Venloop: Kalt und nass, aber geil!

Kalt und nass – doch das war für die vielen tausend Teilnehmer beim Venloop kein Hindernis, ihre Kilometer in vollen Zügen zu genießen. Wie jedes Jahr ließen sich auch diesmal viele Seidenraupen nicht zweimal bitten und rannten mit…

Den Anfang machten Benjamin Kaufmann und Daniela Neumayer über die zehn Kilometer. Benjamin war nach 35:44 min schon wieder zurück im Ziel und wurde damit 25. (Männer-Hauptklasse: 14.). Sein Rennen: Absout konstant, die zweite Hälfte war um zwei Sekunden schneller. Daniela wiederum war nach 1:16:52 h im Ziel, und zwar als 4086. (W50: 148).

Kurz vor dem Start: Die Stimmung ist gut!

Schnellste Seidenraupe über die 21 Kilometer war Pauline Saßerath. Sie lief fünf Jahre nach ihrer HM-Bestzeit an gleicher Stelle (1:32:23 h) eine 1:38:58 h und wurde Gesamt-1375 (weibliche Hauptklasse: 89). Kein Vergnügen war es für Florian Borst, der geschwächt durch einen Magendarm-Infekt keine Power auf die Straße bringen konnte. „Besser wäre ein DNS gewesen“, so sein knapper Kommentar. Nach 1:41:36 h (1484. / M35: 248.) war er zurück. Ganze vier Sekunden hinter ihm waren Jenny Laschet (1660 / Weibliche Hauptklasse: 104.) und Thomas Schrörs-Runo (1658. / M50: 134.).

Support an der Strecke.

Ann-Christin Terwyen kam nach 1:48:48 h ins Ziel (2371. / W35: 45.), Diana Gellendin gelang es trotz der widrigen Umstände, sehr nah an ihre Bestzeit (1:58:13 h) heranzulaufen, sie war nach 1:59:03 h im Ziel (4089. / W40: 101). „Auf die Zähne beißen“ hieß es für Eva-Maria Kölker, deren Vorbereitung alles andere als optimal lief. Am Ende freute sie sich aber, nach 2:12:11 h im Ziel zu sein (6866, W40: 254). „Es war richtig geil und ich hatte die Party meines Lebens!“ Eva lief mit Lisa Femers zusammen, die sich kurzfristig noch eine Nummer ergattert hatte und eine Sekunde vorher finishte (6864, weibliche Hauptklasse: 750).

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