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Seidenraupen mit glänzenden Ergebnissen beim Charity-Run

Trotz heftiger Temperaturen haben die Seidenraupen tolle Ergebnisse beim mal wieder bestens organisierten Charity-Run einfahren können. Mehrere Altersklassen-Siege und weitere Podestplätze stehen am Ende unterm Strich, dazu auch eine Beteiligung am Gewinn der Firmenwertung.

Eva (mit keinem Lächeln auf den Lippen) im Zielkanal, Manu (links im Bild) mit Lou im Kinderwagen.

Meike Thomassen war die erste, die Schweißperlen auf der Stirn stehen hatte. Beim Lauf der Generationen-Staffel war sie mit ihrer Mutter Irmgard und Tochter Pia am Start. Nach den drei 400 Meter-Runden waren die drei in acht Minuten und sechs Sekunden als 15. im Ziel. Meike blieb kaum Verschnaufpause, denn wenig später startete sie auch über die 5KM-Strecke und wurde hier in 29:04 min 177. (6. HKW). Auch Eva-Maria Kölker quälte sich durch die Hitze und konnte sich am Ende über eine Zeit von 25:23 (Platz 102 / 4. W35) freuen.

Manu imitiert einen Elefant. Lou interessiert das wenig 😉

Manuel Kölker war mit Lou im Kinderwagen unterwegs und hatte im Zielkanal wie gewünscht die Strecke verlassen, um sich nicht wieder im Zeitnahme-Labyrinth zu verirren. Sein Pech: Seinen Ausstieg hatte keiner mitbekommen, so dass er dann doch noch einmal zurück musste und so eine Zeit von 26:06 min (115. / 9. M40) verbuchen konnte.

Kommende Lauf-Rakete der Seidenraupen!

Martin Myrold mischte dagegen ganz vorne mit. Im Trikot von Alberdingk-Boley musste er nur dem Sieger (Arthur Hoffmann, 17:58 min) und dem Zweiten Moritz Frieling (18:22 min) den Vortritt lassen. In 18:30 min wurde er Zweiter in der M30. Neben Arthur und Martin war Dennis Brick (19:25 min) der drittschnellste Alberdingk-Boley-Läufer. Die gemeinsame Zeit von 55:53 min reichte für den überlegenden Gewinn der Firmenwertung. Wie gut besetzt der Lauf war, zeigt die Ergebnisliste: 21 Läufer absolvierten trotz der hohen Temperaturen und dem nicht einfach zu laufenden Kurs die 5km in 20 Minuten oder weniger.

Tolles Comeback von Aki – auch wenn es hier nicht ganz so nach „locker & entspannt“ ausschaut…

Vier Seidenraupen waren dann noch auf der 10KM-Strecke unterwegs. Anne Klaßen wurde dank eines beherzten Zielsprints (gegen Maschine Tomislav Tomic) in 55:06 Gesamt-51. und Zweite in der W35. Aki Khader gelang ein furioses Wettkampf-Comeback: Seine 45:33 min bedeuten Platz drei in der M35 (Platz 15 Gesamt).

Anne, Aki, Manu und Martin nach den 10KM.

Bei Martin Myrold war nach den schnellen 5KM zuvor ein wenig der Akku leer. Dennoch reichte die 40:39 zu Platz eins in der M30 (Gesamt 5.). Manuel Kölker hatte mit Jan Pauli (38:40 min) nur einen Läufer vor sich, er wurde in 39:50 min Gesamt-Zweiter und gewann die M40.

FOOOOOOOTOBOMB!!!

Moritz Mayntzhusen war derweil beim Eifelhero-Triathlon erfolgreich. Für die Kurzdistanz (1000/45/10) benötigte er 02:52:42, womit er Zweiter in der M35 wurde (Gesamt-34.).

Heroes of the day: Moritz (links) und seine Bayer-Crew in der Eifel.

Seine Paradedisziplin Schwimmen hatte er nach 19:12 min (Platz 21) hinter sich gebracht, auf dem Rad saß er danach 1:36:45 h (Platz 40), ehe beim Laufen (53:07 min, 56.) das Ziel herbeigesehnt wurde. Auch in der Eifel war es wohl sehr heiß…

Wo bitte gehts zum Ziel???

Indoor-Tri: Moritz wird Zweiter – Bottrop: Manu landet auf Platz elf

Zwei Seidenraupen trieb es am Wochenende zu Höchstleistungen. Moritz Mayntzhusen wurde beim 5. Indoor-Triathlon im Mönchengladbacher Vitusbad Zweiter, Manuel Kölker beim 25km-Bottroper Herbstwaldlauf Elfter.

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Moritz Ausbeute als Zweiter beim Indoor-Triathlon in Mönchengladbach.

Beim Indoor-Triathlon mussten die Teilnehmer 500 Meter Schwimmen, 15 Kilometer Radfahren und drei Kilometer Laufen. Geschwommen wurde im Vitusbad, für die anderen Disziplinen ging es ins Actic Fitness Studio. Dort warteten 20 Spinningräder und zehn Laufbänder auf die Hobbysportler und Profis. Gestartet wurde in Leistungsgruppen mit je zehn Triathleten. Und unter denen stach Moritz hervor und freute sich am Ende riesig über den Erfolg. „Endlich ein Pokal“, jubelte er freudetrunken, während er feinperligen Champagner in die Menge spritze. Ergebnisse haben wir im Netz leider vergeblich gesucht.

Ähnlich zufrieden war auch Manu nach seinem Lauf. 25 Kilometer ging es durch den Bottroper Forst und um den Heidhofsee. Lange lag er in den Top Ten, musste dann aber zum Ende etwas kürzer treten. Ein Blase an der Verse von biblischem Ausmaß verursachte auf den letzten KM höllische Schmerzen (Okay, merken: Nicht mit relativ neuen Schuhen solche Distanzen laufen!). Dennoch ist die 1:44:35 h am Ende deutlich besser als gedacht. Vor zwei Jahren (und in deutlich besserer Form) wurde er in 1:43:12 h noch Achter und M35-Sieger, diesmal sprang mit der Zeit immerhin Platz elf und M35-Vierter heraus (Blöd, wenn unter den Top 3 gleich zwei M35-Läufer sind). Es gewann Wouter Decock in 1:29:55 h, der im vergangenen Jahr die 50km im Streckenrekord von 2:59:06 h für sich entschied. Nennen wir mal „andere Liga“!

Netter Schmankerl am Rande: Den M35-Sieger-Glaspokal aus 2016 konnte Manu dann auch endlich mal mitnehmen. Danke und Prost!


Doppelpack Mayntzhusen

Während sich ein Großteil der Seidenraupen noch im Sommerloch befindet, hechelt Moritz von Event zu Event. Am Wochenende führte das mal wieder zu einem Doppelstart.

Am Samstag stand mit dem Innenhafenlauf in Duisburg ein Klassiker auf dem Programm. Moritz wurde in 42:11 min 40. (M35: 5.).

Nur wenige Stunden später folgte der Start auf der Kurzdistanz (1500 / 38km / 10km) beim 1000 Herzen-Triathlon in Essen. Hier wurde er in der Zeit von 2:25:06 34. (M35: 5.). Bei den Splits hat sich irgendwie ein Drehwurm eingeschlichen, denn eine 25min-Zeit auf zehn KM wäre schon ein Hammer 😉


Heimspiel: 30. Bayer-Triathlon am Elfrather See

Wenn sich eigentlich unsportliche Krefelder plötzlich in hautenge Anzüge zwängen und fokussiert auf einen Tag hinarbeiten, dann steht der Bayer-Triathlon am Elfrather See wieder vor der Tür. Natürlich sind am Sonntag, 27. August, auch wieder viele Cracks der Szene mit dabei, doch der Großteil der über 1300 Teilnehmer kommt aus der „normalen“ Bevölkerung. Sie lassen sich „einfach nur so“ von Krefelds größter Sportveranstaltung anlocken. Daher liegt der Fokus bei der 30. Auflage am E-See auch klar auf dem Breitensport.

Triathlon am Elfrather See

Triathlon am Elfrather See. Foto: Stadt Krefeld

„Das ist korrekt, daher haben wir vor einiger Zeit auch den Tagesablauf etwas verändert, um noch attraktiver für die Starter und die rund 5000 Zuschauer zu sein“, sagt Julien Thiele vom Ausrichter SC Bayer Uerdingen. Der Verein verzichtet auch ganz bewusst darauf, Profi-Athleten einzukaufen, wie dies in der Vergangenheit immer mal wieder geschehen ist. 250 ehrenamtliche Helfer der Triathlon-Abteilung des SC Bayer stemmen die Mammut-Organisation. Mitmachen ist für die Bayer-Triathleten daher ausgeschlossen.

Von den Seidenraupen sind zwei Mann dabei: Manu geht über die Olympische Distanz (Start 8.35 Uhr), Moritz wird als Helfer mitanpacken.

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Die Strecke des Bayer-Triathlons.

Die Startzeiten

1. Start 8:00 Uhr Olympische Distanz Staffel/ Landesliga Süd

2. Start 8:15 Uhr Olympische Distanz Masters

3. Start 8:35 Uhr Olympische Distanz M JUN – 45

4. Start 8:50 Uhr Olympische Distanz M 50 – 70 / alle Frauen

5. Start 11:30 Uhr SWK Mannschaftssprint NRW Liga alle Frauen

6. Start 12:30 Uhr SWK Mannschaftssprint NRW Liga alle Männer

7. Start 13:45 Uhr Sprinttriathlon + Feuerwehr alle AK, m, w

8. Start 13:50 Uhr Volkstriathlon alle Frauen

9. Start 14:35 Uhr Volkstriathlon M 45 – 75

10. Start 14:45 Uhr Volkstriathlon M JA – 40

11. Start 15:15 Uhr Bayer Staffeltriathlon


Gaudi am Eyller See: Kölker sammelt noch viele ein

Das Schwimmen gehört wahrlich nicht zu den Stärken von Seidenraupen-Präsi Manu beim Triathlon. Umso mehr macht es ihm dagegen Spaß beim Laufen noch einige einzusammeln. Wie am Samstag beim 10. ATV-Triathlon am Eyller See. In 1:03:42h wurde er am Ende 52. bei 156 gestarteten Männern (Gesamt: 55., M35: 8.).

Für die 500 Meter im Eyller See benötigte er 8:58min. Auch die 20 Kilometer auf dem Rad legte er mit genau 35 Minuten recht gemütlich hin. „Ich hatte dummerweise eine Trinkflasche vergessen, was sich als nicht optimal erwiesen hat. Die Luft war, im Vergleich zum Vorabend, verdammt trocken. Ansonsten war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit vielen Fans am Seitenrand“, sagte er später dem WDR. Beim Laufen war glücklicherweise der Getränkestand die Rettung. Zwar gab es hier, wie noch wenige Stunden zuvor, kein Bolten Alt in rauen Mengen, dafür aber Wasser. Derart beflügelt absolvierte er die fünf Kilometer in 19:44min, immerhin die 15.-schnellste Zeit.

Es gewann Alexander Reichmann in 53:51min. Ommmm…


Moritz auf dem Treppchen!

Während sich ein Großteil der Seidenraupen regeneriert, Kinder hegt und pflegt oder sonstwie die Beine hochlegt, hält zumindest Moritz die Stange hoch. Er war am vergangenen Wochenende gleich doppelt aktiv und erfolgreich.

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Moritz auf dem Treppchen beim Swim&Run in Bochum.

Beim Swim & Run in Bochum-Wiesental gewann er in genau 34 Minuten seine Altersklasse und wurde Gesamt-Dritter.  Nach dem Schwimmen (700m) hatte er 11:27min auf dem Tacho, danach standen noch einmal 5000m Laufen (22:33min) an.

Beim Ele-Triathlon in Gladbeck wurde er in 02:07:33h schließlich 21. und in der M40 (HUCH!!!) Vierter. Seine Splits : Schwimmen (1000m): 00:18:06 Rad (38,5km): 01:06:28 Laufen (10km): 42:59min.


Die SDR-Staffel in Roth ist auf der Strecke

Ab sofort ist die Seidenraupen-Staffel bei der Challenge Roth aktiv. Über http://datev-challenge-roth.r.mikatiming.de/2016/?pid=tracking und http://www.liverank-portal.de könnt ihr sie verfolgen, auf www.challenge-roth.de gibt es eine Live-Übertragung (von 6.15 bis 16 Uhr und von 19.15 bis 23 Uhr). www.tri2b.com wird ebenfalls im Ticker über das Rennen berichten (ab 6 Uhr morgens).  Die TV-Zeiten im Bayerischen Fernsehen: 13.45 bis 14.30 Uhr und 18.14 bis 19.15 Uhr Die ARD zeigt ab 17.30 Uhr eine Zusammenfassung in der Sportschau.

Schwimmstart

Grandios. Foto: Challenge Roth


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Die Schwimmstrecke.


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Im Tunnel. Foto: Challenge Roth


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Die Radstrecke.


Laufen

Fast geschafft. Foto: Challenge Roth


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Die Laufstrecke.


Das Seidenraupen-Mobil rollt gen Roth

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Das Seidenraupen-Mobil.

Mit Moritz Mayntzhusen und Daniel Bahrenberg haben sich zwei Drittel der Seidenraupen-Staffel Richtung Roth aufgemacht. Manni Bender tuckert berufsbedingt morgen hinterher. Am Sonntag heißt es ab 8.55 Uhr Daumen drücken, wenn der Startschuss für Moritz im Main-Donau-Kanal fällt. Dann ist bereits der Großteil der insgesamt 3400 Einzelstarter auf dem Rad, die ersten Triathleten legen die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke nämlich bereits ab 6.30 Uhr zurück. Moritz dürfte nach einer guten Stunde aus dem Wasser kommen und an Manni übergeben. 180 Kilometer (auf einer 90km-Runde, die zweimal gefahren wird) mit 1000 Höhenmetern liegen vor ihm, ehe Daniel auf die Laufstrecke wechselt.

Die SDR-Staffel (Nummer 4285) ist eine von 650 – das Ziel ist vordergründig natürlich ankommen, aber das sollte bei den drei eigentlich kein Thema sein. Moritz hat in den vergangenen Woche extrem viel Zeit im Wasser verbracht. Manni hat dann auch eingesehen, dass ein wenig Training nicht schaden könnte und Daniel ist ein erfahrener Marathon-Hase, der bei vier Stunden finishen kann.

260.000 Zuschauer werden entlang der Wettkampfstrecken und im Triathlon-Stadion erwartet – und machen Roth damit nicht nur zur weltgrößten Triathlon-Veranstaltung auf der Langdistanz, sondern auch zur Legende: Das berühmte Triathlon-Festival findet in der europäischen Triathlon-Hochburg bereits seit mehr als drei Jahrzehnten (erste Austragung 1984) statt.

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Manni, Moritz und Daniel im Düsseldorfer Medienhafen.

Der Wettkampf startet mit 3,8 Kilometern Schwimmen im Main-Donau-Kanal, setzt sich fort mit einem Radrennen über 180 Kilometer und einem abschließenden Marathon über 42 Kilometer. Der Sieger wird voraussichtlich auch in diesem Jahr wieder unterhalb der magischen Acht-Stunden-Marke über die Finishline gehen, die von Andreas Raelert in Roth aufgestellte Weltbestzeit (2011) liegt bei unglaublichen 7:41:33 Stunden. Unsere Jungs dürften bei circa elf Stunden eintrudeln.

Stadt und Landkreis Roth erleben am 17. Juli ein weiteres Mal ein Sport-Spektakel der Spitzenklasse unter dem Challenge-Label. Dafür sorgt wie jedes Jahr ein spektakuläres Starterfeld mit vielen bekannten Top-Athleten aus aller Welt. Gleichzeitig ist der DATEV Challenge Roth aber auch ein riesiges Familienfest mit einem umfangreichen Rahmenprogramm vom Triathlon-Spezialmarkt im Rother Triathlon-Park (Donnerstag bis Montag), NightRun, Junior Challenge und Challenge forAll, dem Frauenlauf Challenge Women bis hin zur abendlichen Finishline-Party am Wettkampftag.


Moritz: „Es war krassgeil!“

Trotz eines kleinen technischen Defekts (Kette) hat Moritz am Samstag in Zell am See beim Ironman 70.3 glänzen können. Am Ende wurde er Gesamt-293, bei den Männern 288. und in der M35 74. Die Zeiten lesen sich verdammt flott: 31:37min (Schwimmen), 2:49:05h (Rad) und 1:39:43h (Laufen), was zusammen mit den Wechseln 5:11:12h ergibt > RESPEKT!!!

„Das war krassgeil. Leider habe ich oben auf dem Berg die Kette verloren und musst dann den Umwurfbügel bearbeiten, was mich fünf Minuten gekostet hat, aber was solls“, sprach er nach seinem Ritt über den Hochkönig. Bis zu 15 Prozent Steigung hat es hier gegeben, so viel, dass einige Athleten abstiegen und das Rad schoben – nicht so unsere starke Seidenraupe. „Gang eins rein und klettern!“ – so sein Credo. Wohlwissend, dass es da, wo es bergauf geht, auch wieder runter geht…

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Startschuss zum Ironman 70.3 Zell am See

 Heute um 7.15 erfolgt für Moritz der Startschuss zum Ironman 70.3 Zell am See. Eine Übertragung im Fernsehen gibt es leider nicht, auf http://m.ironman.com/triathlon/coverage/detail.aspx?y=2015&race=salzburg70.3&rd=20150829&live=1&rid=0 kann man ihn allerdings live verfolgen. Seine Startnummer ist die 2075.

GO FOR GOLD!!!

Update 8:40: Schwimmen nach 31:37min beendet, die ersten 21.5km auf dem Rad in 34:21min (Pace 37.5 km/h) > flott!!!

Update 10:20: 77 KM Rad sind absolviert. Der Anstieg war wohl wirklich heftig, zumindest lässt die Geschwindigkeit von 18 km/h im Split bis 34,5km (42.58min) darauf schließen. Dann aber wurde es wieder flott, bis zu Split 59km waren weitere 37.40min fällig (39 km/h), bis zum Split 77 km 29.05min (37.13km/h). Sieht alles sehr gut aus…

Update 12 Uhr: Die 90km sind in 2:49:05 (31.94km/h) absolviert, und auch die ersten Laufkilometer hat Moritz schon hinter sich: 2,7km 12:04min, 7,1 20:22, 11,8 21:52 – zuletzt schöner 4.39er Schnitt pro km.