Tanja vor dem nächsten dicken Ding: K70 in der Eifel

Es hätte der Eifel Panorama-Walk oder der Genuss-Marathon sein können, doch das wäre nicht Tanja Gebhard-like. Und so startet sie am Sonntag in aller Herrgottsfrühe auf den 70 Kilometer langen K70 im Rahmen des Monschau Marathons. Und weil das noch nicht reicht, wählt Tanja die richtig harte Nummer: Anreise erst am Samstagabend, ein paar Stunden Schlaf im Auto und dann um 5.15 Uhr auf die Strecke. Uff-tataaa!

Die berühmte Brücke durch Monschau überlaufen die Teilnehmer des K70 nach rund 23 Kilometern.

„Nach den zahlreichen und allesamt sehr positiven Rückmeldungen zur Premiere, geht der K70 in seine zweite Auflage. Die Vielfalt unserer wunderschönen Eifellandschaft mit ihren Bächen, den urigen Tälern und Hügeln mit viel Aussicht machen den K70 zu einem echten Erlebnis für Körper und Geist. Nach dem Start um 5.15 Uhr Richtung Sonnenaufgang hinauf ins Hohe Venn erreichen die Läuferinnen und Läufer nach etwa 19 Kilometern wieder den Startbereich in Konzen. Ab hier geht es unter dem Applaus der Zuschauer und Begleiter auf die klassische Marathonstrecke bis zum Verpflegungspunkt „Norbertuskapelle“ (ca. Km 51,7). Hier beginnt eine weitere herrliche etwa 10 km Runde durch die Feld-und Wiesenlandschaft Kalterherbergs und das obere Rurtal. Zurück an der Norbertuskapelle enden die restlichen knapp 10 Kilometer auf der Marathonstrecke bis ins Ziel“, schreiben die Organisatoren auf ihrer Website.

Zusätzlich zu den 70 Kilometern sind übrigens noch 1100 Höhenmeter zu absolvieren. Wer die Eifel kennt, weiß, dass das vor allem viele kleine giftige Anstiege bedeutet. „Ich bin gespannt! Die Cut-Offs sind knackig“, sagt Tanja, wohlwissend, dass sie damit eigentlich nichts zu tun haben sollte.

Zur Strecke geht es hier entlang: https://www.gmap-pedometer.com/?r=7670766

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