Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Archiv für Januar, 2018

Unsere WWW-Statistik für 2017

124.262 Aufrufe haben wir im vergangenen Jahr auf http://www.seidenraupen.org verzeichnet – absoluter Rekord seit 2012, dem Bestehen der Website. Die tatsächliche Zahl der Besucher, nämlich 19.053, bewegt sich dagegen auf dem Niveau des Vorjahres. Die Besucher unserer Seiten verbleiben 6,52 Aufrufe, ehe sie wieder verschwinden, was eine Steigerung der bisherigen Werte bedeutet (2016: 4,75 Aufrufe pro Besucher – 19.856 Besucher,  94.319 Aufrufe; 2015: 4,43 Aufrufe pro Besucher – 17.420 Besucher / 77.120 Gesamt-Aufrufe, 2014: 3,51 Aufrufe pro Besucher – 19.089 Besucher / 67.023 Gesamt-Aufrufe; 2013: 4,08 Aufrufe pro Besucher – 12.664 Besucher / 51.673 Gesamt-Aufrufe; 2012: 32,49 Aufrufe pro Besucher – 395 Besucher / 12.834 Gesamt-Aufrufe).

Jahrestatistik 2017 1

Ohne Zweifel sind die Tage vor dem Seidenraupen-Cross die mit den meisten Klicks im ganzen Jahr – das war auch 2017 so. 84.468 Aufrufe von 5575 Besuchern konnten wir im Oktober verzeichnen, das bedeutet Rekord (2016: 4053 Besucher/53.790 Aufrufe; 2015: 3467/37.422; 2014: 3835/22.362).

Einen weiteren Rekord gab es dann am 23. Oktober zu verbuchen: 19.928 Aufrufe von 905 Besuchern bedeuten einen Spitzenwert (der bisherige beste Klicktag war mit 11.149 Klicks der 19. Oktober 2015).

Am meisten geklickt: Mit 13.486 Aufrufen mal wieder unserer Startseite, gefolgt von der Startseite zum SRC (8423) und den SRC-Infos (7944). Verteidigen konnte Lisa Hahn (309) ihren Titel „Meistgeklickte Raupe“ vor Eva Kölker (285) und Manuel Kölker (251) – und das, obwohl Moritz Mayntzhusen (in drei verschiedenen Schreibweisen) der meistgenutzte Suchbegriff war, mit dem die Besucher auf unserer Seite landeten (mal abgesehen von rund 12.000 verschlüsselten Suchbegriffe über Google). In der Ewigen Tabelle führt Eva (1647) vor Manuel (1384) und Sandra Noack (1317).

Die meistgeglickten externen Links waren die Anmeldung- und Ergebnis-Seite auf  Race Result (3235), zu Gpsies (827) und zu unserem neuen Instagram-Account (293). Auch die Werbebanner ziehen, hier sind Mexikölner und Noack Sports führend.

Weitere Zahlen:

  • 118.355 Aufrufe erfolgten aus Deutschland, 1378 aus den USA und 817 aus den Niederlanden.
  • Weniger ist manchmal mehr: Die 114 veröffentlichten Beiträge bedeuten den geringsten Wert seit Bestehen (2016: 124, 2015: 147, 2014: 144, 2013: 200, 2012: 150).
  • Schwächster Monat in 2017: Dezember (64 Aufrufe/Tag)
  • Beliebtester Tag: Dienstag (27 Prozent aller Aufrufe), beliebteste Tageszeit: 21 Uhr (elf Prozent)
  • Interessante Suchbegriffe, die Besucher zu uns führten: „Ist Ali Celik verheiratet“, „Manu geht fremd“, „Weibliche Kurven“, „Straßenstrich Krefeld“, „Sex im Park Krefeld“ „Sex Straße Bockum“ und gleich mehrfach der Klassiker „Welche Windel beim Laufen“ 😉
  • Insgesamt: 429.885 Aufrufe, 89.717 Besucher und 823 Beiträge

 

 

 

 


Stravas Heatmap zeigt Krefelds Lauf-Hotspots

Vor wenigen Tagen hat der Tracking-Dienst Strava eine Heatmap erstellt: Sie zeigt alle zurückgelegten Strecken seiner Nutzer. Und davon gibt es einige. Neben Runtastic gilt Strava als die führende Nummer in dem Bereich.

Strava

Die Strava-Heatmap für Krefeld.

Auch für Krefeld zeigt sich ein schönes, wenn auch zu erwartendes Bild: Der Stadtwald und der Forstwald sind die Hotspots der Krefelder. Auch im Hülser Bruch, am Löschenhofweg und am E-See tummeln sich die Sportler, während wir unsere kurze Traarer Runde offensichtlich für uns alleine haben. Hier geht es zur Heatmap: https://labs.strava.com/heatmap/#12.82/6.57867/51.34720/hot/run


Endspurt bei der Sportlerwahl

Die Sportlerwahl der Westdeutschen Zeitung geht in den Endspurt. Unter http://www.wz.de/lokales/krefeld/specials/sportlerwahl-in-krefeld/abstimmung-sportlerwahl-2017 kann noch bis Ende der Woche abgestimmt werden. Unter den 20 Kandidaten befindet sich erneut Pauline Saßerath, die zuletzt dreimal in Folge gewinnen konnte. Wahrscheinlich ließen sich die Leser immer von ihren guten Ergebnissen beim Seidenraupen-Cross überzeugen.

Seidenraupen-Cross 2017 059

Pauline Saßerath ist als zweite Frau im Ziel.

Und da im vergangenen Jahr sogar Platz zwei über die Kurzstrecke heraussprang, dürfte sie auch diesmal wieder einige Kohlen im Feuer haben. Wir drücken die Daumen.


50 Jahre Cooper-Test: Ein Grund zum Feiern? Naja, zumindest zum Erinnern!

Ist das wirklich ein Grund zum Feiern? Der Cooper-Test wird in diesem Monat 50 Jahre alt. Juchuuuuh, danke Herr Kenneth H. Cooper. Oder auch Buuuuh. Denn wer kann sich nicht auch noch erinnern: Ein beliebiger Tag kurz nach den Sommerferien, man hat das Salz des Meeres noch auf den Lippen, aber die Realität hat einen zurück, jetzt als Neunt- oder Zehntklässler. Ätzend, einfach nur ätzend. Sport-Unterricht, dritte und vierte Stunde, kurz vor High noon. Die Luft ist zum Schneiden, die Sonne brutzelt geschmeidige 30 Grad aufs Tablett und die Aschebahn staubt vor sich hin. Dennoch will der neue, vollkommen übermotivierte Sportlehrer-Referendar die „Form“ seiner Schüler nach der sechswöchigen Pause testen. Ääääh, hallo? Geht es noch? Jemand wach da oben??? Form nach sechs Wochen Rumlümmeln?

Es waren Zeiten, in denen wir das Laufen hassten. In denen wir kickten, Handball spielten oder im Freibad einen auf Tarzan machten. Und in denen es beim Sport-Unterricht höchstens darum ging, die „Form“ der Mädels zu beobachten (die wiederum aber von uns nichts wissen wollten). Und um nichts anderes ging es.

Doch der Cooper-Test zeigte einem direkt einmal ziemlich genau, dass die sechs Wochen Ferien zu Ende sind. Und neben dieser Erleuchtung trug er auch nicht ganz unerheblich zur späteren Sport-Note bei, Wikipedia spricht von einem Viertel, manchmal sogar von einem Drittel (https://de.wikipedia.org/wiki/Cooper-Test). Auf dem Zeugnis neben Mathe, Deutsch und Englisch vielleicht nicht ganz so wichtig, wer aber einen gewissen Ehrgeiz verspürte, der ballerte auf der Aschebahn spätestens beim Pfiff aus der Trillerpfeife mächtig los. So schnell es ging, zwölf Minuten Vollstoff, keine Gnade.

Schwierig ist der Cooper-Test laut Wiki nicht nur, weil er genau zwischen Mittel- und Langstrecke liegt, sondern auch, weil „der Sportler sich sehr gut einschätzen können muss, um nicht zu früh zu viel Laktat aufzustauen und in den anaeroben Bereich zu kommen, aber auch nicht zu langsam zu laufen.“

An eine Renntaktik kann ich mich nicht erinnern, ich besaß keine Laufschuhe und zumindest keine verlässliche Stoppuhr, eine Messung via GPS war noch Jahre entfernt. So rannte ich einfach munter drauf los. Irgendwann dann, spätestens zur Hälfte, wurde die Luft dünner, ab jetzt waren die berühmten Steher-Qualitäten gefragt, die man entweder hatte – oder eben nicht. Die etwas langsameren, aber noch laufenden, Mitschüler wurden nun zum zweiten oder dritten Mal überrundet, andere, meist fülligere, hatten bereits die Aschebahn verlassen und lagen keuchend auf der Wiese, klassisches DNF. Irgendwann ertönte der zweite Pfiff und man sankt ermattet darnieder.

In meinem Gedächtnis sind mehrere Cooper-Tests, mal in der Schule, hin und wieder aber auch beim Fußball-Training, wenn ein neuer Trainer den konditionellen Stand seines Teams unter die Lupe nehmen wollte. Aber machte das wirklich Sinn? Der Cooper-Test ist bis heute, 50 Jahre nach seiner Erfindung für die US Air Forces, gängiges Mittel in vielen Bereichen zur Überprüfung der individuellen Ausdauer. Über den Zweck in einigen Sportarten wird jedoch schon lange gestritten, hier und da wurde er durch andere Tests ersetzt, die mehr der jeweiligen Sportart, zum Beispiel Fußball oder Handball, entgegen kommen. Eine Magister-Arbeit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zeigt zudem, dass der Test zur Beurteilung der aeroben Ausdauerleistungsfähigkeit keine Gültigkeit besitzt, wenn aerob Untrainierte bzw. Laufunerfahrene wie Schüler getestet werden.

Dass alles galt natürlich nicht, wenn der Referendar oder der Trainer zum Cooper-Test baten. Gilt man als trainierter männlicher Läufer setzt Wiki folgende Werte ein:

>3700 m sehr gut, 3400–3700 m gut, 3100–3399 m Durchschnitt, 2800–3099 m schlecht und <2800 m sehr schlecht, vorausgesetzt man läuft auf einer 400 Meter-Tartanbahn und bei einer Außentemperatur von 20 bis 25 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von maximal 70 Prozent. Für 15 Punkte im Sportabi sind laut Wiki von Schülern 3175 Meter zu laufen, von Schülerinnen 2675 Meter (Damit brauchen Schüler für 15 Punkte ein mittleres Tempo von 3:46 min/km (15,8 km/h), Schülerinnen von 4:28 min/km (13,37 km/h).; zum Vergleich: Kenenisa Bekeles 5000 Meter Weltrekord liegt bei 12:37,35 min. Das entspricht rund 4753 Meter in zwölf Minuten).

Welche Distanzen ich bei den Cooper-Tests in der Schule gelaufen bin, weiß ich leider nicht mehr. Sie können nicht berauschend gewesen sein, auch wenn ich beim Fußball, meiner damaligen Hauptsportart eher als Läufer (und Treter) denn als Ball-Virtuose unterwegs war. Was mich aber auszeichnete, war eine gewisse Leidensfähigkeit. Insofern denke ich, dass ich zumindest im oberen Drittel unterwegs war. Und heute? Da könnte ich die 15 Punkte fürs Abi locker schaffen – aber 3700 Meter, wie oben geschrieben? Puh…

Keynote: In Deutschland hat bislang scheinbar keiner etwas von dem runden Geburtstag mitbekommen. In den USA erinnerte nun zumindest die Runner’s World an dieses denkwürdige gehassliebte Mittel (https://www.runnersworld.com/vo2-max/the-running-test-that-has-tormented-sports-biggest-stars-turns-50).

Wie sind denn eure Erinnerungen?


Neuer Fairkehr-Clip mahnt zu mehr Bewegung

Nicht selten werden wir, gerade bei unseren morgendlichen Touren, von hektischen Eltern bedrängt, die ihre Kinder schnell noch zur Schule fahren müssen. Aus diesem Grund unterschreiben wir die Arbeit der „Initiative Fairkehr“ zu 100 Prozent, genau dieses Chaos vor Schulen zu vermeiden. Für mehr Elternhaltestellen, für mehr Bewegung unserer Kinder! Word…


Krefelder Läufe in 2018: Viel bewährtes und ein „Neuer“

Das Laufjahr ist bereits im vollen Gange, in vielen Städten sind die ersten Läufe der Winter-Serien schon Geschichte. In Krefeld muss man sich dagegen bis Mai gedulden. Auf dem Programm sind dann aber die beliebten Klassiker und ein neuer Lauf.

Burg Linn außen Nacht

Die Linner Burg bei Nacht. Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

Das WANN und WO für den neuen Lauf ist abgesteckt: Am Samstag, 12. Mai, geht es rund um die Linner Burg. Der Stadtsportbund und die Museen in Linn sind die Veranstalter und nennen das ganze „Crossover Burg Linn“, ein Event, bei dem Kultur und Sport aufeinander treffen. „Im Zentrum steht ein Lauf um Burg Linn“, sagt Museums-Chefin Jennifer Morscheiser. Um den Lauf mit mehreren Distanzen (fünf bis 50 Kilometer) wird ein Kulturprogramm angeboten, an dem sich auch das Deutsche Textilmuseum beteiligt. Die Veranstaltung findet als Beitrag zum Internationalen Museumstag statt. More to come.

Traditionell im Juni findet der Charity-Run im Stadtwald statt, diesmal am 24. Juni. Keine neuen Informationen gibt es zum Krefelder Firmen-und Gesundheitslauf, der im vergangenen Jahr ausgefallen ist. Man kann davon ausgehen, dass er heuer ebenfalls nicht stattfinden wird.

Der Preussen-Cross, bislang im Frühjahr terminiert, wird diesmal für den Herbst geplant, ebenso wie der Seidenraupen-Cross (21. Oktober) und der Martinscross vom CSV Marathon (11. November). Traditionell beschließt der Silvesterlauf im Forstwald dann das Krefelder Laufjahr.

 

 


Moritz on fire: Nach dem Training zum Wettkampf, zum Kegeln und zum Tanzen

Moritz Mayntzhusen hat sich am Samstag einen starke Brise Dauerstrom geleistet: Zunächst ging es zum Schwimm-Training, denn bei der kommenden Vereinsmeisterschaft bei Bayer stehen die Zeichen auf Attacke. Dann ab zum Pölvensee, wo der erste Teil der Winterlauf-Serie des LC Nettetal anstand. Bei besten Bedingungen überquerte er nach 43:19h als 101. (Männer: 96., M35: 11.) die Ziellinie. Am Abend folgte  noch Kegelsport und Tanzsport! Kommentar am Sonntagmorgen (kurz vor dem Auslaufen): „Ich bin ein wenig im Essig.“ Komisch 😉


Esther Jacobitz und Bastian Siemes gewinnen im Krefelder-Laufcup

Mit dem Silvesterlauf im Forstwald ist auch der Krefelder Lauf-Cup zu Ende gegangen. Läufer konnten im vergangenen Jahr bei fünf Laufveranstaltungen in Krefeld Punkte sammeln. Am Ende stehen Esther Jacobitz und Bastian Siemes ganz oben. Auch wenn die Wertung keinen offiziellen Charakter hat, können sich beide über einen Freistart beim Seidenraupen-Cross 2018 am Sonntag, 21. Oktober, freuen.

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Esther Jacobitz im Ziel beim Seidenraupen Cross 2017.

Die Läuferin der LAV Bayer Uerdingen/Dormagen siegte beim Seidenraupen-Cross und beim Silvesterlauf. Die daraus resultierenden zwölf Punkte reichten, um Nachwuchs-Talent Anna Bommes auf Platz zwei zu halten. Vorjahressiegerin Kira van Ehren, die 2016 mit 14 Punkten noch vor Jacobitz (12) stand, liegt mit fünf weiteren Läuferinnen auf Rang drei. Sie alle konnten eines der Rennen für sich entscheiden.

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Bastian Siemes im 16km-Rennen beim Anstieg am Hülser Berg.

Bei den Männern heißt der Gewinner Bastian Siemes vom Triteam Nettetal. Er sammelte seine 17 Punkte durch erfolgreiche Doppelstarts, und zwar beim Charity Run (Platz eins und zwei) sowie beim Silvesterlauf (Platz eins und fünf). Beim Seidenraupen-Cross lag er zudem lange auf dem ersten Platz, verlief sich dann aber und kam abgeschlagen ins Ziel. Es folgen ihm sieben Läufer mit jeweils sechs Punkten (für einen Sieg), darunter Vorjahres-Sieger Owen Day und Seidenraupe Manu.


Kathi rockt das SDR-Chapter in der Hauptstadt – und Elke nicht nur die Biertheke

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Kathi (rechts), hier mit ihrer Freundin Kathleen

Berlin calling: Nachdem sich unsere Politiker zu lange Zeit gelassen haben, übernehmen die Seidenraupen nun Berlin – und quasi damit ja auch das Land. Wir sind froh, mit Katharina Schulze Dieckhoff nicht nur Mitglied Nr. 18 begrüßen zu können, sondern auch über die erste Seidenraupen-Expansion außerhalb von NRW. Kathi ist unsere neue Geheimwaffe in der Hauptstadt. Yipppieh! Hier könnt ihr euch über Kathi näher informieren. Für sie kann es 2018 nur eins geben: Die Sub-2h-Marke beim Halbmarathon!

Kurz nach dem Wochenende des Seidenraupen Cross hatte sich übrigens ein weiteres Trio den Seidenraupen angeschlossen: Elke Brittig, Saskia Kreuels und Jenny Lücker. Alles fleißige Helfer, die wir gerne in unserer Mitte begrüßen. Und Elke hat kürzlich beim Silvesterlauf unter Beweis gestellt, dass sie nicht nur an der Biertheke eine gute Figur macht. Die Frage nun: Wann ziehen Saskia und Jenny nach? 😉

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Elke mit Adam beim Seidenraupen Cross 2017.


Video zum #SRC2017 online

Knapp 500 begeisterte Teilnehmer haben 2017 beim Seidenraupen Cross teilgenommen. Hier gibt es einen kurzen Rückblick mit vielen vielen Fotos…vielen Dank noch einmal an die Fotografen an der Strecke (Mist: Jan Sibben haben wir in den Credits vergessen > von ihm stammt der Film zwischen Kapuziner und Inrather Berg ⛰ >>> SORRY)!

Musik: Fäuste hoch – Irie Révoltés (Danke für die Erlaubnis, den Track nutzen zu dürfen)