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4. Fischelner SWIM, RUN & FUN mit Stadtmeisterschaften am Samstag

Der 4. Fischelner SWIM, RUN & FUN findet am Samstag, 30. Juni, im und um das Neptun-Bad herum statt. Auch 2018 wird wieder eine Stadtmeisterschaft SWIM & RUN für Personen, die in Krefeld wohnen, angeboten. Außerdem bietet der SV Neptun wieder zwei Läufe (2000m und 4000m) an. Alle Wettbewerbe sind sowohl für Kinder, Erwachsene, Einsteiger oder ambitionierte Sportler geeignet. Los geht es ab 10.30 Uhr.

Noch bis heute, Mittwoch, 27. Juni, kann online gemeldet werden, und zwar über folgenden Link: http://www.svneptun.de/2018/01/31/swim-run-fun-2018/.

Swim Run and Fun 1

Szene aus dem vergangenen Jahr: Moritz übergibt bei der Staffel an Manu. Am Ende sprang Platz zwei heraus.

Leider sind die Seidenraupen Moritz und Manu, die im vergangenen Jahr als Staffel Zweiter wurden und im Einzel Platz fünf und sieben belegten, nicht dabei. Trotzdem wünschen wir natürlich  gutes Gelingen.


Seidenraupen bei den KFO erfolgreich

Immerhin: Tiefer Schluck aus dem Vize-Meister-Pokal.

Immerhin: Tiefer Schluck aus dem Vize-Meister-Pokal.

Als „erfolgreich“ kann man die Beteiligung der Seidenraupen bei den 14. Kleinfeldopen bewerten. Zwar ging man nicht als Team an den Start (es geht ja um Fussi, und nicht ums laufen), doch die Mannschaften, die auf Seidenraupen vertrauten, kamen immerhin bis in die Endrunde. Die Tennisfreunde Fischeln bauten auf die Noack-Brüder und Aki Khader – für sie war allerdings im Viertelfinale Schluss. Bis ins Finale kam dagegen Manuel Kölker mit den Pilstrinkern. Das Endspiel wurde jedoch mit 0:1 gegen Dohmes & Golomb verloren.

Zu einem direkten Match der TFF und den Pilstrinkern wäre es fast im Halbfinale gekommen. Während sich die Pilstrinker im Viertelfinale im Neunmeter-Schießen gegen Halbe Lunge durchgesetzt hatten, zogen die Fischelner gegen den TC Bovert leider den Kürzeren. Bis dahin waren sie durchs Turnier marschiert. 1:0, 3:0, 3:0 – so die Ergebnisse in der Vorrunde, 2:0, 1:0 und 4:0 hieß es dann in der Zwischenrunde. Jüppi hatte also bis zum Viertelfinale kein einziges Mal hinter sich greifen müssen. Dann aber stand mit dem TC Bovert der Führende der Ewigen Tabelle auf dem Programm. Erstmals gelang kein Treffer aus dem Spiel heraus, das Ende ist bekannt.

Das Teen Pilstrinker.

Das Teen Pilstrinker.

So bekamen es die Pilstrinker schließlich mit dem TCB zu tun. Und schlugen den haushohen Favoriten verdient mit 2:1. Schon in der Vorrunde standen sich beide Teams gegenüber, da gewann der TCB noch glücklich mit 1:0. Die Pilstrinker ließen sich nicht beirren. Es folgte ein 3:2 und ein 1:0 und in der Zwischenrunde drei weitere Siege (2:1, 7:0, 2:1).

Auf der rauschenden Players Night ging es dann hoch her, auch wenn der Griff zum großen Cup leider für beide Mannschaften diesmal nicht gelang. Für die TFF und die Pilstrinker bleibt es damit bei zwei Meisterschaften.


Ein Samstag bei den Seidenraupen: Flashmop, Arbeiten, Shoppen, Kicken…und, stimmt, Laufen!

Es waren schon höchst interessante Aktivitäten, denen die Seidenraupen am Samstag so nachgingen. Vor allem deswegen interessant, denn nur einer schaffte es tatsächlich, die Laufschuhe anzuziehen.
Moritz ging mit gutem Beispiel voran, fuhr nach Nettetal und lief bei tollem Wetter den Zehn-Kilometer-Lauf rund um die Krickenbecker Seenplatte. Mit der Teit von 41:54min wurde er 71. und Vierter in der AK M30. Es gewann Jörn Hansen von der LG Alpen in flotten 33 Minuten. Seidenraupen-Cross 2013-Gewinner Magnus Gödiker kam in 35:21min ins Ziel (Platz 7).

Und die anderen Seidenraupen? Kickten Hallenfußball (https://seidenraupen.wordpress.com/2014/01/12/zwei-seidenraupen-holen-die-hallenfusball-stadtmeisterschaft/), ließen die Kreditkarte glühen (Eva & Manu), mussten arbeiten (Henne) oder beteiligten sich an einem Flashmop. Dabei legte sich Ali für ein paar Minuten auf den Neumarkt, um auf miserable Pflege-Zustände in Deutschland zu erinnern. WZ und RP haben den Flashmop eingefangen, auf dem WZ-Foto kann man Ali sogar erkennen! Fight for your right!


Zwei Seidenraupen werden Dritter bei Ü32-Fußball-DM

Marco Schmedders mit dem Pokal für den dritten Platz. Links: Seidenraupe Ansgar van de Loo.

Marco Schmedders mit dem Pokal für den dritten Platz. Links: Seidenraupe Ansgar van de Loo.

Wieder ein großer Erfolg für die Seidenraupen: Ansgar van de Loo und Marcus Noack haben mit dem VfR Fischeln bei der Deutschen Fußball-Meisterschaft der Ü32-Mannschaften (im Volksmund auch Alte Herren genannt) in Neubrandenburg den dritten Platz erreicht. Deutscher Meister wurde der VfB Lübeck durch ein 5:4 nach Elfmeterschießen gegen den Titelverteidiger Blumenthaler SV (Bremen).
Das Aus im Halbfinale gegen eben jenen Blumenthaler SV war bitter und fiel erst im Elfmeterschießen: Ausgerechnet Seidenraupe Ansgar verschoss den entscheidenden sechsten Elfmeter. Vor ihm hatte Marcus den fünften Elfer versenkt, der BSV zog nach und nutzte im Anschluss den Fehlschuss vom Büffel. Schade. Beim Elferschießen um den dritten Platz gegen Louisanna Centro Oberhausen zeigten sich die Mannen aus Fischeln dann wieder zielsicher und siegten 5:3. „Damit sind wir für die kommende Deutsche Meisterschaft direkt qualifiziert. Dritter bei der DM, Wahnsinn“, jubelte Marco Schmedders auf Facebook. Der VfR hatte sich in diesem Jahr als Westdeutscher Meister für die Endrunde eingetragen.

Das erfolgreiche Team vom VfR!

Das erfolgreiche Team vom VfR!

Der Start in das Turnier beim 1. FC Neubrandenburg verlief planmäßig: Der TuS Germania Schnelsen, immerhin Erster der ewigen Bestenliste, wurde mit 2:1 besiegt, unter anderem durch einen tollen Flugkopfball-Treffer von Vanne. Es folgten ein 3:3 gegen den MSV Börde Magdeburg und ein 0:0 gegen 1986 Neckarsulm, was den Gruppensieg bedeutete. Im Achtelfinale wartete dann der Ausrichter, der 1. FC Neubrandenburg. Am Ende stand es 5:3 nach Elfmeterschießen, der 55-jährige Ralf Linke hielt zwei Elfmeter, während alle Grün-Weißen trafen. Bereits nach dem Achtelfinale draußen: Bayern München und Hertha BSC. Im Viertelfinale gegen den 1. Traber FC Mariendorf ging es wieder ins Elfmeterschießen – und wieder konnte sich Ralf Linke auszeichnen. Mit dem 5:4 gelang der Sprung ins Halbfinale, in dem dem VfR dann aber, wie oben beschrieben, ein weiterer Erfolg vorbehalten blieb. Randnotiz: Seidenraupe Marcus traf bei drei Elfmetern immer ins Schwarze.

Fü Teile des VfR geht es nun zum Kur-Urlaub auf ein kleines Eiland im Mittelmeer. Viel Spaß!