Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Beiträge mit Schlagwort “Garmisch-Partenkirchen

Leckomio…

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Nein, eine Einführungsetappe war das heute nicht. Die 36km von Garmisch-Partenkirchen nach Ehrwald (viele der Läufer hatten auch mehr auf der Uhr) hatten es in sich: sechs Anstiege, davon drei richtig mies, Megasonne und schwüles Gewitterwetter…puh!
Aus dem Grund hat Eva auch nach 15km ihre Testetappe abgebrochen. Ich habe mich weiter gequält und das Ziel nach dürftigen 7.36h (oder so) erreicht. Jetzt Bett, morgen dann mehr…


4 Trails 2013 ist gestartet

S4T 2013 1.Etappe Garmisch Ehrwald Version 1.0

Genau in diesen Minuten ist der 4 Trails 2013 gestartet. Mit dabei: Die seidenraupen Eva-Maria Neder und Manuel Kölker. Während Seidenräupche Eva die heutige Etappe als Startschuss in ihre Trailrunning-Laufbahn sieht, ist es für mich nach dem Transalpine-Run im vergangenen Jahr der zweite Start bei einem reinen Trail-Wettbewerb. Leider nicht dabei: Henne Hahn, der ursprünglich auch angemeldet war. Doch eine Achillessehnenentzündung hat ihn in den vergangenen Wochen lahmgelegt, an einen Start war nicht zu denken. Schade, doch wir werden das Ding rocken und an dich denken. Insgesamt gehen mehr als 500 Startet auf den Viertages-Lauf, der in Garmisch-Partenkirchen startet und nach rund 160 Kilometern und 10.000 Höhenmetern in Samnaun in der Schweiz zu Ende geht.

Wie auch beim TAR gibt es an dieser Stelle nun täglich Infos zu den Etappen.

S4T 2013 1.Etappe Garmisch Ehrwald Version 1.0Etappe 1: Garmisch-Partenkirchen – Ehrwald

Von wegen harmloser Auftakt: die Charakteristik der ersten Etappe hat es in sich. 36 km, 2.410 Höhenmeter und drei knackige Aufstiege gilt es zu bewältigten werden, ehe das Ziel in Ehrwald erreicht ist.

Wer den Zugspitz-Ultratrail gelaufen ist, der wird einige Strecken und Anstiege auf der ersten Etappe wiedererkennen. Zum Beispiel den Aufstieg zur Talstation Längenfelder. Von Kilometer 9,5 bis 13 sind dabei exakt 625 Höhenmeter zu bewältigen. Die Talstation liegt auf einer Höhe von 1616 Meter und ist damit die höchste Erhebung der ersten Etappe. Übrigens: nur zwei Kilometer nach dem Start müssen zum Warmlaufen reichen, dann geht es schon hinauf zum Abzweig Drehmöserwald auf 1.279 Meter.

Gemächliche Flachstücke gibt es auf dieser Etappe sowieso so gut wie nie. Denn auch nach dem Aufstieg zur Talstation Längenfelder geht es gleich wieder steil abwärts Richtung Grainau. Nach ca. 4 km haben die Teilnehmer die Talsohle in Hammersbach auf einer Höhe von 772 Metern erreicht, um gleich wieder in den Kletter-Modus zu schalten. Acht Kilometer geht es hoch, ehe bei Rennkilometer 25 der Grenzübergang nach Österreich auf einer Höhe von 1520 Metern erreicht ist.

Sollte hier noch keine Entscheidung über den Tagessieg gefallen sein, dürfte es spätestens nach der dritten Verpflegungsstelle an der Talstation der Ehrwalder Zugspitzbahn soweit sein. Direkt vom dritten Kontrollpunkt geht es einen Kilometer lang steil bergauf. Die letzten sechs Kilometer führt die Strecke dann leicht abwärts direkt ins Ziel nach Ehrwald.

Hier die Streckendaten der 1. Etappe im Überblick:

Streckendaten:
Startzeit: 10:00 Uhr
Kilometer: 36,30 km
Höhenmeter im Aufstieg: 2410 Hm
Höhenmeter im Abstieg: 2113 Hm
(Infos von http://www.4trails.de/Strecken/Etappe1.aspx)


Frühstück – und dann los

Die SALOMON 4 TRAILS sind zurück und lassen auch bei ihrer dritten Auflage Läufer-Herzen aus aller Welt höher schlagen. Von 10. bis 13. Juli 2013 stellen sich ambitionierte Trailrunner und echte Profis neuerlich der Herausforderung Alpenüberquerung und werden dabei in vier Tagen rund 160 Kilometer und 10.000 Höhenmeter zurücklegen. Spannende Trails, hochalpine Passagen und einzigartige Ausblicke gepaart mit der nötigen Portion an Ehrgeiz, Kondition und Durchhaltevermögen – das sind die Zutaten, die die SALOMON 4 TRAILS für jeden Sportler zu einer ganz besonderen Herausforderung machen. Auch in diesem Jahr führen sie Läufer aus aller Welt wieder vom bayerischen Garmisch-Partenkirchen aus durch die Tiroler Orte Ehrwald, Imst und Landeck bis nach Samnaun in die Schweiz.

DAS RENNEN 2013

3 Länder, 4 Etappen, 5 Orte
8 Kategorien
ca. 160 Km Horizontaldistanz
ca. 10.000 Hm im Aufstieg


Checkin, Briefing & die Raubals

Eva und ich sind gut in Garmisch-Partenkirchen angekommen, auch wenn die Berge demnächst ein wenig näher an Krefeld liegen könnten.
Nach dem Checkin gleich die erste Überraschung: Christopher, einer der Pfälzer Buben, die wir im vergangenen Jahr beim TAR getroffen hatten, sitzt an unserem Tisch und läuft mit. Coole Sache. Sein Kumpel Franz ist aber leider nicht dabei.
Ebenso nicht dabei: Wölfi. Zumindest geht das Briefing zur ersten Etappe ohne ihn über die Bühne des Kongresshauses. Im Prinzip nix neues für uns alte Hasen, aber das Gefühl ist schon cool: 550 Bekloppte, die ab morgen in sündhaft teuren Equipments Berge rauf und runter rennen…

Tini und Andi Raubal haben wir dann schließlich auch getroffen und mit ihnen einigen schöne Stündchen in der Garmischer Innenstadt und auf ihrem Balkon verbracht. Dabei kam heraus: Andi ist nicht nur Meister in der Del, der 2. Liga und der Oberliga gewesen, sondern auch Deb-Poklsieger. Ja leck mich fett.

Jetzt liegen wir in unseren Betten, die Rucksäcke sind gepackt und die Schuhe poliert. Kann los gehen…


Die Seidenraupen rollen gen Alpen

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Der Seidenraupen-Tross, diesmal leider nur Eva und ich, rollt. Erster Stopp ist das unterfränkische Thulba, wo Evas Eltern wohnen. Nach einem kleinen Mittagessen geht’s dann weiter nach Garmisch-Partenkirchen, dem Startpunkt des Salomon 4Trails. Am heutigen Abend wartet hier ab 1730 die Pasta-Party, ehe um 19 Uhr das Briefing der ersten Etappe beginnt. Schon jetzt sind wir gespannt, was für eine Strecke Tourenplaner Wölfi auspackt – so oder so, Jubelarien sind ihm gewiss… 🙂

Die erste Nacht verbringen wir übrigens bei den Raubals. Tini und Andi Raubal sind so nett und nehmen uns auf. Dafür schon jetzt ein dickes Dankeschön. Beim Namen „Andi Raubal“ sollte es übrigens bei allen Eishockeyfans klingeln. Der Bayer ist wohl der einzige deutsche Spieler, dem es gelang, die Oberliga (SC Riessersee), die 2. Liga (EHC München) und die DEL (Krefeld Pinguine) zu gewinnen. Aber nicht deswegen, sondern wegen seiner unglaublich sympathischen Art, wird er noch heute in Krefeld vom Pinguin-Supportclub Red Line verehrt. Der AIR RAUBAL-Banner ist mittlerweile deutschlandweit bekannt und erinnert an seine schier übermenschlichen Fähigkeiten auf dem Eis und in der Luft 😉

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20130709-113300.jpgGanz besonders danken wollen wir natürlich auch unseren Sponsoren: der Speditionsfirma Antwerp Global Shipping, der Finanzdienstleistung Allfinanz Norbert Hahn, dem Verlag Print Media mit seinen Stadtteilmagazinen Bockum, Oppum, Linn, Hüls und (ganz neu) Kempen Life, dem Therapieraum Blondin, einem unbekannt bleibenden Förderer und nicht zuletzt unserem Ausrüster Intersport Borgmann mit seiner reizenden Verkaufs-Queen Jenny. Ohne euch wäre ein solches Vorhaben nur schwer realisierbar. Danke!!!

Das erst einmal soweit von uns. Toitoitoi sagen wir in Richtung Seidenraupe Ali, der heute in den Fastenmonat Ramadan einsteigt. Halte durch, auch wenn einmal der Hunger kommt. Denn dann denke daran: auch eine Raupe isst ne ganze Zeit lang nix – und wird dann zum Schmetterling 🙂


Die Seidenraupen rollen gen Alpen

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Der Seidenraupen-Tross, diesmal leider nur Eva und ich, rollt. Erster Stopp ist das unterfränkische Thulba, wo Evas Eltern wohnen. Nach einem kleinen Mittagessen geht’s dann weiter nach Garmisch-Partenkirchen, dem Startpunkt des Salomon 4Trails. Am heutigen Abend wartet hier ab 1730 die Pasta-Party, ehe um 19 Uhr das Briefing der ersten Etappe beginnt. Schon jetzt sind wir gespannt, was für eine Strecke Tourenplaner Wölfi auspackt – so oder so, Jubelarien sind ihm gewiss… 🙂

Die erste Nacht verbringen wir übrigens bei den Raubals. Tini und Andi Raubal sind so nett und nehmen uns auf. Dafür schon jetzt ein dickes Dankeschön. Beim Namen „Andi Raubal“ sollte es übrigens bei allen Eishockeyfans klingeln. Der Bayer ist wohl der einzige deutsche Spieler, dem es gelang, die Oberliga (SC Riessersee), die 2. Liga (EHC München) und die DEL (Krefeld Pinguine) zu gewinnen. Aber nicht deswegen, sondern wegen seiner unglaublich sympathischen Art, wird er noch heute in Krefeld vom Pinguin-Supportclub Red Line verehrt. Der AIR RAUBAL-Banner ist mittlerweile deutschlandweit bekannt und erinnert an seine schier übermenschlichen Fähigkeiten auf dem Eis und in der Luft 😉

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20130709-113300.jpgGanz besonders danken wollen wir natürlich auch unseren Sponsoren: der Speditionsfirma Antwerp Global Shipping, der Finanzdienstleistung Allfinanz Norbert Hahn, dem Verlag Print Media mit seinen Stadtteilmagazinen Bockum, Oppum, Linn, Hüls und (ganz neu) Kempen Life, dem Therapieraum Blondin, einem unbekannt bleibenden Förderer und nicht zuletzt unserem Ausrüster Intersport Borgmann mit seiner reizenden Verkaufs-Queen. Ohne euch wäre ein solches Vorhaben nur schwer realisierbar. Danke!!!

Das erst einmal soweit von uns. Toitoitoi sagen wir in Richtung Seidenraupe Ali, der heute in den Fastenmonat Ramadan einsteigt. Halte durch, auch wenn einmal der Hunger kommt. Denn dann denke daran: auch eine Raupe isst ne ganze Zeit lang nix – und wird dann zum Schmetterling 🙂


Henne und Manu erstürmen die Alpen und Wien, Eva Berlin

Das Laufjahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen, und die Seidenraupen wetzen die Kalender, um die kommenden Monate zu planen.

Neben der Duisburger Winterlaufserie, an der sich acht Seidenraupen beteiligen, stehen nun weitere Termine fest. So werden Henne und Manu beim 4Trails im kommenden Juli starten. Der 4Trails ist ein viertägiger Trailrun über 150 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen in die Schweiz. Näheres dazu in den kommenden Tagen.

Zudem hatte Manu ja schon vor Wochen für den Wien-Marathon gezeichnet. Nun steht auch fest, dass Henne in der Österreichischen Hauptstadt an den Start gehen wird. Auch hier folgen bald Details.

Und dann hat Seidenräupchen Eva Blut geleckt und wird beim Berlin-Marathon die Krefelder Farben vertreten…

Wer natürlich Lust hat, kann sich gerne anschließen 😉