Grandiose Kulisse für Liliya Zotova und Jochen Glatki bei der NorthExtreme Challenge auf der irischen Halbinsel Inishowen. An vier Tagen wartete jeweils ein Marathon auf die beiden – inklusive natürlich wahnsinniger Eindrücke, traumhafter Landschaften und vielen Zuschauern (auf vier Beinen). Nach dem Kinnego Marathon, dem Mailin Head Marathon, dem Mamore Marathon und dem Muff Marathon war der Haken dran.

„Bääähm! Wir haben dat Ding gerockt! Vier Marathons in vier Tagen! Es war sehr krass! Sehr hart teilweise und doch war es ein sehr geiles Erlebnis! Die Gegend und die Strecke hatten Einiges an Aussichten zu bieten. Die Medaillien sind der Knaller und der Hauptgrund, warum ich hier teilnehmen wollte“, jubelte Liliya am Ende. „Dass ich sogar meine Altersklasse gewinne, hat mich schon sehr überrascht! Ich fasse es eigentlich noch gar nicht. Das Ding zu finishen, ist schon krass genug, aber die W40 zu gewinnen?! Wie geht das denn???“

Den beiden gelang das Kunststück, sich von Tag zu Tag zu steigern. „Wir waren jeden Tag schneller als den Tag davor. Wir hatten eigentlich mit dem Gegenteil gerechnet.“ Liliya hatte im Finish 20:49:24 h (5:23:56 57th, 5:23:20 57th, 5:14:07 48th, 4:48:01 39th) in den Knochen, Jochen kam auf 20:49:20 (5:23:58 58th, 5:23:16 56th, 5:14:07 48th, 04:47:59 38th) und wurde damit 45. Gesamt, 40. bei den Männern und 13. in der M50. Die Zeiten waren schlussendlich egal, was bleibt sind tolle Eindrücke einer faszinierenden Landschaft inklusive vieler Schafe.








































