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Drei Seidenraupen rocken den Appellweg

Drei Seidenraupen haben die Premiere des Martinscross bei Preussen Krefeld auf der Hubert-Houben-Kampfbahn auf ganz eigene Art erlebt. Nesthäkchen Pia Thomassen stürmten bei ihrem Debüt im Bambini-Lauf (500 Meter) in 3:20 min auf den fünften Platz bei den Mädels (Gesamt-Zwölfte). Ganz großer Sport!!!

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Zooooom. Pia wird Fünfte in ihrem Rennen! Super Leistung!

Über die 5000 Meter lief Meike Thomassen. In 28:01 min wurde sie (zumindest für sich selber überraschend) Zweite in der W35 (Gesamt 45., Frauen 9.). Auch hier: Applaus, Applaus!

Manuel Kölker schaffte es im gleichen Lauf nicht ganz pünktlich zum Start, weil er zuvor arbeiten musste. In Anzug und Krawatte stand er noch auf dem Parkplatz, als der Startschuss bereits erfolgt war. Die Spitze war schon 1,5 Runden unterwegs, ehe er es dann auch endlich auf den Rundkurs geschafft hatte. Gute fünf Minuten waren da schon verstrichen. Bei 24:17 min stoppte für ihn schließlich die Uhr, was für Platz 35 (M35: 7.) reichte. Es gewannen Habtom Tedros (16:16 min) und Petra Maak (19:43 min).

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Pia, Meike und Manu nach dem Lauf.

Die Preussen zeigten sich zufrieden mit dem ersten Martinscross auf ihrem Geläuf. 400 Meldungen und viele positive Stimmen sprechen eine klare Sprache. Sie hatten die Veranstaltung vom CSV Marathon übernommen, der nach 46 Jahren keine Organisatoren mehr für den Klassiker finden konnte.

Zu den Ergebnisse geht es hier lang: http://www.spass-am-sport.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Preussen-MartinsCross-Lauf-2018-Ergebnisse.pdf


Sonntag: Martinscross erstmals bei Preussen Krefeld

Rund 350 Meldungen verzeichnet die Leichtathletik-Abteilung von Preussen Krefeld für ihren Martinscross am kommenden Sonntag, 11. November. Auch vier Seidenraupen gehen an den Start. Ihre Premiere als Seidenräupchen feiert Pia bei den Bambinis (Start: 11 Uhr), Meike, Adam und Manu sind über die 5000 Meter on fire (13.45 Uhr). Nachmeldungen sind bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start möglich. Zum Zeitplan geht es hier lang: www.spass-am-sport.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/Preussen-MartinsCrosslauf-Zeitplan.pdf

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Blick auf den Rasenplatz der Hubert-Houben-Kampfbahn. Im Hintergrund der Kurs.

Obwohl der Martinscross eine lange Tradition hat und in diesem Jahr zum 47. Mal stattfindet, ist es doch eine Premiere. Denn nach vielen Jahren hat der CSV Marathon, beheimatet an der Edelstahl-Kampfbahn, die Veranstaltung abgegeben, Preussen übernimmt. „Wir wollten diesen Lauf nicht sterben lassen“, sagte Frank Grubert im Interview im Rahmen des Seidenraupen-Cross. Die Preussen wiederum verzichten dafür auf ihren Preussen-Cross, der 2016 im Herbst und 2017 im Frühjahr auf der Hubert-Houben-Kampfbahn stattgefunden hat.

Seidenraupen Manu spielte am Appellweg jahrelang Fußball und konnte den Preussen-Cross 2017 gar gewinnen, kennt die Anlage also bestens. Hoffnungen auf einen möglichen Erfolg hat er dagegen nicht. „Ich konnte die ganze Woche wegen der Blase vom Bottroper Herbstwaldlauf nicht trainieren, ob es am Sonntag geht, werde ich sehen.“ Mit Spannung wird der Start von Pia erwartet. Papa Peter konnte zuletzt beim SRC glänzen, Mama Meike ist derweil eine erfahrene Läuferin, beste Voraussetzungen also für eine großartige Laufkarriere. Vielleicht werden die Scouts ja aufmerksam, denn stets lockte der Martinscross auch viele Vereine mit den flottesten Läufer der Region.

Wer die Strecke der Preussen bislang nicht kennt, wird sich gewöhnen müssen, denn die Unterschiede zum bisherigen Martinscross sind schon deutlich: Auf der Edelstahl-Kampfbahn ging es teilweise über die Asche-Laufbahn und über Treppen, lange Geraden standen auf der Tagesordnung. Beim Preussen-Cross wurde die Laufbahn dagegen gemieden, dafür wurden extrem viele Kurven und Strohballen als Hindernisse eingebaut. „Einige der Kurven haben wir jetzt aber herausgenommen. Die Idee, die Tribüne irgendwie mit in den Kurs einzubeziehen, ließ sich wegen der Zuschauer leider nicht realisieren“, so Grubert. Dennoch dürfen die Läufer eine spannende Streckenführung erwarten.

Der Martinscross ist der vierte Lauf im Krefelder Lauf-Cup und geht mit dem 3000m und 5000m-Kurs in die Wertung ein. Während Vorjahressieger Bastian Siemes bei den Männern deutlich führt, ist bei den Frauen noch alles offen.


Martins-Crosslauf nicht mehr bei Marathon: Preussen übernimmt

Unter dem Motto „Gutes muss bleiben!“ übernimmt der Preussen Krefeld Leichtathletik e.V. den Krefelder Martinscross. Damit wird eine Tradition in Krefeld bewahrt, die über viele Jahrzehnte auf der Edelstahl- Kampfbahn vom Crefelder Sportverein Marathon 1910 e.V. gegründet und aufrecht erhalten wurde. Dort hatte im November 2017 die 46. Auflage stattgefunden.

Die Krefelder Preussen laden am 11. November alle Laufbegeisterten ein, die ca. 1000 m lange Laufrunde in und um die Hubert-Houben Anlage zu ihrem persönlichen Martins-Cross Erlebnis zu machen. Die Seidenraupen kennen das Geläuf bestens, Manuel Kölker gewann den Preussen-Cross im Frühjahr 2017.

Die Starts erfolgen zwischen 11 und 13:45 Uhr auf der Hubert Houben- Anlage am Appellweg 3.

Gestartet wird um 11:00 Uhr mit den Bambinis über 500m, gefolgt von den 1000 m Läufen der U8 und U10, bevor die U12 und U14 über 2000 m starten.

Für die Läufer der U16 Klasse steht die 3000 m Distanz auf dem Programm, das um 13:15 Uhr mit allen übrigen Altersklassen die 3000 m vorsieht, bevor sich die an der 5000 m Distanz Interessierten  gegen 13:45 Uhr auf den Weg machen dürfen.

Die Startgebühr für Bambini beträgt 4 €, von U8 bis U14; 5 €, für alle anderen Klassen 6 €.

Anmeldungen erfolgen über die Mailadresse des Vereins unter preussenla@web.de

Die Ausschreibung und der Zeitplan finden sich auf der Homepage des Vereins unter www.spass-am-sport.de


Martins-Cross: El Presidente trödelt bewusst im Schlussbogen

Beim Martins-Cross des CSV Marathon kam Seidenraupe Manu nach 19:13min ins Ziel. Obwohl er im vergangenen Jahr Platz fünf mit einer mehr als eine Minute langsameren Zeit erreicht hatte, konnte er diesmal nicht vorne mitmischen. Der Grund: Ein deutlich größeres und schnelleres Teilnehmerfeld als noch im Vorjahr. El Presidente wurde schließlich 13.

„Das war ganz schön anstrengend. Der Boden war durch den Regen sehr tief, das kostet für ein Schwergewicht wie mich viel Kraft. Beim Blick auf die Uhr wusste ich zum Ende hin, dass ich im Schlussbogen etwas trödeln musste. Nicht vorstellbar, ich würde in 19:09 ins Ziel laufen.“ Genau diese Zeit erreichte dann nämlich Marcus Dunkel (auf dem Foto in der Mitte), der kurz vor dem Ziel noch an Don Manollo vorbeizog.

Den Sieg auf der fünf Kilometer langen Strecke, die über das Gelände der Edelstahl-Kampfbahn im Krefelder Süden führt, holte sich Joshua Nisius (16:31min, TSV Bayer Dormagen). Er hatte den lange Zeit mit großem Vorsprung Führenden Niklas Pospiech (16:39min) noch eingefangen. Dritter wurde Felix Haschke (17:34min), wie Pospiech von TLV Germania Essen-Überruhr, der neben den beiden noch zwei weitere Läufer in den Top Ten postieren konnte. Bei den Frauen (3000 Meter) gewann Tanja Spill (TSV Bayer Dormagen, 10:42min) vor Anna Bommes (OSC Waldniel, 11:12min) und Mara Stockhausen (TSV Bayer Dormagen, 11:37min). Die Platzierungen wurden bereits in die Wertungs-Liste des Krefelder Laufcups eingefügt.


Weckmann-Alarm beim CSV Marathon

Der Martins-Cross des CSV Marathon findet am Sonntag, 12. November, zum 46. Mal statt. Das Besondere: Jeder Finisher erhält einen Weckmann im Ziel.

Start und Ziel sind auf dem Sportplatz des CSV Marathon. Die Laufstrecke führt über Rasen-, Aschen- und Asphaltwege, weist kleine Hindernisse wie zB Treppenstufen auf und ist nur bedingt mit Spikes zu laufen.

Frauen starten über 3000 Meter (13.40 Uhr), Männer über 5000 Meter (14.05 Uhr) und die Jugend in zahlreichen vorherigen Läufern. Infos unter http://www.csv-krefeld.de/Martins-Crosslauf/Martins-Crosslauf.html


Kölker gewinnt beim Doppelstart jeweils die AK

Morgens in Bottrop, mittags beim CSV Marathon und abends beim FC Schalke 04 – der Sonntag hätte für Seidenraupe Manu nicht erfolgreicher sein können. Denn bei allen drei sportlichen Aktivitäten zeigte der Daumen am Ende nach oben.

Zunächst hieß das Ziel am frühen Sonntagmorgen Bottrop, genauer 44. Bottroper Herbstwaldlauf. Die größte sportliche Veranstaltung der Stadt ist ein Klassiker – dazu gehören auch die Umkleidemöglichkeiten in der Kaue des Bergwerks Prosper-Haniel. Taschen und Rücksäcke werden nicht, wie üblich abgegeben, sondern in luftige Höhe gezogen, wo sie dann neben der Arbeitsmontur der Bergmänner hängen, die hier noch bis 2018 ein- und ausfahren.

Manu ging bei dem Lauf auf die 25km-Strecke, Moritz, der es eher kurz und schnell liebt, wählte den 10km-Kurs. Er war nach 41:46min im Ziel, Platz 22 und Vierter in der M35. Es gewann Matthias Büchel (Tusem Essen) in 34:30min.

Während Moritz also schon längst wieder im Ziel war, kämpfte sich Manu bei nasskalter Witterung noch durch die wellige und zum Teil matschige Kirchheller Heide, vorbei an einigen malerischen Seen und noch malerischen Halden. Am Ende war er nach 1:43:12h im Ziel, Platz acht und Erster in der M35. Hier holte sich Christoph Verhaelen vom TuS Xanten in 1:30:47h den Tagessieg.

Weiter ging es dann für Manu zum Martins-Cross des CSV Marathon. Die 5km-Strecke sollte sich nicht als große Herausforderung erweisen, wohl aber die Zeit totzuschlagen, die zwischen den Läufen lag. Unglaublich unmotiviert und mit Rückenschmerzen ging es schließlich im 16-Mann-schwachen Teilnehmerfeld auf die Reise über die 1-Kilometerrunde auf der Edelstahl-Kampfbahn. Während vorneweg zwei Bayer-Athleten um den Sieg eiferten, Christoph Stratmann (LAV Bayer Dormagen) siegte schließlich in 17:40min, kam die Seidenraupe als Fünfter und M35-Erster nach 20:15min ins Ziel. Als Belohnung gab es den obligatorischen Weckmann.

Mit dem ging es dann auf den Weg in die Arena Auf Schalke, wo ein ungefährdeter 3:1-Sieg gegen Werder Bremen eingefahren wurde. Glückauf!


45. Martins-Cross lockt am Sonntag auf die Edelstahl-Kampfbahn

Kein anderer Lauf in Krefeld kann auf eine solche Tradition verweisen: Der Martins-Cross des CSV Marathon ist seit Jahrzehnten ein fester Termin im Krefelder Laufzirkus. An diesem Sonntag geht er zum 45. Mal über die Bühne.

Die ersten Rennen werden um 11 Uhr gestartet, für 14.05 Uhr ist der letzte der insgesamt 20 Läufe terminiert (Zeitplan). So ziemlich jede Altersklasse hat ihr eigenes Rennen über die Edelstahl-Kampfbahn. Richtig lange muss keiner durchhalten, das Rennen der Männer führt über fünf der Ein-Kilometer-Runden und ist damit das längste. Unterschätzten sollte man den zuschauerfreundlichen Kurs deswegen aber nicht: Es geht nicht nur gerade aus und wieder zurück. Die Läufer müssen Treppen erklimmen, verschiedene Untergründe meistern und am Ende auch dem Wetter trotzen. Denn spielt das nicht mit, wird es hier und da richtig seifig.

Am besten damit zurecht kommt seit Jahren Christoph Lohse. Der Lokalmatador gehört auch in diesem Jahr sicherlich zu den Favoriten, wenn er seine Krankheit, die ihn zuletzt ans Bett fesselte, auskuriert hat. Ansonsten ist der Lauf weit über die Grenze beliebt und lockt Läufer aus Nah und Fern nach Krefeld. Sollten die zuvor in Bottrop startenden Seidenraupen rechtzeitig zurück sein, wollen auch sie dazu gehören.


Mayntzhusen wird 14. beim Martinscross

Moritz Mayntzhusen hat beim 42. Martins-Crosslauf des CSV Krefeld den 14. Platz im Hauptlauf belegt. Die fünf Kilometer lange Strecke über die Edelstahl-Kampfbahn im Süden der Stadt absolvierte der Hühne in 20:13 Minuten und damit 4:34 Minuten langsamer als Martin Lohse (15:39, TV Wattenscheid), der zum fünften Mal gewann. In der Alterklasse bedeutet die Zeit Rang zwei!


Goldener Läuferherbst in der Sportstadt Krefeld

Krefeld ist Sportstadt durch und durch. Gerade die Läufer kommen in den folgenden Wochen und Monaten voll auf ihre Kosten. Fast im Zwei-Wochen-Rhythmus gibt es verschiedene Läufe – mal länger, mal kürzer, mal locker, mal ambitioniert. So dürfte für jeden etwas dabei sein. Neben einigen etablierten Läufen ist auch ein ganz neuer dabei. Dabei geht es ins „Krefelder Hochgebirge“.

Den Beginn macht aber zunächst der 3. Hospizlauf am Sonntag, 8. September. Start ist beim Veranstalter, dem SC Bayer Uerdingen, am Löschenhofweg 70, vor dem Fitness-Zentrum „Time-Out“. Von hier schlängelt sich die Route durch Uerdingen, Bockum und Cracau bis in die Innenstadt. Das Ziel ist das Hospiz am Blumenplatz. Einige Besonderheiten weist der Lauf auf: Es gibt keine Zeitnahme, da es darum geht, gemeinsam zu laufen. Läufer und Walker können nicht nur am Löschenhofweg starten, sondern bei drei verschiedenen Punkten – und zwar nach 3,5 Kilometern beim Verberger Friedhof neben dem Hockeyplatz des Crefelder HTC, nach weiteren drei Kilometern bei der DRK-Schwesternschaft (Hohenzollernstraße 91) und nochmal Kilometer weiter beim Rathaus. Von hier sind es dann nur noch 1,5 Kilometer. Gelaufen wird in Gruppen mit unterschiedlichem Tempo. Daran richtet sich die jeweilige Startzeit am „Time-Out“ und folglich auch an den Zwischenstopps. Die entspannteste Gruppe, die der Walker mit einem Schnitt von zehn Minuten pro Kilometer (Min/km), starten um 10.30 Uhr, die schnellste, Läufer mit fünf Min/km, um 11.27. „Es ist nicht nur ein bewegtes, sondern auch ein bewegendes Bild, wie die Läufer gemeinsam am Hospiz ankommen“, sagt Karin Meincke, Oberin der DRK-Schwesternschaft. Denn alle Läufer, 500 sollen es in diesem Jahr werden, sammeln sich im Stadtgarten zum großen Finale am Blumenplatz. Hier erwarten die Läufer nicht nur Live-Musik, sondern auch Informatives rund um das Hospiz und Führungen. „Der komplette Erlös kommt dem Hospiz zugute“, erklärt Veranstaltungsleiter Julien Thiele. Shuttle-Busse bringen übrigens nicht nur Gepäckstücke zum Ziel, sondern fahren die Starter auch wieder nach Uerdingen zurück. Infos und Anmeldung (sieben Euro, inklusive Teilnehmer-Shirt) bis zum 2. September unter www.scbayer05.de.

Weiter geht es am Sonntag, 22. September mit dem 4. Gesundheitslauf, ausgerichtet von den Helios-Kliniken, der AOK und dem Lokalrundfunksender Welle Niederrhein. Start und Ziel ist auf der Bezirksportanlage Hüls am Hölschen Dyk. Der Startschuss fällt um 11 Uhr, gelaufen wird auf einem flachen, fünf Kilometer langen Rundkurs durch das Hülser Bruch – entweder eine oder zwei Runden. Das Startgeld beträgt fünf Euro und kommt dem Projekt „Bewegte Kids“ zugute, das auf die Förderung von Sport und Bewegung bei Kindern setzt. Es werden nicht nur die schnellsten Läufer und das größte Team prämiert, erstmals gibt es auch eine Familienwertung: Unter allen teilnehmenden Familien (mindestens ein Kind unter 14 Jahren und ein Erwachsener) wird ein Überraschungspreis verlost. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.krefelder-firmenlauf.de.

Am Tag der Deutschen Einheit, Donnerstag, 3. Oktober, veranstaltet der DJK/VfL Forstwald ab 10.30 Uhr zum 2. Forstwalder Herbstcross auf dem Sportplatz Bellenweg und auf Waldwegen. Nach den Bambini- und Schülerläufen erfolgt um 13.30 Uhr der Start des fünf Kilometer langen Hauptlaufs. Der teilnehmerstärkste Verein oder Kindergarten des Bambinilaufs erhält einen Pokal. Jeder Teilnehmer, der das Ziel erreicht, bekommt ein Überraschungsgebäck, eine Urkunde und ein T-Shirt. Das Startgeld beträgt vier bis fünf Euro. Infos und Anmeldung unter www.herbstcross.de.

Downhill-Passage auf dem Inrather Berg.

Downhill-Passage auf dem Inrather Berg.

Ganz neu im Laufkalender ist der Seidenraupen-Cross der gleichnamigen Laufgruppe Seidenraupen Krefeld am Sonntag, 20. Oktober, ab 11 Uhr. Vom Start am Hölschen Dyk/Langen Dyk geht es über unbefestigte Wege und Trampelpfade bis zum Kapuziner Berg, den es über einen steilen Anstieg zu erklimmen gilt. Auch auf den benachbarten Inrather Berg, mit 87 Metern immerhin Krefelds höchste Erhebung, rennen die Teilnehmer. Hier und da haben die Organisatoren auf der zwölf Kilometer langen Strecke noch kleine Überraschungen eingebaut, um den Lauf nicht zu alltäglich werden zu lassen, wie sie selber sagen. Das Startgeld beträgt zehn Euro, Infos und Online-Anmeldungen (bis zum 15. Oktober) stehen unter https://seidenraupen.wordpress.com/seidenraupencross2013/allgemeine-informationen. Mit den Einnahmen wollen die Seidenraupen das Filmprojekt „Emra und Dabo“ unterstützen. Bei dem geplanten Spielfilm des Krefelders Jan Philipp Weyl mischen sich Entwicklungshilfe in Äthiopien und die spannende Geschichte der Freunde Emra und Dabo. Der eine wird Gangster, der andere ein berühmter Läufer.

Der traditionellste Lauf im Herbst ist der 42. Krefelder Martins-Crosslauf des CSV Marathon am Sonntag, 10. November. Um 11 Uhr geht es auf der Bezirkssportanlage Gladbacher Straße mit den Bambiniläufen los, der Hauptlauf über fünf Kilometer startet um 14.05 Uhr. Die Laufstrecke führt wie immer über Rasen-, Aschen- und Asphaltwege und weist kleine Hindernisse auf. Meldungen nimmt der CSV bis zum 4. November entgegen und zwar postalisch (Eheleute Boeck, Postfach 101128, 41543 Kaarst), per Telefon 02131 603111, per Fax 02131 381544 oder per E-Mail an e-und-r.boeck@t-online.de. Jeder erfolgreiche Teilnehmer erhält zu seiner Urkunde traditionell einen Weckmann.

Die Läufe im Überblick:
Sonntag, 8. September: 3. Hospizlauf (Uerdingen bis Innenstadt)
Sonntag, 22. September: 4. Gesundheitslauf (Hülser Bruch)
Donnerstag, 3. Oktober: 2. Forstwalder Herbstcross (Forstwald)
Sonntag, 20. Oktober: 1. Seidenraupen-Cross (Hülser Bruch inkl. „Gebirge“)
Sonntag, 10. November: 42. Martins-Cross (Bezirkssportanlage Gladbacher Straße)