Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Heute für Sie auf der Showbühne: Florian Borst


In unserer Serie „NEUE SEIDENRAUPEN“ stellen wir heute Florian Borst vor. Er hechelt einem familiären Rekord hinterher und will ihn in diesem Jahr knacken.

14

Florian (rechts) nach der „Schmach von Berlin“. Das Lächeln fällt schwer.

Und die Zeichen stehen gut: Das Jahr 2020 war erst wenige Tage alt, da spurtete er durch eine nicht näher zu nennende Stadt im östlichen Ruhrgebiet. 26 Kilometer später stand da eine 1:46 h. Verdammt schnell, wenn man bedenkt, dass die bisherige Halbmarathon-Bestzeit bei 1:30 h liegt.

Daher sieht es gut aus, dass der 34-Jährige heuer den Marathon-Rekord seines Vaters, mit bislang 20 Marathon-Starts durchaus ein Duracell-Häschen, knacken wird. Der liegt bei 3:07 h und soll entweder im Frühjahr in Düsseldorf oder im Herbst in Frankfurt fallen.

Dass ein Marathon allerdings ganz andere Gesetze hat, wurde ihm bei seinem bislang einzigen Start über die 42 Kilometer mehr als deutlich: Der Mann mit dem Hammer erwischte ihn mit Schmackes, nach 4:25 h kroch er 2016 in Berlin über die Ziellinie.

Warten wir es also ab, was die nächste Marke „Venloop“ so mit sich bringt. Mehr zu Florian? Hier entlang…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s