Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Alarm: Hahn angeschlagen

Ganz schön anstrengend...

Ganz schön anstrengend…

Die medizinische Abteilung arbeitet auf Hochtouren, doch die Genesung von Henne Hahn verzögert sich weiter. Eine Bronchitis zwingt ihn im Moment zu einer Zwangspause. Besonders bitter: Eigentlich war für diese Woche ein Trainingslager für den 4Trails angesetzt. Durch dieses kämpfe ich mich nun alleine.

Auf dem Plan stehen, ähnlich wie im vergangenen Jahr, mehrere lange Läufe in Folge – zwei sind nun absolviert, zwei weitere werden folgen – wahrscheinlich innerhalb der Region, denn der anvisierte Ahraton in Bad Neuenahr wird wegen der Erkrankung von Henne wohl ohne uns stattfinden.
Dazu kommt ein Pflegeprogramm, von dem ich allerdings bislang noch nichts gemerkt habe. Werde heute Abend mal bei der Chefin des Pflegestudios nachfragen, was denn wann so passiert. Besonders die Oberschenkel und meine hocherotischen Füße (einen Eindruck gibt es hier) bräuchten eine Wellness-Behandlung 😉

Zurück zum Hahn…

Die Parkstraße im äußersten Nord-Osten der Stadt.

Die Parkstraße im äußersten Nord-Osten der Stadt.

Am Sonntagmorgen war die Seidenraupe erst aus Shanghai zurückgekehrt und quasi direkt vom Flieger nach Kempen gereist, um hier den 10 Kilometer-Lauf zu absolvieren. Schon während der ersten Kilometer stellten sich die Beschwerden ein, Henne kam völlig entkräftet in der für ihn untypischen Zeit von 40:14min ins Ziel. Am Montag folgte dann noch ein kurzer Lauf, ehe der Körper streikte.

Wettercheck nach dem Lauf: Bäh!

Wettercheck nach dem Lauf: Bäh!


Jetzt liegt der Hahn darnieder und trinkt Tee, während ich gestern und heute durch das frühmorgendliche Krefeld rannte. Gestern ging es nach der obligatorischen Traar-Morgen-Runde, bei der mich Seidenräupchen Eva begleitete, über den Kapuzinerberg und den Inrather Berg, heute standen dann einige Schleifen durch den Stadtwald und später um den E-See auf dem Plan – jeweils knapp 32k. Besonders heute war es kein Zuckerschlecken: Schon beim Start um 6.30 Uhr war es extrem schwül, ein paar Regentropfen brachten kaum eine Abkühlung der 20 Grad feuchten Luft. Mit Blick auf die gestrige Schwächeanfall-Aktion einiger Schüler bin ich dann auch mal nen bisl lockerer gelaufen als sonst…

Anbei zwei Eindrücke von gestern und heute.

Heute

Gestern

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