SRC2020: Zwei neue Streckenrekorde


Der 8. Seidenraupen Cross hat am vergangenen Sonntag, 20. September, sportliche Höchstleistungen geboten. Zwei neue Streckenrekorde und die neue Canicross-Wertung begeisterten die Zuschauer auf der Sportanlage am Hölschen Dyk. Sie hielten sich wie auch die Teilnehmer diszipliniert an die Regeln, die die Seidenraupen durch ein Hygienekonzept vorgegeben hatten.

Mit einem wahnsinnigen Tempo unterwegs: Die Canicrosser.

Zunächst hatten die Canicrosser aber erstmals ihre eigene Bühne. Schon immer durften Läufer beim SRC ihre Hunde mitbringen, ab sofort gibt es für sie eine eigene Wertung. Denn nicht selten zieht der Vierbeiner Herrchen/Frauchen so extrem, dass klare Wettbewerbsvorteile für diese gegenüber Läufern ohne Hund gegeben sind. Auf der 6 Kilometer-Runde holten sich Nina Windhausen (23:54 min, Canicrossis) und Markus Niemeier (25:04 min, AC Hammerhunde) überlegen den Sieg, auf der späteren 16 Kilometer-Strecke war es Carolin Joeken (1:02:40, Team Sledwork), hier schieden alle Männer aus.

Startschuss für den 6 Kilometer-Lauf.

Bei den Läufern ohne Hund gewann auf der 6 Kilometer-Strecke Pia Szymanowski (26:12, LAV Bayer Uerdingen/Dormagen) vor Annika Börner (26:27 min, FC Schalke 04) und Hannah Keil (28:23 min, LAZ Mönchengladbach). Maximilian Jakobs (25:57 min, Tuspo Huckingen) konnte Shimon Jakobs (26:39 min, OSC Rheinhausen) und Rolf Klümper (27:12 min, Bayer Uerdingen Tri) auf die Plätze verweisen.

Luca Fröhling stellte in 56:03 min einen neuen Rekord auf.

Auf der 16 Kilometer-Runde fielen die seit Jahren gültigen Bestzeiten: Luca Fröhling vom LV Marathon Kleve kassierte den seit 2014 bestehenden Rekord und verbesserte ihn um 91 Sekunden (56:03 min). Zweiter wurde Vorjahres-Sieger Christoph Verhalen (58:37 min, Bunert Kleve), Dritter Hannes Piffko (1:02:06 h).

Neuer Rekord durch Anna-Lina Dahlbeck. Respekt!

1:06:27 h war der Rekord seit 2015 bei den Frauen, den Anna-Lina Dahlbeck nun um 13 Sekunden unterbot (1:06:14 h). Elisa Verführt (1:14:23 h; VfL Repelen) und Bianca Sikora (1:14:46 h, Bunert Duisburg & Moers) folgten auf den Plätzen zwei und drei.

Only for Michelle! Der Name ist Programm.

Schnellstes Team war diesmal das Trio „Only for Michelle“. Dass Michelle ein Autoreifen ist und über die komplette Strecke mitgetragen wurde, hinderte Arthur Hoffmann, Denis Brick und Marvin Peraglie nicht daran, mit 1:11:42 h Seriensieger TuS Oedt vom Thron zu stoßen.

Die ersten Fotos sind übrigens online. Hier geht es lang.

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