Seidenraupen-Power zum Jahresabschluss


Beim 50. Silvesterlauf des DJK/VfL Forstwald konnten die Seidenraupen mit zum Teil sehr guten Leistungen auf sich aufmerksam machen. Dabei gab es auch einige, die ihre Premiere auf der Runde durch das einstige Kampfgebiet im Süden von Krefeld (siehe auch hier: https://seidenraupen.org/laufen-in-krefeld/streckentipps/forstwald/) feierten.

Elf aktive Seidenraupen: Zehn liefen, einer stoppte die Zeit (Dani fehlt).

Einen großen Sprung machte Nicole Hölters, die bei ihrem zweiten Start im Forstwald ihre bisherige Zeit um rund fünf Minuten auf 39:23 min verbesserte. Damit kletterte sie in der internen Silvesterlauf-Rangliste der Seidenraupen auf den zweiten Platz bei den Frauen. Im Gesamt-Klassement belegte sie Platz 30 im Genusslauf. Begleitet wurde sie von Thomas Schrörs-Runo, der in der gleichen Zeit als 31. finishte und damit seine Forstwald-Premiere im Trikot der Seidenraupen feierte. Eine Premiere war es auch für Anja Borst, die von ihrem Mann Florian begleitet, in 50:59 min als 123. im Ziel war. Der wiederum hatte bei seinem ersten Silvesterlauf in Krefeld eine 32:13 min (27. im Toplauf) hingelegt. Weitere Premieren: Lisa Femers (41:42 min, Platz 53 im Genusslauf und nun Fünfte im Vereinsranking) und Daniela Neumeyer (51:27 min, Platz 126 im Genusslauf).

Lisa und Alexander (in weiß).

Deutlich verbessern konnte sich auch Alexander Huth, nach 2019 nun erneut im Genusslauf unterwegs und mit 40:56 min (Platz 40) eigentlich nun einer, der auch locker im Top-Lauf an den Start gehen könnte. Hier war Manuel Kölker, der zuvor schon den 4100 Meter-Lauf gelaufen war, schnellstes Vereinsmitglied. In 31:45 min wurde 20. und schnallte danach noch einmal die Schuhe an, um auch mit „Genuss“ zu laufen. Moritz Manytzhusen und Marcus Noack liefen in 35:33 min zeitgleich über den Zielstrich und wurden 56. und 57. – für Marcus in seinem zwölften Auftritt (Vereinsrekord) die langsamste Zeit ever.

Seidenraupen-Power by Mitch.

Knapp verfehlt wurde die anvisierte Rekordbeteiligung: Weil aber Jenny Laschet und Katharina Schulze Dickhoff leider krankheitsbedingt passen mussten, waren es „nur“ zehn Starter (plus Martin Houbertz an der Zeitmaschine), also einer weniger als 2019. John Hampson, der mit 30:00 min den Vereinsrekord hält, war diesmal nicht am Start.

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