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Doppelpack Mayntzhusen

Während sich ein Großteil der Seidenraupen noch im Sommerloch befindet, hechelt Moritz von Event zu Event. Am Wochenende führte das mal wieder zu einem Doppelstart.

Am Samstag stand mit dem Innenhafenlauf in Duisburg ein Klassiker auf dem Programm. Moritz wurde in 42:11 min 40. (M35: 5.).

Nur wenige Stunden später folgte der Start auf der Kurzdistanz (1500 / 38km / 10km) beim 1000 Herzen-Triathlon in Essen. Hier wurde er in der Zeit von 2:25:06 34. (M35: 5.). Bei den Splits hat sich irgendwie ein Drehwurm eingeschlichen, denn eine 25min-Zeit auf zehn KM wäre schon ein Hammer 😉


Weltrekord-Versuch: Moritz ist dabei

Die aktuellen Temperaturen laden nicht wirklich zum Laufen ein – was liegt da näher, als ins kühle Nass zu steigen. Macht Moritz bei seinen Triathlons eh schon regelmäßig, am Samstag kommt aber ein ganz besonderes Event dazu: Moritz ist im Rahmen des Ruhrorter Hafenfests bei einem Weltrekord-Versuch dabei.

Moritz Hagen

Moritz liebt das Wasser – und zieht jetzt auch Boote. Schwere Boote. Zusammen mit 79 anderen Schwimmern will er ins Guinness-Buch der Rekorde.

80 Schwimmer versuchen ab 15 Uhr gemeinsam, ein 350-Tonnen-Schiff, die Motorklappschute MS 108, zu ziehen. 70, darunter zehn Frauen, zu denen auch die mehrfache Welt- und Europameisterin sowie Bronzemedaillengewinnerin der Olympischen Sommerspiele von 2004, Hannah Stockbauer, gehört, stellen die drei Duisburger Schwimmvereine. Zehn weitere kommen als Freiwillige hinzu – darunter Moritz. Gelingt dies, luchst Duisburg (und Moritz) der Schweiz (mit Luzern) den Weltrekord in der Kategorie „Heaviest boat pulled by a team of swimmers“ des Guinness Buch der Rekorde ab. 75 Schweizer Schwimmern gelang es vor fünf Jahren, ein 330-Tonnen-Boot in weniger als fünf Minuten hundert Meter weit auf dem Vierwaldstätter See zu ziehen. Diese Marke soll nun geknackt werden.


Lisa führt Seidenraupen-Trio in Venlo an

Venloop 2018

Lisa, Elke und Adam (rechts) waren mal wieder hin und weg vom Venloop.

Zooooooooooom: Lisa ist bei ihrem recht spontanen Start in Venlo regelrecht durch unsere niederländische Partnerstadt geflitzt. Sie war mit 1:48:30 h nicht nur schnellste Seidenraupe, sondern stellte damit auch eine neue persönliche Bestzeit über die 21,1km auf. „Spitzenlauf, dieser Venloop. Und das, nachdem auch mir zuletzt eine Wade etwas Probleme bereitet hatte“, so ihr Kommentar im Ziel. Nur kurze Zeit später überquerte auch Adam die Linie, er war nach 1:56:34 h im Ziel. Elke finishte in 2:24:15 h. Bravo!

Schnellster Krefelder war übrigens Magnus Gödiker, SRC-Gewinner 2013 und 2016. Mit 1:15:00 h wurde er „nur“ 86., was auch zeigt, wie schnell der Venloop mittlerweile ist. Sieger wurde Stephen Kiprop in 59:43 min. WTF.

DU WLS3 2018

Locker trabend ins Ziel, auch mal was anderes. So blieb zumindest Zeit für ein kleines Shooting des Zielbereiches – ist ja sonst eher nicht drin!

Manu musste schon einen Tag vorher in Duisburg ran. Seine Idee, vor den eigentlichen Halbmarathon noch einen Zehner zu hängen, entpuppte sich zumindest als aufschlussreich. Denn noch immer bereitet ihm seine linke Wade Probleme. So ließ er es auf den ersten zehn KM ruhig angehen, um dann nach elf Kilometern Fahrt auf zu nehmen. Das gelang eine Zeit, doch nach insgesamt 22 KM musste er wieder zurückschalten. Nach 1:49:37 h war der HM beendet, insgesamt waren es 32km, die er rund um die Regattabahn absolvierte. Kölker: „Hätte ich das Tempo gehalten, wäre mir die Wade um die Ohren geflogen. Die Dehnübungen und Gehpausen waren zwar nervig, haben mir aber gezeigt, dass ich für Rotterdam nun alternativ trainieren muss. Die Wade nehme ich komplett aus dem Spiel. Ob sie dann in Rotterdam hält, wird sich zeigen.“

 

 


Hält Manus Wade in Duisburg? Elke und Adam beim Venloop!

Der dritte und letzte Lauf der Duisburger Winterlauf-Serie am Samstag wird richtungsweisend für Seidenraupe Manu: Hält die linke Wade, kann der Trainingsplan bis zum Rotterdam-Marathon am 8. April problemlos fortgesetzt werden. Kommt es erneut zu Problemen, müssen Alternativen her. Dagegen starten Adam und Elke beim grandiosen Venloop. Auch für Adam wird es ein Gradmesser für Rotterdam.

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Die Halbmarathon-Strecke beim Winterlauf in Duisburg führt gleich mehrfach um die Regattabahn herum. Bitte nicht verlaufen 😉

Um die Wade zu testen, holt Manu den vor einigen Wochen geschobenen Crescendo-Lauf nach: Zehn KM in 5.30 min/km, zehn in 5 min/km und abschließend zehn in 4.30 min/km. So wird aus dem eigentlichen Halbmarathon ein 30km-Lauf, der es in sich hat. „Das Ding alleine zu laufen, ist schon recht anspruchsvoll. In einem Wettkampf gelingt das natürlich leichter“, so Manu. Wegen der Probleme hatte er zuletzt Wunderheiler Stefan Marnett konsultiert, der, wie auch die Osteopathin zuvor, einen Beckenschiefstand feststellte, der mit Dehnübungen umgegangen werden soll.

Seidenraupen-Cross 2017 500 Elke Adam

Elke mit Adam beim Seidenraupen Cross 2017. Sie laufen beide am Sonntag beim legendären Venloop mit.

Elke und Adam gehen einen Tag später beim Venloop dann an den Start. Die beiden sind zwei von 180 Krefeldern, die sich den tollen Lauf in unserer Partnerstadt nicht nehmen lassen. Natürlich sind sie dabei in bester Gesellschaft: Magnus Gödiker, John Hampson, Arthur Hoffmann, Torsten Kengels, Rolf Klümper, Till Raubinger und Stefan Wolff sind bekannte Namen aus der Krefelder Laufszene, die auch beim Seidenraupen-Cross regelmäßig am Start sind. Auch Pauline Saßerath steht auf der Startliste und für Tomislav Tomic wird es gar der erste Halbmarathon seiner noch jungen Laufkarriere. Allen Teilnehmern: Succes!


Manuel Kölker schwächelt in Duisburg

Manuel Kölker hat beim ersten Lauf der Duisburger Winterlauf-Serie geschwächelt: Für die zehn Kilometer lange Strecke benötigte er 38:44 min – fast eine Minute langsamer als noch im Vorjahr. „Die Minute dürfte irgendwo auf den Feldern zwischen Krefeld und Kempen liegen. Am Ende fehlten mir schon ein wenig die Power“, so Kölker, der am Vortag seinen ersten langen Lauf im Rahmen seiner Marathon-Vorbereitung absolviert hat. Mit der Zeit liegt er auf Rang 56 (M35: 13.) von 1572 Startern. Es gewann Nikki Johnston in 31:38 min vor Timo Schaffeld (32:33 min), der beim SRC ebenfalls den zweiten Platz erreicht hatte.


Auf dem Rad und am Ball: Seidenraupen gehen fremd

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Wir wissen nicht, was Moritz hier für Pillen genommen hat, aber sie scheinen gewirkt zu haben.

Die Seidenraupen haben das vergangene Wochenende zu einigen Seitensprüngen genutzt und mal nicht die Laufschuhe geschnürt: Moritz bretterte im Team „Rapid Ramirez“ beim 24h-Mountainbike-Rennen in Duisburg über Stock und Stein, während Mitch (Tennisfreunde Fischeln) und Manu (Teen Pilstrinker) bei den Kleinfeld-Open aktiv waren.

Mit sieben weiteren Höllenhunden kam Moritz am Ende des Rennens im Landschaftspark mit 72 absolvierten Runden auf den 14. Platz. Scheint ne runde Sache gewesen zu sein, wie man an seinem zufriedenen Gesicht erkennen kann 😉

Mitch und Manu hatten dagegen mal wieder die Kleinfeld-Open vor der Brust – jenes Fußball-Turnier, bei dem Jahr für Jahr 16 Mannschaften antreten und am Ende der TC Bovert gewinnt. So auch in diesem Jahr. Die Wasser-ohne-Kohlensäure-Trinker aus Meerbusch hatten im Halbfinale Glück, dass die Pilstrinker einfach nicht das Tor trafen und retteten sich ins Neun-Meter-Schießen. Hier agierten Kölkers Pilstrinker zu großzügig, so dass der TCB ins Finale einzog. Dort hätten auch gerne die TFF gestanden. Sie wiederum scheiterten im Neun-Meter-Schießen am Titelverteidiger Dohmes & Golomb.

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Manu nimmt einen großen Schluck aus dem Pokal für den dritten Platz.

Da es beide Teams scheinbar nicht aus neun Meter können, entschied man sich spontan, den Kampf um Platz drei in genau dieser Disziplin auszutragen, um quasi für das kommende Jahr zu üben – mit dem besseren Ende für die Pilstrinker, die später einmal mehr auf der Player’s Night ihren Mann standen.

 


Erfolgreiches Wochenende: Zweimal vorne, gute Zeiten und eine PB

Hinter den Seidenraupen Eva, Stefan und Manu liegt ein erfolgreiches Wochenende – sie alle können zufrieden auf ihre Ergebnisse schauen.

Winterlaufserie Duisburg 2 2017

Eva beim zweiten Teil der Winterlaufserie in Duisburg.

So stand am Samstag der zweite Lauf der Winterlaufserie in Duisburg an. Bei perfektem Wetter ging Eva in der kleinen Serie über 7,5 Kilometer an den Start. Trotz großer Probleme wegen des aktuellen Pollenflugs war sie nach 43:12min im Ziel: Platz 209 und 25. in der W30. Im Gesamt-Ranking ist sie mit 1:07:45h auf Platz 127 und in der W30 auf dem 13. Rang. Der Sieg ging an Matthias Graute in 24:31min und Katharina Wehr in 28:31min. Die Führenden im Gesamt-Ranking sind ebenfalls Graute (40:24min) und Wehr (47:09min).

Stefan wurde in der langen Serie (diesmal 15 Kilometer) in 1:14:34h Gesamt-606., in der M40 liegt er damit auf Platz 95. Im Gesamt-Ranking bedeutet dies bei einer Zeit von 2:01:58h Rang 514. und M40-80.

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Manu auf den letzten Metern beim zweiten Teil der Winterlaufserie in Duisburg.

Für Manu war das Wochenende gleich doppelt erfolgreich: Auch er startete in Duisburg über die 15 Kilometer und wurde hier trotz nervigem Frühjahrs-Asthma in neuer persönlicher Bestzeit von 57:52min Erster seiner Altersklasse M35 (Gesamt-15.). Mit dieser Zeit schob er sich auch im Gesamt-Ranking auf Rang eins der M35 (insgesamt 17.; Gesamtzeit: 1:35:38h). Es gewannen Karol Grunenberg und Nikki Johnstone in 50:15min, im Gesamt-Ranking führt Grunenberg mit 1:21:38h. Bei den Frauen siegte Miriam Schröder in 1:00:05h, hier führt Carina Fierek in 1:40:57h im Gesamt-Ranking.

Preussen Cross 2017

Zieleinlauf für Manu beim Preussen-Cross 2017

Quasi zum Auslaufen stand am Sonntag dann noch der Preussen Krefeld-Sportplatzcross auf dem Programm. Leider hatten sich zum Hauptlauf nur elf Läufer im fortgeschrittenen Alter eingefunden, darunter war Manu mit seinen 37 Lenzen der jüngste Teilnehmer! Der liebevoll ausgerichtete Lauf hätte auf jeden Fall mehr Teilnehmer verdient gehabt. Bis zur vierten Runde hielt es Manu in der Spitzengruppe, dann zündete er kurz einen Turbo und konnte sich absetzen. Bis zum Ende der schwierigen, sehr verwinkelten 7,3km-Strecke konnte er diesen Vorsprung auf zehn Sekunden ausbauen und sich nach 29:44min über den Sieg freuen.

Weniger um Tempo, mehr um die richtige Atmung ging es beim Wochenend-Programm von Seidenräupchen Mitch: Er paukte zusammen mit Ehefrau und SRC-Edelhelferin Sandra beim Geburtsvorbereitungskurs das nötige Fachwissen für die nahende Geburt einer weiteren Raupe…Ausatmen, Einatmen, Ausatmen, Einatmen, Ausatmen, Einatmen…und pressen!


Schnelle Seidenraupen konnten nicht lange folgen

Hossa – schon nach einem Kilometer war der Führende, Karol Grunenberg von der TLV Germania Überruhr aus Essen, nur noch als grauer Fleck am Horizont erkennbar, hinter ihm ein Feuerschweif. Was war der Junge flott: Schon nach 31:22min hatte er die zehn Kilometer bei Lauf eins der Duisburger Winterlaufserie absolviert und sich damit überlegen den Sieg geholt. Die Seidenraupen Manuel Kölker (37:45min, Platz 32, M35 4.) und Stefan Glaudo (47:24min, 629., M40 94.) folgten etwas später…bei den Damen gewann Svenja Ojstersek (ART Düsseldorf) mit 35:19 Minuten.

Eva-Maria Kölker hatte sich für die kleine Version der Serie entschieden und musste demnach nur fünf Kilometer entlang der zugigen Strecke absolvieren. Nach 24:32min kam sie als 83. ins Ziel, was Platz elf in der M30 bedeutet. Hier gewann bei den Männern der zweifache Deutsche Duathlon-Meister Matthias Graute in 15:53min und bei den Damen Katharina Wehr in 18:19min.


Drei Seidenraupen in Duisburg am Start

Die Winterlauf-Serie in Duisburg zählt zu den Must-Dos im Winter, schließlich werden hier die Körner für die Saison gesammelt. Man bleibt durch die drei Termine am Ball und hat alle paar Wochen bis Ende März die Möglichkeit, seine Form zu testen.

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Der Zehner in Duisburg. Grafik: ASV Duisburg

Drei Seidenraupen gehen am Samstag an den Start: Eva ist für die kleine Serie gemeldet und hat somit „nur“ einen Fünfer vor der Brust. Stefan und Manu sind bei der großen Serie dabei, bedeutet also zunächst zehn Kilometer. Bis auf wenige Meter verläuft die Strecke auf Asphalt – und wären da nicht einige knifflige und sehr enge Kurven auf den letzten zwei Kilometern, wäre vielleicht auch eine Bestzeit drin. Mal sehen. So oder so steht #ballern auf dem Programm!

Infos zur Serie gibt es hier: www.winterlauf-halbmarathon-frauenlauf.de/cms/

Duisburg HM 2014 2

Eine Wurst im Ziel muss sein.


Geile Idee, wir sind dabei: Rhein-City-Run

Ein Lauf von Düsseldorf nach Duisburg? Könnte eine unserer Ideen gewesen sein. In dem Fall war dann aber ein anderer so verrückt, hat das Ding als Halbmarathon konzipiert, Rhein-City-Run genannt und schwupps – 3000 Anmeldungen, ausverkauft. Und zwei Seidenraupen, Moritz und Manu, sind am Sonntag auch am Start.

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Der Start ist am Robert-Lehr-Ufer unmittelbar in der Nähe der Theodor-Heuss-Brücke direkt am Rhein. Zunächst verläuft die Strecke südlich in Richtung Altstadt am Rhein entlang (ca. 1,5 km), bevor sie eine 180 Grad Wende direkt vor den Rheinterrassen macht. Von da aus geht es nördlich auf dem Radweg mit der Unterquerung der A44 Brücke durch die Felder in Richtung Kaiserswerth. Wir kommen an der Rheinfähre Kaiserswerth vorbei und laufen die Rheinpromenade lang, bis wir Wittlaer erreichen (KM 14). Danach queren wir den Wohnbereich Wittlaer und laufen durch Felder bis zurStadtgrenze Düsseldorf – Duisburg auf der Bundesstraße. 8. Nun folgen wir einem Wanderweg vorbei am Landhaus Milser und dem Angerbach und erreichen dann das Ziel auf der Hermann-Spillecke-Straße in Duisburg Huckingen. Die wahrscheinlich bei jeder Marathon-Vorbereitung mindestens einmal gelaufene Strecke entlang am Rhein wird also zum Wettkampf. Coole Sache.

Die Herangehensweise dürfte für viele recht gleich sein: Schnell rauslaufen, um dann auf den Deichwegen nicht im Stau zu stehen. 3000 Läufer sind nämlich mit Sicherheit nicht ganz easy zu verstauen 😉 Lassen wir uns überraschen…

Mehr Infos gibts auf http://rhein-city-run.de/.