Martinscross: Viele glückliche Seidenraupen

Scheussliches Wetter, aber glückliche Gesichter. Der Martinscross versank dank ausgiebiger Niederschläge zwar hier und da im Matsch, der Stimmung war das aber nicht abträglich. Das lag auch daran, dass unsere sieben Starter alle gut durchgekommen sind. Aus gesundheitlichen Gründen mussten leider Nici Hölters, Jenny Laschet und Martin Myrold ihren Start absagen.

Durfte sich als erste Seidenraupe über einen riesigen Weckmann freuen.

Für das erste Ergebnis sorgte Linda Huth, die beim 1000 Meter-Lauf der U8 in 5:18 min Platz 17 belegte. Zu dem Zeitpunkt war die Strecke noch gut zu laufen, was wenig später schon nicht mehr der Fall war. Aber hey, das ist eben Cross!

Wettkampf-Premiere für Martin, der immer gute Laune hatte.

Beim 3000 Meter-Lauf feierte bekanntlich Martin Houbertz seine Wettkampf-Premiere. 17,5 Kilogramm leichter als noch vor einigen Wochen huschte er in 18:14 min sogleich als Zweiter der M55 über die Ziellinie (Gesamt-Platz 42.; Männer: 24.). „Ich bin gelaufen, ich lebe noch, Training tut Not. Wie beim Alkohol, danach sagst man „Nie wieder“ und zwei Tage später gehen die Tassen wieder hoch. Der Silvesterlauf ist das nächste Ziel“, sprudelte es aus Martin heraus.

Gab richtig Gummi: Thomas war gut drauf.

Richtig schnell war Thomas Schrörs-Runo unterwegs: Seine Zielvorgabe „Sub12“ erfüllte er nahezu auf die Sekunde. Er durfte sich nach 11:58 min über den Sieg in der M50 freuen (Gesamt: 18.; Männer: 14.). Lisa Femers hatte kurzfristig die Nummer von Nici übernommen und wurde in 16:33 min Erste in der W30 (Gesamt: 40., Frauen 18.).

Richtig Spaß in den Backen: Lisa Femers.

Über 5000 Meter war Alexander Huth schnellste Seidenraupe. Seine 23:48 min führten ihn auf Platz drei der M45 (Gesamt: 39; Männer: 33.). Ihm folgte Holger Rausch, der in 25:28 Fünfter in der M55 wurde (Gesamt: 55.; Männer: 44.). Nicole Jenner holte in 24:01 min den zweiten Platz in der W50 (Gesamt: 43., Damen: 8.).

Hier stehen alle Ergebnisse.

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