Wir laufen und laufen und laufen und laufen

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Flug über Etappe 8

Startzeit: 8:00 Uhr 

Gesamt Kilometer: 33,40 km 

Gesamt Höhenmeter im Aufstieg: 1269 Hm 

Gesamt Höhenmeter im Abstieg: 1104 Hm

 

 


Flug über Etappe 7

Startzeit: 8:00 Uhr

Gesamt Kilometer: 41,80 km

Gesamt Höhenmeter im Aufstieg: 1950 Hm

Gesamt Höhenmeter im Abstieg: 2000 Hm

 

 

 


Flug über Etappe 6

Startzeit: 8:00 Uhr  

Gesamt Kilometer: 38,50 km 

Gesamt Höhenmeter im Aufstieg: 2289 Hm 

Gesamt Höhenmeter im Abstieg: 1966 Hm


Flug über Etappe 5

Startzeit: 8:00 Uhr   

Gesamt Kilometer: 32,80 km 

Gesamt Höhenmeter im Aufstieg: 1821 Hm 

Gesamt Höhenmeter im Abstieg: 2403 Hm


Flug über Etappe 4

Startzeit: 8:00 Uhr

Gesamt Kilometer: 43,30 km

Gesamt Höhenmeter im Aufstieg: 1997 Hm

Gesamt Höhenmeter im Abstieg: 1420 Hm


Flug über Etappe 3

Startzeit: 7:00 Uhr

Gesamt Kilometer: 46,50 km

Gesamt Höhenmeter im Aufstieg: 2258 Hm

Gesamt Höhenmeter im Abstieg: 2147 Hm

 

 


Flug über Etappe 2

Startzeit: 8:00 Uhr

Gesamt Kilometer: 34,80 km

Gesamt Höhenmeter im Aufstieg: 1849 Hm

Gesamt Höhenmeter im Abstieg: 1742 Hm


Servus aus Österreich: Mission 1 completed

Sooo, da sind wir nun endlich richtig beim Transalpine-Run angekommen: Nachdem es gestern Abend und die halbe Nacht noch wie aus Eimern gegossen hat, hatten wir beim Start der ersten Etappe zunächst Glück: Es war bewölkt aber zum Glück trocken. So machten wir uns gegen 08:00 mit unserem Tourbus auf zum Start der ersten Etappe. Dort formierten sich bereits die ganzen Profis aus allen Teilen der Erde. Nach dem angekündigten „harten“ Kontrollen beim Check in „Jungs, habt ihr alles dabei?“ -„Jo“ – „Dann geht rein“, ging es also los. Der Sprecher heizte uns kräftig ein und als endlich der Hubschrauber am Himmel erschien ging’s los: Rico Gross (ehemaliger Weltklasse Biathlet) gab den Startschuss und so begann sie, die erste Etappe des Transalpine Runs. Die ersten ca. 10 km waren noch sehr harmlos und verliefen sehr flach. Einen zusätzlichen Motivationsschub gab’s nach ca. 5 km als unser Seidenräupchen mit lautem Getöse am Läuferfeld vorbeifuhr.

Nun ging es Schlag auf Schlag: zunächst folgten knackige Anstiege und uns war bewusst: Wo’s rauf geht, geht’s irgendwann auch wieder runter. Aufgrund der überragenden Wetterlage war der erste Abstieg eine ziemliche Rutschpartie, was wir auch 2,3 mal ausnutzen und uns die hiesige Vegetation mal aus nächster Nähe angeschaut haben. Glücklicherweise setzten sich bei der Vererbung der Höhenangst nicht Vatter’s Gene durch, ansonsten hätte es das ein oder andere mal durchaus heikel werden können ;-).

So ging’s dann weiter über Stock und Stein bis wir nach 49,9 km und knapp unter 7 Stunden endlich das Ziel erreichten. In der Kategorie Men sind wir als 56. Team, in der Gesamtwertung als 136. Team eingelaufen. Somit war die längste jemals ausgetragenen Etappe gemeistert. Nun heißt’s Regeneration und Pasta ohne Ende, irgendwie müssen die 5.800 verbratenen Kalorien ja wieder rein.

Soviel auf die Schnelle, alles weitere inkl. bewegter Bilder folgt!


Auf gehts: Etappe 1. Flieg mit!

Heute um 9 Uhr erfolgt der Start der ersten Etappe.

Startzeit: 09:00 Uhr

Gesamt Kilometer: 49,60 km

Gesamt Höhenmeter im Aufstieg: 1663 Hm

Gesamt Höhenmeter im Abstieg: 1667 Hm

Was wir überhaupt hier so treiben, könnt ihr unten sehen.


Das Briefing

So, das Briefing ist beendet und die Seidenraupen liegen in ihrem Tourbus. Von oben prasselt der Regen und auch die Wettervorhersage für morgen ist bescheiden. Die beste Nachricht gerade bei der Vorschau auf die morgige Etappe: es wird nicht gewittern. Ansonsten erwarten uns Temperaturen runter bis sechs Grad und eine dichte Bewölkung, aus der auch immer wieder Schauer ausbrechen.

Weitere Infos vom Briefing: die morgige Strecke wurde noch einmal geändert und ist nun 300 Meter länger. Eine enorme News bei einer Länge von ursprünglichen 49,3 km. Außerdem drohen bei den verschiedensten Vergehen Zeitstrafen, im schlimmsten Fall ist man sogar ganz raus. War ne ganz schöne Standpauke, die es da gab: bloß keinen Müll wegschmeißen, nicht vom Weg abkommen, keine Verpflegungsstellen zu spät ansteuern, wehe, wehe. Buchen wir mal ab als einen Versuch, uns Respekt einzuflößen…okay…ist gelungen 😉

Interessant war zu beobachten, was für Läufer hier an den Start gehen: überwiegend ältere Männer, aber auch Vater und Sohn. Einige davon ließen es sich nicht nehmen, sich im Ruhpoldinger Kurhaus ein Helles zu gönnen. Wir sind dann doch bei dem alkfreien Weißbier geblieben. Zum Essen gab es natürlich Spaghetti Bolo und Kaiserschmarn. Habe im Gefühl, das erwartet uns nun jeden Tag 🙂 So, jetzt ab in die Kiste…

Bis morgen, schlaft gut! Manu