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Zwei Seidenraupen werden Dritter bei Ü32-Fußball-DM


Marco Schmedders mit dem Pokal für den dritten Platz. Links: Seidenraupe Ansgar van de Loo.

Marco Schmedders mit dem Pokal für den dritten Platz. Links: Seidenraupe Ansgar van de Loo.

Wieder ein großer Erfolg für die Seidenraupen: Ansgar van de Loo und Marcus Noack haben mit dem VfR Fischeln bei der Deutschen Fußball-Meisterschaft der Ü32-Mannschaften (im Volksmund auch Alte Herren genannt) in Neubrandenburg den dritten Platz erreicht. Deutscher Meister wurde der VfB Lübeck durch ein 5:4 nach Elfmeterschießen gegen den Titelverteidiger Blumenthaler SV (Bremen).
Das Aus im Halbfinale gegen eben jenen Blumenthaler SV war bitter und fiel erst im Elfmeterschießen: Ausgerechnet Seidenraupe Ansgar verschoss den entscheidenden sechsten Elfmeter. Vor ihm hatte Marcus den fünften Elfer versenkt, der BSV zog nach und nutzte im Anschluss den Fehlschuss vom Büffel. Schade. Beim Elferschießen um den dritten Platz gegen Louisanna Centro Oberhausen zeigten sich die Mannen aus Fischeln dann wieder zielsicher und siegten 5:3. „Damit sind wir für die kommende Deutsche Meisterschaft direkt qualifiziert. Dritter bei der DM, Wahnsinn“, jubelte Marco Schmedders auf Facebook. Der VfR hatte sich in diesem Jahr als Westdeutscher Meister für die Endrunde eingetragen.

Das erfolgreiche Team vom VfR!

Das erfolgreiche Team vom VfR!

Der Start in das Turnier beim 1. FC Neubrandenburg verlief planmäßig: Der TuS Germania Schnelsen, immerhin Erster der ewigen Bestenliste, wurde mit 2:1 besiegt, unter anderem durch einen tollen Flugkopfball-Treffer von Vanne. Es folgten ein 3:3 gegen den MSV Börde Magdeburg und ein 0:0 gegen 1986 Neckarsulm, was den Gruppensieg bedeutete. Im Achtelfinale wartete dann der Ausrichter, der 1. FC Neubrandenburg. Am Ende stand es 5:3 nach Elfmeterschießen, der 55-jährige Ralf Linke hielt zwei Elfmeter, während alle Grün-Weißen trafen. Bereits nach dem Achtelfinale draußen: Bayern München und Hertha BSC. Im Viertelfinale gegen den 1. Traber FC Mariendorf ging es wieder ins Elfmeterschießen – und wieder konnte sich Ralf Linke auszeichnen. Mit dem 5:4 gelang der Sprung ins Halbfinale, in dem dem VfR dann aber, wie oben beschrieben, ein weiterer Erfolg vorbehalten blieb. Randnotiz: Seidenraupe Marcus traf bei drei Elfmetern immer ins Schwarze.

Fü Teile des VfR geht es nun zum Kur-Urlaub auf ein kleines Eiland im Mittelmeer. Viel Spaß!

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