Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Beiträge mit Schlagwort “Transalpine-Run 2012

Die Etappe drei in fotografischen Meisterwerken

Ohne Zweifel war die dritte Etappe die härteste für die Seidenraupen. Nachdem ich mir ja bekanntlich am zweiten Tag das Knie geprellt hatte, dank des Adrenalins da aber noch kaum Probleme hatte, entwickelte sich nun der Schmerz so richtig schön – oder auch nicht schön. Denn die dritte Etappe hatte es direkt mit dem Aufstieg über die Streif in sich. Auch danach ging es hart weiter…aber seht selbst.

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Tadaaaa: Die Fotos der zweiten Etappe

Nachdem wir uns also auf der ersten Etappe über fast 50 Kilometer abmühten, dachten viele beim Blick auf die Karte der zweiten Etappe: easy, Überführungsetappe, schaffe ich mit links. PUSTEKUCHEN!!!

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Fotos: Neder/Hahn/Kölker/Sportograf/Running Pretzel/Transalpine-Run


Fotos: Folge uns auf der ersten Etappe

Hell ya, jetzt endlich: Fotos von uns während des Laufs. Ihr werdet Schweiß sehen, Blut, Matsch und Erde. Auf unseren Gesichtern liegt Mut und Verzweiflung gleichermaßen, während wir von Ruhpolding nach St. Johann laufen. Quälende 50 Kilometer, die längste Strecke, die wir beide jemals am Stück gelaufen sind…

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Fotos: Neder/Hahn/Kölker/Sportograf/Pretzel/Transalpine-Run


Fotos aus Ruhpolding

Und weiter gehts mit der lustigen Fotoshow. Heute sind es noch weniger Fotos, dafür aber welche der Pretzel-Jungs.

Auf den Fotos ist noch einmal unser WoMo zu sehen, das dann von Seidenräupchen Eva mit einem Schlenker um den Chiemsee nach Ruhpolding gesteuert wurde. Die drei Fotos zeigen übrigens die Auftaktveranstaltung im Ruhpoldinger Kurhaus. Hier gab es noch einmal reichlich Nudeln und Kaiserschmarn, garniert mit Bazi-Tanz, ehe es dann weniger Stunden später losgehen sollte.

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Fotos…los gehts!

Meine sehr geehrten Damen und Herren, ladies und gents,

 

vor genau zwei Wochen sind wir zu unserem großen Abenteuer Richtung Süden aufgebrochen. Nach einem stärkenden Mahl im Nordbahnhof haben uns unsere Familien auf die Reise geschickt. Nicht ohne uns in allen erdenklichen Posen vor unserem Wohnmobil abzulichten. Diese Fotos und ein paar weitere Eindrücke, darunter auch einige mit dem WoMo-Sponsor Ralph Treeker, sollen den Einstieg in die große Fotoshow der kommenden Tage bedeuten. Heute und morgen geht es noch recht gemächlich los, erst später waren wir dann auch im Fotofieber. Morgen gibt es dann noch ein paar Fotos vom Auftaktevent im Kurhaus von Ruhpolding, ehe es dann ab Samstag mit den Renn-Pics startet (und dann in den Folgetagen immer mit der jeweiligen Etappe, die wir vor zwei Wochen gelaufen sind).

Gleichzeitig soll der heutige Start aber auch ein kleines Versuchskaninchen sein, ob alles so funktioniert, wie wir uns das vorstellen. Die Tücken der IT-Welt sind ja manchmal nicht ganz zu erschließen (so zum Beispiel, warum von einen Tag auf den anderen der Firefox nicht mehr funktioniert und keine Verbindung mehr herstellen will, der Explorer das aber problemlos schafft…Tipps werden gerne angenommen – und ja, ich habe die neueste Firefox-Version). Wenn euch irgendetwas auffältt oder ihr ne Idee habt, wie wir es besser machen könnten, lasst es uns wissen. Wir hoffen zudem, dass die Qualität ausreicht. Wie an anderer Stelle erwähnt, die Fotos und Videos nehmen mittlerweile einen zweistelligen Gigabyte-Speicherplatz ein, so dass wir sie auf 700px-Breite morphen, um nicht vollends den Speicherplatz hier zu sprengen. Wer übrigens weiß, wie man WordPress dazu bringt, die Fotos in der Reihenfolge ihres Aufnahmedatums abzuspielen, gewinnt einen Dextro-Energy-Riegel und ein Dextro-Energy-Gel.

Jetzt also erst einmal die Fotos der ersten Stunden. Der Trip führte uns ja dank dem Hahnschen Mega-Navy zunächst durch die tiefsten Röhn-Täler, ehe wir mitten in der Nacht bei Evas Eltern in Thulba aufschlugen.

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Heute stammen die Fotos alle noch aus unseren Cams, in den Folgetagen sind es Pics aus dem Fundus der Pretzel-Boyz, von Sportograf und von den Fotografen des TAR. Wir hoffen, jedesmal an diesen Hinweis zu denken, sollten wir es mal vergessen, seht es uns bitte nach.


Runboy-Interview mit Manuel Kölker

Die bekannte Laufsport-Zeitschrift Runboy hat Manuel Kölker, Finisher des Transalpine-Runs, interviewt. Hier das IV in voller Länge (leider können wir keinen Scan posten, da alle Exemplare sofort nach Erscheinen ausverkauft waren). Eine Verlinkung wird aus urheberrechtlichen Gründen nicht erlaubt.

Zehn Gigabyte Fotos und Videos

Manuel Kölker rannte zusammen mit seinem Kumpel Hendrik Hahn über die Alpen. 320 Kilometer mussten die beiden in acht Etappen absolvieren, von Ruhpolding ging es durch Täler und über Berge bis nach Ruhpolding. RUNBOY hat Manuel Kölker getroffen. Lesen Sie hier seine schonunslose Abrechnung.

Manuel Kölker beim Transalpine-Run.

Manuel Kölker beim Transalpine-Run.

Sehr geehrter Herr Kölker, vor zehn Tagen sind Sie aus den Alpen zurückgekehrt, hatten 320 Kilometer aus acht Etappen in den Knochen und vor allem Schmerzen in den Knien und Sprunggelenken. Wie geht es Ihnen heute, mit einigem Abstand zum Rennen.
Manuel Kölker: Ich konnte heute erstmals wieder Fahrradfahren, ohne wie ein Krüppel auszusehen. Das heißt, meine Knie kann ich einigermaßen wieder bewegen. Hin und wieder sticht es noch in den Sprunggelenken.

Das heißt, Sie waren auch noch nicht wieder läuferisch unterwegs?
Kölker: Nein, daran ist im Moment noch nicht zu denken – so gerne ich dieses Wetter mag.

Wann denken Sie denn, wieder loslegen zu können?
Kölker: Ich hoffe ja noch ein wenig, am Samstag beim Krefelder Firmenlauf meinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen zu können, aber das wird nach aktueller Gefühlslage eher nichts. Alle Physios, mit denen ich gesprochen habe, raten nach so einem Lauf zu einer generellen Pause von mindestens zwei bis drei Wochen, einige sogar länger. Ich werde da wohl auf sie und meinen Körper achten müssen. Erst gestern hörte ich von einem ehemaligen Läufer, der einige Jahre auch nach langen Läufen ohne Regeneration und ohne Pause immer durchgelaufen ist – mit dem Ergebnis, dass er heute kaum noch richtig gehen kann, weil seine Gelenke durch sind.

Gore-Tex TransAlps Run 2012. Stage 8. Niederdorf - Sexten. (C) Kelvin Trautman/www.kelvintrautman.com

Gore-Tex TransAlps Run 2012. Stage 8. Niederdorf – Sexten. (C) Kelvin Trautman/www.kelvintrautman.com

Nachbetrachtend, wie hat Ihnen der Transalpine-Run gefallen?
Kölker: Sehr gut, das Rennen war perfekt organisiert, uns hat es an nichts gefehlt. Die komplette Plan B-Crew war immer nett und hilfsbereit – da können wir nur den Hut ziehen. Von der Landschaft her war es selbstverständlich auch grandios. Wann läuft man schon durch solche Täler oder über solche Berge? Ich habe über zehn Gigabyte an Film- und Fotomaterial und noch nicht ansatzweise alles davon gesehen. Natürlich war auch die Betreuung durch das Seidenräupchen Eva perfekt. Sie hat nicht nur das Wohnmobile gesteuert, sondern sich auch darum gekümmert, dass es uns immer gut ging.

Und von dem Lauf?
Kölker: Es war natürlich etwas komplett anderes, als hier durch Felder und Wiesen zu laufen. Anfangs konnte ich mir nicht vorstellen, wie wir diese läuferische Anforderung meistern können. Das harte Training hat sich aber auf jeden Fall ausgezahlt. Wir konnten, gerade wenn es bergauf ging, von unseren Kräften zehren. In Sachen Downhill können wir uns aber noch um Längen verbessern. Hier sind Läufer regelrecht an uns vorbeigeflogen, während wir ängstlich den Berg hinunter getrabt sind. Dass der Lauf so aufgebaut ist, dass man als Team ins Ziel kommen muss, war ebenfalls eine tolle Sache. Die Kameradschaft untereinander war super, weil jeder auf den anderen geachtet hat.

Gab es denn auch mal Momente, an denen Sie ans Aufhören gedacht haben?
Kölker: Ich habe mir am zweiten Tag das Knie aufgeschlagen, was daraufhin zu einer Kokosnuss anschwoll. Später brannten die Sprunggelenke. Die Schmerzen konnte ich dank Voltaren und Ibu unterdrücken, weg waren sie aber nicht. Hin und wieder schossen Schmerzen durch meinen Körper, die ich meinem größten Feind nicht wünsche. Natürlich gehen einem viele Gedanken durch den Kopf, man grübelt über Freundschaften, Erlebnisse und alles Mögliche – wir waren ja immerhin über 55 Stunden unterwegs. Aber Aufgeben? Dieses Wort gibt es für mich nicht. Ich hatte so viel für diesen Lauf investiert, das wollte, konnte und durfte ich nicht einfach so wegschmeißen.

Daraus hört man, dass dies nicht Ihr letzter Trail-Lauf war?
Kölker: Das kann man bestimmt festhalten, es hat enorm viel Spaß gemacht. Wohin die Reise aber geht, kann ich jetzt noch nicht sagen.

Was stehen denn sonst noch so für Lauf-Highlights an?
Kölker: In diesem Jahr, wenn ich dann wieder fit bin, wohl nur noch kurze Dinger – und natürlich Evas Marathon in Köln. Sie über die Ziellinie zu bekommen, darauf kommt es jetzt an. Im kommenden Jahr wird der Frühjahrs-Marathon wohl für mich in Wien stattfinden. Außerdem haben wir uns gestern mit insgesamt sechs Leuten bei der Duisburger Winterlauf-Serie angemeldet, die Seidenraupen übernehmen also die Wedau. Und sonst? Nettetal, Venlo, das übliche eben.

Abschließend, wir hörten, Sie sind im neuen Brooks-Laufkalender abgebildet?

Kölker: Das stimmt. Ich habe bei einem Gewinnspiel teilgenommen und vier Fotos eingesandt, sie alle haben den Sprung in den Kalender geschafft.


Statistiken und weitere Zeitungsartikel

Extra-Tipp vom 16.09.2012

Extra-Tipp vom 16.09.2012

Gestern waren wir euch noch den Artikel im Extra Tipp vom Sonntag schuldig, heute zog dann auch noch einmal die WZ nach. Anbei die beiden Artikel, die wir aber beide leider nicht online finden können. Wir hoffen, ihr könnt es einigermaßen verschmerzen. Natürlich könntet ihr auch ganz oldschool zur Zeitung greifen und die Artikel im Reallife nachlesen. BTW: Der Extra-Tipp liegt bei den meisten wahrscheinlich schon in der Papiertonne, ihr müsstet also ein klein wenig graben.

Kommen wir mal im Detail zu den Ergebnissen. Nach der achten Etappe stand fest, dass wir mit einer Gesamtzeit von 55 Stunden, 30 Minuten und 20 Sekunden den 43. Platz in der Männerkategorie belegen und den 128. im Gesamt-Klassement. Dafür, dass wir ankommen und nicht Leter werden wollten, ganz okay.

Westdeutsche Zeitung vom 18.09.2012

Westdeutsche Zeitung vom 18.09.2012

An den Start gingen insgesamt 298 Teams, darunter 23 Frauen-Teams, ebenso viele in der Kategorie Senior Master (insgesamt über 100 Jahre alt), 87 Männer-Teams, 82 Master-Men-Teams (insgesamt über 80 Jahre alt) und 84 Mixed-Teams. Ins Ziel kamen weitaus weniger, nämlich nur noch 173 Teams, darunter zehn Frauen-Teams, 15 Senior-Master-Teams, 48 Männer-Teams, 49 Master-Men-Teams und 51 Mixed-Teams. Zudem gingen noch 82 Individual-Finisher durchs Ziel.

Konkret:

  • Gesamt: 173 von 298 (58 Prozent)
  • Frauen: 10 von 23 (43 Prozent)
  • Senior-Master-Men:  15 von 23 (65 Prozent)
  • Männer: 48 von 87 (55 Prozent)
  • Master-Men: 49 von 82 (60 Prozent)
  • Mixed: 51 von 84 (61 Prozent)

Das heißt, dass die alten Säcke und Mixed-Teams das größte Durchhaltevermögen bewiesen. Besonders bei den Mixed-Teams eine Leistung, da hier ja die größten Leistungsunterschiede zu vermuten sind. Unter anderem lief hier ein Paar seine Flitterwochen – ein anderes trennte sich aber auch während des Laufs.

Die Etappen haben wir in folgenden Zeiten absolviert:

  1. Ruhpolding – St. Johann, 49,9 km: 6.58.37 (56. Men (von 84.)/136 Overall (von 281) )
  2. St. Johann – Kitzbühel, 34,9 km: 6.31.33 (60. (von 77)/163. (von 267))
  3. Kitzbühel – Neukirchen, 46,5 km: 8.34.31 (59. (von 66)/201. (von 242))
  4. Neukirchen – Prettau, 43,3 km: 7.48.20 (50. (von 58 )/169. (von 218))
  5. Prettau – Sand in Taufers, 32,8 km: 6.57.22 (49. (von 53)/165. (von 199))
  6. Sand in Taufers – St. Vigil, 38,5 km: 6.26.53 (37. (von 48.)/115. (von 178))
  7. St. Vigil – Niederdorf, 41,8 km: 7.26.23 (38. (von 48)/113. (von 174))
  8. Niederdorf – Sexten, 33,4 km: 4.46.39 (31. (von 48)/93. (von 173))

Daraus ergibt sich, dass wir folgende Platzierungen in der fortlaufenden Wertung einnahmen:

  1. 56. Men/136. Overall
  2. 60./152.
  3. 56./166.
  4. 50./156.
  5. 46./147.
  6. 42./130.
  7. 43./129.
  8. 43./128.

Wer noch mehr Zahlen braucht, wird hier fündig: http://services.datasport.com/2012/lauf/transalpine/

 

So, und da wir von den Bergen nicht genug bekommen konnten, haben wir, also Seidenräupchen Eva und ich, am Samstag einen kleinen Ausflug Richtung Österreich unternommen. War das schön…weitere Bilder folgen.

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PS: Hat wer den Hahn gesehen, gesprochen, gehört? Mir scheint es, er legt sich auf die FAULE Haut…


GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN 2012 – Ein Traum wird wahr

Die Herren Hahn (links) und Kölker vor den Drei Zinnen in den Dolomiten.

Die Herren Hahn (links) und Kölker vor den Drei Zinnen in den Dolomiten.

NEWS AUS DEM PLAN B-HAUS

Am Samstag, den 8. September, endete der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN 2012 mit einem emotionalen Zieleinlauf in Sexten in Südtirol. Die 8. Austragung des legendären Etappenrennens war aber nicht nur wegen seiner Rekordlänge von 320 Kilometern und 15.000 Höhenmetern ein Event der Superlative: Noch nie war das Teilnehmerfeld mit Läufern aus 32 Nationen so international besetzt und noch nie war es so hart als Team die Ziellinie zu überqueren. Umso mehr freuten sich jene 450 Läufer, die nach 8 Tagen das begehrte Finisher-Shirt überstreifen durften.

Die acht Tagesetappen von durchschnittlich 40 Kilometern und 1.900 Höhenmetern forderten von Beginn an alles von den Läufern. Zahllose Gipfel und steinige Trails galt es zu bewältigen, imposante Schluchten und Grate zu passieren, außerdem mahnte das wechselhafte Wetter zur Vorsicht: Erst erforderten Regen, Wind und extrem matschige Pfade speziell bergab eine gute Technik und griffige Schuhe, in der zweiten Wochenhälfte dann sehr niedrige Temperaturen am Start und Sonnenschein tagsüber die Anpassungsfähigkeit der Athleten und ihrer Bekleidung.

Neben der Strecke und dem Wetter sieht Renndirektorin Uta Albrecht jedoch eine weitere Herausforderung in dem Konzept des Teamstarts: „Der GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN führt die Teilnehmer in eine Ausnahmesituation, die Körper und Geist gleichermaßen an ihre Grenzen treibt. Im Verlauf des Rennens wird der Teamgeist auf die Probe gestellt, denn oft zeigt sich erst auf der Strecke, wie schwer es ist Rücksicht zu nehmen und manchmal auch den eigenen Ehrgeiz zu zügeln. Die Emotionen, die ein solches Rennen freisetzt, schweißen die Teilnehmer zusammen. Am glücklichsten sind diejenigen, die am letzten Tag zusammen mit ihrem Partner über die Ziellinie laufen.“

Von 300 gestarteten Zweier-Teams, beendeten schließlich 175 Paare das Rennen gemeinsam, 82 Läufer mussten sich nach dem Ausscheiden ihres Teampartners als Individual-Finisher feiern lassen. Mit sieben Etappensiegen in Folge und zwei Streckenrekorden bildeten Philipp Reiter (GER) und Iker Karrera (ESP) das stärkste Zweiergespann. Das Team „Salomon International“ sicherte sich nach insgesamt 31:53 Stunden den Gesamtsieg des GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN 2012. Die meisten Finisher kamen aus Deutschland, gefolgt von Spanien. Aber auch Läufer aus Israel, Australien, Japan oder Brasilien gehörten zu den glücklichen Alpencrossern. „Das freut uns am meisten,“ sagt Jürgen Kurapkat, beim Titelsponsor GORE-TEX® Products für den GORE-TEX® TRANSALPINE-RUN verantwortlich. „Es ist eine wunderschöne Atmosphäre mit Läufern aus so vielen Ländern über die Alpen zu rennen. Jeder mag ein anderes persönliches Ziel haben, doch alle verbindet der Spaß am Laufen in der Natur und die Lust auf ein einzigartiges Erlebnis fernab des Alltags.“

Im kommenden Jahr führt die Strecke auf der Westroute von Oberstdorf nach Latsch. Die Startplätze sind auf 250 Teams beschränkt, die Anmeldung ist ab Dezember auf www.transalpine-run.commöglich.

 

Übrigens: Gestern veröffentlichte der Extra Tipp einen Artikel über uns. Online ist das Ding leider nicht zu finden, einen Scan werden wir morgen veröffentlichen.

 


Der erste offizielle TAR-Clip 2012

Das hat nicht lange gedauert. Keine Woche nachdem wir die Alpen überquert haben, präsentiert Smaragdmedia, die Filmfirma, die den TAR begleitet hat, den ersten offiziellen Clip. Wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Hier gibts die ersten Eindrücke von der Piste, die wir 320 Kilometer begangen haben.


RP berichtet über die Seidenraupen

Der Artikel aus der RP vom 14.09.2012

Kaum zu übersehen war der heutige Artikel in der Rheinischen Post, der über unser Lauf-Abenteuer in der vergangenen Woche berichtet.

Ein eigentlich geplanter weiterer Rückblick-Artikel erscheint somit in den kommenden Tagen.

Und auch in Sachen Fotos und Videos kommt in den Folgetagen einiges auf euch zu.