Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Archiv für August, 2015

Heute zum E-See: 28. Bayer-Triathlon

Traumhafter Blick über den E-See.

Traumhafter Blick über den E-See.

Auch wenn diesmal keine Seidenraupe am Start ist, heißt es heute „Auf zum E-See, auf zum Bayer-Triathlon.“

Zum 28. Mal gibt es Krefelds größte Sportveranstaltung am Elfrather See, jährlich kommen tausende Sportler und Zuschauer. Wir wünschen allen Startern und der Orga-Crew um Julien Thiele gutes Gelingen!!!

Das sind die Startzeiten:

1. Start 8:30 Olympische Distanz Staffel/ Landesliga Süd
2. Start 8:50 Olympische Distanz Alle
3. Start 11:20 SWK Mannschaftssprint Männer NRW-Liga
4. Start 11:25 SWK Mannschaftssprint Frauen NRW-Liga
5. Start 12:15 Sprinttriathlon m, w + Feuerwehr m, w
6. Start 12:20 Volkstriathlon alle Frauen
7. Start 13:05 Volkstriathlon M 45-70
8. Start 13:35 Volkstriathlon M JA – 40
9. Start 14:20 Bayer Staffeltriathlon

Startschuss zum Ironman 70.3 Zell am See

 Heute um 7.15 erfolgt für Moritz der Startschuss zum Ironman 70.3 Zell am See. Eine Übertragung im Fernsehen gibt es leider nicht, auf http://m.ironman.com/triathlon/coverage/detail.aspx?y=2015&race=salzburg70.3&rd=20150829&live=1&rid=0 kann man ihn allerdings live verfolgen. Seine Startnummer ist die 2075.

GO FOR GOLD!!!

Update 8:40: Schwimmen nach 31:37min beendet, die ersten 21.5km auf dem Rad in 34:21min (Pace 37.5 km/h) > flott!!!

Update 10:20: 77 KM Rad sind absolviert. Der Anstieg war wohl wirklich heftig, zumindest lässt die Geschwindigkeit von 18 km/h im Split bis 34,5km (42.58min) darauf schließen. Dann aber wurde es wieder flott, bis zu Split 59km waren weitere 37.40min fällig (39 km/h), bis zum Split 77 km 29.05min (37.13km/h). Sieht alles sehr gut aus…

Update 12 Uhr: Die 90km sind in 2:49:05 (31.94km/h) absolviert, und auch die ersten Laufkilometer hat Moritz schon hinter sich: 2,7km 12:04min, 7,1 20:22, 11,8 21:52 – zuletzt schöner 4.39er Schnitt pro km. 


1 day to Zell am See: Streckenbesichtigung unter der arabischen Sonne

Morgen um 7.15 Uhr fällt für Moritz der Startschuss zum Ironman 70.3 im Zell am See. Bei traumhaften Wetter stehen dann 1,9 Kilometer Schwimmvergnügen, 90 Kilometer Spaß auf dem Rad und 21 Kilometer Walking auf der To-do-Liste. Unterstützt wird er dabei von tausenden Zuschauern, darunter auch etliche Araber.
Für sie ist der Zeller See so etwas wie der Persische Golf – 72.000 arabische Gäste zählte Zell am See laut einem Artikel der FAZ im Jahre 2013, Tendenz deutlich steigend. Die Hoteliers und Dienstleister vor Ort freuen sich, denn die Gäste aus dem Orient spülen ordentlich Geld in die Kasse. 245 Euro pro Tag, so die FAZ, lässt jeder Saudi in dem malerischen Städtchen. Logisch, dass man sich darauf gerne einlässt, fast überall gibt es mittlerweile Wegweiser auf Arabisch, Speisenkarten in orientalischer Schrift und besondere Angebote für die Gäste aus Nahost. Die Stadt hat kürzlich sogar eine Broschüre auf Orientalisch herausgegeben, damit sich die Gäste zurechtfinden und wissen, was sie dürfen, und was sie besser lassen.
Dass sie gerne in die Alpenrepublik kommen, liegt auf der Hand: Glitzerndes Wasser, grüne Berghänge und oben weiße Gipfel mit Schnee – paradies-ähnliche Zustände, die es in der Heimat nicht gibt.
In dieser Kulisse also schickt sich Moritz an, der Saison einen krönenden Abschluss zu geben. 5:23h ist die Zeit, die er vor einigen Wochen bei der Halbdistanz in Heidelberg auf den Asphalt brannte. Aufgrund der harten Radstrecke dürfte es schwierig werden, die Zeit zu unterbinden, oder?! „Habe heute Morgen die Radstrecke mit dem Auto abgefahren, einfach Hammer. Hammer schön und Hammer schwer.“


2 days to Zell am See: „Es wird eine Hitzeschlacht!“

Anders als in der Zeller Regenschlacht 2013 erwartet Moritz am Samstag eine Hitzeschlacht. Foto: IRONMAN

Anders als in der Zeller Regenschlacht 2013 erwartet Moritz am Samstag eine Hitzeschlacht. Foto: IRONMAN

Nur noch wenige Kilometer trennen Moritz am heutigen Donnerstagmorgen von Zell am See. Hier steht am Samstag sein Saison-Höhepunkt bevor, der Ironman 70.3. Wir haben mit ihm kurz gesprochen.

Moritz, du hast in den vergangenen Wochen an etlichen Triathlon-Wettbewerben teilgenommen. Jetzt willst du in Zell am See den Schlusspunkt einer erfolgreichen Saison setzen. Wie ist die Form?

Moritz: Eigentlich ganz gut. Ich bin aber auch froh, wenn es erst einmal vorbei ist. Das Jahr war ziemlich anstrengend.

Was können wir von dir in dieser traumhaften Kulisse erwarten?

Moritz: Ehrlich gesagt: Ich habe keine Ahnung. Es wird sehr heiß werden und der Kurs der Radstrecke hat es ganz schön in sich.

Dabei ist das Radfahren doch eigentlich deine Disziplin.

Moritz: Ja, das fällt mir in diesem Jahr leichter, auch wegen der guten Vorbereitung im Trainingslager auf Mallorca im Frühjahr. Aber man darf auch nicht vergessen, dass ich kein Leichtgewicht bin. Bei heftigen Anstiegen, und davon gibt es ja einen auf der Strecke, macht sich das gegenüber 60-Kilo-Flöhen schon bemerkbar.

Du sprichst den Hochkönig an. Von knapp 700 Meter geht es innerhalb von etwas mehr als zehn Kilometern auf 1280 Meter hoch.

Moritz: Genau, das wird ein hartes Stück Arbeit. Auch wenn es danach eine ähnlich lange Abfahrt hinunter geht. Nach dem Gipfel warten aber ja immerhin noch über 50 Kilometer auf mich. Der Halbmarathon danach wird bestimmt kein Kinderspiel. Aber irgendwie wird es schon klappen!

Moritz, wir drücken dir die Daumen!


4 days to Zell am See: Die Strecken

Vier Tage noch, und die Weltmeisterschaft in Zell am See über die 70.3-Distanz startet. Mittendrin: Seidenraupe Moritz, für den der Wettbewerb der Saison-Höhepunkt ist. Ab 7.15 Uhr heißt es „Daumen drücken“!

Heute gibt es die Übersicht über die Strecken – natürlich mit freundlicher Genehmigung von IRONMAN.

Die Schwimm- und Laufstrecke. Grafik: IRONMAN

Die Schwimm- und Laufstrecke. Grafik: IRONMAN

Schwimmen

Die Schwimmstrecke von insgesamt 1,9 km wird in zwei 935 m lange Hin- und Retourabschnitte unterteilt, wobei hinzukommend die zwei Wendebojen mit einem Zwischenabstand von 30 m umrundet werden müssen. Die Wende erfolgt kurz vor den Ufern des Zeller Stadtzentrums. Zur Orientierung sind alle 50 m abwechselnd große und kleine Bojen angebracht

 

 

 

 

 

 

Die Rad-Strecke. Grafik: IRONMAN

Die Rad-Strecke. Grafik: IRONMAN

Rad

Die Radstrecke ist eine 90-Kilometer Runde, mit insgesamt 1288 Höhenmetern, die für jeden Geschmack etwas bereithält: Schnelle Passagen, wie auf der Schnellstraße, sowie ein Berganstieg auf den Hochkönig, mit anschließender Abfahrt, werden dein Triathletenherz höher schlagen lassen. Um für den kräftezehrenden Anstieg optimal gerüstet zu sein, wartet eine neue Labestation in Dienten am Hochkönig auf dich, wo du deine Energiespeicher noch einmal auffüllen kannst.

Laufen

Die Laufstrecke verläuft entlang des kristallklaren Sees und wurde bis kurz vor Thumersbach erweitert. Statt bislang drei sind nur noch zwei Runden zu absolvieren. Highlight auf der Laufstrecke ist natürlich, wie in den letzten beiden Jahren, die historische Altstadt Zell am Sees.


5 days to Zell am See: Moritz vor dem Saison-Höhepunkt

Schwimm-Start in Zell am See.

Schwimm-Start in Zell am See. Foto: IRONMAN

„Zell am See-Kaprun, am glitzernden Zeller See gelegen, ist umgeben von Bergen mit grünen Wiesen, schneebedeckten Gletschern und ist somit eines der wunderschönsten Landschaften in Österreich. Dieser Kontrast – einerseits grünen Wiesen und andererseits weiße Bergspitzen – machen den IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun so reizvoll und besonders.“

Besser kann man nicht für ein Rennen werben – muss man bei einer Weltmeisterschaft eigentlich aber auch nicht. Mittendrin ist Seidenraupen Moritz, für den der Start am Samstagmorgen um 7.15 Uhr der Saison-Höhepunkt ist.

Die General-Probe in Goch am Wochenende war kurz. Für die 500 Meter Schwimmen waren acht Minuten und sieben Sekunden nötig, die 20 Kilometer auf dem Rad waren nach 38:07 Minuten absolviert, die abschließenden fünf Kilometer Laufen 20:02 Minuten. Das bedeutete am Ende 1:06:16h, Platz 31 und in der M35 15.! Auch Antje wagte sich und absolvierte eine gute Triathlon-Premiere. Sie kam in 1:32:52 auf Platz 68, in der Altersklasse auf 35. Ihre Zeiten: 10:22, 51:58 und 30:33min.


Und wie schlaft ihr so?

Kennt ihr das?

Der Wecker klingelt, reißt euch aus dem Bett und ihr lauft rum wie ein Zombie?

Willkommen im Club…jeden Morgen der gleiche Gedanke „heute Abend gehe ich aber früher ins Bett!“ Klappt bei mir immer besonders gut…

Ich hab euch ja erzählt, dass ich mit dem fitbit auch den Schlaf messen kann. Diese Funktion war übrigens mit der Hauptgrund warum ich mir das Armband geholt habe.

Jeden Morgen, wenn der Wecker klingelt (5:30Uhr), irre ich wie gesagt wie ein Zombie umher. Egal wann ich ins Bett gehe, immer fühle ich mich schlapp und total k.o.

Hab`s dann mal damit versucht ne Stunde später aufzustehen. Klappt auch nicht wirklich besser.

Hier war also wieder Mister Google gefragt. „Schlafphasen“

Ein erwachsener Mensch schläft in der Regel 7 bis 8 Stunden täglich. Es gibt aber auch Ausnahmen, Wenig-Schläfer mit 6 Std und Viel-Schläfer mit 9 Stunden.

Während des Schlafes durchlaufen wir fünf Schlafphasen.

Hier sind nun ein paar kurze Details zu den Schlafphasen:

Einschlafphase:

Die Einschlafphase sind die ersten Minuten des Einschlafens. Der Organismus sinkt in eine Beruhigung und Entspannung herab. Man hat auch manchmal das Gefühl schwer zu werden und zu Fallen. In dieser Phase ist der Schlaf noch sehr leicht und oberflächlich.

Leichtschlafphase:

In dieser Phase ist die Hirnaktivität vor allem auf niedrige Frequenzen beschränkt. Das Bewusstsein ist abgeschaltet, wir schlafen mit entspannten Muskeln und nahezu ohne Augenbewegungen. Die Leichtschlafphase macht etwa die Hälfte des Schlafes aus. Von Forschern wird diese Phase in Stadium 1 und 2 zusammengefasst.

Tiefschlafphase:

In der Tiefschlafphase erholen wir uns besonders gut. Wie der Name es sagt, schlafen wir tief und fest. In der Tiefschlafphase sind viele Menschen nur sehr schwer zu wecken. Falls dies geschieht, finden wir nur langsam zurück ins Bewusstsein. Die Tiefschlafphase ist auch die Phase der tiefsten körperlichen Entspannung. Viele Untersuchungen belegen, dass die Tiefschlafphase die für die körperliche und geistige Erholung wertvollste Phase ist. Hier befindet man sich im Schlafstadium 3 und 4.

REM-Phase: (REM = rapid eye movement = schnelle Augenbewegung)

Die REM-Phase wird auch als Traumschlaf bezeichnet. In dieser Phase macht der Körper unbewusst die schnelle Augenbewegung. Die Gehirnaktivität beschleunigt sich erheblich. Viele Schlafforscher gehen davon aus, dass in der REM-Phase vor allem emotionale Sinneseindrücke, aber auch Informationen, verarbeitet werden.

Ablauf der Schlafphasen:

Bei einem gesunden Menschen mit gutem Schlaf, wiederholt sich der Ablauf der Schlafphasen mehrmals pro Nacht. Rund anderthalb Stunden dauert ein vollständiger Schlafzyklus (plus/minus 10 Minuten). Ca. 50 Minuten nimmt die Einschlaf- und Leichtschlafphase ein und 40 Minuten dauert die Tiefschlaf und REM-Phase.

Das sind doch schon mal ganz gute Infos, aber nun weis ich immer noch nicht, wann ich morgens am Besten aufstehe.is

Tja, dafür gibt es auch kein Handbuch oder eine Empfehlung, denn die Schlafphasen sind bei jedem Menschen ganz individuell. Man muss also ein bisschen experimentieren und herausfinden, wann die Beste Zeit zum Einschlafen und Aufwachen ist. Wichtig ist, dass man sich den Wecker morgens bestenfalls in eine Wachphase stellt.

Da kommt nun wieder das fitbit ins Spiel. Das Band zeichnet meinen Schlaf auf und erstellt im Anschluss immer ein Protokoll. Ich kann dann jeden Tag sehen, wann ich in der Nacht eine Wachphase hatte und wann ich tief und fest geschlafen habe.

Da ich bisher erst mal eine IST-Aufnahme gemacht habe ist es bisher noch schwierig meine konkrete Wachphase morgens zu bestimmen. Ich bin teilweise zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gegangen und damit verändert sich natürlich auch der Rhythmus der Schlafphasen.

Mit diesem Hintergrundwissen und der IST-Aufnahme, werde ich nun mal mein persönliches Projekt „richtige Schlafzeit“ angehen.

von Seidenräupchen Eva


Auf der Jagd nach den Schritten…???

Da bin ich wieder – die Schritte-Queen… J

Naja, ganz so schlimm ist es nicht. Ich renn jetzt nicht wie verrückt in der Weltgeschichte rum, nur um das Tagesziel zu erreichen.

Ich kann euch aber ein paar Tipps geben, wie einfach man zu ein bischen mehr Bewegung kommt. ALSO, los geht`s:

  • Fahrrad fahren: 30 Min radln zählen wie 2.500 Schritte, ¼ ist dann schon mal geschafft. Fahrt mal mit dem Fahrrad zum Bäcker und holt die Brötchen oder zum shoppen in die City.
  • Spaziergang in der Mittagspause: Geht raus und bewegt euch. Egal was für ein Wetter, ich gehe immer raus und drehe eine Runde an der frischen Luft. Das macht die Birne frei und man fühlt sich fitter.
  • Treppe steigen: von wegen Aufzug…Treppe steigen ist angesagt, da trainiert ihr auch gleichzeitig die Beinmuskulatur und das bringt den Kreislauf in Schwung.
  • Aktivpause einlegen: Wenn bei mir das Mittagstief kommt, dann mache ich eine Aktivpause. D.h. fünf Etagen runter gehen, einmal um das Bürogebäude und dann wieder fünf Etagen hoch. Dann ist das Mittagstief auf jeden Fall weg und es kommt wieder Schwung in die Bude. Wen es besonders trifft mit dem Mittagstief, der kann seinen Kaffee auf die Hand mitnehmen.
  • Joggen: eine Stunde lockeres Joggen und ihr seid safe, denn das entspricht 12.500 Schritte. Also Abends nach der Arbeit ab in den Stadtwald und mal ne Runde drehen. Da kann man auch direkt nochmal nen Abstecher beim Bewegungspark machen und die Muckis stählen.
  • Tanzen: als ich vor zwei Wochen auf einer Hochzeit eingeladen war, habe wir ordentlich die Tanzfläche gerockt. Wieviele Schritte es am gesamten Abend waren, kann ich nicht genau sagen. Dafür kann ich euch aber sagen, wie viel ich von Mitternacht bis wir die Party verlassen haben (2:30Uhr) auf m Tacho hatte…ca 8.800 Schritte in 2,5 Stunden…halloooo?! Das Tagesziel habe ich trotz exzessivem Rumgammeln am nächsten Tag trotzdem noch geschafft. YES! Also, legt mal ne flotte Sohle auf`s Parkett.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man aktiver werden kann. Einfach mal ausprobieren. Wenn man sich auch mal ein bisschen bewusster damit befasst, dann sieht man mal, wie viel Spaß das auch machen kann (siehe Punkt „Tanzen“).

Dran bleiben lohnt sich…es wird geschlafen!!!

von Seidenräupchen Eva


10.000 Schritte pro Tag – Yes or No?

Na? Seid ihr schon gespannt, was bei meiner IST-Aufnahme so raus gekommen ist?

Ich schon…und deshalb geht`s jetzt auch gleich los mit den Infos.

Das fitbit-Armband trage ich nun seit zwei Wochen Tag und Nacht. Ich habe mich für das linke Handgelenk (nicht dominantes Handgelenk) entschieden, weil ich dort auch meine Uhren trage. Anfangs ist es ungewohnt, das Armband auch Nachts zu tragen. Gewöhnt man sich aber schnell dran. Warum ich das Band auch Nachts trage? Das fitbit misst auch den Schlaf, dazu aber später mehr.

Das fitbit kann man mit der zugehörigen Handy-App über Bluetooth verbinden und es erfolgt immer nach Aufrufen der App ein automatisches Update. Hier kann ich auf einen Blick direkt sehen, wie viele Schritte ich gegangen bin, wie mein Puls ist, welche Strecke in schon zurück gelegt habe etc.

Die App erstellt für jeden Tag ein Protokoll und so kann ich die Tage mit einander vergleichen.

Und jetzt die große Frage: 10.000 Schritte pro Tag – Yes or No?

Ich geben ein ganz klares „YES!“ ab. Ich habe von 15 Tagen lediglich an zwei Tagen die 10.000 Schritte knapp verfehlt. Ansonsten war ich immer erfolgreich.

Jetzt habe ich natürlich die Tage auch mal reflektiert und konnte genau feststellen, wie ich auf das Tagespensum gekommen bin.

Ich fahre morgens meistens mit dem Rad zur Bahnhaltestelle. Für die 5km (einfache Strecke) brauche ich ungefähr 20 Minuten. Das fitbit rechnet für diese Zeit ca 1670 Schritte an. Wenn ich dann mit der Bahn in Düsseldorf angekommen bin, laufe ich ca 8 Minuten bis zum Büro. Dort gehe ich dann auch zu Fuß in die fünfte Etage. Ich habe also schon ca 2.500 Schritte hinter mir, bis ich im Büro ankomme. In der Mittagspause gehe ich immer raus und laufe eine Runde.

Auf dem Heimweg werde ich dann meistens schon durch den Fibrations-Alarm vom fitbit darauf hingewiesen, dass ich mein Tagesziel erreicht habe. YEAH!

Aber was ist an den Tagen, an denen ich nicht mit dem Fahrrad zur Bahnhaltestelle fahre, sondern mit dem Auto?

Ja, an den Tagen wird es echt eng. Wenn ich Abends noch nen bissl aktiv bin (im Haushalt oder Sport) dann schaffe ich auch dann die 10.000 Schritte. Aber wenn abends mal die Couch ruft…(?)…dann geht die Welt auch nicht unter, weil ich die 10.000 Schritte nicht erreicht habe 😉

Im Schnitt bin ich die letzten 15 Tage täglich 12.884 Schritte gegangen. Das hätte ich so nicht erwartet. Ich bin positiv überrascht und happy, dass ich ja doch recht aktiv im Alltag bin.

Mein Fazit ist also: wenn das Wetter gut ist, dann fahre ich auf jeden Fall immer mit dem Rad. Macht auch viel mehr Spaß J

Ihr wollt noch wissen, was es für Möglichkeiten gibt, das Tagespensum von 10.000 Schritte zu erreichen oder ggf. zu steigern? Dann bleibt dran…

von Seidenräupchen Eva


Wie aktiv bin ich eigentlich im Alltag? – von Seidenräupchen Eva

Diese Frage habe ich mir schon öfter gestellt und in den letzten Wochen vermehrt darüber nachgedacht. Ich arbeite den ganzen Tag sitzend im Büro, da kann man ja nicht wirklich von einer großen Aktivität sprechen.

Ich möchte aber herausfinden wie aktiv ich im Alltag bin, wenn ich mal keinen zusätzlichen Sport mache.

Ich habe erstmal bei Google geschaut, was man so zum Thema „Fit im Alltag“ findet.

10.000 Schritte pro Tag sind eine Angabe, die ich gefunden habe und die als Richtwert für Gesundheit steht. Bei 10.000 Schritten am Tag ist das Herz-Kreislaufsystem ausreichend beansprucht, um gesund zu sein und zu bleiben. Sie steigern die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden und können bestehende Beschwerden lindern. Es gibt unzählige Infos dazu, u.a. ein Projekt der Charitè Hochschulambulanz für Naturheilkunde (www.zehntausendschritte.de).

Das hört sich ja schon mal gut an mit den 10.000 Schritten…ABER, wie soll ich denn bitte auf diese Schrittzahl am Tag kommen? Wie viel ist das überhaupt?

Ich konnte das nicht einschätzen, also habe ich mal auf den ein oder anderen täglichen Strecken angefangen zu zählen. Von meinem Bürotisch bis zur Kaffeemaschine sind es beispielsweise 40 Schritte, zum Drucker laufe ich 20.

Na, das ist jetzt ja nicht so der Burner…sehr ernüchternd diese Zahlen. Wie viel Kaffee muss ich bitte täglich trinken um auf 10.000Schritte zu kommen 😉

Wie viele Schritte lege ich denn auf dem Weg zur Bahnhalte-Stelle zurück oder wenn ich ins Büro die 5 Etagen über die Treppe zurück lege?

Auf längeren Strecken im Kopf mit zu zählen und die Schritte dann den Tag über auf zu addieren ist sehr aufwendig und macht einen irgendwann auch irre. Das muss einfacher gehen.

Ich wollte es aber genau wissen, was ich so den ganzen Tag über treibe und habe mich (ebenfalls nach einer ausgiebigen Recherche) für einen Fitness-Tracker von fitbit (fitbit charge HR) entschieden. Das fitbit hat für meine Ansprüche genau die richtigen Funktionen. Es zeigt mir folgende Werte über meine tägliche Aktivität an:

  • Schritte
  • Herzfrequenz
  • Zurückgelegte Strecke
  • Verbrannte Kalorien
  • Etagen
  • und noch einiges mehr

In jeder dieser Kategorien sind Tagesziele voreingestellt, u.a. die 10.000 Schritte. Die Tagesziele sind aber individuell anpassbar, so wie man es eben haben möchte.

Ich trage das Band nun zwei Wochen und habe mal eine IST-Aufnahme gemacht.

Und? Komme ich auf die 10.000 Schritte pro Tag? Was meint Ihr?