Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Transalpine-Run 2012

Campingplätze gebucht…!!!

Hallo zusammen,

ich kann euch nun brandneue Info`s zum Thema Cmapingplätze liefern.

Ich habe alle Cmapingplätze von Ruhpolding bis Sexten kontaktiert und habe auch 95% positive Rückmeldung erhalten.
Unsere Unterkünfte sind also „safe“.

Da in „Wildcamping“ (einfach auf nen öffentlichen Parkplatz stellen und Vorzelt, Grill, Liegen etc auspacken) nicht erlaubt ist, sind die Campingplätze währrend unserer Tour unumgänglich.

Umso mehr freu ich mich, das wir durchweg ne Zusage bekommen haben.
Lediglich im letzten Etappenort Sexten, ist der wunderschöne CaravanPark Sexten schon ausgebucht. Wenn man sich diesen Campingplatz mal anschaut, könnte man auch fast meinen man fährt nicht zum campen sondern in ein Hotel…http://www.caravanparksexten.it/de/
Daher ist es ja fast verständlich, dass der knapp 5 Woche vorher schon ausgebucht ist…

Nicht desto trotz bieten viele Campingplätze auch „Kurzzeitstellplätze“ an, sodass man ggf noch nen Notoption hat, wenn der Campingplatz voll ist. Ich werde dann also die vordere Stoßstange beim Wohnmobil aufpimpen, damit ich noch so einen Kurzzeitstellplatz ergattern kann… ;o)

So, jetzt werden noch die letzten Vorbereitungen für die Party heute Abend getroffen und dann geht`s los…

Wir freuen uns auf einen schönen und erfolgreichen Abend mit euch…

Bis gleich…

Schöne Grüße von Seidenräupchen

Eva =)


Fundraising-Party oder Seidenraupen-Sause

Freunde der seichten Sommer-Unterhaltung: Heute um 19 Uhr startet in der Museumsscheune in Linn die Seidenraupen-Sause. Für fünf Euro erhaltet ihr von der bezaubernden Eve Neder ausnahmsweise auch an der Abendkasse noch ein Ticket. Heute Abend wollen wir mit Freunden und Sponsoren anstoßen, unsere Renn-Outfit vorstellen und mit einem kleinen Film einen Einblick in das Vorhaben geben. Und wer möchte, knallt uns dann noch nen Scheinchen in die Kasse. Vergangene Woche nannte das jemand neudeutsch: FUNDRAISING!!!

Einen ersten Geschmack in Sachen Berge erhielten wir übrigens gestern bei unserem ersten Training in der Höhenkabine von Well Sports. Die beiden Laufbänder auf vermeintlich lockere 10 km/h eingestellt und dann los bei simulierten 2800 Metern Höhe. Schnell stellte sich heraus, dass es gar nicht mal soooo easy ist, ein Tempo zu halten, das man im Stadtwald in der Tat als lockere Einheit bezeichnen würde. Aber die Höhe hat es in sich, schnell war der Puls oben und bewegte sich stetig der Marke 150 an. Das Shirt glich dann irgendwann einem nassen Lappen – und dann war auch schon die Stunde vorbei. Puh…aber okay, ein bisl Quälerei gehört wohl dazu 😉

 

Bis heute Abend!


Heute erstes Höhentraining

Hier gehen wir heute in die Höhe.

(mak) Gebannt schauen wir heute dem ersten Höhentraining bei Well Sports in Linn entgegen. Um 19 Uhr gehts los, lassen wir uns überraschen, wie hoch uns Inhaberin Daniela Hütten gleich in die Lüfte schickt. Durch das Training erhoffen wir uns einerseits eine Gewöhnung an sportliche Herausforderung in der Höhe, andererseits aber auch die ein oder andere Sekunde, die wir dadurch einsparen können.

 

Streckenposten Moritz

Wie ich gestern erfahren habe, ist das Training bei solchen Temperaturen nicht ohne. Wie erwähnt standen 35 Kilometer auf dem Plan. Hat eigentlich auch gut geklappt, denn zum größten Teil haben mich Eva und Hendrik begleitet. Und auch der Streckenposten „Moritz“ war top, hier gab es, zehn Kilometer vor dem Schluss, noch einmal lecker Banane und Zitronentee. Doch nach dem ich den Lauf beendet hatte, spielte mein Kreislauf verrückt. Sternchen über Sternchen, dazu ein wenig Übelkeit > grandios. Mit Cola, Apfelschorle und nen bisl Ruhe mit den Beinen nach oben ging es aber wieder. Was aber gar nicht geht, ist mein linkes Riesenknie, denn nach einer Attacke einer fiesen Bremse ist das Ding mittlerweile doppelt so dick wie sein Nachbar. Scheißteil!

Und dann steht ja die Seidenraupen-Sause kurz bevor: Die Anfrage steigt stetig, und daher haben wir uns entschlossen, doch eine Abendkasse anzubieten. Das reizende Seidenräupchen Eva wird euch hier empfangen und, sofern ihr noch kein Bändchen habt, euch ein solches für läppische fünf Euro verkaufen. Um 19 Uhr gehts los und um 21.30 Uhr beginnt ein kleiner Showact…kommt vorbei, wir freuen uns!


Statt Premiere: Noack-Spielberg reist nach Kroatien

Marcus Noack-Spielberg produzierte den Seidenraupen-Film.

Der bekannte Filmemacher Marcus-Mitch Noack-Spielberg ist kurz vor der Premiere seines neuesten Blockbusters „Zwei Krefelder steigen auf viele Berge und kommen aus einem Gebirge herunter“ am kommenden Freitag bei der Seidenraupen-Sause nach Kroatien gereist.

Kurz vorher hatte er den Streifen fertiggestellt – jetzt steht erst einmal Urlaub auf dem Programm. „Die Zuschauer können einiges erwarten: Grandiose Kamerafahrten durch Berge und Täler, über Pässe und Schluchten, aber auch durch Wälder und über blühende Krefelder Wiesen. Dazu Action, Stunts, nackte Haut, Tränen und viel Schweiß. In dem Film steckt sehr viel Herzblut. Das lag natürlich auch an den beiden Hauptdarstellern Hendrik und Manuel, die perfekt mitgezogen haben und jeden Wunsch der Regie erfüllt haben“, so Noack-Spielberg.

Dass er jetzt nach Kroatien gereist ist, liegt auch an dem zu erwartenden Medienrummel. Denn schließlich zählt der Film schon jetzt zu den Favoriten auf den Filmfestivals in Cannes, Berlin und Venedig. Hollywood wurde ebenfalls hellhörig. „In der Tat darf man gespannt sein. Ich hatte bei der Preview die Tränen in den Augen und das Zwicken in den Waden“, erklärte Kölker am frühen Mittwochmorgen der Nachrichtenagentur krpa. Noack-Spielberg dagegen möchte den Erfolg aus der Ferne genießen.

Die Premiere des Film läuft am Freitag, 27. Juli, auf der Seidenraupen-Sause in Linn vor geladenem Publikum. Film-Start ist gegen 21.30 Uhr. Exklusive VIP-Tickets gibt es noch bei der Seidenraupe deines Vertrauens.

Edle Spende: Kohlenhydrate pur aus dem Hause Blondin.

Unterdessen kam es am Dienstag im DürerPalast zu einer Schenkung des Hauses Blondin an die Seidenraupen. Ein prallgefülltes Paket aus Nudeln, Energy-Produkten und eigens für die beiden Läufer gekochter Marmelade aus Bananen und Kiwi wurde von Björn Blondin überreicht. Damit sollte der Bedarf an Kohlenhydraten zunächst gedeckt sein. Danke für diese edle Spende.


Uerdinger Minigolfanlage und Lambertz neu im Sponsorenpool

Die Minigolfanlage im Uerdinger Stadtpark und das Aachener Unternehmen Lambertz sind neue Partner im Sponsorenpool der Seidenraupen. Wir sind froh, dass beide Interesse an unserer Teilnahme am Transalpine-Run gefunden haben, und bedanken uns schon jetzt herzlich für die Unterstützung.

Die Minigolfanlage in Uerdingen wird seit Jahren von Werner Mosch betrieben. Eben jenem Werner, der auch dem Fan-Projekt der Krefeld Pinguine vorsteht. Da Henne und ich leidenschaftliche Pinguin-Fans sind, lag es nahe, auch Werner in die Überlegungen miteinzubeziehen. Und er hatte eine Idee, die es in sich hat: Am Sonntag, 12. August, werden die Pinguine und viele Fans die schöne Anlage im Uerdinger Stadtpark bespielen. Wir beide nicht, denn wir werden an diesem Tag 35 Kilometer durch den Park rennen und immer wieder an den Bahnen vorbeikommen. So können wir auf unser Projekt aufmerksam machen und gleichzeitig den Pinguinen beim Einlochen die Daumen drücken.

Besonders groß war natürlich die Freude, als wir erfahren haben, dass auch ein überregionales Unternehmen, nämlich Lambertz aus Aachen, begeistert von unserem Laufvorhaben ist. Lambertz, das steht seit Generationen für vorzügliche Printen. In den vergangenen Jahren hat sich die Firma aber auch anderen Köstlichkeiten gewidmet und zahlreiche Süßwaren-Kreationen präsentiert. Der Aufschwung vom lokalen Familien-Betrieb zum Weltunternehmen verdankt Lambertz Hermann Bühlbecker, der seit Jahren die Fäden in der Kaiserstadt zieht.

Toll, dass ihr beide dabei seid!!!


„My first robot“ spielen Video-Titel-Song

My first robot. Foto: privat

Die Trierer Electro-Rock-Band „My first robot“ (http://www.myfirstrobot.net) hat heute die Zusage gegeben, einen Song zum Seidenraupen-Video beizusteuern. Die Wahl fiel schließlich auf „Red square“ – ein Stück, das gerade erst auf dem Markt ist und hier im Menu „Tracks“ zu hören (und zu kaufen) ist: http://myfirstrobot.net/#5b9/bandcamp.

 

Die Verbindung kommt nicht von ungefähr. Mit Jimmy und Christian habe ich zusammen in Trier beim dortigen Volksfreund gearbeitet. Im vergangenen Jahr erschien das langersehnte Debütalbum „Earth calls“, das auch bei iTunes zu haben ist. Ich kann nur sagen: Take it!

Für das Video zeichnet sich übrigens kein Geringerer als Mitch Spielberg-Noack verantwortlich. Vollkommen zurecht kann der gewagte Mix aus bewegten Bildern aus den Alpen und den hiesigen Laufareas mit Spannung erwartet werden. Hendrik und ich haben in den vergangenen Wochen keine Kosten und Mühen gescheut und gewagte Aufnahmen gedreht: schmutzig, hart, nah dran und besonders prickelnd. Seht, wie wir die Krefelder Berge emporklimmen, wie wir durch die Verberger Wildnis streifen oder wie wir den Stadtwald mit ulkigen Bewegungen unterhalten.

Wann und wo? Logo, auf der Seidenraupen-Sause am Freitag, 27. Juli. Begehrte Einlassbändchen gibts für fünf Euro bei Henne und mir.

 


I’m running in the rain…

Hoch motiviert startete ich heute in eine neue Trainingswoche. Beim Blick auf das Angebot unsere Trainingsplans lachte mich sofort die 120 minütige Einheit an. Nach einem Sonntag, der im Zeichen der Regeneration stand, war dies genau die richtige Einheit…dachte ich…

Nach der Arbeit ging es also schnell nach Hause, rein in die Laufklamotten (in Anbetracht der Wetterlage extra zwei Schichten am Oberkörper), den Rucksack auf den Rücken und raus. Mein Ziel war zunächst der Elfrather See, wo ich seit Wochen der Abstinenz mal wieder am Training des dort ansässigen LT Uerdingen Marathon-Runners teilnehmen wollte. Der Hinweg sowie die Runde um den See liefen wettertechnisch noch recht entspannt und harmlos ab. Doch dann begann der Rückweg: Mein Plan lautete vom E-See über Uerdingen -> Bockum city ab nach Hause. Was nun folgte glich mehr einer Wasserschlacht als einem entspannten Weg nach Hause. Binnen weniger Augenblicke war jeder Quadratzentimeter meiner Kleidung durchnässt. Die Wahl der zweiten Schicht am Oberkörper erwies sich somit auch als falsch: der Oberkörper fühlte sich an wie in einem Kettenhemd gefangen, während die Füße in den aufgeweichten Socken und Schuhen wohl eher an Wattwanderung dachten.

Bedanken möchte ich mich hiermit auch noch bei den rücksichtsvollen Autofahrern, die jede Pfütze mit wachsender Begeisterung nutzen um mich auf dem Gehweg noch weiter einzunässen, muss ein großer Spaß sein. Interessant auch die Blicke der Menschen aus der vorbeifahrenden Straßenbahn (gut, dass ich keine Gedanken lesen kann).

Nach 1 Stunde und 50 Minuten war die Einheit dann beendet und ich konnte wie ein begossener Pudel in die Wohnung schleichen. Hier konnte ich voller Stolz feststellen, dass unser neuer Laufrucksack scheinbar jedem Unwetter trotzt, er hat mein Handy trocken nach Haus befördert.

Glücklicherweise geht der Trend zum Zweit- bzw. Drittlaufschuh, so dass das Aquarium in meinen Schuhen ein paar Tage Zeit hat in Ruhe zu versickern. Morgen dann auf ein Neues, die Wetteraussichten machen Mut…


Siempelkamp und ATR sind weitere Sponsoren

Neben einigen abwechslungsreichen und intensiven Trainingseinheiten gab es in der vergangenen Woche wieder Erfolge an der Sponsorenfront zu verzeichnen: Mit der ATR Industrie-Elektronik und Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau konnten zwei weitere Partner gewonnen werden. Nachdem das Projekt „Transalpine-Run“ zu einem beliebten Gesprächsthema am alltäglichen Kantinenstammtisch geworden ist, war auch die Unternehmensführung von diesem Projekt begeistert, so dass schnell feststand:

 Siempelkamp und ATR unterstützen die Seidenraupen!

Die Firma Siempelkamp gehört mit ihrer über 125 jährigen Tradition zu den größten und bedeutendsten Arbeitgebern in Krefeld. In den Geschäftsbereichen Maschinen- und Anlagenbau, Nukleartechnik und Gusstechnik gehört Siempelkamp zu den Weltmarktführern. Der Geschäftsbereich Maschinen- und Anlagenbau ist auf die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme von Pressensystemen und kompletten Anlagen für die Holz-, Metall- und Gummiindustrie spezialisiert. Einen genauen Überblick über die Produkte und die Firmenhistorie bietet die gerade runderneuerte Homepage: www.siempelkamp.com

 

Die ATR Industrie-Elektronik ist spezialisiert auf den Schaltanlagenbau sowie Elektronik für Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Das ebenfalls in Krefeld ansässige Unternehmen der Siempelkamp-Gruppe beliefert weltweit Kunden verschiedenster Industriezweige. Auch hier lohnt sich ein Blick auf die Firmenseite: www.atrie.de

Die Seidenraupen bedanken sich herzlich für die Unterstützung und werden mit den Firmenlogos ein weiteres Stück der Samt- und Seidenstadt in die Alpen tragen!


Nächster Rucksack bitte!

Nachdem ich mich in den vergangenen Tagen schonmal mit dem ursprünglichen Rucksack, dem Deuter Compact Air EXP 10, abgefunden und ein paar KM hinter mich gebracht hatte, haben wir uns dann doch für ein anderes Modell entschieden. Der Deuter war uns doch etwas zu schwer, vor allem beim schnelleren Laufen war er nicht so optimal, wie auch Henne nach einigen Läufen erkannte.

Also haben wir in der vergangenen Woche dann bei Salomon einen Rucksack zur Probe bestellt, wie ihn die viele Trailrunner benutzen, den Skin Pro 10+3 Set. Wir wollten einfach wissen, ob das Teil vielleicht doch noch besser als sein Konkurrent von Deuter ist.

Der Skin Pro 10+3 Set von Salomon.

Und siehe da, das Ding ist nicht nur um Ecken leichter, sondern auch viel bequemer zu tragen. Aber auch leider um einige Ecken teurer. Aber bevor wir uns den Rücken komplett kaputt machen, wollten wir dann doch nicht an diesem Punkt sparen.

Hendrik hatte den Rucksack bereits gestern bei unseren verhinderten Treppenläufen an. Ursprünglich sollte es gen Halde Norddeutschland gehen. Doch als uns der Anruf von Steffen Driesen erreichte, mit dem wir die dortige Himmelstreppe erklimmen wollten, dass ein Rockkonzert auf der Halde den Aufstieg verhindert, haben wir uns umentschieden – doppelt. Zunächst sind wir zur Grotenburg gelaufen, in der Hoffnung, hier die Tribünen rauf und runter laufen zu können. Ging aber leider nicht, da keine einzige Mannschaft auf dem Rasen trainierte. Also weiter Richtung Kapuzinerberg. Henne hatte hier einen schönen Auf- und Abstieg entdeckt, den wir dann wie die Bekloppten rauf und runter sind. Puh.

Kindheitserinnerungen wurden hier wach, denn genau an dieser Stelle habe ich mir als Fünfjähriger das Becken beim Schlittenfahren gebrochen. Diesmal blieb aber alles heil – bis auf die paar Schrammen an den Beinen, verursacht vom Dornengestrüpp, durch das es manchmal ging. Egal. Jetzt gleich stehen knackige 35km an, wird bestimmt ein Spaß!

Übrigens: Wer Interesse an dem Deuter-Rucksack hat – er ist bestens für Radsportler geeignet, kann sich gerne melden. Ich hatte ihn bei drei kurzen Läufen an, so dass er quasi wie neu ist. Das Mundstück ist ebenso wie die 3Liter-Trinkblase absolut sauber und nicht zerkaut oder so. Infos zum Rucksack gibt es hier: http://www.amazon.de/Deuter-Rucksack-Compact-fire-cranberry-32182-5520/dp/B006H4UX4G/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1342180362&sr=8-1 und zur 3Liter-Blase hier: http://www.amazon.de/Deuter-Trinksystem-Streamer/dp/B001S8JSPG/ref=pd_cp_sg_1 Über nen Preis werden wir uns sicherlich einig.


Radeln und Bösinghoven

Auch Radfahren steht auf dem Trainingsprogramm für den Transalpine-Run. So waren in dieser Woche zwei Stunden im lockeren Tempo zu absolvieren, die ich am gestrigen Tag abgestrampelt habe. Glücklicherweise ist mein Dad ja Rennradprofi (zumindest gefühlter), so dass ich mir sein Equipment leihen konnte. Habe die Maschine dann über Gellep und den Krefelder Hafen auf dem neuen Rheindeich bis nach Düsseldorf und zurück getreten. War mal was ganz anderes und hat echt Spaß gemacht.

Die Fotografin muss ganz schön heiß gewesen sein. Henne und Manu glänzen mit harten Nippeln.

Mit dem Ergebnis, heute dann doch etwas dicke Beine zu haben. Das hat sich auch beim Bösinghovener Volkslauf bemerkbar gemacht. Ich hatte das Gefühl, schon nach zwei Kilometern stehend K.O. zu sein. Aber irgendwie schleppt man sich dann ja doch durchs Rennen und ist anschließend ganz glücklich, wenn man im Ziel ist – auch wenn die Zeit mit 42:10 recht dürftig ist. Ich hatte erneut den Rucksack hinten drauf, was ganz gut war, denn so konnte ich zwischendurch immer mal wieder nen Schluck Wasser zu mir nehmen. Henne hatte sich recht früh nach vorne abgesetzt und ist mit 39:40 (oder so) knapp unter 40 Minuten geblieben, Moritz hat mich lange mitgeschleppt und hat dann auf der letzten Runde noch mal Gas gegeben. So ist mit 41:50 für ihn ne neue Bestzeit herausgesprungen.

Auch Eva war heute aktiv, schließlich läuft für sie auch die Marathonvorbereitung für den Köln-Marathon. 18,5 Kilometer hat das Seidenräupchen heute abgespult, fleißig, fleißig, denn die Temperaturen locken ja eigentlich eher ins Freibad, als in den Joggingschuh.