Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Klein, aber fein: Von Venlo nach KR!

Wie war das mit dem Pflänzchen, das wachsen muss? Ja, vielleicht wird aus dem Lauf, den wir am Samstag unternommen haben, ja eine feste Institution. So zumindest klang das im doch recht kleinen Läuferfeld, das sich im Rahmen der Feierlichkeiten „50 Jahre Städtepartnerschaft Krefeld-Venlo“ am Samstagmorgen von Venlo Station Richtung Krefeld aufgemacht hatte.

Schon im Zug waren wir vier Läufer uns nähergekommen, Thomas uns Juliane kannten sich vom Lauftreff Oppum, Josef outete sich samt Venloop-Shirt ebenfalls als passionierter Läufer. Dass man das für 33k auch sein sollte, erschien aber auch klar. Leider hatten es sich einige vorgemeldete Läufer doch anders überlegt, so dass wir auf den ersten Kilometern ein Quartett bleiben sollten. Die Läufer aus Venlo hatten uns schon vorher wegen einer paralellen Laufveranstaltung abgesagt. Schade, aber wie gesagt, vielleicht wird es das Ding ja noch einmal geben.
Am Bahnhof wurden wir von Venlos Dezernent Henk Brauer mit Fresspaket auf die Reise geschickt, danke noch einmal für den tollen Service. Nach dem Fototermin mit der niederländischen Presse setzten sich dann Juliane, Thomas, Josef und ich in Bewegung. Immer an unserer Seite: Detlef, der uns grandioserweise als Waterboy folgte.

Durch Venlo, durch die Groote Heide und an den Krickenbecker Seen vorbei begleitete uns noch die Sonne, die sich dann aber spätestens in Hinsbeck verabschiedet hatte. Hier mussten wir auch die einzigen nennenswerten Höhenmeter überwinden, so dass ein paar Regentropfen gar nicht mal so schlimm waren. Es ging nun vorbei an malerischen Landhöfen und über den Bahnradweg nach Grefrath, wo uns eine schöne Überraschung erwartete. Herbert Wolscht vom TuS Oedt hatte von dem Lauf erfahren und kurz vor dem Grefrather Rathaus einen Verpflegungsposten aufgebaut. Toller Job, danke noch einmal.
Wenig später stiegen mit Eva, Leif und Fimmi drei weitere Läufer ein, die die restliche Strecke mit uns liefen. Auch hier gab es noch einmal Wasser und Bananen als stärkende Hilfsmittel.
Der Niederrhein präsentierte sich nun, wie man ihn kennt. Viele Äcker, dichte Wolken und Regen – was uns aber in keinster Weise stören sollte. Auch wenn hier und da die Beine nun schwerer wurden, gemeinsam schafften wir auch die letzten Meter durch Krefeld. Auf dem Neumarkt empfing uns dann mit Melli Stumpen eine Mitarbeiterin des Stadtmarketings mit einigen Goodies. Mille Gratie.

An alle Beteiligten: Super, dass ihr mitgemacht habt. Und vielleicht gibts den Lauf ja noch einmal – wer weiß. Keep on running!

SVKUnd so sieht es aus, wenn man nach einem bescheidenen Deutschland-Spiel aus dem Bett ins Wasser fällt. Muss auch gemacht werden 😉

Eine Antwort

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