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Beiträge mit Schlagwort “Hahn

Hahn spontan beim Mallorca-Marathon, Kölker siegt in Dubai

Kurz vor dem Seidenraupencross waren zwei Raupen noch einmal aktiv: Hendrik Hahn hatte sich vor wenigen Tagen spontan entschieden, den Mallorca-Marathon zu laufen, Manuel Kölker nahm beim Roy Nasr Memorial-Triathlon als Staffelläufer teil.

Hendrik finishte in (wahrscheinlich in Gednaken an den KFC) in 3:19:05 h und wurde damit 41. (39. Mann, 10. in der Klasse Senior-M). Zur Halbzeit waren es 1:34:51 h.

Manuel war im Team der „Flitzpiepen“ in der Wüste von Dubai aktiv. Mit 1:08:05 h holten sie den Sieg in der Teamwertung. Nachdem Domi das Schwimmen (750m in zwei Runden inkl. Kehre am Strand) führend in 10:59 min beendet hatte, stieg Didi aufs Rad (20 km in zwei Runden). Nach 34:26 min kehrte er in die Wechselzone zurück und konnte sich sogar den Luxus leisten, zunächst in die falsche Box zu biegen. Manu brachte das Ding dann locker nach Hause und absolvierte die kurvigen 5,3km (2,5 Runden) in 19:37 min. Das nächste Team (Team JAC) folgte in 1:11:20 h (mit einer höchst dubiosen Laufzeit von nur zwölf Minuten), die Entertainer 34 waren in 1:13:05 h im Ziel.

Für die Region war es der Start in die Triathlon-Saison, dementsprechend motiviert gingen zahlreiche Athleten (700) an den Start. Der Sieger Ryan Christian war in 57:57 min im Ziel.


Geglückte Marathon-Premiere für Lisa

Quasi in einem Geheim-Projekt haben sich Lisa und Hendrik Hahn in den vergangenen Monaten auf den Vivawest-Marathon vorbereitet – zumindest bei den Seidenraupen wusste keiner etwas von dem ambitionierten Unterfangen. Umso erfreulicher aber, dass sie nun am Wochenende gemeinsam erfolgreich die 42,195 Kilometer im Pott absolviert haben – und das sogar unter der magischen 4h-Marke.

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Lisa ist zusammen mit Ehemann Hendrik erstmals einen Marathon gelaufen.

Lisa kam bei ihrem Marathon-Debüt mit der Zeit von 3:58:21h als Zehnte in ihrer Alterklasse, der Damen-Hauptklasse, ins Ziel. Insgesamt wurde sie 33. bei den Frauen. Im Überschwang ihres Erfolges ließ sie Ehemann Hendrik im Ziel den Vortritt und ließ ihn eine Sekunde eher passieren. In der M30 wurde er damit 32., im Gesamtfeld 291.

Glaubt man den Zwischenzeiten, liefen beide konstant im 5:30er-Tempo los. Zwischen KM20 und 26 gab es einen kurzen Zwischensprint auf einen Schnitt von 5:01, um dann hinten raus etwas langsamer (6:07) zu werden.


Gegendarstellung vom Postillon erwartet: Unser Henne ist nicht Günter Wallraff

Hendrik Hahn erklimmt das Nebelhorn.

Hendrik Hahn erklimmt das Nebelhorn.

Mit Vehemenz stellen die Seidenraupen fest, dass unser Mitglied Hendrik „Henne“ Hahn nicht Günter Wallraff ist und sich in Legehennen-Käfigen herumtreibt. Das hat das renommierte Enthüllungs-Magazin „Der Postillon“ behauptet (Massentierhalter ziemlich sicher, dass Henne in Käfig 273 Günter Wallraff ist: http://www.der-postillon.com/2014/05/massentierhalter-ziemlich-sicher-dass.html).

Gleich mehrere Fakten sprechen dagegen: Unser Henne lispelt nicht, er versucht natürlich auch nicht, andere Hennen zu „interviewen“ und er hat auch keinen fingierten Lebenslauf an einen Massentierhalter abgegeben. Unser Foto zeigt zudem, dass es keinerlei Ähnlichkeiten gibt – Henne also auch kein Schnurrbartträger ist.

Natürlich erwarten wir eine Gegendarstellung im Postillon. Ansonsten sehen wir uns gezwungen, die Redaktion mit einer LKW-Ladung Chicken McNuggets zu bombardieren.


Seidenraupen erneut im Bestzeitenrausch

Die Seidenraupen haben am Wochenende Schallmauern durchbrochen. Dabei war mit Lisa Milena (!), Lisa, Henne und mir ein Quartett beim ersten Lauf (10k) der Winterlauf-Serie in Duisburg am Start, Moritz ging über die 12,5k beim zweiten Lauf der Winterlauf-Serie in Nettetal.

Und es regnete nicht nur vom Himmel, sondern auch Bestzeiten – zum Teil Verbesserungen um gefühlte Welten. Allen voran Henne. Er pulverisierte seine Bestzeit um über eine Minute und kam nach 36:51min in Duisburg ins Ziel. Platz 19 von über 3000 Startern (und Platz zwei in der AK M22) kann sich sehen lassen, ebenso wie ein Foto auf Runnersworld.de: http://www.runnersworld.de/laufevents/1-lauf-der-duisburger-winterlaufserie-fotos.312974.htm#122

Bis Kilometer vier hatte ich mich an Hennes Versen geheftet, dann aber einen Gang zurückgeschaltet, weil ich mir nicht vorstellen konnte, das Tempo auf Dauer halten zu können – immerhin hatten wir bis dahin konstant Kilometer-Zeiten von um die 3:40min gelaufen. Doch nach ein, zwei Kilometern hatte ich das Bummelzug-Tempo schon wieder verworfen – was soll denn schon passieren. Also wieder schneller – und schließlich bei 37:19min durchs Ziel, bedeutet Platz 27 und sechs in der AK35 (an diese Zahl muss ich mich erst einmal gewöhnen) und die Verbesserung der PB um über eine Minute. Das Intervall-Training unter der Woche hat sich also scheinbar gelohnt.

Doch auch unsere Mädels zeigten Biss. Lisa Milena überzeugte bei ihrer Premiere mit starken 55:15min (384./50. W22), die Umzugs-/Arbeits-/Handball-gestresste Lisa Szymanski brachte es bei ihrem ersten Start in der „großen Serie“ auf 57:02 (462./57. W22). Das lässt für den 8. März hoffen, wenn es über 15k geht.

André Pollmächer (rhein-marathon-düsseldorf e.V.) gewann übrigens souverän. Nach 31:51 Minuten durchlief Deutschlands bester Marathonläufer 2013 den Zielbogen im Leichtathletik-Stadion. Die beste Frau war Angela Minke (Rosellen Neuss) mit 38:48min.

Moritz überzeugte dagegen in Nettetal beim zweiten Lauf der dortigen Winterlauf-Serie. Nach 12,5k finishte er als 56. (5. in M30) in 51:46min, was ebenfalls neue PB bedeutet. Es siegte Jörn Hansen (LG Alpen) in 40:58min, Seidenraupen-Cross-Gewinner Magnus Gödiker wurde Sechster in 45:10.

Ein Glückwunsch geht in diesem Zusammenhang an die Wanderhoden aus Moers, die dort zur „Mannschaft des Jahres“ gekürt wurden. Geile Sache, wir freuen uns für euch und sehen uns bestimmt auf einem der kommenden Läufe.


Toll: Riesen-Spende durch den Charity-Run

Von links:  Jörg Giesen, Laufsport Bunert, Birgit August, Vorsitzende Kinderschutzbund Krefeld, Paul Peeters, Preussen Krefeld, eichtathletik Rolf Klupsch, Preussen Krefeld Leichtathletik

Von links: Jörg Giesen, Laufsport Bunert, Birgit August, Vorsitzende Kinderschutzbund Krefeld, Paul Peeters, Preussen Krefeld, eichtathletik
Rolf Klupsch, Preussen Krefeld Leichtathletik

Einen neuen Teilnehmerrekord gab es in diesem Jahr beim charity run, an dem sich auch die Seidenraupen beteiligt haben: 1035 Läufer aller Altersklassen hatten im Sommer ihre Laufschuhe geschnürt und waren zu Gunsten des Krefelder Kinderschutzbundes im Stadtwald an den Start gegangen. Manuel Kölker konnte gar den Gesamtsieg im 5k-Lauf holen, Henne wurde Zwieter und holte mit dem Team der Firma Siempelkamp die Firmenwertung. Das ebenfalls mit Seidenraupen gespickte Team von bockum life kam auf Rang zwei.

„Auch in diesem Jahr waren wieder sehr viele Bambinis und Schüler am Start. Der Firmen- bzw. Mannschaftslauf wird jedes Jahr umfangreicher. Viele Betriebe versuchen ehrgeizig die größte und schnellste Mannschaft zu stellen. Das macht allen Spaß“, berichten die Mitveranstalter Paul Peeters von Preussen Krefeld Leichtathletik sowie Jörg Giesen von Laufsport Bunert.

Kinderschutzbund-Vorsitzende Birgit August freut sich vor allem über die familiäre, entspannte Atmosphäre. Mit einem herzlichen Dankeschön nahm sie nun den Erlös der Laufveranstaltung in Höhe von 6500 Euro entgegen. Das Geld ist bestimmt für die Beratungsstelle Wendepunkt bei sexuellem Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern.

Im kommenden Jahr gibt es ein Jubiläum zu feiern. Am Sonntag, 22. Juni 2014, laden die Veranstalter zum 10. charity run ein und hoffen auf eine Jubiläums-Teilnehmerzahl.


Bestzeiten-Rausch in Mönchengladbach

Aki, Hendrik und Mitch haben mit persönlichen Bestzeiten beim NEW Volksbad-Lauf in Mönchengladbach aufhorchen lassen.

Auf der zehn Kilometer langen Strecke durch das Naturschutzgebiet „Volksgarten Bungtwald“ zeigte sich das Triple der Seidenraupen in bestechender Form. Auf der nicht einfach zu belaufenden Strecke fegte Hendrik in 37:53 Minuten durch’s Ziel. Zwei Minuten später lief Mitch ein und knackte mit 39:56 Minuten erstmalig die 40-er Marke. Aki, die dritte Seidenraupe im Bunde, sorgte ebenfalls für einen Paukenschlag und ließ mit einer persönlichen Bestzeit von 43:03 Minuten aufhorchen. Hahn wurde dadurch 14. (4. MHK), Mitch 22. (7. M30) und Aki 51. (AK M30 12.).


Das Aus? Moritz bricht sich den Finger

Der gebrochene Zeigefinger von Moritz.

Der gebrochene Zeigefinger von Moritz.

Das war es wohl mit der Triathlon-Saison für Moritz: Der Gewinner der Herzen des 26. Bayer-Triathlons (wir berichteten, warum es dann doch knapp nicht gereicht hat) hat sich gestern bei einem Arbeitsunfall den Zeigefinger der linken Hand gebrochen. „Ob ich damit am Wochenende starten kann, weiß ich nicht“, so Moritz auf der eigens einberufenen Pressekonferenz. Eigentlich war an diesem und auch am darauffolgenden Wochenende noch jeweils ein Triathlon geplant.
Hoffnung verbreitet dagegen der erfahrene Sportmediziner Dr. Dr. med. hc. Manollo da Silva Kölker. „Plastiktüte drüber und mit Panzertape fixieren, damit sollte es gehen.“ Mal sehen, ob Moritz diesen Rat befolgt.

Morgenstund hat Gold im Mund
Wer übrigens schon immer mal „um 6.30 Uhr am Kreisel“ stehen wollte – hier gibts ein paar Tipps.

Freaky
Und noch etwas haben wir gefunden: den Adizero Adios, eigentlich ein reiner Wettkampfschuh, in einer – sagen wir kuriosen – Aufmachung. Mehr dazu hier.

Henne boostet in Bochum
Am kommenden Sonntag geht Henne in Bochum über die Halbmarathon-Distanz. Und das erstmals mit seinen neuen Schluppen. Ab sofort vertraut der Hüne auf den Adiboost!


Bye bye 4 Trails….

Aus, Ende, vorbei… für mich ist der 4 Trails gelaufen, bevor er überhaupt begonnen hat. Anfang vom Ende war genau heute vor 14 Tagen: Bei einem relativ lockeren Lauf spürte ich plötzlich extreme Schmerzen in der rechten Achillessehne. Nachdem es während des Laufens nicht besser wurde, brach ich meinen Lauf ab und ging nach Hause. In den folgenden Tagen trat ich kürzer, hatte aber bei jedem Laufversuch Probleme und Schmerzen, so dass ich mich in der vergangenen Woche entschloss zum Arzt zu gehen. Die Diagnose: Achillessehnenreizung. Hört sich zunächst harmlos an, aber jeder, der es schonmal hatte konnte mich direkt mit den folgenden Worten aufbauen „…oh, da hast du länger Spaß dran..“
Ich wollte es zunächst nicht wahr haben, so dass ich zum rundum-Paket griff: Voltaren-Schmerzgel, Voltaren-Tabletten, Magnesium-Tabletten, Laser-, Elektro-, Ultraschalltherapie, Massagen, Dehnübungen, Keile in den Schuhen, ich wollte nichts unversucht lassen doch am Dienstag stand für mich nach einem Laufversuch (der nach 3 Minuten und 33 Sekunden endete) fest: ich werde nicht starten. Zu groß wurde die Sorge, dass die Achilessehne bei den Extrembelastungen reißt oder die Reizung chronisch wird, so zumindest die Prognose der Mediziner.
Nachdem mein aus feststand habe ich mich mit dem Gedanken beschäftigt, ob ich als passiver Begleiter teilnehme oder nicht. Nachdem ich mir 1,2 Videos des Laufes im Internet angeschaut hatte stand für mich fest, dass ich nicht fahren werde. Die Vorstellung das Läuferfeld morgens auf die Piste zu verabschieden, unterwegs am Rand zu stehen, sie nachmittags im Ziel zu erwarten und mir bei der Pasta Party die Bilder des Tages anzuschauen? Für mich der totale Albtraum, so dass ich die gesamte Tour schweren Herzens abgesagt habe.

Besonders leid tut es mir für Eva und Manuel, die nun alleine an den Start gehen werden. Wir hatten uns gemeinsam auf eine Fortsetzung der Tour des letzten Jahres gefreut, was nun eben nicht mehr möglich ist. Ich drücke den beiden ganz fest die Daumen, dass sie es verletzungsfrei und erfolgreich durchstehen und das die unvergessene Bilder und Emotionen erleben, wie wir sie im letzten Jahr kennengelernt haben. Das beide in einer absoluten Topform sind zeigten die Ergebnisse und Resultate der vergangenen Wochen, in denen die Rekordzeiten nur so purzelten und nebenbei noch Kilometer um Kilometer abgespult wurden.

Also, ich drücke euch beiden ganz fest die Daumen und denke an euch, auch wenn ich nicht dabei bin. Haltet die Seidenraupen-Fahne hoch und kommt gesund und munter wieder, in ein paar Wochen bin ich dann auch wieder dabei.


Henne Hahn fällt wohl aus

Henne Hahn, hier im Trainingslager am Nebelhorn.

Henne Hahn, hier im Trainingslager am Nebelhorn.

Alle Arztbesuche, Thearpien und Behandlungen haben nichts gebracht: Henne Hahn wird, Stand heute, nicht beim 4 Trails an den Start gehen. Die Entzündung an der Achillessehen lässt nicht locker.

Auch der gestrige Tag verlief nicht im Sinne der Seidenraupe: Den morgendlichen Testlauf musste er nach sieben Kilometern abbrechen, direkt danach ging es zum (marathonerfahrenen) Doc, der ihn mit einer schmerzhaften Strom-Behandlung fit bekommen wollte. Der angeordnete abendliche Lauf war allerdings schon nach 3,33 Kilometern beendet. „Der kürzeste Lauf meines Lebens, ich könnte heulen. Das war es wohl.“ Gerade im Hinblick auf die Anstiege während des 4Trails mache ein Start keinen Sinn. Bitter vor allem, dass die niederschmetternde Diagnose so kurz vor dem Beginn kommt.

Quo vadis, Team Seidenraupen?
Eine gute Frage. Das Team Seidenraupen wird es – zumindest in den Starterlisten – nicht geben. Eva läuft nur die erste Etappe, während ich dann die drei weiteren alleine laufen werde. Ganz alleine? Nein, denn neben den rund 550 Startern wohl auch mit Harry Grubert, den wir im vergangenen Jahr beim TAR kennengelernt haben. Er plant, trotz Knieproblemen, die dritte Etappe mitzulaufen und einen Tag später in Samnaun mit uns zu feiern. Das wäre natürlich schon mal was. Bleibt zu hoffen, dass die After-Race-Party diesmal vielleicht nen Ticken besser ist als beim TAR 😉 !
Trotzdem, dass Henne nicht mitläuft, schmerzt natürlich sehr. Wohin nun mit den ganzen sinnlosen Gedanken, die einem beim Laufen kommen? Wer zieht mich den Berg hoch und wer labert mich die ganze Zeit voll? ABFUCK!!!
Naja, vielleicht tritt ja noch ne Wunderheilung ein. Und der Umweg über Lourdes würde knapp 2000 Kilometer mehr bedeuten…

Etappen im Vogelflug auf Youtube
Wer sich übrigens für die Etappen interessiert: Auf meinem Youtube-Channel gibt es nun vier Videos, die die Strecke im Vogelflug zeigen. Hier das Video der ersten Etappe:


Sorgenfall Hahn: Entscheidung steht bevor

Treppenlaufen im altehrwürdigen Rund der Grotenburg.

Treppenlaufen im altehrwürdigen Rund der Grotenburg.

Die Uhr tickt – genau heute in einer Woche befinden sich die Seidenraupen Eva Neder, Henne Hahn und Manuel Kölker schon im Landeanflug auf das beschauliche Gramisch-Partenkirchen. Hier startet dann am Mittwoch, 10. Juli, der 4Trails: Vier Etappen, 160 Kilometer und 10.000 Höhenmeter sind zu absolvieren, ehe die Zielflagge in Samnaun in der Schweiz geschwenkt wird. Wie und ob überhaupt Henne Hahn an den Start gehen kann, wird sich in diesen Stunden entscheiden.

Wie schon geschildert, zwickt seit über einer Woche die Achillessehne. Mehrere Ärzte und Physios wurden seitdem konsultiert, Mediziner schalteten sich via Facebook ein. Eine Tiefelasertherapie sollte Besserung bringen.
Ein Test am heutigen Morgen verlief jedoch ernüchternd. „Ganze sieben Kilometer habe ich geschafft, danach traten die Schmerzen wieder auf“, so Hahn.
Im Anschluss daran ging es erneut zum Arzt, heute Abend erfolgt ein weiterer, vielleicht letzter Test. „Habe ich dabei Schmerzen, soll ich es wohl lieber lassen, sagt der Arzt.“

Schaute sich das Spektakel recht teilnahmslos an: Der Fischreiher!

Schaute sich das Spektakel recht teilnahmslos an: Der Fischreiher!

Für mich ging es dagegen gestern in die letzte richtig schwere Einheit: Treppensteigen. Für diesen „Spaß“ hatte ich mir diesmal die Ostkurve der Grotenburg ausgesucht. 62 Stufen geht es hier hoch, folglich auch wieder runter – zehn Aufgänge gibt es, dazu zwei Durchgänge mit rund 30 Stufen. Vier Durchgänge habe ich gemacht, und da schon zwischendurch der Kreislauf kurz streikte, habe ich es dann auch dabei belassen. Heißt: 2720 Stufen hoch, 2720 Stufen runter, im Rythmus schnell-schnell, langsam-langsam. Leckomio. Heute platzen dafür die Waden, danke, dass mir der Trainingsplan eine Ruhepause gönnt.