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Beiträge mit Schlagwort “Münster

Den Büffel gejagt und erlegt: Aki überholt Ansgar

Aki beim Köln-Marathon 2013.

Aki beim Köln-Marathon 2013.

Es war ein Geheim-Projekt der besonderen Art und blieb bis zu seiner Vollendung nahezu unentdeckt: Die Büffel-Jagd von Aki! Diese wurde nun erfolgreich beendet, Aki hat am Sonntag den Münster-Marathon in 3:50:21h absolviert – und damit den Büffel eindrucksvoll erlegt!
Was steckte dahinter? Ansgar, genannt der Büffel, hatte einst beim Köln-Marathon 2013 eine Marathon-Zeit von 3:52:37h auf den Tisch gelegt. Aki, der im gleichen Rennen startete, musste sich angeschlagen und wegen der Spendenmatte-Affäre (https://seidenraupen.wordpress.com/2013/12/19/aki-einer-von-8500-die-gutes-taten/) mit einer Zeit von 4:00:10h zufrieden geben. Nicht nur der Malus, die 4h-Marke knapp verpasst zu haben, nagte an ihm, sondern auch das ständige Genörgel des Büffels ob seiner Marathon-Zeit. (mehr …)


Toter Jogger in Münster identifiziert

Der Jogger, der am Sonntag in Münster auf der Promenade zusammenbrach und verstarb, ist identifiziert. Das teilte die Polizei nun mit. Am Dienstagabend hatte sich ein Bekannter bei der Polizei gemeldet, der den 28-Jährigen kannte. Wir hatten zur Mithilfe aufgerufen, da wir einige (laufende) Münsteraner unter unserer Leserschaft haben.

Der Mann war am Sonntag beim Joggen zusammengesackt. Obwohl Passanten sofort Reanimationsmaßnahmen einleiteten und den Notarzt alarmierten, verstarb er wenig später im Krankenhaus. Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nicht, die Polizei geht von einem Krankheitsfall aus.


Läufer verstorben: Polizei Münster bitte um Hilfe

Zwei „Börkey“-Schlüssel mit einem Schlüsselanhänger in Delfinform führte der Verstorbene bei sich. Foto: Polizei

Okay, Münster ist weit weg – aber da wir wissen, dass wir auch einige Leser aus Münster und Umgebung haben, übermitteln wir mal die Bitte der Polizei Münster.

Dort ist am Sonntag ein Läufer, wahrscheinlich Jan mit Vornamen, auf der Promenade verstorben, und die Behörden wissen noch immer nicht, um wen es sich bei dem Toten handelt. Vielleicht können unsere Lauffreunde aus Münster ja helfen bzw. kennen wen, der helfen könnte.

Hier geht es zu dem Artikel aus den WN.


Wildschweine/Sex in der City

Wildschweine auf der Jogging-Route.   Foto: Rainer Neubert/Trierischer Volksfreund

Wildschweine auf der Jogging-Route.
Foto: Rainer Neubert/Trierischer Volksfreund

Geht es nach Laufguru Achim Achilles, werden wir Großstadtmenschen bald von einer Horde Wildschweinen überfallen. Anders ist sein heutiger Ratgeber-Text „Neun Dinge über Wildschweine, die JEDER Läufer wissen muss“ nicht zu interpretieren.

Jetzt weiß ja so ziemlich JEDER, dass Achim Achilles, also Hajo Schmacher, mittlerweile in Berlin beheimatet ist. In dem vielleicht gerade noch als „ländlich“ durchgehenden Münster, wo er einst geboren wurde (nicht in einer Krippe), könnte man es sich noch vorstellen, dass ein Wildschwein um die Ecke hüpft – aber in Berlin? Durchs Brandenburger Tor? Am Potsdamer Platz vorbei? Oder über die Friedrichsstraße? Wohl kaum. Und nur weil der Tiergarten Tiergarten heißt, lebt dort ja auch kein Wildgetier. Die Zeiten sind vorbei.

Trotzdem, oder gerade weil wir uns ja ein wenig dem Trailrunning verbunden fühlen, wollen wir die Achillesischen Verse (!) weitergeben. Wie schnell man in einer Herde Wildschweine stehen kann, schilderte vor einiger Zeit mein Kollege Rainer aus Trier. Er hat damals sprichwörtlich Schwein gehabt.
Warten wir also ab, wann uns die ersten Wildschweine im Stadtwald begegnen. Immerhin, Rehe haben wir dort schon gesichtet…

„Die Zukunft des Sports in Krefeld“
Wie Krefeld in einigen Jahren aussehen könnte, haben die Zensus-Ergebnisse verdeutlicht, die uns in den vergangenen Tagen erreicht haben. 12.000 Seidenstadt-Einwohner weniger sollen es demnach sein, Krefeld käme damit nur noch auf 222.000 Bürger. Auch das war gestern bei der Veranstaltung der CDU „Die Zukunft des Sports in Krefeld“ in der Brauerei Königshof ein Thema – Stichwort „demographischer Wandel“. Dass sich darauf auch der Sport einstellen muss, unterstrich der Beigeordnete der Stadt Krefeld, Thomas Visser. In der anschließenden Diskussion wurden so auch „Mehrgenerationen-Sportanlagen“ besprochen, auf denen Enkel, Vater und Opa gleichsam trainieren könnten. Und das hier hatte Stadtsportbund-Vorsitzender Dieter Hofmann im Köcher: „Sport, Fitness und Geselligkeit für 50 + am 8. Juni“.
Interessant vielleicht auch für unseren „Lauf-Opa“ Axel, der sich seine Achillesverse (!) entzündet hat und deswegen nun schon drei Wochen pausieren muss? 😉 Wir hoffen NEIN und wünschen von hier aus gute Besserung. Werde schnell wieder fit, denn die alten Hasen müssen uns jungen Rammlern ja noch einiges beibringen!

Apropos Rammler…