Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Archiv für Oktober, 2016

Offizielles Ergebnis, Urkunden und noch mehr Fotos

So: Nachdem wir alle Korrekturen in die Ergebnislisten eingefügt haben, sind auch die Urkunden fertig. Und wir haben noch mehr Fotos: Seht ihr gut da oben auf dem Kapuzinerberg aus 😉 Wow!!!


SRC2016: Weitere Fotos online

Mitten im Wald stand er – und dann plötzlich doch an der Ziellinie: Unser Wald-Fotograf Stefan Juretzko, über dessen Fotos wir uns jetzt freuen, war wieder mittendrin, statt nur dabei. Zusammen mit den bereits vorliegenden Fotos unserer Streckenposten haben wir nun ein schickes BEST OF. Alle Fotos findet ihr auf unserer Übersichtsseite. 


SRC: Hand in Hand ins Ziel +++ Erste Fotos online

Esther Jacobitz (SC Bayer 05 Uerdingen) und Niklas Greeven (LC Rapid Dortmund) haben beim Seidenraupen-Cross den 6km-Lauf in der Zeit von 25:29min gemeinsam gewonnen. Hand in Hand überquerten sie die Ziellinie auf dem Sportplatz am Hölschen Dyk. Die 16km-Strecke gewannen Jule Nicolaus (1:14:25h, SC Bayer 05 Uerdingen) und Magnus Gödiker (1:00:16h, Bunert Running Team).

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Esther Jacobitz (SC Bayer 05 Uerdingen) und Niklas Greeven (LC Rapid Dortmund) haben beim Seidenraupen-Cross den 6km-Lauf in der Zeit von 25:29min gemeinsam gewonnen.

Damen zeigen es den Männern

Bei kalter Witterung und Nebel, also dem klassischen Cross-Wetter, kamen beim kurzen SRC 109 Läufer ins Ziel. Sie alle hatten auf den 6,5 Kilometern mehrfach den Hülser Berg erklettert und alles auch sich herausgeholt. Esther Jacobitz erzielte mit der Zeit sogar einen neuen Streckenrekord. Die alte Marke „26:33min“ stammte aus dem Vorjahr und wurde damals von Petra Maak erreicht. Kurz nach den beiden Gewinnern ging in 26:08min Kira von Ehren (SC Bayer 05 Uerdingen) durchs Ziel. Die Triathletin Pauline Saßerath machte den Bayer-Hattrick in 27:47min komplett. Erst mit einigem Abstand trudelten wieder Männer ein:  Till Raubinger (ASC Heidehof, 28:24min) und Jonas Piechocki (29:39min) komplettierten das männliche Podium.

Gödiker läuft allen davon

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Magnus Gödiker (links) und Scott Anderson kurz vor dem Wildschweingehege (KM3).

Auf der 16km-Strecke, die zusätzlich auch noch über den Kapuzinerberg und Inrather Berg führt, war eigentlich Christoph Lohse als Favorit und Vorjahres-Champion erwartet worden. Doch der lag mit Erkältung flach und konnte kurzfristig nicht starten. Magnus Gödiker (Bunert Running Team Krefeld) nutzte die Gunst der Stunde und lief allen davon. Der Sieger aus 2013 holte sich in 1:00:16h die goldene Raupe, die die Sieger erstmals erhielten. „Schön, dass es wieder geklappt hat. Auch wenn mich diese 16 Sekunden schon nerven.“ In 1:01:36h folgte Rainer Herberg (ASV Duisburg), Sebastian Minke (ASC Rosellen Neuss) kam in 1:02:48h auf Rang drei. Scott Anderson, der Gödiker einige Zeit folgen konnte, stieg während des Rennens entkräftet aus.

Bei den Damen freute sich Jule Nicolaus (SC Bayer 05 Uerdingen, 1:14:25h) über den Sieg. Sandra Klabunde (Moeser TV Triathlon, 1:15:10h) und Erika Schoofs (TSV Weeze, 1:18:13h) folgten ihr mit einigem Abstand. Die Teamwertung ging an die Veritablen Trailrunner Kempen. Jörg Wiedekind von Essen, Magnus Kreth und Jörg Strümpel kamen geschlossen in 1:09:08 ins Ziel. Insgesamt finishten bei der langen Strecke 169 Läufer.

Fotos

Einen ersten Schwung Fotos haben wir anzubieten. Fabian Kölker, der Posten am Wildschweingehege, drückte ebenso ab wie Kirsten Kraus, die euch oben auf dem Inrather Berg empfing. Thomas Lammertz, sonst professioneller Fotograf, gab seine Kamera einer Bekannten in die Hand und lief selber mit. Sie nutzte die Gunst der Stunde für ein paar Schnappschüsse.

Urkunden

Am Freitag werden wir die Ergebnislisten gerade rücken, wo das nötig ist. Im Anschluss daran werden die Urkunden zum Download bereit stehen. Danke für eure Geduld.


SRC 2016: Jacobitz, Greeven, Nicolaus und Gödiker gewinnen +++ Vorläufige Ergebnisse online +++

Esther Jacobitz (SC Bayer 05 Uerdingen) und Niklas Greeven (LC Rapid Dortmund) haben den 6km-Lauf in der Zeit von 25:29min gemeinsam gewonnen – das gab es in der Form auch noch nicht. Zudem: Bei den Frauen bedeutet die Zeit einen neuen Streckenrekord. Die alte Marke „26:33min“ stammte aus dem Vorjahr und wurde von Petra Maak erreicht.

Die 16km-Strecke gewann Jule Nicolaus (1:14:25h) und Magnus Gödiker (1:00:16h). Herzlichen Glückwunsch. Morgen dann mehr.

Ergebnisse

Die vorläufigen Ergebnisse sind zudem online und stehen hier: https://seidenraupen.wordpress.com/seidenraupencross/ergebnisse-2016/

Dazu einige Anmerkungen:

  1. Wie vielleicht einige festgestellt haben, ist uns beim ersten Lauf leider die Technik kurzzeitig flöten gegangen. Dieser Fehler geht absolut auf unsere Kappe, selbst unser Zeitnehmer hat keine Schuld: Das System mochte einfach einen Buchstaben in unserer Excel-Liste nicht, was zum Programmabbruch führte.
    Glücklicherweise gab es ein Backup, was wenige Sekunden später gestartet werden konnte. An der Reihenfolge der Finisher hat der Schlamassel nichts geändert, allerdings ist die Zeit zwischen Abbruch und Backup im Nebel verschwunden (zumindest bei einigen – so ganz können wir das technisch nicht nachvollziehen, aber „et  es wie et es „)
    Einige Zeiten konnten wir bereits dank getragener Uhren korrigieren, aber noch nicht alle. Wir würden euch daher bitten, die von uns gelistete Zeit zu checken und diese mit eurer evtl. gestoppten Zeit zu vergleichen.
    Sollte es eine deutliche Differenz geben, schreibt uns bitte bis zum 28. Oktober, 9 Uhr, eine kurze E-Mail an seidenraupen_krefeld@gmx.de und fügt am besten ein Foto eurer gestoppten Zeit oder einen Screenshot eures Handys mit, damit wir die Zeit in unseren Listen ändern können.
    Wir wissen: Meganervig und ultrakacke, aber es bleibt uns nichts anderes übrig, als uns dafür 1000mal zu entschuldigen.
  2. In der 16km-Wertung passt alles mit der Zeit. Puh, Glück gehabt.
    Aber auch hier gab es einige Problemchen, die dazu geführt haben, dass die Ergebnisse erst jetzt, am späten Abend, vorliegen.
    Die Gründe lassen uns (und hoffentlich euch auch) allerdings ein wenig schmunzeln:
    Einige Läufer trugen ihre Nummern verkehrt herum. Die 89 ist eben auch eine 68 😉 Ein, zweimal ist es uns glücklicherweise aufgefallen, aber wohl nicht immer. Beim Abgleich der Liste fiel uns nämlich hier und da auf, dass einige Nummern doppelt eingelaufen sind.
    In einigen wenigen Fällen sind Läufer an uns vorbeigerauscht, ohne dass wir die volle Nummer erkennen konnten. Meist konnten wir schnell reagieren, aber zumindest in zwei Fällen waren diese Speedies so schnell in der Masse verschwunden, dass wir nicht mehr nachgreifen konnten, und diese Läufer somit aktuell nicht in der Ergebnisliste auftauchen.
    Wie gesagt: Es sind glücklicherweise wenige Einzelfälle, aber doch ärgerlich. Für euch, die Betroffenen, weil ihr aktuell nicht auf der Liste steht, für uns, weil die Liste eben nicht komplett ist.
    Auch hier: Solltet  ihr euch vermissen, kurze E-Mail an seidenraupen_krefeld@gmx.de und fügt am besten ein Foto eurer gestoppten Zeit oder einen Screenshot eures Handys mit.
  3. Unser Wort: Wir werden fürs kommende Jahr daran arbeiten und die Fehlerquellen hoffentlich beheben können. Nochmal: Entschuldigung, sorry, désolé, scusi,przepraszam, triste & üzgünüm.

Fotos

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Der Sieger Magnus Gödiker auf dem Inrather Berg.

Die ersten gibt es ab morgen…


SRC: Strecke markiert, wir freuen uns auf euch!

Ein letztes Mal ging es für uns heute auf die Strecke –  diesmal, um sie für den Seidenraupen-Cross zu präparieren. Das Hülser Bruch gleicht nun einem Schilderwald, zusätzlich hatten wir erstmals zwei Kreidewagen im Einsatz. Es heißt also: Follow the white line. Verlaufen sollte sich diesmal keiner.

Der erste Streckenposten konnte es wohl nicht erwarten und hat gleich an der Strecke übernachtet. Sachen gibts 😉

Wir freuen uns auf euch, und auch die Schweinchen oben auf dem Hülser Berg können es kaum noch erwarten…

 


SRC: Unsere Berge freuen sich schon jetzt auf euch

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Kapuzinerberg, Inrather-Berg und Hülser Berg (von links) – zehnfach überhöht. Copyright: Geobasis NRW 2014

102 bzw. 202 Höhenmeter haben die Läufer am Sonntag beim Seidenraupen-Cross zu absolvieren – plus natürlich der 6,5 oder 16km. Ein Klacks für jeden Alpinisten, doch für den Niederrheiner schon ein kleiner Mammutmarsch. Spaß beiseite: Egal welchen der drei Gipfel man erklimmen möchte, sie alle sind zu schaffen und werden euch nicht überfordern. Wir stellen sie euch kurz noch einmal vor.

Hülser Berg

Der Hülser Berg, der nach zwei Kilometern erreicht wird und mit dem ersten knackigen Anstieg aufwartet, ist mit unglaublichen 63 Metern die höchste natürliche Erhebung in der Stadt. Wobei „natürlich“ auch ein wenig geflunkert ist: Er entstand während des Drenthe-Vorstoßes der Saale-Eiszeit vor ca. 150.000 Jahren. Das aufgeschichtete Geröll, welches die Gletscher von Skandinavien kommend vor und unter sich her- und mitschoben, blieb nach dem Abtauen in Form einer Stauchendmoräne zurück.
Funde von Feuersteinartefakten (Pfeilspitzen und Feuersteinabschläge) belegen, dass hier schon zwischen 8000 bis 5000 vor Christus Menschen lagerten, 1909 fand man Reste eines Keltenlagers .
Um den Berg ranken sich allerhand Sagen, die Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BClser_Berg) glorreich auflistet. Weitere finden sich hier (https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-115816-20150227-4), wo es vornehmlich um die Entstehung der Eremitenquelle geht, an der der SRC ebenfalls vorbeiführt.
Direkt unterhalb der Quelle steht übrigens der Heinrich-Mertens-Gedenkstein. Der Stein erinnert, wie auch der gleichnamige Weg, an Heinrich Mertens, Volksschullehrer aus Hüls, Förderer des Jugendwanderns, und 1928 Mitbegründer des Vereins Linker Niederrhein (heute Verein Niederrhein).
Neben dem Johannesturm (29 Meter hoch, 163 Stufen) sind die Wildgehege eine beliebte Attraktion. Besonders die Wildschweine haben ihre Fans, aber auch im Rotwild (im südlichen Teil)- und Damwildgehege (westlich) gibt es immer etwas zu entdecken. Oben auf dem Berg werdet ihr an vielen Vertiefungen vorbeikommen, den sogenannte Tonkuhlen: Hier haben früher die Lehmstecher ihr Material gewonnen, was sie an die Hülser Pott- und Pannebäcker (Töpfer und Hersteller von Dachziegeln) weitergaben. Wikipedia weiß: Hüls war vom 17. bis 19. Jahrhundert eines der bedeutendsten Pottbäckerdörfer am linken Niederrhein. Übrigens: Der Hülser Berg liegt gar nicht in Hüls, sondern offiziell in Traar.

Kapuzinerberg

Mit 77 Meter wird seine Gipfelhöhe angegeben, andere Quellen sprechen von 74 Metern. Wie auch immer: Der Aufstieg erfolgt zunächst über einen schmalen, steilen Weg an der Nordost-Flanke, ehe es auf dem normalen Weg nach oben geht. Bis Mitte der 1970-er Jahre wurde hier Hausmüll deponiert. Später stellte man dann fest, dass sich dadurch Methangas bildete, der Kapuzinerberg war fortan für die Öffentlichkeit geschlossen. Auch das Grundwasser war in Mitleidenschaft gezogen worden, es wurde eine hohe Salzbelastung festgestellt.
Im August 2003 begannen die Sanierungsarbeiten, unterstützt vom Land. Am Gipfel wurde eine Gasdrainage gelegt, damit das Methan an den Rändern entweichen kann. Über die Drainage wurde eine Folie gelegt, um das Einsickern von Regen und die damit verbundene Auswaschung von Schadstoffen zu verhindern. On top kamen 80 Zentimeter Lehm, auf der sich die bis heute schon üppige Vegetation entwickeln kann. Die Wege wurden erneuert und über Rinnen kann das Wasser in den umgeleiteten Flöthbach fließen.
Wer übrigens das Gipfelkreuz vermisst: Im Januar ist dieses aus seiner Verankerung gebrochen, seitdem bemüht sich der Bürgerverein um ein neues. Zwei weitere Kreuze schmücken den Berg allerdings an verschiedenen Stellen trotzdem.

Inrather Berg

Während der Kapuzinerberg auf seinem Gipfel keine Bäume hat, ist der benachbarte Inrather Berg bis oben hin bewaldet. Seine 87 Meter sind das Ergebnis einer ehemaligen Bauschuttdeponie, darunter auch Schutt aus dem Zweiten Weltkrieg, der hier und da auch noch am Rande des sich um den Berg windenden Weges aus dem Boden lugt. „Monte Klamotte“ nennen ihn deswegen die Krefelder liebevoll. Wer morgens früh schon unterwegs ist, kann hier, bei den Serpentinen, ebenfalls einen Greifvogel ausmachen, der aber längst nicht so aggressiv wie der am Hülser Berg ist.
Am Fuße des Inrather Berges ist übrigens ein (eingezäunter) Schießstand, dessen Ursprung auf die Husaren zurückgeht, die zwischen 1906 und 1914 in Krefeld stationiert waren. Auch die Nazis nutzen den 400 Meter langen Schießstand, wohl auch, um hier Hinrichtungen zu begehen, wie die WZ mit Berufung auf Aurel Billstein schreibt. 2012 wollte ein windiger Geschäftsmann die Anlage in einen Outdoor-Spielplatz für Erwachsene verwandeln – ohne jedoch auch die nötigen Genehmigungen dafür zu besitzen. Mit ein Grund für die Umzäunung sind Munitions- und Sprengstoffreste, die man auf dem Areal vermutet.
Ebenso spannend ist die Mountainbike-Donwhill-Strecke, die hier liebevoll angelegt worden ist (leider aber immer wieder zerstört wird).

Wie die Berge zehnfach überhöht aussehen, ist auf dem Foto oben gut zu erkennen. Die Hochschule Niederrhein ist aktuell dabei, ein 3D-Modell der Stadt zu erstellen (mehr dazu: https://www.hs-niederrhein.de/elektrotechnik-informatik/personen/goebbels/praxisphase/), daher die Grafik.


Bitte lächeln: Fotografen und Filmer haben euch im Visier!

Gleich mehrfach werdet ihr am kommenden Sonntag beim Seidenraupen-Cross fotografiert und gefilmt – auf die Ergebnisse sind wir schon jetzt gespannt.

Wie auch im Vorjahr können wir auf die guten Dienste von Stefan Juretzko bauen. Der passionierte Läufer setzt sich erneut mit seiner Ausrüstung in den tiefen Wald, um euch abzulichten. Die Schnappschüsse aus dem vergangenen Jahr konnten sich mehr als sehen lassen, wie wir finden. Wenn ihr also einen jungen Mann mit Kamera entdeckt: Bitte lächen!

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Und dann werden wir euch auch noch von oben knipsen und filmen. Dazu lässt AirView (www.airview.nrw) eine Drohne aufsteigen und beobachtet euch von oben. Lassen wir uns überraschen, was bei den Aufnahmen von Nils Waldkötter aus Moers herauskommt.

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AirView filmt aus der Luft.

Und zu guter letzt hat auch einer der Begleitradler eine Kamera am Rad und am Helm…yeaahaaaaaaaaa!


SRC: Die Presse berichtet im Vorfeld

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Extra Tipp, 16.10.2016

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WZ, 18.10.2016

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RP, 18.10.2016


SRC-Splitter: Online-Anmeldung schließt heute, Streckentests, Playlist und dat Wetter

Online-Anmeldung schließt

Jetzt aber flott: Heute um 19 Uhr schließt die Online-Anmeldung. Habt bitte Verständnis dafür, dass wir den Termin anders als noch in Vorjahren um zwei, drei Tage nach vorne verlegt haben. Es gab am Raceday einfach zu viele, die eine Überweisung (und damit eine abgeschlossene Anmeldung) nicht nachweisen konnten, was in vielen Nachfragen, Diskussionen und einem zu vermeidenden Chaos endete.
Wichtig daher auch: Tut euch selber den Gefallen und kommt der Zahlungsaufforderung in der E-Mail bitte noch bis Dienstag, 18. Oktober, nach. So könnt ihr gewährleisten, dass das Geld rechtzeitig bei uns ist. Wessen Geld nicht rechtzeitig da ist, zahlt eben die Nachmeldegebühr von insgesamt 15 Euro. Danke für euer Verständnis 🙂

 

Letzte Streckentests

Noch zweimal rennen wir mit euch über die beiden SRC-Strecken – DIE Möglichkeit also für euch, die ein oder andere knifflige Stelle schon vorab zu entlarven: Heute, Montag, 17. Oktober, 17 Uhr: „The small one“, und am Mittwoch, 19. Oktober, 17 Uhr: „The big one“.
Treffpunkt ist jeweils fünf Minuten vorher am Sportplatz am Hölschen Dyk. Gerade die 17 Uhr-Termine gehen bei entsprechender Witterung schon in die Dämmerung, denkt also bitte an entsprechende Kleidung und, wenn vorhanden, Kopflampen. Gelaufen wird im lockeren Tempo (5.30min/km), wir lassen keinen am Berg zurück.
Am Samstag, 22. Oktober, steht dann ab 10 Uhr die Markierung von „The small one“ & „The big one“ (mit dem Rad & Markierungswagen) an. Hier hängen wir die Schilder und Flätterbände in die Natur, damit ihr alle auch sicher ins Ziel kommt. Freiwillige werden dabei natürlich gerne gesehen.

Eine Übersicht über die Strecken gibt es hier: https://seidenraupen.wordpress.com/seidenraupencross/die-strecken/

Playlist

Ihr wollt schon vorher gut in Schwung kommen oder beim Zieleinlauf mit pumpenden Bässen empfangen werden? Und glaubt, genau diesen einen, ganz bestimmten, Song hat unser DJ nicht auf dem Schirm? Dann gebt ihm doch einfach per E-Mail an seidenraupen_krefeld@gmx.de einen Tipp und er gibt sein bestes.

Wetter

Nachdem uns gestern noch einmal kurz sommerliche Gefühle umgarnten, wird es nun wieder etwas kühler. Hier und da soll es auch mal regen, ansonsten erwarten wir aber eine recht trockene Woche. Das setzt sich auch am Sonntag so fort: Kühl (maximal zwölf Grad), aber trocken. Perfektes Laufwetter also.
Da uns häufig Fragen noch der korrekten Schuhwahl erreichen: Gummistiefel sind am Sonntag, wie gehört, nicht notwendig. Wer Trailschuhe (oder solche mit Profil) im Schrank hat, sollte darauf setzen. Normale Laufschuhe tun es aber auch.

In eigener Sache: Zweimal Top100 beim Rhein-City-Run

Moritz und Manu waren gestern beim 1. Rhein-City-Run am Start. Der Halbmarathon verbindet Düsseldorf und Duisburg, zum größten Teil ging es für die 3000 Starter am Rhein entlang. Moritz landete mit 1:32:38h auf Platz 87 (19. in der M35), Manu finishte als Zwölfter (5. M35) in neuer PB 1:22:24h. Kurzes Fazit: Toller Lauf auf altbekannter Strecke.


Geile Idee, wir sind dabei: Rhein-City-Run

Ein Lauf von Düsseldorf nach Duisburg? Könnte eine unserer Ideen gewesen sein. In dem Fall war dann aber ein anderer so verrückt, hat das Ding als Halbmarathon konzipiert, Rhein-City-Run genannt und schwupps – 3000 Anmeldungen, ausverkauft. Und zwei Seidenraupen, Moritz und Manu, sind am Sonntag auch am Start.

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Der Start ist am Robert-Lehr-Ufer unmittelbar in der Nähe der Theodor-Heuss-Brücke direkt am Rhein. Zunächst verläuft die Strecke südlich in Richtung Altstadt am Rhein entlang (ca. 1,5 km), bevor sie eine 180 Grad Wende direkt vor den Rheinterrassen macht. Von da aus geht es nördlich auf dem Radweg mit der Unterquerung der A44 Brücke durch die Felder in Richtung Kaiserswerth. Wir kommen an der Rheinfähre Kaiserswerth vorbei und laufen die Rheinpromenade lang, bis wir Wittlaer erreichen (KM 14). Danach queren wir den Wohnbereich Wittlaer und laufen durch Felder bis zurStadtgrenze Düsseldorf – Duisburg auf der Bundesstraße. 8. Nun folgen wir einem Wanderweg vorbei am Landhaus Milser und dem Angerbach und erreichen dann das Ziel auf der Hermann-Spillecke-Straße in Duisburg Huckingen. Die wahrscheinlich bei jeder Marathon-Vorbereitung mindestens einmal gelaufene Strecke entlang am Rhein wird also zum Wettkampf. Coole Sache.

Die Herangehensweise dürfte für viele recht gleich sein: Schnell rauslaufen, um dann auf den Deichwegen nicht im Stau zu stehen. 3000 Läufer sind nämlich mit Sicherheit nicht ganz easy zu verstauen 😉 Lassen wir uns überraschen…

Mehr Infos gibts auf http://rhein-city-run.de/.