Wir laufen und laufen und laufen und laufen

4Trails – das Fazit

Abfahrt nach Garmisch

Abfahrt nach Garmisch

Vier Tage nach dem Finish des 4Trails ist es Zeit, ein Fazit zu ziehen. Der Vergleich zum Transalpine Run im vergangenen Jahr bietet sich dabei natürlich an, auch weil diesmal einige Sachen anders waren – ob besser oder schlechter, wird dieses Fazit zeigen.
Wer sich nicht durch den folgenden, längeren Text kämpfen möchte, für den gibt’s hier das Kurz-Fazit: Der 4Trails gleicht von der Orga dem TAR, das Orga-Team PlanB macht auch hier seine Sache sehr gut.

Die 4Trails-Strecken sind eine Spur härter, es wird weniger gerannt, dafür mehr geklettert. Die mehr Höhenmeter belegen das: Beim 4Trails sind auf vier Etappen 10.000 Meter im Aufstieg zu bewältigen, beim TAR sind es bei acht Etappen 15.000 Meter gewesen. Die zurückzulegenden Distanzen sind auf die Renntage heruntergerechnet ähnlich: 4Trails 160km, TAR 320km.
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Leider kommt der Teamgedanken beim 4Trails, der als Einzelperson gelaufen wird, nicht so deutlich rüber wie beim TAR, der im Duo zu absolvieren ist. Zudem entwickelt sich beim TAR (wahrscheinlich auch bedingt durch die längere Zeit) eine schönere Gruppendynamik.
Fazit: Wer den TAR schon gelaufen ist, wird vom 4Trails vielleicht etwas enttäuscht sein. Andersherum: Wer vom 4Trails begeistert ist und den TAR anstrebt, wird begeistert sein, da hier etwas mehr Spirit drin steckt. Läuferisch stehen beide auf einer Stufe, der 4Trails ist jedoch als härter einzustufen. Da der 4Trails im Juli stattfindet, kann es hier deutlich wärmer sein als beim TAR im September.

Und hier die Langversion:

Die Vorbereitung
Beginnen möchte ich mit der Vorbereitung in sportlicher Hinsicht. Diese verlief für mich ähnlich wie beim TAR. Der Trainingsplan war der gleiche, vielleicht etwas abgeschwächt, da ja diesmal nur vier, statt acht Tagesetappen zu laufen waren. Verzichtet haben wir, also Hendrik und ich, auf die paar Einheiten in der Höhenkabine und auf die Halde Norddeutschland mit ihrer tückischen Himmelsleiter. Dafür wurden diesmal längere Routen gelaufen, zum Teil deutlich schneller, als im Trainingsplan angegeben. Ein gutes Zeichen waren die verdammt schnellen Wettbewerbe zwischendurch: egal ob in Neuss, Kempen oder beim Charity Run – Bestzeiten oder nahe der Bestzeit. Ein Trainingslager am Nebelhorn, also diesmal im Hochgebirge, rundete die perfekte Vorbereitung ab.
In Sachen Organisation war schnell klar, dass wir diesmal die Variante „Pensionen“ dem Wohnmobil vorziehen werden. Nachbetrachtet ein großer Vorteil, denn mit der Absage von Henne wäre ein solches Mobil wohl etwas überdimensioniert gewesen. Auch war klar, dass der Aufwand nicht der gleiche wie beim TAR werden würde. Allein was das Gepäck angeht: waren wir 2012 noch mit riesigem Material angereist, konnten wir, nun sind Eva und ich gemeint, dieses diesmal minimieren – vor allem, als feststand, dass Henne wegen seiner Achillessehnenreizung ausfallen würde.

Das Briefing

Das Briefing

Willkommen Garmisch
Das Briefing in Garmisch bzgl. des kompletten Rennens und der ersten Etappe glich dem beim TAR – wenn auch Wölfi fehlte 😉 im Grunde war es also nix neues für uns, auch wenn diesmal Eva vielleicht ein wenig deutlicher hinhörte, wollte sie doch bei der ersten Etappe erstmals ein wenig Trailrunning-Luft schnuppern.
Links: Christopher. Heuer eine Rakete!

Links: Christopher. Heuer eine Rakete!


Positiver Zufall: An dem Tisch, an dem wir saßen, saß auch Christopher, den wir beim TAR kennengelernt hatten. Er war diesmal ohne seinen Laufpartner Franz unterwegs, war also auch auf sich alleine gestellt (fraglich, ob Franz ihm hätte folgen können, so flott war der Pfälzer Bube heuer drauf).
Den späteren Abend verbrachten wir dann zusammen mit den Raubals, bei denen wir an diesem Tag unterkamen. Ein sehr nettes Zusammentreffen. Für die Unterkunft und das traumhafte Frühstück am Morgen sagen wir gerne noch einmal DANKE. Als einzig negativ bleibt für GAP festzuhalten, dass ich irgendwo hier meine reche Schlaufe vom Stock verlor. Andere hätte das verrückt gemacht, mich nervte es nur ein wenig 😉
Schlimmer ins Gewicht fiel dagegen, dass ich alle meine Lauf-Schlüpper in Krefeld vergessen hatte. Bei zwei meiner Hosen stellte das kein Problem dar, da sie über Innenhosen verfügten, für die beiden anderen Etappen musste ich mir was einfallen lassen. Eva kaufte mir deswegen nen neuen Unterzieher, den ich dann eben einmal waschen musste (geschickterweise fand ich die Unterhosen dann doch noch, natürlich nachdem der 4Trails beendet war – verdammte Axt!).

Gipfelstürmer

Gipfelstürmer


Etappe1: Garmisch-Partenkirchen – Ehrwald, 36,3 Kilometer, 2410m Aufstieg, 2113m Abstieg
Los ging es dann am Morgen, wobei ich keine Spur aufgeregt war – das übernahm Eva 😉 Nach nur zwei Kilometern ging es dann das erste Mal bergauf. Die gutgemeinte Möglichkeit vom Organisator PlanB, bei der ersten Etappe auch Schnupperläufer zuzulassen, mag angesichts der Charakteristik der Strecke als mutig bezeichnet werden. Sechs zum Teil doch sehr heftige Anstiege dürften für die meisten Schnupperläufer eher als Abschreckung denn als Ansporn gewirkt haben.

Dass Eva und ich beschlossen hatten, mindestens bis zur ersten Verpflegungsstelle zusammenzubleiben, mag mir vielleicht Zeit gekostet haben, auf die Uhr sollte man beim Trailrunning ja aber eh nicht allzu oft schauen, Vergleiche zu Straßenrennen bieten sich hier nun einmal gar nicht an.

Staatsgrenze Österreich

Staatsgrenze Österreich


Für Eva war es eine bittere Lehrstunde, sie kam überhaupt nicht ins Rennen und kämpfte mehr mit sich selbst, als mit den Bergen. Nach rund 3:30 Stunden stand für sie fest, es bei dem Versuch zu belassen und bei der nächsten Möglichkeit, das war die Ortschaft Hammersbach (Kilometer 16) auszusteigen. Dass die erste Verpflegungsstation von PlanB vergessen wurde, macht die Sache nicht besser – dafür entschuldigte sich der Verantwortliche aber am Abend, womit die Sache auch gegessen war.
Für mich war das der Startschuss, etwas an Tempo zuzulegen, doch zu sehr wollte ich es nicht übertreiben, schließlich knallte die Sonne bereits beträchtlich. Im Laufe der 20 noch zulaufenden Kilometer änderte sich das Wetter leider sehr um negativen. Es wurde nicht nur noch wärmer, sondern auch verdammt schwül. An der nächsten Verpflegungsstation traf ich auf Gerd, der ebenfalls beim TAR dabei war. Wir blieben bis zum Ziel zusammen bzw. auf Tuchfühlung und quatschten ein wenig, was ganz gut war. Alleine den Berg rauf oder runter, das merkte ich schnell, ist die ganze Sache trotz schöner Aussichten verdammt langweilig.

Zieleinlauf in Ehrwald: Nass!

Zieleinlauf in Ehrwald: Nass!


Schon bei der ersten Etappe stellte ich fest, dass viele Läufer auf sich fixiert waren. Der Teamgedanke, der beim TAR vorherrschte, da man hier zwingend zu zweit laufen muss, war bei weitem nicht so ausgeprägt – positive Gegenbeispiele waren die vielen spanischen Starter, die sich zu Teams bzw. Laufpartnerschaften zusammengetan hatten. So richtig ins Gespräch kam man nur mit wenigen Leuten, schade eigentlich.

Die Massage, übrigens die gleiche Crew wie beim TAR, war an diesem Tag in einer Tennishalle untergebracht, in der man sich auch duschen konnte. Das war ganz in Ordnung. Weniger in Ordnung war das Essen: verbrannte Kartoffeln, zähes Fleisch und Spiegelei. Siegerehrung, Bilder und Video des Tages glichen dem TAR-Szenario, sogar die Musik war die gleiche. Eher dürtig, vor allem, weil man wusste, das nun ein paar Mal erleben zu müssen.
Unsere Unterkunft (Haus Melmer) passte ins Bild. Zum Glück mussten wir hier nur ein paar Stündchen schlafen, ehe um 5 Uhr schon wieder der Wecker klingelte.

Und los gehts.

Und los gehts.


Etappe 2 Ehrwald – Imst, 45,3 Kilometer, 2723m Aufstieg, 2940m Abstieg
Der Start um 7 Uhr ließ erahnen, dass hier heute ein richtiger Brocken auf mich warten würde. Und das wurde sogleich auch bestätigt. Der Anstieg hoch zur Grünsteinscharte (2272 Meter hoch) war kein Zuckerschlecken, vor allem, weil es schon wieder richtig warm war. Allerdings ging es dann ganz oben durch Schnee und Eis. Die „gefährliche Passage“ verdiente ihren Namen: wenn hier jemand die rund 300 Meter runtergepurzelt wäre, hätte er sich nicht nur richtig weh getan, sondern hätte wahrscheinlich auch noch etliche andere Läufer, die sich wie an einer Perlenkette aneinandergereiht den Berg hochkämpften, mit ihn die Tiefe gerissen, so steil war es hier. Und verdammt glitschig: einen kleinen Popobremser nahm ich schmunzelnd in Kauf, ärgerlicher war, dass ich mich an einem scharfkantigen Felsen abstützte und mir sofort die Hand aufriss. Aua.
Blick runter in den Kessel.

Blick runter in den Kessel.


Es lief dennoch richtig gut, sogar der Downhill war kein Problem und machte richtig Spaß, auch wenn ich merkte, dass bei längerer ähnlicher Beanspruchung die Waden irgendwann dicht machen würden.
Aus diesem Grund nahm ich bei Checkpoint zwei, Kilometer 25, Magnesium in Kombination mit Salz, um möglichen Krämpfen vorzubeugen. Eine falsche Entscheidung? Jedenfalls ging ab hier nicht mehr viel: ich mühte mich und der Körper rebellierte. Krämpfe in den Waden, Oberschenkeln, sogar in den Fingern, dazu Magenprobleme, erschwerten den Anstieg auf den zweiten Tagesgipfel und machten den Abstieg zu einer Tortur. Ich hatte das Gefühl, keinen Meter mehr von der Stelle zu kommen, jeder Schritt kostete unglaublich viel Kraft. Positiv war lediglich, dass das Rennen schon weit fortgeschritten war und nicht mehr ganz so viele Kilometer zu absolvieren waren. Und so kämpfte ich weiter und weiter, um nach 9:36h das Ziel zu erreichen. Eine lange langweilige Zeit.
Tolles Panorama...

Tolles Panorama…


In meinen Waden spielten sich danach Szenen ab, die an einen Alien-Film erinnerten, und ich brauchte später eine halbe Stunde (oder noch länger?), um mich aus der Waagerechten wieder in eine aufrechte Position zu bringen. Krämpfe durchzuckten immer wieder meinen Körper, die medizinische Abteilung riet zu viel Flüssigkeit, die aber nicht lange im Körper bleiben wollte. An Nahrungsaufnahme (schade, die Lasagne war wohl ganz lecker) war an diesem Tag nicht mehr zu denken. Ob es am nächsten Tag weiter gehen kann? Jedenfalls gestaltete sich die Massage (in einem Rohbau) als hilfreich, zumindest konnte ich danach wieder einen Fuß vor der anderen setzen…
Als durchschnittlich darf an diesem Abend unsere Herberge, das Haus Rumml, bewertet werden. Die Mutter des Hauses gab sich zudem große Mühe, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Harry (rechts) war bei Etappe drei mit dabei...

Harry (rechts) war bei Etappe drei mit dabei…

Etappe 3 Imst-Landeck, 33,6 km, 1844m Aufstieg, 1804m Abstieg
Nachbetrachtet die schönste aller Etappen, denn mit Harry Grubert, ebenfalls beim TAR kennengelernt, hatte ich heute über die komplette Distanz einen Laufpartner dabei. Oberstes Credo: Spaß haben, quatschen, den Lauf genießen. Auch wenn ich noch ein wenig den Vortag und die unruhige Nacht in den Knochen oder auch im ganzen Körper hatte, tat es sehr gut, einen Freund an der Seite zu haben. Die Etappe heute sollte überschaubar sein, so hatten die Macher gesagt, und das zeigte sich auch sehr bald.
Start zur dritten Etappe.

Start zur dritten Etappe.


Auch wenn der Aufstieg zur 2512 Meter hohen Glanderspitz mit 1844 Metern Höhenmetern natürlich kein Zuckerschlecken war und irgendwie kein Ende nahm, so war es diesmal angenehm, wenn man davon sprechen kann. Harry machte gute Laune und wie erwartet eine Menge Fotos und Videos und stellte diese direkt auch Online, das Wetter war okay und das Wissen, gleich schon wieder im Ziel zu sein, tat sein Übrigens. Die letzten fünf Kilometer waren echt cool zu laufen, Downhill eben, und das trotz harter Oberschenkel. Einziger Wermutstropfen: Cola-LIGHT bei der letzten Verpflegungsstation.
Päuschchen...

Päuschchen…


Da wir dementsprechend fix im Ziel waren, konnten wir die nächsten paar Stündchen in der Landecker Innenstadt relaxen – einfach nur top. Das Essen, Nudeln mit Bolo-Soße, war okay und unsere Unterkunft, der Spisshof im nahen Grins, die bis dahin beste, die wir erleben durften. Nach der Massage im örtlichen Kinosaal (!) haben wir noch ein leckerers Abschluss-Weizen mit Nici und Harry genießen können, ehe es in die Falle ging. Schließlich wartete die Königsetappe am letzten Tag auf mich.

Alpenlandschaft Serfaus.

Alpenlandschaft Serfaus.

Etappe 4 Landeck – Samnaun, 47km, 2844m Aufstieg, 1820m Abstieg
Durch eine Straßensperrung wurde es den ursprünglichen 44 Kilometern 47, doch so richtig bedeutend war das nicht, was machen bei so einer Distanz 3000 zusätzliche Meter schon aus?! Dafür war aber der Anstieg auf das Fisser Joch richtig brutal. Was im Winter eine schwarze Piste ist, war für uns der Aufstieg, und der spätere Sieger sagte, dass selbst die Führungsgruppe hier gegangen sei – bezeichnend. 1600 Meter ging es zum Teil extrem steil nach oben, einfach nur krass, denn diesmal sollte das ja nicht der einzige Berg sein, den es zu erklimmen galt.

Die Kölner Hütte ist nah!

Die Kölner Hütte ist nah!


Gut war, dass kurz danach ein gemütlicher Abstieg zur Kölner Hütte (leider zu und demnach kein Kölsch) folgte, wo Eva, Nici und Harry warteten. Die Spontan-Massage durch Harry und die kühle Apfelschorle taten Wunder.
Doch so schnell der Spaß da war, so schnell war er auch wieder verflogen: Elf Kilometer sollte es nun stetig nach oben gehen, immer wieder über eine Kuppe, um danach die nächste zu erkennen. Irgendwann macht das Spielchen keine Lust mehr, vor allem, weil Gespräche auf dieser Höhe (weit über 2500 Meter) kaum noch geführt wurden und jeder nur an sich dachte.
Vom TAR wusste ich noch, dass der höchste Gipfel regelrecht gefeiert wurde. Partystimmung, Fotografen, ein Schild „Highest peak of the race“ – und nun? Nichts, die schneebedeckte Ochsenscharte auf über 2800 Metern Höhe, war verwaist, sieht man mal von den beiden Docs ab, die die Läufer nach dem Wohlbefinden fragten. Jetzt aber nur noch runter, ab ins Ziel. Zwar machte langsam der Oberschenkel zu und die Wade meldete sich, aber das war mir jetzt egal. Endlich konnte ich auch mal ein paar Läufer kassieren. Bock machte das zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon nicht mehr, aber irgendwie will bzw. muss man ja auch ankommen.
Nett...

Nett…


Bei der letzten Verpflegungsstation gab es dann echte Cola 😉 und die Sprüche, die irgendwer auf den letzten Kilometern angebracht hatte, motivierten mich weiter. Als dann irgendwann Eva auftauchte, war ich sehr glücklich. Sie begleitete mich auf den letzten vier Kilometern nach Samnaun, ein schöner Abschluss dieser (Tor-)Tour.
Endlich im Ziel

Endlich im Ziel


Zieleinlauf. Medaille, Cola, PIZZA (stark!), Freude. Mann, was für ein Stück Arbeit – und das zumeist alleine, was bisweilen echt langweilig war. Ein wenig den Moment genießen. Natürlich nicht vergleichbar mit dem TAR, aber doch auch schön…
Abends ging es dann stilecht oben aufn Berg weiter. Coole Location. Und lecker, nur leider zu wenige Kellnerinnen. Und eine viiiiiiel zu lange Siegerehrung samt Finisher-Shirts-Übergabe. Irgendwann will man dann nur noch ins Bett…ab ins schicke Smart-Hotel. Schlafen.

Da ist das Ding

Da ist das Ding


Die Ergebnisse in Zahlen:
Overall: 33:41:46h, Männer-Ges.: 275/386, AK: 110/131
Etappe 1: Garmisch-Ehrwald, 36,3km, 2410m Auf, 2113m Ab: 7:36.40h; Ges.: 325./386, AK120./131.
Etappe 2: Ehrwald-Imst, 45,3km, 2723m Auf, 2940m Ab: 9:38.14h; Ges.: 257/359, AK: 105./125
Etappe 3: Imst-Landeck, 33,6 km, 1844m Auf, 1804m Ab: 6:31:14; Ges.: 291./326, AK: 111./115.
Etappe 4: Landeck-Samnaun, 47km, 2844m Auf, 1820m Ab: 9.55.37h, Ges.: 269/319, AK: 104/112.

Eine Antwort

  1. Pingback: Mach es gut, lieber Gerd | Seidenraupen Krefeld

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