Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Archiv für März, 2014

Eine Premiere, zwei Bestzeiten und viel viel mehr

Bei den beiden Halbmarathons am Wochenende haben die Seidenraupen erneut mit Bestzeiten aufwarten können. Erwähnt werden muss aber auch die HM-Premiere von Sandra.

Schon am Samstag stand in Duisburg der HM an. Noch vor einem Jahr mussten sich die Läufer durch Schnee und fieses Winterwetter quälen, heuer war es schon fast zu warm. Am Start waren mit Henne, Lisa, Ali und mir vier Seidenraupen. Die Vorzeichen standen für jeden anders: Während Ali und Lisa klar auf Bestzeit gepolt waren, ging es für Henne nur darum, ein paar Trainingskilometer abzuspulen. Mein Ansinnen war, nach knapp zwei Wochen Regenrationspause nach dem Barcelona-Marathon wieder ins Geschäft einzusteigen.
Und doch ging es flotter los, als gedacht. Die ersten fünf Kilometer verflogen wie im Flug, zum Teil mit Zeiten deutlich unter 4min/km. Doch schon bald sollte ein Ziehen in der Wade verhindern, in diesem Tempo mitzugehen. Ärgerlich, denn das Gefühl war gut. Dazu die Bratwurstgerüche von den Wiesen der Seenplatte, traumhaft. Da ich aber wusste, dass es am Sonntag auch noch nach Venlo ging, habe ich mehrere Gänge zurückgeschaltet und bin sehr locker ausgelaufen (1:36:50h).
Ali kämpfte dagegen gegen die Uhr und konnte sich an eine Läuferin hängen. Im Borussia-Trikot holte er schließlich mit 1:57:22h sein Wunschergebnis und neue PB. Auch Lisa musste auf die Zähne beißen, bewies aber Steherqualitäten und fightete sich bei 2:13:08 ins Stadion. Henne trabte bei 1:41:04 locker über die Ziellinie.

In Venlo sollte es tagsdarauf noch wärmer sein – doch glücklicherweise zogen bald schon ein paar Wolken auf und verhinderten einen Hitzeschock. Im Vorfeld hatte es einige Nichtstarter aus den Reihen der Seidenraupen gegeben, so dass plötzlich doch ganz andere am Start standen, als zuvor gedacht. Auch hier waren die Ambitionen ganz unterschiedlich. Mitch hatte das Ziel, die 1:30h-Marke zu knacken, Moritz wollte nach einer Erkältung lediglich wieder reinkommen, bei Aki sollte die Rippe halten und Sandra strebte ihre Premiere auf dieser Distanz an. Ich selber hatte eigentlich kein Ziel. Wobei, doch: Einfach nur diese geile Atmosphäre bei unseren Nachbarn zu genießen. Wer noch nie beim Venloop war, sollte sich rasch entscheiden und fürs kommende Jahr melden. Mehr Stimmung geht einfach nicht: Fans in der Innenstadt und in den Vororten peitschen die Läufer nach vorne, an den Straßen werden Partys gefeiert und überall herrscht Karnevalsstimmung. Da sieht man dann auch mal großzügig davon ab, dass die ersten fünf Kilometer so voll und eng sind, dass man aufpassen muss, seinem Vordermann nicht auf die Füße zu treten.
Und deswegen waren am Ende alle zufrieden, allen voran Mitch, weil er mit 1:29:44 sein Ziel erreichte, und Sandra, die nach 2:56:42 ins Ziel kam. Respekt und Glückwunsch. Nicht viele hatten wohl damit gerechnet, dass du nach der Absage von Steffi das Ding alleine durchziehst! YEAHHH!!!

Die Ergebnisse der weiteren Seidenraupen bzw. Gastraupen:
Martin (für Adam): 1:30:51
Manu (für Steffi): 1:37:17
Mirco: 1:45:23
Axel (für Eva): 1:48:11
Moritz (für Martin): 1:48:26
Jose: 1:49:40
Doris Noack 2:21:17


Seidenraupen im Halbmarathon-Fieber

Die Halbmarathon-Strecke beim Winterlauf in Duisburg.

Die Halbmarathon-Strecke beim Winterlauf in Duisburg.

Das kommenden Wochenende steht bei den Seidenraupen ganz im Zeichen des Halbmarathons. So werden sich mit Lisa, Lisa Milena, Ali, Henne und mir gleich fünf Raupen rund um die Duisburger Regattabahn tummeln, um hier den letzten Teil des Winterlauf-Serie zu absolvieren.

Für alle vier geht es um die Wurst: Neu-Krefelderin Lisa und auch Lisa Milena möchten ihre HM-Bestzeit toppen. Ähnliches plant Ali mit seinem Boosts, die ihn zu wahren Wunderzeiten verhelfen. Henne nutzt die 21k zur Vorbereitung auf seinen Frühjahrs-Marathon, während es für mich darum geht, nach zwei Wochen Regenerations-Pause wieder in die Spur zu kommen. Start in Duisburg ist um 15 Uhr. Vom Start geht es zunächst über die bekannte 10k und 15k-Strecke Richtung Sechs-Seen-Platte. Später muss dann die komplette Regattabahn noch einmal umlaufen werden, ehe es in den Sportpark Wedau und Richtung Ziel geht. Gerade der Abschnitt an der Regattabahn kann bei miesem Wetter zum Zuckerschlecken werden. In den vergangenen Jahren mussten sich die Läufer hier durch Wind und Wetter kämpfen – inkl. Schnee und Matsch. Das wird heuer wohl nicht der Fall sein, da schnucklige 17 Grad angezeigt sind…

Der Kurs beim Venloop.

Der Kurs beim Venloop.

Von einer Absageflut kann man dagegen einen Tag später sprechen, wenn der Venlo-Halbmarathon ansteht. So starten hier die verletzten Seidenräupchen Eva (Knie) und Steffi (Entzündung) nicht. Auch Ali hat seinen Start abgesagt und läuft nun schon einen Tag zuvor. So bleiben gefühlt nur Mitch, Aki, Axel und Sandra über, die den sehr geilen Venloop laufen werden.
Schon die Stimmung am Start ist riesig. Cool wird es dann in den Vororten von Venlo, in denen die Läufer mit verschiedenen Motto-Partys erwartet werden. Wenn es später dann wieder über die Maas zurück in die City geht, ist die Laune kaum zu toppen.

Ganz besonders viel Spaß wünschen wir Sandra auf ihren ersten 21k am Stück. Rock die Bude und zeig den anderen, wo der Hammer hängt.


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Regenerations-Trainingslager auf Ischgl überlebt

20140323-181556.jpgSooo, die Füße und Oberschenkel zicken zwar noch ein wenig, aber das Regenerations-Trainingslager auf Ischgl ist harmonisch und verletzungsfrei zu Ende gegangen. Sportwissenschaftler haben sich in dem mondänen Wintersport- und Kurort die vergangenen Tage um mein Wohlergehen gekümmert und vor allem an meiner Flüssigkeitszufuhr gearbeitet, so dass einem Start beim Halbmarathon in Duisburg am kommenden Wochenende eigentlich nichts im Wege steht. Warten wir es ab, wie der weitere Genesungsverlauf verläuft!


Barcelona – der Rückblick

Geschafft.

Geschafft.

Drei Tage nach dem Lauf in Barcelona macht sich langsam aber sicher eine grundsolide Selbstzufriedenheit breit. Unter drei Stunden zu laufen, die offizielle Zeit beträgt nun 2:58:55 Sekunden (Platz 480, Altersklasse Veteran (M35) 240), war vielleicht das geheime Ziel, aber auch ich hatte es nicht erwartet. Umso besser, dass es geklappt hat – und das auch noch locker. Denn eigentlich hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, das Tempo nicht halten zu können. Dank des Asics-Armbands wusste ich immer, dass ich in der Zeit war. Und auch die recht konstanten Kilometer und Fünf-Kilometer-Zeiten zeigen das: Km0-5: 00:20:56; Km5-10: 20:36, 41:32; Km10-15: 20:55, 1:02:27; Km15-20: 20:47, 1:23:13; Km20-25: 20:39, 1:43:52; Km25-30: 21:00, 2:04:51; Km30-35: 21:48, 2:26:39; Km35-40: 22:23, 2:49:01; 40-Final: 9:54, 2:58:55. Einzig auf den letzten zehn Kilometer habe ich mir etwas Zeit gelassen, wohl wissend, die 3 nicht aus den Augen zu verlieren. Hier knallte auch schon extrem die Sonne, und ich wollte ein wenig mit den Kräften haushalten. Ansonsten hatte ich, bis auf einen Verschlucker ein paar Kilometer vor dem Ziel, keine Probleme.

Für mich sehr erstaunlich war die hohe Anzahl von Läufern, die sich im vorderen Bereich aufhielten. Aber auch hier wurde es mit der Zeit immer dünner, was meine Platzierungen zeigen: 1063, 799, 671, 599, 603, 580, 533, 516, 529, 481.

Die ersten fünf Kilometer kamen recht flott daher. Immer rund hundert, zweihundert Meter vor mir die 3h-Pacemaker, die ich nicht aus dem Blick verlieren wollte. Was aber nicht ganz einfach war, denn noch musste sich das Feld sortieren und vor allem die Läufer ausspucken, die sich irgendwie in den falschen Block geschmuggelt hatten. Noch immer leuchtet es mir nicht ein, was das diesen Leuten bringt? Ständig überholt zu werden? Oder ein Tempo zu laufen, das man kaum mithalten kann? Ich weiß es nicht.
Was aber auch auf den ersten Kilometern deutlich wurde, was das ständige Auf und Ab. Dabei einen konstanten Schnitt zu halten, war nicht ganz einfach.

Immer im Visier: Das Asics-Zeitband.

Immer im Visier: Das Asics-Zeitband.

Kurz nach Kilometer fünf passierten wir das Camp Nou, in dem wir abends noch ein schmuckes 7:0 sehen sollten, aber so schnell das Stadion da war, so schnell war es auch schon wieder weg. Zuschauer gab es leider nur vereinzelt an einigen Hotspots, ansonsten herrschte an den Straßen gähnende Leere. Wenn dann aber Fans auf den Bürgersteigen waren, wurde es laut: Venga, vamos chicos. Cool. Und mittendrin auch Eva mit ihrer Kuhglocke, die ich schon 100 Meter im Voraus höre. Danke an dieser Stelle für den Support.
Über die Gran Via ging es dann durch Reval, wo wir in einem kleinen Hotel untergebracht waren, und wenig später eine echt fiese Steigung hoch zum Pedrera, gestaltet von Gaudi. Danach ging es an der Sagrada Familia vorbei, die ich aber im Tempo-Rausch kaum wahrgenommen habe. Leider riss mir schon hier ein Teil meiner Startnummer ab und ich hoffe inständig, dass zumindest der zweite Teil halten würde. Über die Meridiana ging es nun weit raus – übrigens einer von zwei Streckenabschnitten mit Gegenverkehr, was ich ganz gerne mag. Denn so sieht man als Läufer auch mal die deutlich schnelleren Jungs, die im Bereich 2.30h laufen. Puh, fitte Cracks, die wohl auf Lebenszeiten nicht erreicht werden können. Kurioserweise war rund um die 2.45h-Pacer ein Knubbel. Vorher wenig, danach auch wenig, aber drum herum, dicht gedrängt, bestimmt 100 Läufer.

Zieleinlauf...

Zieleinlauf…

Die Halbmarathon-Marke erreichte ich bei 1:27h, also voll im Soll, sogar noch mit Puffer. Die 3h-Pacer hatte ich mittlerweile im Nacken und ich sortierte mich bei einer spanischen Laufgruppe ein, die scheinbar zum Ziel hatten, gemeinsam ins Ziel zu kommen. Mal machte ich für sie das Tempo, mal hängte ich mich dran, was bei dem zum Teil frischen Gegenwind nicht das schlechteste war.
Und so purzelten die Kilometer weiter, ehe es über eine eigentümliche Brücke an einer Autobahn vorbei ging. Kein schönes Stück, aber immerhin jetzt deutlich flacher, als noch die Kilometer zu vor. Wenig später wartete die zweite Wendepunktstrecke auf mich. Hier trennte sich so langsam die Spreu vom Weizen. Vor allem Läufer aus dem vorderen Bereich brachen immer wieder ab, darunter auch echt einige sehr flotte Mädels. Das sollte mir nicht passieren. Zwar ließ ich pro Kilometer nun hier und da einige Sekunden liegen, aber ich wusste, dass ich noch sehr viel Puffer hatte. Den imposanten Torre Agbar vor und dann hinter mir, passierte ich die 30k-Marke und hatte damit die für mich vom Kopf her oft langweiligste Phase hinter mir. Jetzt auf das Finish konzentrieren und nur noch das Rennen nach Hause laufen, so mein Gedanke.

Die DREI gepackt.

Die DREI gepackt.

nter einer Dusche und über einen heftigen Anstieg folgte nun die Strandpassage. Vielleicht ganz schön, aber Schatten war jetzt Mangelware und die Temperaturen stiegen deutlich an. Weiter, weiter…immer lauter wurden jetzt übrigens die Zuschauer, die deutlich merkten, dass die Läufer sie jetzt brauchten. Eine super Stimmung herrschte unter dem Arc de Triomf und wenig später am Placa Catalunya und in der Fußgängerzone. Eigentlich hätte auch hier schon das Ziel sein können. Doch noch standen rund 5k aus, vorbei an der Kathedrale, kleiner Gruß an Evas Opa Gottfried, der einen Tag vor dem Lauf die Reise in den Himmel angetreten hatte, und weiter. Kleine Schrecksekunde, als ich mich dann bei einem kräftigen Zug aus dem Laufrucksack verschluckte und das Gesöff samt dem Fit Rabbit-Rotebeetesaft ausspuckte. Sah dramatisch aus, war es aber nicht. Hier zogen dann die 3h-Pacemaker an mir vorbei, aber die wollte ich jetzt nicht mehr verlieren. Beißen! Ein Kilometer noch, Blick auf die Uhr – es wird reichen. Glücksgefühle. Jubel. Handy raus, Fotos! Was für eine Stimmung hier am Fuße des Montjiuc. Da muss ich einfach mitschreien: Yeeeeeah!

Erfrischendes Bad nach dem Ziel.

Erfrischendes Bad nach dem Ziel.

Übrigens genauso schnell geschrieben, wie gelaufen. Hoffe, ihr habt trotzdem Freude dran…


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Yes: 2:58:54!!!

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Da ist das Ding: 2:58:54, so lautet die Netto-Zeit meines heutigen Barcelona-Marathons. Position 492 und in der Altersklasse Veterano (!) 243. Yeeees! Jetzt geht’s in die City, ein, zwei Halbe passen noch. Und dann ab zu Messi und Co. Morgen dann etwas ausführlicher…BESOS!


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Noch 1 Tag: Mein erstes Mal

Noch nie habe ich in meiner mittlerweile schon lange Marathon-Karriere an dem Friendship- oder Breakfastrun einen Tag vor dem Marathon teilgenommen. Heute war es dann soweit. Die Verlockung, dabei ins Olympiastadion einzulaufen, war einfach zu groß. Anbei ein paar Schnappschüsse.

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Noch 2 Tage: Ab auf die Marathon-Messe

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20140314-174553.jpgNormalerweise sind mir Marathon-Messen ein Grauß, ein notwendiges Übel, auf dem man seine Startunterlagen erhält. Auch hier in Barcelona, das wir nach ruhigem Flug gut erreicht haben, hatte ich zunächst wenig Lust – wie auch Eva, die sich zeitgleich ins Mango-Outlet verdrückt hat.
Doch die Messe entpuppte sich als Zückerchen (okay, ich gebe zu, dass sicherlich auch die ein oder andere Messehostess/Supergigatopmodel zu dieser Wertung beigetragen hat). Aber auch der Aufbau der Messe, klar strukturiert nach Sportarten mit dem Sahnehäubchen Trail am Ende und untergebracht in einer altehrwürdigen Messehalle, konnte überzeugen. Viele informative Stände, sehr nette Menschen und viel neuer Input für kommende Läufe standen so am Ende eines kurzen Ausflugs. So langsam kann es jetzt losgehen…

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Noch drei Tage: Vitamine, Vitamine

20140313-174808.jpgKeine 24 Stunden mehr und schwups – sind wir in Barcelona. Natürlich läuft seit gestern auch wieder die geregelte Vitamin-Zufuhr nach Anleitung von Peter Greif (http://www.greif.de/nl-marathonernaehrung.html). Seit Jahren fahre ich nun sehr gut mit dieser Dosierung, weiß aber natürlich nicht, wie sich das Gegenteil auswirken würde. Wie so oft zählt natürlich auch ein gewisser Glaube an die Vitamine und Mineralien.
Da ich ja leider zu Krämpfen ab einer bestimmten Dauer neige und festgestellt hatte, dies mit handelsüblichen Kochsalztabletten zu stoppen, gab mir der Apotheker meines Vertrauens heute dann noch einen Tipp mit auf den Weg: Elotrans. Eigentlich ein Mittel bei Durchfall, das den Körper mit Elektrolyten, Salzen etc. versorgt. Ein Test gibt’s heute Abend, mal sehen, wie sich das Zeug bemerkbar macht. Abführend jedenfalls nicht 🙂 Ich werde berichten…jetzt erstmal Koffer packen!


Noch fünf Tage: Tapering mit Kuchen und Co.

Die letzte Woche vor dem Marathon – das bedeutet Tapering. Hinter dem Wörtchen verbirgt sich zum einen das deutliche Herunterfahren des Trainingsumfangs, zum anderen aber auch ein bewusstes Umstellen des Ernährungsplans: Bis Mittwoch wenig Kohlenhydrate, ab dann nur noch Nudeln, Kartoffeln und Reis…

Schwierig wird das ganze, wenn man von Event zu Event hüpft und es überall teufliche Leckereien gibt. So am Wochenende inkl. Junggesellenabschied von Niki und Geburtstag von Fabian. Gestern dann Seidenraupen-Meeting bzgl. einer möglichen Vereinsgründung und Seidenraupen-Cross. Und heute dann mein Wiegenfest, zu dem einem prompt ein weltbester Kuchen ins Büro geliefert wird > Danke Sandra! Da kann man ja nicht nein sagen. Und somit hat das Carboloading also schon teilweise am Sonntag begonnen und geht nahtlos bis Samstagabend weiter.

Zum Seidenraupen-Meeting: Ohne zu viel Internes auszuplaudern, werden die Seidenraupen wohl bald als eingetragener Verein durch die Felder und Wiesen laufen. Nicht zuletzt die Ausrichtung des Seidenraupen-Cross macht ein solches Unterfangen nötig, um gewisse Abläufe zu vereinfachen.

Apropos Seidenraupen-Cross: Auch hier gibt es eine spannende Neuerung – lasst euch (zeitnah) überraschen. Und merkt euch schon einmal den Termin vor: Sonntag, 19. Oktober. Hier geht es zur Anmeldung!

Tüten voller Sportklamotten gehen nach Afrika.

Tüten voller Sportklamotten gehen nach Afrika.

Unzählige Säcke von Sport-Klamotten und sonstigen Textilien machen sich seit gestern auf den Weg nach Afrika. Sandra hatte um Kleiderspenden gebeten, da eine Freundin einen Transport nach Afrika organisiert. Da ließen sich auch die Seidenraupen nicht lumpen und sortierten fleißig aus. Trikots der großartigen Vereine Preussen Krefeld und Mosella Schweich, Trainingsanzüge aus Bockumer Zeiten und zahlreiche Shirts finden nun hoffentlich einen dankbaren Empfänger. Danke Sandra für diese Aktion.


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Noch 6 Tage: Messi kann kommen

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Noch sechs Tage bis zum Marathon in Barcelona, Messi kann kommen. Quasi als Belohnung gibt es nämlich am Sonntag nach dem Lauf eine kleine Audienz im Camp Nou. Messi und seine schwächelnden Kollegen empfangen um 17 Uhr den CS Osasuna.

Die Basken aus Pamplona konnten erst vor wenigen Tagen den Tabellenzweiten Athletico Madrid besiegen und haben aufhorchen lassen. Die Blaugranas stehen dagegen nach der 0:1-Pleite am Wochenende gegen Valladolid mit dem Rücken zur Wand. Die Sportzeitschrift AS schrieb schon vom Ende der Ära des großen FCB. Warten wir es ab.