende wurde er Gesamt-293, bei den Männern 288. und in der M35 74. Die Zeiten lesen sich verdammt flott: 31:37min (Schwimmen), 2:49:05h (Rad) und 1:39:43h (Laufen), was zusammen mit den Wechseln 5:11:12h ergibt > RESPEKT!!!

„Das war krassgeil. Leider habe ich oben auf dem Berg die Kette verloren und musst dann den Umwurfbügel bearbeiten, was mich fünf Minuten gekostet hat, aber was solls“, sprach er nach seinem Ritt über den Hochkönig. Bis zu 15 Prozent Steigung hat es hier gegeben, so viel, dass einige Athleten abstiegen und das Rad schoben – nicht so unsere starke Seidenraupe. „Gang eins rein und klettern!“ – so sein Credo. Wohlwissend, dass es da, wo es bergauf geht, auch wieder runter geht…

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Startschuss zum Ironman 70.3 Zell am See

 Heute um 7.15 erfolgt für Moritz der Startschuss zum Ironman 70.3 Zell am See. Eine Übertragung im Fernsehen gibt es leider nicht, auf http://m.ironman.com/triathlon/coverage/detail.aspx?y=2015&race=salzburg70.3&rd=20150829&live=1&rid=0 kann man ihn allerdings live verfolgen. Seine Startnummer ist die 2075.

GO FOR GOLD!!!

Update 8:40: Schwimmen nach 31:37min beendet, die ersten 21.5km auf dem Rad in 34:21min (Pace 37.5 km/h) > flott!!!

Update 10:20: 77 KM Rad sind absolviert. Der Anstieg war wohl wirklich heftig, zumindest lässt die Geschwindigkeit von 18 km/h im Split bis 34,5km (42.58min) darauf schließen. Dann aber wurde es wieder flott, bis zu Split 59km waren weitere 37.40min fällig (39 km/h), bis zum Split 77 km 29.05min (37.13km/h). Sieht alles sehr gut aus…

Update 12 Uhr: Die 90km sind in 2:49:05 (31.94km/h) absolviert, und auch die ersten Laufkilometer hat Moritz schon hinter sich: 2,7km 12:04min, 7,1 20:22, 11,8 21:52 – zuletzt schöner 4.39er Schnitt pro km. 


1 day to Zell am See: Streckenbesichtigung unter der arabischen Sonne

Morgen um 7.15 Uhr fällt für Moritz der Startschuss zum Ironman 70.3 im Zell am See. Bei traumhaften Wetter stehen dann 1,9 Kilometer Schwimmvergnügen, 90 Kilometer Spaß auf dem Rad und 21 Kilometer Walking auf der To-do-Liste. Unterstützt wird er dabei von tausenden Zuschauern, darunter auch etliche Araber.
Für sie ist der Zeller See so etwas wie der Persische Golf – 72.000 arabische Gäste zählte Zell am See laut einem Artikel der FAZ im Jahre 2013, Tendenz deutlich steigend. Die Hoteliers und Dienstleister vor Ort freuen sich, denn die Gäste aus dem Orient spülen ordentlich Geld in die Kasse. 245 Euro pro Tag, so die FAZ, lässt jeder Saudi in dem malerischen Städtchen. Logisch, dass man sich darauf gerne einlässt, fast überall gibt es mittlerweile Wegweiser auf Arabisch, Speisenkarten in orientalischer Schrift und besondere Angebote für die Gäste aus Nahost. Die Stadt hat kürzlich sogar eine Broschüre auf Orientalisch herausgegeben, damit sich die Gäste zurechtfinden und wissen, was sie dürfen, und was sie besser lassen.
Dass sie gerne in die Alpenrepublik kommen, liegt auf der Hand: Glitzerndes Wasser, grüne Berghänge und oben weiße Gipfel mit Schnee – paradies-ähnliche Zustände, die es in der Heimat nicht gibt.
In dieser Kulisse also schickt sich Moritz an, der Saison einen krönenden Abschluss zu geben. 5:23h ist die Zeit, die er vor einigen Wochen bei der Halbdistanz in Heidelberg auf den Asphalt brannte. Aufgrund der harten Radstrecke dürfte es schwierig werden, die Zeit zu unterbinden, oder?! „Habe heute Morgen die Radstrecke mit dem Auto abgefahren, einfach Hammer. Hammer schön und Hammer schwer.“


Seb, cool bleiben!

Die Hitze, die Hitze – ganz Deutschland stöhnt. Und ja, untrainierte Menschen sollten gerade jetzt nicht in den Mittagsstunden größenwahnsinnige Projekte in Angriff nehmen. Wer dagegen nicht erst seit gestern läuft, weiß, dass es aktuell besonders morgens ein wahrer Genuss ist, sein Ründchen zu drehen.

Aus diesem Grund machen wir uns auch keine Sorgen um Sebastian, der am Sonntag um 7 Uhr morgens beim Ironman in Frankfurt über die volle Distanz (3,8 km Schwimmen, 180 km Rad und 42,195 km Laufen) startet. Okay, hinten raus dürfte es dann was wärmer werden, aber mit den angepeilten 9:30h sollte es dennoch klappen, betrachtet man das Trainingspensum zuletzt. Eis und Salztabeltten sind im Gepäck, wurde uns gestern noch einmal bestätigt 😉 Allerdings hoffen wir, dass das Rennen dann noch nicht unterbrochen wurde, wie gestern in der Frankfurter Rundschau prognostiziert wurde. Wer mag, kann Seb am Sonntag hier verfolgen, seine Nummer ist die 1230.

In dem Zusammenhang haben wir fast vergessen, Moritz‘ Leistung am vergangenen Wochenende zu würdigen. Beim 7. ATV-Triathlon am Eyller See (500 m / 20 km / 5 km ) kam er als Zehnter ins Ziel und konnte die M35 gewinnen. Seine Zeit von 58:11min spricht für sich (6:39min / 32:27km / 19:05) – stark!


Dem Moritz seine erste Halbdistanz

Für Moritz stand am vergangenen Wochenende die erste Triathlon-Halbdistanz an, die Challenge Half Heilbronn mit 1,9 km Schwimmen, 93 km Rad fahren und 21 km Laufen. Mächtig viel Holz für Moritz, der sich ansonsten nur auf kürzeren Strecken tummelt.

„Kompakt, komprimiert, zentral –einfach genial. Geschwommen wird in unserer „Neckar-Schwimmarena“, dann Wechsel in einer perfekt organisierten einheitlichen Wechselzone, dann Rad durch die bezaubernde Weinberglandschaft ins Zabergäu, dann Laufen wieder ins Herz der City mit grandiosem Finish im „Marktplatzstadion“ Heilbronn“ – so wirbt der Veranstalter für sein Event

Das Ergebnis kann sich für Moritz mehr als sehen lassen. Nach 5:22:54h war er als 246. (von 751 Finishern) im Ziel. Für das Schwimmen benötigte er 32:31min, für das Radeln 3:02:33h und für den abschließenden Halbmarathon 1:38:01h. Nicht schlecht, Herr Specht.

„Nach dem Schwimmen habe ich es auf dem Rad etwas ruhiger angehen lassen, ich wusste ja nicht, was da noch kommt“, sagte Moritz, dem das hügelige Terrain sehr entgegen kam. Und in der Tat: Beim Laufen streikten hin und wieder die Muskeln, wofür die Zeit von 1:38:01h mehr als respektabel ist. Es gewann übrigens Andi Böcherer in 3:56:06h.

Jetzt sind wir gespannt, was bei seinem Saison-Highlight, der Halbdistanz in Zell am See herauskommt…


Mayntzhusen auf Rang 14 und M35-Dritter

Erneutes gutes Ergebnis für Moritz, diesmal beim Triathlon in Gladbeck. Nach 2:03:26h belegte er Platz 14 (kurioserweise auch seine Startnummer) und wurde in der M35 Dritter.

Nach 18:15min stieg er als 28. aus dem Wasser (1km), für die 38,5km-Radstrecke benötigte er 1:05:09h (13.) und hatte sich schon auf Platz zwölf vorgearbeitet. Die abschließenden 10km absolvierte er in 40:01min (13.).