Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Durchblicken mit „Die Brille im blauen Haus“

Brille logoDass ich die Nummern auf den Trikots der Krefeld Pinguine nur noch verschwommen wahrnehmen konnte und auch der Videotext immer schwerer zu lesen war, kam mir zwar komisch vor, aber ich hatte mich irgendwie damit arrangiert. Erst als ich auf einer Hochzeit vor einigen Monaten durch Zufall eine Brille aufhatte, erkannte ich, was ich plötzlich alles sehen kann (und vor allem: was nicht).

Mein Gang führte mich danach recht bald zu Georg Bruns, vielen bekannt als (ehemaliger) Chef der Bogenschützen in Linn. Georg ist Inhaber von „Die Brille im blauen Haus“ auf dem Ostwall 59 (www.diebrille-krefeld.de). Nach einem lockeren Gespräch und dem folgenden Test meiner Augen stand fest: Der Manu braucht ne Brille. Zwar nicht, weil er gar nichts mehr sieht, aber weil er zum Beispiel im Straßenverkehr viel zu wenig mitbekommt. Huch. Angst hatte ich jetzt nicht zwingend, aber so eine Brille verändert einen ja schon recht deutlich. Georg manövrierte mich aber sehr cool durch alle Klippen des Vorhabens.

Das schwierigste war dabei natürlich die Auswahl des Gestells. Die ersten sieben Modelle, für die ich mich in einem langwierigen Suchprozess entschieden hatte, wurden im DürerPalast gänzlich abgelehnt, die nächsten sieben gingen schon in die richtige Richtung und schließlich war das Modell aus dem Hause „Ray- Ban“ gefunden. Georgs Portofolio unterscheidet sich schon recht deutlich vom 08/15-Angebot irgendwelcher Ketten: Hier findet man auch ausgefallene Modelle (die sicherlich nicht jedem stehen) und Exemplare unverbrauchter Designer in der Brillen-Mode.

Georg Bruns und das Team von "Die Brille im blauen Haus".

Georg Bruns und das Team von „Die Brille im blauen Haus“.

Das beste jedoch: Georg und seine Kollegen sagen recht deutlich, was dem Kunden steht und was nicht. Offene Worte also, die einem lieb sind, denn wer will schon als Volldepp mit einem Gestell durch die Gegend laufen, das einem nicht steht.

Und so sind auch bei mir die Resonanzen durchweg positiv. Massen an Girls laufen mir plötzlich hinterher (wobei ich mir nicht sicher bin, ob das vorher schon so war und ich sie nur nicht gesehen habe > Höhöhö) und mein Jungs sehen in mir plötzlich einen stylischen und coolen Typen (hahahahaaaaaa) 😉 Wie dem auch sei. Die Atmosphäre im blauen Haus war einfach prima, die Beratung top und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Toll.

Und noch toller, dass Georg spontan als Sponsor zusagte, als er von meinem Vorhaben „Ironman“ erfuhr. Danke dafür. Er findet sich damit in guter Gesellschaft. Ebenfalls dabei sind Lißeswki & Partner, Bellassai & Sigmund Immobilien, Janssens Haustechnische Anlagen, Pflege Optimal, Kalda & Mayntzhusen Garten- und Landschaftsbau, Radsport Weyers und bockum life.

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