Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Jetzt aber: Das Boston-Review

Sorry Leute, aber der Umzug ließ leider nicht zu, diese Fazit früher zu schreiben. Und da ich es nicht zwischen Tür und Angel tippen wollte, kommt es nun eben etwas später. Ist aber auch gut so, denn so kann ich diesen geilen Trip noch einmal genießen…los geht’s.

Olympia des Läufers
Der Boston-Marathon, das sei das Olympia des Läufers. Was Meb Keflezighi, der Sieger von 2014, sagt, zeigt den ungeheuren Stellenwert dieses Laufs, der als einziger auf eine solche Geschichte zurückblicken kann. Seit 1897 wird er jedes Jahr ausgerichtet, und er verwandelt die sowieso schon sportverrückte Metropole am Atlantik in ein Läufer-Tollhaus. Daran konnten auch die Bomben-Anschläge von 2013 nichts ändern, bei dem in Nähe der Ziellinie auf der Boylston Street drei Menschen starben und knapp 300 schwer verletzt wurden. Kein anderer Lauf auf der Welt genießt einen solchen Ruf, eine solche Dynamik, nirgendwo sonst wird der Marathon so gelebt wie hier.
Und genau deswegen war es für mich wie eine innere Pflicht, irgendwann einmal an diesem Lauf teilzunehmen. Eine Aufgabe quasi, die wahrlich nicht einfach zu erfüllen ist. Die Boston Athletic Association gibt nämlich strenge Qualifizierungs-Zeiten vor. Mit meiner Zeit vom Barcelona-Marathon im vergangenen Jahr (2:58h) hatte ich diese erstmals geknackt – und wer weiß, ob mir dies noch einmal gelingen sollte. Also: Anmeldung raus.

Eines vorne weg: Es sollte gelingen. Nach bereits 2:54:19h war ich im Ziel, was natürlich persönliche Bestzeit darstellt (mit der ich wohl erneut qualifiziert wäre). Unter den rund 30.000 Startern bedeutet dies Platz 1453 (Gesamt) und in der M35 1112. Zum Vergleich: Mit der Zeit hätte ich in Düsseldorf Rang 48 belegt.
Allein diese Positionierung zeigt, wie „schnell“ dieser Marathon ist. Hier starten nur die Besten, eben weil sie sich qualifiziert haben. Zwar gibt es auch Läufer, die sich über Charity Projekte oder Reiseveranstalter den Traum vom Boston-Marathon erkaufen, doch erfahrungsgemäß sind diese nicht vorne zu suchen, sondern eher in der Mitte oder dem Ende des Feldes.

imageDie Vorbereitung
Blicken wir kurz noch einmal zurück auf die Vorbereitung: Durch unseren Hauskauf und der damit verbundenen Sanierung/Renovierung war recht schnell klar, dass ich den 2.59.59h-Plan von Herbert Steffny nicht voll durchziehen kann. Sechs Einheiten pro Woche lassen sich kaum neben einem solchen Projekt absolvieren. Also legte ich den Fokus auf eine Intervall-Einheit, einen flotten Lauf und einen langen Lauf pro Woche. Alles anderes war Bonus. Insgesamt würde ich behaupten, dass ich dank zahlreicher Trainings in den frühen Morgenstunden trotzdem rund 75 Prozent des Plans absolvieren konnte. Gepaart mit einigen guten Ergebnissen in der Vorbereitung (unter anderem neuer HM-PB) gab mir das immerhin die Gewissheit, in Boston gut durchzukommen, gleichzeitig aber auch die Lockerheit, keiner Zeitvorgabe hinterherhecheln zu müssen. Ein ähnlicher Ritt wie in Barcelona erschien mir nicht realistisch, auch wenn natürlich der Wunsch, wieder unter der 3h-Marke zu bleiben, existierte.

imageAnkunft in Boston
Über Airbnb hatte ich eine schöne Bleibe in Somerville gefunden, fünf U-Bahn-Stationen von Boston-Downtown entfernt. Nach meiner Ankunft am Freitag und dem Check-In holte ich meine Startunterlagen ab. Marathon-Messen haben stets die gleiche Aufmachung, auch wenn es in Boston alles etwas größer war und überall mit der Bedeutung des Laufs geprahlt wurde (nimmt man gerne mit). Adidas überstrahlte mit seinem Shop so ziemlich alles, doch auch andere üblichen Marken versuchten, mit perfekt durchgestylten Souvenirs und Merch-Artikeln die Dollar aus den Besuchern zu quetschen. Mit Erfolg 😉
Den Abend verbrachte ich im Fenway-Park, der Heimat der Boston Red Sox. Rund drei Stunden hielt es mich an dieser traditionsreichen Stätte, während meine Sitznachbarn links und rechts versuchten, mir die Regeln näher zu bringen (je nach dem, wer gerade auf seinen Plätzen war, denn ein Großteil des Spiels verbringen die Zuschauer an den Fressbuden, an denen ein Bier im Plastikbecher mal eben lumpige neun Dollar kostet). Faszination der Amis für diesen Sport hin oder her, so richtig packt mich Baseball weiterhin nicht.

imageSamstag, noch zwei Tage
Den Samstag begann ich mit einem Lauf am frühen Morgen durch Harvard. Während es für mich lediglich darum ging, die Beine ein wenig auszuschütteln und mir den Campus samt Sportanlagen (wow) anzuschauen, hatte es der Großteil der Läufer, die ich traf verdammt eilig. Ich weiß nicht, ob es eine Momentaufnahme war, aber einfach nur so laufen/traben, scheint für viele Amis nicht zu gehen. Fast alle gingen an ihre Grenze bzw. pushten sich enorm und legten dabei eine große Verbissenheit an den Tag.
Den weiteren Tag hatte ich mir zur freien Verfügung gehalten, unter anderem wollte ich mir den Freedom Trail anschauen – eine rote Linie auf dem Boden führt einen spielend leicht zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihrer bewegten Geschichte. Das Resultat: Viel, viel gesehen und zwei dicke Blasen an den Füßen. Der Klassiker eben bei Marathons in Städten, die man sich noch anschauen möchte.
Der Abend endete in einer der vielen Sportpubs bei einem leckeren Burger, vielen Gesprächen mit anderen Läufern und NHL-Eishockey, genauer einem Spiel der Pittsburgh Penguins.

imageSonntag, noch ein Tag
Die Generalprobe ging mächtig daneben: Den kurzen Lauf am Morgen beendete ich mehr oder weniger im Tiefflug: Bordsteinkante übersehen, Sturz, schmerzhafte Wunden an Knie, Hüfte und Ellenbogen. Verdammt. Aber eben passiert.
Nach dem Besuch eines Gottesdienstes in der Trinity Church direkt an der Ziellinie ging es dann nach Worcester zum dortigen Spiel in der AHL. Die heimischen Sharks empfingen die Portland Pirates. Während sich die Sharks am Vortag für die Playoffs qualifiziert hatten, musste Portland noch gewinnen. In dem sehr schnellen Spiel (jeder DEL-Ligist wäre hier untergegangen) hatten die Pirates am Ende die Nase vorn, wenn auch knapp (5:4). Zurück in Boston besuchte ich noch die Pasta-Party im ultrahässlichen Rathaus, und dann ging es ins Bett.

 

IMG_3651Raceday
Der Wecker klingelt um 5 Uhr, argh. Aber okay, das Programmheft bat die Läufer der ersten Welle (also auch mich) darum, bis 6.30 Uhr einen der Busse am Boston Common genommen zu haben. Okay, wollen wir dem mal folgen.
Zusammen mit Dominic, der im gleichen Haus wohnt wie ich, und ebenfalls den Marathon läuft, geht es also zu früher Stunde hinaus. Der gebürtige Kambodschaner (49, sieht aber aus wie 25) hat das Ziel, ebenfalls unter 3h zu bleiben, sagt aber im gleichen Atemzug, kaum trainiert zu haben. Passt nicht ganz zusammen, denke ich mir, aber egal (Nachtrag: Er kam bei 3:42 rein. O-Ton: „Zu viel Gegenwind!“)
Nach der Gepäckabgabe werden wir vor dem Betreten der Busse gecheckt. Ein notwendiges Übel. Die Sicherheitsvorkehrungen waren ja nicht ohne Grund aufs höchste geschraubt worden. So wurde unter anderem verboten, mit Laufrucksack zu starten oder in einem Kostüm.
In den Schulbussen werden wir dann eine knappe Stunde hinaus bis zum Startort Hopkinton gefahren. Erinnert ein wenig an Bundeswehr-Zeiten, in denen es ebenfalls in Kolonne zu Übungen ging. Während es in den Bussen noch muckelig warm ist, empfängt uns die 14.000-Seelen-Gemeinde arschkalt und windig, wenig später dann auch mit Regen. Eigentlich genau mein Wetter, wenn da nicht noch über zwei Stunden bis zum Start wären. Eingemummelt in mehrere Lagen Plastikfolie und mit Tee versorgt, lege ich mich in eines der Zelte zum Vor-Ruhen. Auch mal was neues.

IMG_3647Startschuss
Doch dann geht es los. Aufruf, zum Start zu kommen. Und erstaunlich wenige Läufer, die sich verrückt machen. Wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass in Welle eins zumeist erfahrene Hasen unterwegs sind. Letzter Adrenalin-Schiss, wobei von Aufregung eigentlich keine Spur ist. Unglaubliche Lockerheit, kaum Anspannung, null Druck. Die übliche Vaseline-Matscherei. Etwas eintraben. Nationalhymne. Und los.
Die ersten fünf Kilometer vergehen wie im Flug, offenbaren aber, dass es kaum möglich ist, auch nur ansatzweise ein einigermaßen gleichmäßiges Tempo zu laufen. Wenn ich jemals zuvor von einem welligen Lauf geschrieben habe, das hier stellt alles in den Schatten: es geht stetig auf und ab. Stört mich allerdings nicht. Ich habe schnell mein Tempo gefunden, laufe, sofern es die Anstiege erlauben, irgendetwas um die 4:07min pro Kilometer, was schneller ist als die 4:15min, die ich für 2:59h bräuchte. Aber es fühlt sich gut an, warum eigentlich nicht?! Hatte ich mir vor dem Lauf noch Gedanken gemacht, wie ich mich mit Wasser versorge (ich mag generell keine Getränkestationen und verliere dort immer Zeit), so scheint das nun wie weggeflogen. 9000 (!) freiwillige Helfer machen es möglich, pro Meile mindestens einen Getränkestand anzusteuern. Das sorgt für wenig Gedränge und vor allem dafür, nicht jeden mitnehmen zu müssen.

Smells like Venlo
Ein wenig sind die kommenden Kilometer (oder Meilen) mit dem Venlo-Halbmarathon zu vergleichen. Es geht von Siedlung zu Siedlung, von Städtchen zu Städtchen. Egal, ob in Ashland, Framingham oder Natick: Überall empfangen die geschätzten eine Millionen Zuschauer (ob es bei dem Regen wirklich so viele waren, bezweifle ich mal stark) die Läufer wie Volkshelden.
Und plötzlich ist da ein Fiepen, ein seltsames Geräusch. Nähert sich ein Zug mit rostigen Bremsen? Es wird lauter und lauter und plötzlich ahne ich, was dieses Geräusch ist: der berühmt-berüchtigte Screaming-Tunnel in Wellesley, den man bereits zwei Kilometer vorher hört: Tausende junger Mädchen, die hier das College besuchen, säumen den Straßenrand, rasten dabei aus und verlangen nach Umarmungen und Küssen. Nun ja, ich belasse es bei einem kollektiven Handkuss, der aber auch für einen Begeisterungs-Sturm sorgt, wie ihn sonst Boybands erzeugen. W a h n s i n n!
Wenig später ist die Hälfte des Laufes geschafft. Regen, Kälte und Gegenwind machen mir gar nichts aus, es läuft prima. 1:26:44h zeigt die Uhr. Fühlt sich gut an, keine Probleme bislang. Also: Weitermachen.

2015_bostonmarathon_coursemapDie Newton Hills
Noch drei Meilen und die gefürchteten Newton Hills werden beginnen. Vier Hügel, die den Läufern angeblich alles abverlangen sollen, mit dem Heartbreak Hill als Schlusspunkt. Hier, so sagt der Bostoner, werden die Rennen entschieden (was in diesem Jahr tatsächlich so ist, da der bereits erwähnte Meb sich hier verschluckt, übergibt und dadurch das Tempo nicht mehr mitgehen kann).
Aber: Es sind Hügel. Und ja, sie fühlen sich hart an, weil sie sich lange ziehen. Aber es sind eben nur Hügel, und keine Berge. Und sie bringen mich an diesem Tag schon gar nicht aus dem Konzept. Vor allem mit dem Wissen, dass es danach fast nur noch bergab geht. Allerdings ist schon erstaunlich, dass die leichten Erhöhungen selbst Läufer aus meinem Segment aus dem Konzept bringen: Einige werden extrem langsam, andere gehen, wieder andere bleiben gar stehen. Ich frage mich, was diese Läufer wohl zu einem Berglauf wie dem Jungfrau-Marathon sagen würden?

 

Auf Bestzeit-Kurs

IMG_3644 Spätestens jetzt verrät mir meine Uhr, dass ich auf Bestzeitkurs bin. Das spornt an. Und das Mädel, das mich gerade überholt hat, werde ich nicht so einfach ziehen lassen, denkste dir wohl so. Ähnlich wie in Wellesley pushen einen nun die Studenten des Boston-College, einfach genial, vor allem, weil es weiterhin stark regnet.
Ich passiere bei 2:25h die 35km-Marke, was mir auch zeigt, dass ich die für mich immer demotivierenden Kilometer 20 bis 30 locker hinter mich gebracht habe, ohne auch nur daran zu denken. Schiefgehen kann jetzt eigentlich kaum noch etwas. Die Gedanken schweifen noch einmal an den Anfang der Vorbereitung, als mich eine Zerrung etwas aus dem Konzept warf. Meldet sich der Oberschenkel wieder? Nein, tut er nicht.
Mit Brookline wartet die letzte Vorstadt von Boston auf uns Läufer, in der Ferne sieht man schon die Wolkenkratzer. Der Wind peitscht mir nun direkt ins Gesicht, aber was soll mich jetzt noch aufhalten?
Das Beste: Zu keiner Phase des Rennens hatte ich das Gefühl, mich zu überanstrengen, was mich nun zu Kilometer-Zeiten führt, die ich sonst auf 10km-Läufen produziere.
Die Ziellinie rückt nun immer näher, die Straßen werden noch voller und die Zuschauer noch enthusiastischer. Einfach nur cool, wie sich hier keiner von dem miesen Wetter abhalten lässt.
Vorbei am Fenway-Park, und dann ist er schließlich da, der letzte Kilometer. Ab auf die Boylston Street, vorbei am McGreevys von Dropkick Murphys-Sänger Ken Casey. Ich spurte nun fast und lasse andere Läufer stehen. Das Handy ist gezückt, diesen Moment muss ich einfach festhalten.
Die letzten Meter vergehen nicht nur wegen meines Tempos (die Uhr zeigt mir einen Schnitt von 3.40 für den letzten KM an) wie im Flug. Ich bin absolut im Runnershigh und könnte, so zumindest mein Gefühl, noch ewig in diesem Tempo weiterlaufen. Denn von Erschöpfung ist weit und breit keine Spur.
Dass die VIPs auf der Tribüne nicht mehr da sind, ist mir egal – dafür haben die Zuschauer auf den 42 Kilometern vorher alles gegeben. MEGA-Nice und ein deutliches Zeichen, warum dieser Marathon so geliebt wird.

IMG_3637Im Ziel
Ich laufe nicht über die Ziellinie, ich springe (http://marathonfoto.com/Catalog/List/210831274?PIN=7X6U10&LastName=KOELKER) und gebe der Uhr, die 2:56:22 anzeigt, noch einen mit. Meine tatsächliche Zeit beträgt 2:54:19h, was natürlich neue persönliche Bestzeit darstellt – eine Verbesserung um mehr als vier Minuten, wow. Betrachtet man die Zeit des Siegers Lelisa Desisa (2:09:17h), so wird klar, dass die Bedingungen eigentlich nicht Bestzeit-tauglich waren. Immerhin liegt er sechs Minuten hinter dem Streckenrekord. Ich scheine also wohl wirklich einen Sahnetag erwischt zu haben. Die Medaille wirkt wie eine Belohnung, noch mehr sehne ich aber die silbernen Capes herbei. Denn Wind und Wetter hören nicht auf, verrückt zu spielen. Die Kälte erklettert nun den Körper, gut, dass ein U-Bahn-Schacht als Sauna-Station her hält. Der Weg zurück zum Boston Common ist zwar nur einen knappen Kilometer lang, doch erscheint mir plötzlich Ewigkeiten zu dauern. Duschen gibt es zwar nicht, aber ein kleiner Tempel lädt zum Umziehen ein.

 

Timo (links) und Christian (rechts): RT worldwide!

Timo (links) und Christian (rechts): RT worldwide!

Siegesfeier mit RT-Kollegen
Meine persönliche Siegesfeier steigt im Brass in Somerville. Hier treffe ich auf Timo und Christian, die ursprünglich aus Finnland bzw. Schweden kommen, nun aber hier wohnen. Sie sind, wie ich auch, Mitglieder bei Round Table. Zwar ist unser Club in den USA nicht sonderlich groß, vereinzelt gibt es aber Jungs, die den Gedanken aus Europa mitgebracht haben. Es ist ein tolles Treffen, bei der wir die Bierkarte (http://www.brassunion.com/wp-content/uploads/2014/11/Brass_Beer_website_April7_15.pdf) rauf und runter probieren. Stark. Eigentlich hatte ich noch vor, die Runnersparty mitzunehmen, doch die ist schon lange vorbei. Beseelt sinke ich also später in die Federn und schlafe mit einem Lächeln ein. Was für ein geiler Tag… (Noch ein Nachtrag: Im Haus wartete der von oben bis unten getapte Dominic mit einer Flasche Brandy in der Hand. Während er das Zeug pur trinkt, bitte ich um Cola. Der Höllenhund!)

Wer sich das Rennen noch einmal anschauen möchte, kann dies hier machen:

Der Tag danach: Easy!

Der Tag danach: Easy!

Abreisetag

Mein Flieger geht erst am Abend, was mir die Möglichkeit zu einem erneuten Stadtbummel gibt. Im McGreevys gönne ich mir einen fetten Burger und lerne dabei erneut Läufer kennen. Es ist irgendwie verhext, egal, wo man hinkommt, man trifft einen Marathoni. Oder Leute, die einem anerkennend zu nicken, zu winken oder gar aus dem Auto aussteigen, um zu gratulieren. Toll. Wie auch das Eis von Emack & Bolio’s Ice Cream auf der grazilen Newbury Street. Kostet zwar 18 Dollar für zwei Kugeln, ist aber leider geil 😉

Wie immer bei solchen Erlebnissen ist dieser Bericht wieder über das normale Maß hinaus gegangen. Sorry, aber das war es mir wert. Ich hoffe, ihr hatte beim Lesen ähnlich viel Spaß, wie ich beim Schreiben. Ich könnte noch Stunden weiter machen, aber irgendwann muss das ja ein Ende nehmen. Danke für alle, die mir die Daumen gedrückt haben und vor allem DANKE an meinen Schatz Eva, die mir diese Reise trotz Umzug gestattet hat. #love

Und es gibt ja auch noch andere Seidenraupen >>>

 

Adam beim Zieleinlauf!

Adam beim Zieleinlauf!

Marathon in Ddorf

Eine Woche nach Boston stand der Düsseldorf Marathon an. Während mein Knie noch nicht wiederhergestellt war und ich leider meinen Staffel-Start absagen musste, waren Henne und Adam am Start. Henne finishte nach 3:01:46h und wurde damit 102. und in der M30 18. Adam überquerte nach 3:18:00h die Ziellinie an den Kasematten, was Rang 267 im Gesamt-Klassement und 41 in der M45 bedeutete. Steile Zeiten, Jungs!

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