Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Der große Rückblick IV: Spielerfrauen und Co.

Was wäre der Transalpinerun ohne Frauen? Mal abgesehen von Uta Albrecht, der Chefin der Veranstaltungsfirma Plan B, sind sie das Rückgrat der Läufer. Sie halten uns den Rücken frei, machen uns wieder fit und pflegen das Gemüt.

An dieser Stelle sei vor allem das Seidenräupchen Eve zu nennen. Nicht nur, dass sie unser Wohnmobil über Alpenpässe, durch enge Gassen und noch engere Campingplätze steuerte, nein – sie war auch in vielen anderen Belangen für uns da. So schickte sie uns jeden Morgen mit lauten Anfeuerungsrufen oder Hupszenarien ins Rennen, filmte, fotografierte und stand auch im Ziel immer sofort mit Regenerationsdrinks parat. Ohne Zweifel war sie die gute Seele im Seidenraupen-Wohnmobil, in dem sie zusätzlich gerne (!) für eine gewisse Ordnung sorgte und sich sogar um unsere vermieften Klamotten kümmerte. Respekt und tausend Küsse, denn das machte bestimmt nicht ganz so viel Spaß…

Umso wichtiger war es natürlich, dass sie sich recht bald mit weiteren „Spielerfrauen“ anfreundete, zunächst mit Jessi, dann mit Nici von der Prezel-Boyz. Fahrgemeinschaften wurden gebildet und auch sonst verstanden sich die Mädels gut untereinander, was dementsprechend auch bei uns für gute Laune sorgte. Nici begeisterte zudem mit ihrem Vierbeiner Kimba, ebenfalls eine Lady. Henne ließ sich gar einen Schlabberkuss aufdrücken 🙂

Und dann wären da noch die Physio-Mädels Babsi und Susi, die vor allem an mir wahre Wunderdinge leisteten und mich Abend für Abend wieder fit für den nächsten Tag machten. Hendrik natürlich auch, der sich aber eher Wellness-Massagen hingab und regelrecht verwöhnt wurde. Logisch, dass die beiden nebst Crew von uns Hugo und Haribos bekamen, da wir uns trotz zum Teil chaotischer Verhältnisse um Michiiiiii sehr wohlfühlten.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch ein großes Lob an unsere Campingplatz-Nachbarin aussprechen, die mit dem Tapen meines Knies dafür sorgte, dass es überhaupt irgendwie weiterging – leider ist mir dein Name entfallen (bzw. du hast ihn nicht gesagt), aber fühle dich gedrückt.

Und wo wir grad dabei sind, Blumen zu verteilen, dürfen natürlich unsere Mamas nicht fehlen. Sie waren mit Sicherheit die Personen, die in den vergangenen Wochen am meisten um uns gezittert haben. Danke für euren Support, aber: eure Sorgen waren zum größten Teil unbegründet. Denn wir waren stets gut versorgt, fühlten uns trotz einiger körperlicher Gebrechen immer gut und waren dank eurer Gene, die ihr uns vor Jahrzehnten eingebaut habt, fit wie der berühmte Turnschuh! Merciiii…

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