Wir laufen und laufen und laufen und laufen

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Der Büffel läuft…

IMG_1952.JPG…in den Hafen der Ehe ein (was ein Wortwitz).
Becci und Ansgar haben sich heute in Kleve das Ja-Wort gegeben. Das freut alle…juchhei!!!

Alles Gute sagen natürlich auch die Seidenraupen!!!


Zwei Seidenraupen holen die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Die Altherren-Mannschaft des VfR Fischeln mit den Seidenraupen Mitch (unten, Zweiter von links) und Ansgar (unten, Dritter von links).

Die Altherren-Mannschaft des VfR Fischeln mit den Seidenraupen Mitch (unten, Zweiter von links) und Ansgar (unten, Dritter von links).

Die Altherren-Mannschaft des VfR Fischeln ist Hallenfußball-Stadtmeister – auch zwei Seidenraupen trugen am Samstag das Trikot des VfR und durften daher am Abend jubeln: Marcus Noack und Ansgar van de Loo.

Nach einem 5:0 gegen den VfR Krefeld, einem 3:0 gegen den SV Oppum und einem 5:0 gegen Pascha zog der VfR locker in die Endrunde ein. Hier gab es ein 0:0 gegen den KTSV Preussen, ein 4:1 gegen den TSV Bockum und ein 3:0 gegen den FC Hellas. Das Finale wurde schließlich mit 2:1 gegen den TSV Anadolu gewonnen. Sauber Jungs! Was folgte, war ein rauschender Abend mit der silbernen Trophäe. Das schönste Tor des Tages schoss übrigens Ansgar, er zimmerte eine Ecke volley in den Giebel.


Büffel steigt beim Mallorca-Trainingslager ein

Aki, Holger, Mitch und Büffel Ansgar im Trainingslager auf Mallorca. Foto: Busenblitzillu

Aki, Holger, Mitch und Büffel Ansgar im Trainingslager auf Mallorca. Foto: Busenblitzillu

Gute Nachrichten aus dem Trainingslager auf Mallorca, denn die Seidenraupe Ansgar hat die Verfolgung aufgenommen: „Nachdem der Druck auf ihn in den vergangenen Tagen fast unmenschliche Ausmaße angenommen hatte, schleppte er heute seinen fast leblosen Körper aus dem Bett und präsentierte ihn erstmalig, in Begleitung von Dauerbrenner Holger, Teilzeitkraft Aki und mir, der Bucht der Costa Canyamel“, sagte Marcus Noack nach der Einheit. Über Distanz und Zeit schweige er sich zwar aus, denn in Anbetracht der Lage freue er sich einfach nur „über die unerwartet zahlreiche Teilnahme“. Dass Seidenraupe Jüppi derweil im Pool planschte, und sich wohl bald Schwimmhäute bilden würden, wie Marcus berichtet, lassen wir mal außen vor.

Mit Holger Kox konnte Marcus einen weiteren Läufer für die Seidenraupen gewinnen. Natürlich läuft er zunächst einmal um Anerkennung, um eine dauerhafte Aufnahme in den Elitelaufclub zu erwirken. „Wir werden ihn auf Herz und Nieren prüfen. Es kommt ja schließlich nicht jeder Wald- und Wiesenläufer in den Kreis der Seidenraupen“, so Raupe Manu.

Der Artikel aus der WZ.

Der Artikel aus der WZ.

Skandal: WZ stellt Raupen an den Pranger
In einer beispiellosen Aktion hat die Westdeutsche Zeitung, ansonsten ein guter Medienpartner der Seidenraupen, am heutigen Tag die Raupenwelt erschüttert. „Raupen machen Autos schmutzig“ heißt es reißerisch auf Seite eins. Erst im Verlauf stellt sich heraus, dass nicht die Seidenraupen gemeint sind, sondern die Gespinstmotten-Raupen. Dennoch stellt die Autorin alle Raupen auf eine Stufe: „Schön anzusehen sind sie nicht“, schreibt Haika Hartmann und erwähnt das schwarz-gelbe Aussehen der Raupen – immerhin die Vereinsfarben der Seidenraupen. „Wir möchten uns ausdrücklich von dieser Berichterstattung distanzieren. Was ist schon schön und was nicht“, fragt Seidenraupe Manu. „Am Sonntag stellen wir beim Charity Run im Stadtwald das Team bockum life zusammen, dass vor allem durch die heißen Läuferinnen die Blicke auf sich ziehen wird. Wir hoffen, dass Frau Hartmann dann berichtet, wie schön schwarz-gelbe Raupen sein können.“


Der Dom ist das Ziel!

Spektakuläre Wende beim Kölner Marathon: Die Macher gehen zurück zu den Wurzeln und präsentieren wieder den Dom als Zielort. Für die Seidenraupen, die sich bislang angemeldet haben – Angsar, Mitch und Ali (Juppi eigentlich auch?) – natürlich ein weiteres Highlight auf den 42,195 Kilometern am 13. Oktober. Bislang war das wenig prickelnde Deutz Zielort – nur wenige Menschen fanden den Weg über den Rhein auf die Schälsick, wie der Kölner zur rechtsrheinischen Seite sagt.

Die Kölner Marathon-Strecke 2013. Grafik: Köln Marathon

Die Kölner Marathon-Strecke 2013. Grafik: Köln Marathon

Und noch ein Pluspunkt ist mit dem neuen Zielbereich verbunden: Es geht wieder durch Ehrenfeld. Das beliebte Veedel wurde zuletzt spärlich ausgelassen, wird nun aber wieder durchlaufen. Einziger Wermutstropfen ist vielleicht, dass man dann noch nicht ganz durch ist. Denn da bislang die Strecke einmal lange rheinab- und aufwärts ging, und so schon zu Beginn mächtig Kilometer geklotzt wurden (wenn auch recht unspannende), hat man nun noch einige Kilometer vor sich. Aufpassen sollten also die, die die Strecke aus den vergangenen Jahren abgespeichert haben. Für die Läufer der Halbmarathon-Strecke ändern sich die Punkte natürlich auch: Kein langweiliges Ziel in Deutz (verbunden mit einem knackigen Anstieg am Ende), dafür aber Ehrenfeld.
Großes Kompliment an die Macher für diesen Sinneswandel! Und an die Seidenraupen in Köln: Ihr habt noch 32 Wochen!!!

Einen interessanten Aufsatz habe ich bei Laufguru Peter Greif zum Thema „Form und Formzerstörung“ gefunden. Dass die Körner für ein erfolgreiches Laufjahr im Winter gesammelt werden, ist hinlänglich bekannt. Wie man sie (am besten nicht) früh verpulvert, schreibt Greif in seinem aktuellen Newsletter, der hier zu finden ist: http://www.greif.de/news.html#inhalt1.


Zwei Seidenraupen unter den Top50

Die Vorzeichen waren nicht gut, aber die Seidenraupen haben beim zweiten Lauf der Duisburger Winterlauf-Serie Taten sprechen lassen. Henne und mir gelang dabei gar der Sprung in die Top50, bei 1830 männlichen Finishern keine ganz so schlechte Leistung. Henne hatte noch wenige Tage zuvor mit einer Knieentzündung zu kämpfen, bei mir war (und ist) die Nase dicht. Eva-Moritz läuft bekanntlich mit Kreuzbandriss und Ansgar kam zuletzt nur selten zum Laufen. Aber auch sie zeigten sich nach den 15 Kilometern sehr zufrieden mit ihrer Zeit.

Schnellste Seidenraupe war erneut Henne, der in 57.49 min 20. wurde (AK M22: 5.). Ich kam in 59.33 min ins Ziel, Platz 48 (AK M30: 10.). Eva-Moritz Neder und Ansgar van de Loo überquerten beide in 1.10.10 die Ziellinie (eigentlich Hand in Hand?). Für Eva bedeutet das Platz 29 bei den Frauen und in der AK W30 Platz vier, Ansgar wurde 422. und in der AK M35 Rang 50. Bei den Frauen gewann Doreen Floß (TG Neuss) in 58.33 min, schnellster Mann war Manuel Meyer (TV Wattenscheid) in 48.48 min.

In der Serienwertung bedeutet das folgenden Stand:
22. (AK 6.) Henne Hahn. 1.36.51
24. (AK 4.) Eva-Moritz Neder. 1.56.08
62. (AK 12.) Manuel Antonio Da Kölker el rey. 1.40.36
342. (AK 41.) Ansgar van de Loo. 1.55.56
Ali Celik und die beiden Noacks sind durch ihren Nicht-Start raus aus der Serienwertung.

Bekanntlich hat es die Strecke in sich. Eine nicht zu unterschätzende Steigung zwischen den Waldkilometern fünf und sieben lassen schnell alle Träume zerplatzen, wenn man sich hier auspowert. Da es kurz zuvor noch einmal geschneit hatte, waren einige Wege im Wald recht glatt, die Straßen waren aber alle super zu laufen. Während sich Henne alleine durchtankte, hatte ich das Glück, bis zum Berg in einer Gruppe zu laufen. Die zerbröselte sich dort leider, ein Läufer blieb übrig, mit dem ich nun abwechselnd Tempovorstöße unternahm. Bei Kilometer 13 war bei ihm der Akku aber leer, so dass ich mich ab da alleine gegen den eisigen Wind durchkämpfen musste. Eva-Moritz und Ansgar liefen Seite an Seite und haben etwas gekuschelt 😉


Ergebnisse aus Duisburg

Die Seidenraupen haben sich bei widrigen Verhältnissen am vergangenen Samstag durch die Hölle von Duisburg gequält. Wie schon berichtet, hatten die Organisatoren wegen Schneefalls die ursprünglichen 10k-Strecke gecancelt und die Läufer dafür zweimal über die 5k-Runde geschickt. Im Umkehrschluss bedeutete das aber auch zweimal gegen den eisigen Wind (inkl. Schnee) entlang der Regattabahn ankämpfen und zweimal durch den dichten Schnee im Wedau-Wald rutschen.

Dennoch können sich die Zeiten mehr als sehen lassen. Schnellste Seidenraupe war Henne Hahn, der nach 39.02 im Ziel war (Gesamt: 40 / AK M22 (was immer das auch für eine Klasse sein soll): 7.). Es folgen Manuel Antonio da Kölker el rey in 41:03 (104./M30:21.), Marcus Noack 41.26 (118./M30:25.), Axel Celik 44.11 (272./M35:37.), Ansgar van de Loo 45.56 (421./M35:54), Moritz-Maria Neder 46.08 (31./W30:4.) und Johannes Noack 56.16 (1635./M22:101.).


Dem Mitch seine neuen Nikes

Mitch, Ansgar und Manu nach 16,4 Kilometern durch Regen und Kälte.

(mak) Pünktlich zum November wurde es wieder nass – doch eine richtige Seidenraupe lässt sich von so etwas ja nicht unterkriegen. Für den heutigen Lauf, der fest im Terminkalender verankert war, hatte ich mir eigentlich einen Friedhofstripp (schreibt man das eigentlich mit zwei P) vorgenommen: Vom DürerPalast zum Bockumer Friedhof, Oma Lotte und Opa Robert besuchen, und dann weiter zum Oppumer Friedhof zu Oma Anni und Opa Hans. Als dann aber in der Seidenraupen-Facebook-Gruppe Mitch und Ansgar Interesse an einem Lauf bekundeten, schlossen wir uns schnell zusammen. Nur eine Stunde später ging es zusammen auf Tour.

Von Ansgars Wohnung in Bockum liefen wir zum Stadtwald und dann weiter über Verberg zum E-See. Oberste Prämisse: Straße und kein Matsch. Schließlich führte Mitch seine nagelneuen und sauberen Nike Lunarglides spazieren, und da es mittlerweile richtig schüttete, sollten diese nicht unnötig dreckig werden. Pussy! 😉

Damit war es aber spätestens vorbei, als wir über den Egelsberg liefen. Bekanntlich handelt es sich dabei um ein Naturschutzgebiet, Asphalt sucht man hier vergeblich. Wie eine Feder schwebte Mitch nun über Gras und Geröll, nur um seine Nikes nicht zu verdrecken. Hat auch fast geklappt 😉 Wenig später ging es dann wieder auf die Straße, die Schuhe bis auf einen kleinen Kleks fast sauber. Erneut durch Verberg und dann über die Vreed, vorbei an durftenden Hähnchen, ging es schließlich zurück zur Buschstraße. Schöner Lauf: 16,4km, zwar nass und kalt, aber wenigestens nicht auf der Couch vergammelt…