Radsport Weyers haut einen raus


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(mak) Das nennen wir doch mal saugeil: Tim Weyers, Mit-Inhaber von Radsport Weyers am Bockumer Platz, hat erst in der vergangenen Woche von unserem Lauf über die Alpen erfahren – und war begeistert von dem Vorhaben. Gestern hatte er dann schon einen Umzugskarton mit Leckereien für uns, gefüllt mit dem Besten aus dem Hause Dextro: Riegel, Gels, Trinkpulver, Trinkflaschen, Trinkgürtel und und und. Dafür sagen wir natürlich digge digge DANKE. „Mit dem Vorrat solltet ihr über die Alpen kommen“, sagte der Radsport-Experte, der natürlich als ambitionierter Hobby-Rennrad-Crack weiß, auf was es im Ausdauersport ankommt. „Die Gels pushen einen richtig nach vorne, wenn man meint, das nichts mehr geht.“ Die Seidenraupen verneigen sich!

Ziemlich viel ging gestern beim Fahrtenspiel. 1-2-3-2-1, so die Kombination. Heißt im Umkehrschluss: einen Kilometer bei 85 Prozent Belastung, dann rund 500 Meter traben, zwei schnelle Kilometer, wieder traben und dann die drei Kilometer. Und dann wieder zwei und einen. Puh. Gut, dass Moritz und auch Eva mitgezogen haben, denn alleine ist sowas schon immer recht tricky. Heute morgen standen dann lockere 90 Minuten an, die Hendrik, sein Kollege und ich im Hülser Bruch samt Kapuzinerberg absolvierten. Kaum vorstellbar, wie einen ein knapp 70-Meter Hügel fordert. Und noch weniger vorstellbar, was dann in den Alpen auf uns wartet…

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