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Moritz wird Zehnter in Vorst

Endlich standen die Apfelbäume in der Vorster Huverheide in voller Blüte, Zeit also für den Apfelblüten-Lauf. Einziger Starter der Seidenraupen war Moritz, der beim Halbmarathon startete und am Ende Zehnter wurde.

Apfelblütenlauf 2018

Moritz (rechts, hier mit seinen Kollegen von Bayer) beim Apfelblüten-Halbmarathon 2018. Foto: Jule Nicolaus

Schon um 10 Uhr starteten die Halbmarathonis über die drei 7km-Runden. Ein weiser Entschluss, den je länger der Tag wurde, desto wärmer wurde es – und Schatten gibt es auf den Apfelplantagen nicht ganz so viel. Moritz hatte sich recht bald in ein Grüppchen gerannt, mit dem er einen Großteil der 21km absolvierte. „Die letzte Runde war schon recht hart. Seit Wochen keinen längeren Lauf mehr…“, stöhnte er. Dennoch: Mit der Zeit von 1:36:45 (7. in der Hauptklasse) wurde er Gesamt-Zehnter. Respekt, vor allem, weil es mit dem Rad hin- und wieder zurückging.


Moritz auf dem Treppchen!

Während sich ein Großteil der Seidenraupen regeneriert, Kinder hegt und pflegt oder sonstwie die Beine hochlegt, hält zumindest Moritz die Stange hoch. Er war am vergangenen Wochenende gleich doppelt aktiv und erfolgreich.

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Moritz auf dem Treppchen beim Swim&Run in Bochum.

Beim Swim & Run in Bochum-Wiesental gewann er in genau 34 Minuten seine Altersklasse und wurde Gesamt-Dritter.  Nach dem Schwimmen (700m) hatte er 11:27min auf dem Tacho, danach standen noch einmal 5000m Laufen (22:33min) an.

Beim Ele-Triathlon in Gladbeck wurde er in 02:07:33h schließlich 21. und in der M40 (HUCH!!!) Vierter. Seine Splits : Schwimmen (1000m): 00:18:06 Rad (38,5km): 01:06:28 Laufen (10km): 42:59min.


Nur wenige Seidenraupen in Duisburg

Die 15k-Laufstrecke in Duisburg. Quelle: ASV Duisburg

Die 15k-Laufstrecke in Duisburg. Quelle: ASV Duisburg

Ganz Deutschland schnupft und hustet vor sich hin, logisch, dass da auch die Seidenraupen nicht vor gefeit sind. Meine Nase läuft seit zwei Tagen im Dauerrythmus, weswegen ich in Duisburg am Samstag nicht mit einer Bestzeit rechnen kann. Dann nämlich steht der zweite Lauf der Winterlauf-Serie an: knackige 15 Kilometer rund um die Regattastrecke und die Sechs-Seen-Platte (warum eigentlich sechs? Ich zähle fünf.).

Wer mich begleitet, ist noch offen. Bis auf Moritz gibt es noch keine Zusagen. Die beiden Noacks haben ebenso abgesagt, wie Henne, der an einer Knieentzündung laboriert (die Hoffnung aber noch nicht abgesagt hat), und Eva, die arbeiten muss. Was geht mit Ali und dem Büffel?

So – oder so: Voll wird es allemal, da es nur ein Startefeld gibt. Besonders im Bereich des Berges nördlich des Haubachsees kann es also eng werden.