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Die Etappe drei in fotografischen Meisterwerken

Ohne Zweifel war die dritte Etappe die härteste für die Seidenraupen. Nachdem ich mir ja bekanntlich am zweiten Tag das Knie geprellt hatte, dank des Adrenalins da aber noch kaum Probleme hatte, entwickelte sich nun der Schmerz so richtig schön – oder auch nicht schön. Denn die dritte Etappe hatte es direkt mit dem Aufstieg über die Streif in sich. Auch danach ging es hart weiter…aber seht selbst.

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Über den höchsten Gipfel

Die heutige Etappe führte uns nicht nur nach Italien, sondern auch auf den höchsten Punkt des Rennens. Doch bevor der Gipfel erklommen werden konnte,lagen noch geschmeidige 25 Kilometer oder so vor uns. Und die hatten es zum Teil in sich. Zwar waren die ersten 10km echt easy, dann aber ging es neben den Krimmler Wasserfällen über mehrere Serpentinen innerhalb von 500 Metern rund 400 auch nach oben. Langlange zog sich dann der Weg durch ein traumhaftes Tal,in dem die Wasserfälle nur so rauschten.
Glücklicherweise hatten sich die bis dahin schon genommenen zwei Voltaren Dolos bemerkbar gemacht, und Schmerzen im Knie nicht zugelassen. Allerdings versuchte ich natürlich, mit einer anderen Belastung auch Druck vom Knie zu nehmen,was sich als tückisch herausstellte. Denn gerade als der Aufstieg zur Birnlücke, dem Beginn des Ahrntals, begann, machte mein Knöchel Probleme. Dazu später mehr.
Denn die Birnlücke mit ihren 2665 Meter war nicht mal eben so zu überwinden. Drei Kilometer zog sich Läuferlindwurm den Berg hinauf, zum Teil durch Schnee. Oben angekommen entschädigte das Ttraumhafte Panorama aber für die Mühen. Der Abstieg ins Ahrntal führte über eine alten Handelsweg,der aus Steinen zusammengeschustert wurde,wahrlich keine Wohltat für die Gelenke.

Nach dem Finish in Prettau, der Nudelparty und der Siegerehrung ließen wir diese soeben vom Massageteam wieder einrenken. Meine Fehlbelastung machte die Masseuse stutzig, denn nicht nur ich vernahm das Knirschen, sondern auch sie. Also nix mit toller Muskelentspannung, sondern Schmerztherapie. Jetzt habe ich mir gerade einen Verband mit Salbe geschustert, soll das Bein hochlegen und morgen früh tapen lassen, um über die zwei Berge zu kommen. Ob es klappt? Wer weiß…

Henne begleitete mich wie auch schon am Vortag wie ein Gentleman, Respekt für die Geduld. Hoffentlich zahlt sie sich aus…


Über den höchsten Gipfel

Die heutige Etappe führte uns nicht nur nach Italien, sondern auch auf den höchsten Punkt des Rennens. Doch bevor der Gipfel erklommen werden konnte,lagen noch geschmeidige 25 Kilometer oder so vor uns. Und die hatten es zum Teil in sich. Zwar waren die ersten 10km echt easy, dann aber ging es neben den Krimmler Wasserfällen über mehrere Serpentinen innerhalb von 500 Metern rund 400 auch nach oben. Langlange zog sich dann der Weg durch ein traumhaftes Tal,in dem die Wasserfälle nur so rauschten.
Glücklicherweise hatten sich die bis dahin schon genommenen zwei Voltaren Dolos bemerkbar gemacht, und Schmerzen im Knie nicht zugelassen. Allerdings versuchte ich natürlich, mit einer anderen Belastung auch Druck vom Knie zu nehmen,was sich als tückisch herausstellte. Denn gerade als der Aufstieg zur Birnlücke, dem Beginn des Ahrntals, begann, machte mein Knöchel Probleme. Dazu später mehr.
Denn die Birnlücke mit ihren 2665 Meter war nicht mal eben so zu überwinden. Drei Kilometer zog sich Läuferlindwurm den Berg hinauf, zum Teil durch Schnee. Oben angekommen entschädigte das Ttraumhafte Panorama aber für die Mühen. Der Abstieg ins Ahrntal führte über eine alten Handelsweg,der aus Steinen zusammengeschustert wurde,wahrlich keine Wohltat für die Gelenke.

Nach dem Finish in Prettau, der Nudelparty und der Siegerehrung ließen wir diese soeben vom Massageteam wieder einrenken. Meine Fehlbelastung machte die Masseuse stutzig, denn nicht nur ich vernahm das Knirschen, sondern auch sie. Also nix mit toller Muskelentspannung, sondern Schmerztherapie. Jetzt habe ich mir gerade einen Verband mit Salbe geschustert, soll das Bein hochlegen und morgen früh tapen lassen, um über die zwei Berge zu kommen. Ob es klappt? Wer weiß…

Henne begleitete mich wie auch schon am Vortag wie ein Gentleman, Respekt für die Geduld. Hoffentlich zahlt sie sich aus…


Vorschau auf die Etappen 3 und 4

So langsam beginnt es, in den Füßen zu jucken. Gestern haben wir die letzte einstündige Etappe in der Höhenkabine von Well Sports hinter uns gebracht, heute geht es noch einmal für 40 Minuten in die Luft. Wir sind sicher, dass wir gut trainiert sind und können den Start eigentlich nicht mehr erwarten. Blöd natürlich nur, dass ab Donnerstag das Wetter umschwenkt. Bis dahin vermelden die Wetterfrösche noch angenehme 20-22 Grad, dann aber wird es bei Regen rund zehn Grad kühler. Aber auch das hält uns nicht auf.

Jetzt aber erst einmal die Vorschau auf die Etappen drei und vier.

Etappe 3: Kitzbühel/A – Neukirchen am Großvenediger/A
Die über 2200 Höhenmeter und mehr als 46 Kilometer von Kitzbühel nach Neukirchen am Großvenediger machen die 3. Etappe zu einer der beiden Königsetappen des Transalpine-Runs 2012. Schon der Auftakt über die berühmt-berüchtigte „Streif“ zum Hahnenkamm wäre für sich genommen schon ein anspruchsvoller Berglauf. Weiter über den Pengelstein geht es bergauf und bergab wechselnd durch die Kitzbüheler Alpen, bis nach dem Stangenjoch der letzte Anstieg auf den Wildkogel folgt. Für den abschließenden, extrem steilen Downhill nach Neukirchen entschädigt der großartige Ausblick auf die 3000er der Venedigergruppe im Nationalpark Hohe Tauern. 

 

 

 
Etappe 4:  Neukirchen am Großvenediger/A – Prettau im Ahrntal/I
Die 4. Etappe von Neukirchen am Großvenediger nach Kasern im Ahrntal mit voller Marathondistanz und 1967 Höhenmeter über den Alpenhauptkamm der Tauern führt mit der 2667 Meter hohen Birnlücke über den höchsten Punkt des Gore-Tex® Transalpine-Runs 2012. Ein landschaftlich einzigartiger Wegverlauf und herrliche Ausblicke begleiten das Feld auf dem Übergang von Österreich nach Südtirol in das wunderschöne Ahrntal. Eine kleine Erleichterung auf dieser Etappe stellt sicherlich das Höhenprofil dar, das nur einen einzigen, aber dafür extrem langen Anstieg bereithält.

Das Video unten zeigt, dass es „etwas“ kühler dort oben werden könnte…