Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Beiträge mit Schlagwort “Prettau

Fünnef. Foddos. Fettich!

Leckomio, was für eine aufbauende Meinung der Physiotherapeutin am frühen Morgen: „Für dich geht es heute darum, die Etappe zu überstehen.“ Ob ich es geschafft habe? Seht selbst…

 

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Fotos: Neder, Kölker, Hahn, Sportograf, Running Pretzel, Transalpine-Run


Die Etappe drei in fotografischen Meisterwerken

Ohne Zweifel war die dritte Etappe die härteste für die Seidenraupen. Nachdem ich mir ja bekanntlich am zweiten Tag das Knie geprellt hatte, dank des Adrenalins da aber noch kaum Probleme hatte, entwickelte sich nun der Schmerz so richtig schön – oder auch nicht schön. Denn die dritte Etappe hatte es direkt mit dem Aufstieg über die Streif in sich. Auch danach ging es hart weiter…aber seht selbst.

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Über den höchsten Gipfel

Die heutige Etappe führte uns nicht nur nach Italien, sondern auch auf den höchsten Punkt des Rennens. Doch bevor der Gipfel erklommen werden konnte,lagen noch geschmeidige 25 Kilometer oder so vor uns. Und die hatten es zum Teil in sich. Zwar waren die ersten 10km echt easy, dann aber ging es neben den Krimmler Wasserfällen über mehrere Serpentinen innerhalb von 500 Metern rund 400 auch nach oben. Langlange zog sich dann der Weg durch ein traumhaftes Tal,in dem die Wasserfälle nur so rauschten.
Glücklicherweise hatten sich die bis dahin schon genommenen zwei Voltaren Dolos bemerkbar gemacht, und Schmerzen im Knie nicht zugelassen. Allerdings versuchte ich natürlich, mit einer anderen Belastung auch Druck vom Knie zu nehmen,was sich als tückisch herausstellte. Denn gerade als der Aufstieg zur Birnlücke, dem Beginn des Ahrntals, begann, machte mein Knöchel Probleme. Dazu später mehr.
Denn die Birnlücke mit ihren 2665 Meter war nicht mal eben so zu überwinden. Drei Kilometer zog sich Läuferlindwurm den Berg hinauf, zum Teil durch Schnee. Oben angekommen entschädigte das Ttraumhafte Panorama aber für die Mühen. Der Abstieg ins Ahrntal führte über eine alten Handelsweg,der aus Steinen zusammengeschustert wurde,wahrlich keine Wohltat für die Gelenke.

Nach dem Finish in Prettau, der Nudelparty und der Siegerehrung ließen wir diese soeben vom Massageteam wieder einrenken. Meine Fehlbelastung machte die Masseuse stutzig, denn nicht nur ich vernahm das Knirschen, sondern auch sie. Also nix mit toller Muskelentspannung, sondern Schmerztherapie. Jetzt habe ich mir gerade einen Verband mit Salbe geschustert, soll das Bein hochlegen und morgen früh tapen lassen, um über die zwei Berge zu kommen. Ob es klappt? Wer weiß…

Henne begleitete mich wie auch schon am Vortag wie ein Gentleman, Respekt für die Geduld. Hoffentlich zahlt sie sich aus…


Über den höchsten Gipfel

Die heutige Etappe führte uns nicht nur nach Italien, sondern auch auf den höchsten Punkt des Rennens. Doch bevor der Gipfel erklommen werden konnte,lagen noch geschmeidige 25 Kilometer oder so vor uns. Und die hatten es zum Teil in sich. Zwar waren die ersten 10km echt easy, dann aber ging es neben den Krimmler Wasserfällen über mehrere Serpentinen innerhalb von 500 Metern rund 400 auch nach oben. Langlange zog sich dann der Weg durch ein traumhaftes Tal,in dem die Wasserfälle nur so rauschten.
Glücklicherweise hatten sich die bis dahin schon genommenen zwei Voltaren Dolos bemerkbar gemacht, und Schmerzen im Knie nicht zugelassen. Allerdings versuchte ich natürlich, mit einer anderen Belastung auch Druck vom Knie zu nehmen,was sich als tückisch herausstellte. Denn gerade als der Aufstieg zur Birnlücke, dem Beginn des Ahrntals, begann, machte mein Knöchel Probleme. Dazu später mehr.
Denn die Birnlücke mit ihren 2665 Meter war nicht mal eben so zu überwinden. Drei Kilometer zog sich Läuferlindwurm den Berg hinauf, zum Teil durch Schnee. Oben angekommen entschädigte das Ttraumhafte Panorama aber für die Mühen. Der Abstieg ins Ahrntal führte über eine alten Handelsweg,der aus Steinen zusammengeschustert wurde,wahrlich keine Wohltat für die Gelenke.

Nach dem Finish in Prettau, der Nudelparty und der Siegerehrung ließen wir diese soeben vom Massageteam wieder einrenken. Meine Fehlbelastung machte die Masseuse stutzig, denn nicht nur ich vernahm das Knirschen, sondern auch sie. Also nix mit toller Muskelentspannung, sondern Schmerztherapie. Jetzt habe ich mir gerade einen Verband mit Salbe geschustert, soll das Bein hochlegen und morgen früh tapen lassen, um über die zwei Berge zu kommen. Ob es klappt? Wer weiß…

Henne begleitete mich wie auch schon am Vortag wie ein Gentleman, Respekt für die Geduld. Hoffentlich zahlt sie sich aus…