Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Mosella-Quartett läuft durch Bonn

Bonn 1

Schlucke, Hofer, Herkel und Manu (von rechts)

Was waren das noch für Zeiten, als sie alle für die Mosella aus Schweich kickten: Markus „Schlucke“ Wolf, Christian Hofer, Christian Herkel und Manuel Kölker führten die Equipe nicht selten zu großen Jubelstürmen – oder so ähnlich 😉 Mittlerweile tritt keiner mehr gegen die Murmel, was hier und da auch als besser erscheint, gelaufen wird aber trotzdem. Zuletzt in Bonn beim dortigen (Halb-)Marathon. Das Gute: Alle vier kamen ins Ziel und ließen es sich im Anschluss gut gehn…

Auf dem schönen Kurs in der ehemaligen Bundeshauptstadt hatte sich das Quartett schon vor dem Start getrennt. Schlucke war auf der Jagd nach einer neuen Bestzeit und dementsprechend in einem der vorderen Blöcke, während sich die anderen irgendwo weiter hinten einordneten. Seidenraupe Manu ging es darum, vor dem Marathon an der Saale (8. April) noch einmal eine etwas längere Strecke zu laufen, für Herkel war es ein Vorbereitungslauf auf den Mainz-Marathon (7. Mai) und Hofer wollte einfach nur ankommen, war es doch seine Premiere über 21km.

Bonn 2

Herkel, Hofer und Manu können es kaum erwarten…

Die Vorsätze gelangen: Schlucke lief „mal eben“ eine 1:20:50h (37. Gesamtplatz, 11. M30), während die anderen Drei da noch auf der Strecke waren. Herkel wollte es auf den letzten beiden KM noch einmal wissen und zündete den Turbo und belegte  in einer Zeit von 1:41:25h den 820. Gesamtplatz (132. M35). Hofer (1:43:08h, 951./149. M35) und Manu (1:43:09, 955./150. M35) blieben bis zum Ziel zusammen. Was aber mehr als die Zeiten zählte, war der Spaß in den Backen. Bonn zeigte sich trotz leicht chaotischer Verhältnisse am Start als schöne Stadt mit zwar wenigen, dafür aber begeisterten Zuschauern und einer tollen Streckenführung.

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Zunächst ging es durch das beschauliche Beuel, dann für viele KM am Rhein entlang und mit Blick auf das Siebengebirge der Sonne entgegen. Hier wurde sogar als Streckenverpflegung Bier gereicht 😉 Vorbei am Bundesrechnungshof, der Villa Hammerschmidt samt Kanzlerbungalow und dem ehemaligen Zentrum der Macht führte die Route dann durch die Rheinauen, am Langen Eugen und dem Post-Tower vorbei und schließlich wieder zurück in die City. Hier ging es durch das beeindruckende Viertel mit World Conference Center, vielen (ehemaligen) Bundesministerien und am Palais Schaumburg vorbei gen Ziel auf dem Marktplatz. Auch die letzten Meter, unmittelbar durch das Zentrum, hatten etwas für sich. Die Marathonis mussten derweil auf die zweite Runde, während es sich die vier Herren im Biergarten am Alten Zoll gut gehn ließen. Prost!!!

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