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Seidenraupen in der EMS-Lounge – chillen oder was?

Training in der EMS-Lounge am Sprödentalplatz.

Training in der EMS-Lounge am Sprödentalplatz.

Gut zwei Monate ist es nun her – unser Probe-Training in der EMS-Lounge am Sprödentalplatz – und der Muskelkater hat nun auch endlich mal nachgelassen…*LOL*

EMS? Wasn das? Zunächst ein paar Infos zum EMS Training:

EMS steht für ElektroMuskelStimulation und ist im Fitnessbereich eine innovative Methode des Ganzkörpertrainings.
Mit EMS kann man nicht nur den Kraftaufbau fördern, sondern auch die Leistung steigern, die Figur formen und den Stoffwechsel ankurbeln. Das Training dauert 20 Minuten und ist sehr effektiv. Laut Studien der Sporthochschule Köln kann man durch das EMS Training eine bis zu 18-fach höhere Effizienz gegenüber normalen Fitnessübungen erzielen. Das hört sich ja echt gut an, aber fühlt es sich auch gut an?

Seidenraupe Manu und Seidenräupchen Eva wollten es genau wissen und haben Ende Juli das EMS Training mal getestet.

Lest den Bericht von Eva… (mehr …)


Und wie schlaft ihr so?

Kennt ihr das?

Der Wecker klingelt, reißt euch aus dem Bett und ihr lauft rum wie ein Zombie?

Willkommen im Club…jeden Morgen der gleiche Gedanke „heute Abend gehe ich aber früher ins Bett!“ Klappt bei mir immer besonders gut…

Ich hab euch ja erzählt, dass ich mit dem fitbit auch den Schlaf messen kann. Diese Funktion war übrigens mit der Hauptgrund warum ich mir das Armband geholt habe.

Jeden Morgen, wenn der Wecker klingelt (5:30Uhr), irre ich wie gesagt wie ein Zombie umher. Egal wann ich ins Bett gehe, immer fühle ich mich schlapp und total k.o.

Hab`s dann mal damit versucht ne Stunde später aufzustehen. Klappt auch nicht wirklich besser.

Hier war also wieder Mister Google gefragt. „Schlafphasen“

Ein erwachsener Mensch schläft in der Regel 7 bis 8 Stunden täglich. Es gibt aber auch Ausnahmen, Wenig-Schläfer mit 6 Std und Viel-Schläfer mit 9 Stunden.

Während des Schlafes durchlaufen wir fünf Schlafphasen.

Hier sind nun ein paar kurze Details zu den Schlafphasen:

Einschlafphase:

Die Einschlafphase sind die ersten Minuten des Einschlafens. Der Organismus sinkt in eine Beruhigung und Entspannung herab. Man hat auch manchmal das Gefühl schwer zu werden und zu Fallen. In dieser Phase ist der Schlaf noch sehr leicht und oberflächlich.

Leichtschlafphase:

In dieser Phase ist die Hirnaktivität vor allem auf niedrige Frequenzen beschränkt. Das Bewusstsein ist abgeschaltet, wir schlafen mit entspannten Muskeln und nahezu ohne Augenbewegungen. Die Leichtschlafphase macht etwa die Hälfte des Schlafes aus. Von Forschern wird diese Phase in Stadium 1 und 2 zusammengefasst.

Tiefschlafphase:

In der Tiefschlafphase erholen wir uns besonders gut. Wie der Name es sagt, schlafen wir tief und fest. In der Tiefschlafphase sind viele Menschen nur sehr schwer zu wecken. Falls dies geschieht, finden wir nur langsam zurück ins Bewusstsein. Die Tiefschlafphase ist auch die Phase der tiefsten körperlichen Entspannung. Viele Untersuchungen belegen, dass die Tiefschlafphase die für die körperliche und geistige Erholung wertvollste Phase ist. Hier befindet man sich im Schlafstadium 3 und 4.

REM-Phase: (REM = rapid eye movement = schnelle Augenbewegung)

Die REM-Phase wird auch als Traumschlaf bezeichnet. In dieser Phase macht der Körper unbewusst die schnelle Augenbewegung. Die Gehirnaktivität beschleunigt sich erheblich. Viele Schlafforscher gehen davon aus, dass in der REM-Phase vor allem emotionale Sinneseindrücke, aber auch Informationen, verarbeitet werden.

Ablauf der Schlafphasen:

Bei einem gesunden Menschen mit gutem Schlaf, wiederholt sich der Ablauf der Schlafphasen mehrmals pro Nacht. Rund anderthalb Stunden dauert ein vollständiger Schlafzyklus (plus/minus 10 Minuten). Ca. 50 Minuten nimmt die Einschlaf- und Leichtschlafphase ein und 40 Minuten dauert die Tiefschlaf und REM-Phase.

Das sind doch schon mal ganz gute Infos, aber nun weis ich immer noch nicht, wann ich morgens am Besten aufstehe.is

Tja, dafür gibt es auch kein Handbuch oder eine Empfehlung, denn die Schlafphasen sind bei jedem Menschen ganz individuell. Man muss also ein bisschen experimentieren und herausfinden, wann die Beste Zeit zum Einschlafen und Aufwachen ist. Wichtig ist, dass man sich den Wecker morgens bestenfalls in eine Wachphase stellt.

Da kommt nun wieder das fitbit ins Spiel. Das Band zeichnet meinen Schlaf auf und erstellt im Anschluss immer ein Protokoll. Ich kann dann jeden Tag sehen, wann ich in der Nacht eine Wachphase hatte und wann ich tief und fest geschlafen habe.

Da ich bisher erst mal eine IST-Aufnahme gemacht habe ist es bisher noch schwierig meine konkrete Wachphase morgens zu bestimmen. Ich bin teilweise zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gegangen und damit verändert sich natürlich auch der Rhythmus der Schlafphasen.

Mit diesem Hintergrundwissen und der IST-Aufnahme, werde ich nun mal mein persönliches Projekt „richtige Schlafzeit“ angehen.

von Seidenräupchen Eva


10.000 Schritte pro Tag – Yes or No?

Na? Seid ihr schon gespannt, was bei meiner IST-Aufnahme so raus gekommen ist?

Ich schon…und deshalb geht`s jetzt auch gleich los mit den Infos.

Das fitbit-Armband trage ich nun seit zwei Wochen Tag und Nacht. Ich habe mich für das linke Handgelenk (nicht dominantes Handgelenk) entschieden, weil ich dort auch meine Uhren trage. Anfangs ist es ungewohnt, das Armband auch Nachts zu tragen. Gewöhnt man sich aber schnell dran. Warum ich das Band auch Nachts trage? Das fitbit misst auch den Schlaf, dazu aber später mehr.

Das fitbit kann man mit der zugehörigen Handy-App über Bluetooth verbinden und es erfolgt immer nach Aufrufen der App ein automatisches Update. Hier kann ich auf einen Blick direkt sehen, wie viele Schritte ich gegangen bin, wie mein Puls ist, welche Strecke in schon zurück gelegt habe etc.

Die App erstellt für jeden Tag ein Protokoll und so kann ich die Tage mit einander vergleichen.

Und jetzt die große Frage: 10.000 Schritte pro Tag – Yes or No?

Ich geben ein ganz klares „YES!“ ab. Ich habe von 15 Tagen lediglich an zwei Tagen die 10.000 Schritte knapp verfehlt. Ansonsten war ich immer erfolgreich.

Jetzt habe ich natürlich die Tage auch mal reflektiert und konnte genau feststellen, wie ich auf das Tagespensum gekommen bin.

Ich fahre morgens meistens mit dem Rad zur Bahnhaltestelle. Für die 5km (einfache Strecke) brauche ich ungefähr 20 Minuten. Das fitbit rechnet für diese Zeit ca 1670 Schritte an. Wenn ich dann mit der Bahn in Düsseldorf angekommen bin, laufe ich ca 8 Minuten bis zum Büro. Dort gehe ich dann auch zu Fuß in die fünfte Etage. Ich habe also schon ca 2.500 Schritte hinter mir, bis ich im Büro ankomme. In der Mittagspause gehe ich immer raus und laufe eine Runde.

Auf dem Heimweg werde ich dann meistens schon durch den Fibrations-Alarm vom fitbit darauf hingewiesen, dass ich mein Tagesziel erreicht habe. YEAH!

Aber was ist an den Tagen, an denen ich nicht mit dem Fahrrad zur Bahnhaltestelle fahre, sondern mit dem Auto?

Ja, an den Tagen wird es echt eng. Wenn ich Abends noch nen bissl aktiv bin (im Haushalt oder Sport) dann schaffe ich auch dann die 10.000 Schritte. Aber wenn abends mal die Couch ruft…(?)…dann geht die Welt auch nicht unter, weil ich die 10.000 Schritte nicht erreicht habe 😉

Im Schnitt bin ich die letzten 15 Tage täglich 12.884 Schritte gegangen. Das hätte ich so nicht erwartet. Ich bin positiv überrascht und happy, dass ich ja doch recht aktiv im Alltag bin.

Mein Fazit ist also: wenn das Wetter gut ist, dann fahre ich auf jeden Fall immer mit dem Rad. Macht auch viel mehr Spaß J

Ihr wollt noch wissen, was es für Möglichkeiten gibt, das Tagespensum von 10.000 Schritte zu erreichen oder ggf. zu steigern? Dann bleibt dran…

von Seidenräupchen Eva


Wie aktiv bin ich eigentlich im Alltag? – von Seidenräupchen Eva

Diese Frage habe ich mir schon öfter gestellt und in den letzten Wochen vermehrt darüber nachgedacht. Ich arbeite den ganzen Tag sitzend im Büro, da kann man ja nicht wirklich von einer großen Aktivität sprechen.

Ich möchte aber herausfinden wie aktiv ich im Alltag bin, wenn ich mal keinen zusätzlichen Sport mache.

Ich habe erstmal bei Google geschaut, was man so zum Thema „Fit im Alltag“ findet.

10.000 Schritte pro Tag sind eine Angabe, die ich gefunden habe und die als Richtwert für Gesundheit steht. Bei 10.000 Schritten am Tag ist das Herz-Kreislaufsystem ausreichend beansprucht, um gesund zu sein und zu bleiben. Sie steigern die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden und können bestehende Beschwerden lindern. Es gibt unzählige Infos dazu, u.a. ein Projekt der Charitè Hochschulambulanz für Naturheilkunde (www.zehntausendschritte.de).

Das hört sich ja schon mal gut an mit den 10.000 Schritten…ABER, wie soll ich denn bitte auf diese Schrittzahl am Tag kommen? Wie viel ist das überhaupt?

Ich konnte das nicht einschätzen, also habe ich mal auf den ein oder anderen täglichen Strecken angefangen zu zählen. Von meinem Bürotisch bis zur Kaffeemaschine sind es beispielsweise 40 Schritte, zum Drucker laufe ich 20.

Na, das ist jetzt ja nicht so der Burner…sehr ernüchternd diese Zahlen. Wie viel Kaffee muss ich bitte täglich trinken um auf 10.000Schritte zu kommen 😉

Wie viele Schritte lege ich denn auf dem Weg zur Bahnhalte-Stelle zurück oder wenn ich ins Büro die 5 Etagen über die Treppe zurück lege?

Auf längeren Strecken im Kopf mit zu zählen und die Schritte dann den Tag über auf zu addieren ist sehr aufwendig und macht einen irgendwann auch irre. Das muss einfacher gehen.

Ich wollte es aber genau wissen, was ich so den ganzen Tag über treibe und habe mich (ebenfalls nach einer ausgiebigen Recherche) für einen Fitness-Tracker von fitbit (fitbit charge HR) entschieden. Das fitbit hat für meine Ansprüche genau die richtigen Funktionen. Es zeigt mir folgende Werte über meine tägliche Aktivität an:

  • Schritte
  • Herzfrequenz
  • Zurückgelegte Strecke
  • Verbrannte Kalorien
  • Etagen
  • und noch einiges mehr

In jeder dieser Kategorien sind Tagesziele voreingestellt, u.a. die 10.000 Schritte. Die Tagesziele sind aber individuell anpassbar, so wie man es eben haben möchte.

Ich trage das Band nun zwei Wochen und habe mal eine IST-Aufnahme gemacht.

Und? Komme ich auf die 10.000 Schritte pro Tag? Was meint Ihr?