Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Bestzeiten und gute Premieren beim Köln-Marathon

Mitch, Ali, Ansgar, Adam, Aki, Katsche und Tommi vor dem Lauf.

Mitch, Ali, Ansgar, Adam, Aki, Katsche und Tommi vor dem Lauf.

Mit super Zeiten und tollen Premerien sind die Seidenraupen vom Köln-Marathon zurückgekehrt. Gleich vier blieben unter der 4h-Marke, mit Aki und Ansgar sogar zwei Neulinge auf den 42,195 Kilometern.
Schnellste Seidenraupe war an diesem Mittag Marcus Noack. Er finishte in starken 3:24:16 und wurde damit 564. (M30: 78.). Ärgerlich nur, dass er auf KM41 eine kleine Dehnpause einlegen musste, weil die Muskeln streikten.
Einen Wahnsinss-Ritt legte Adam Mielech hin. Er überquerte die Ziellinie bei 3:36:43, Platz 1055 und in der M40 226. Mit dieser Zeit hat er mal eben seine bisherige Bestzeit um über eine halbe Stunde geknackt: WOW!!!
Hendrik Hahn, diesmal als Hase für seine Kollegen Totto und Stefan dabei, kam in 3:38:56 ins Ziel, Platz 1159 (HK: 185). In gleicher Zeit kam Stefan rein, Totto musste es wegen Knieschmerzen zum Ende hin etwas langsamer angehen lassen und kam bei 3:53:36 ins Ziel (1944./M45: 408).
Bei seinem Marathon-Debüt verzauberte Ansgar van de Loo die Massen. Der Büffel rannte und rannte und sah dabei noch verdammt gut aus. 3:52:37 bedeutet Platz 1890 (M35: 248.). Auch Marathon-Neuling Aki Khader wäre fast unter der 4h-Marke geblieben, zehn Sekunden fehlten am Ende. Bitter, wenn man bedenkt, dass er extra noch einmal an der Spendenmatte umdrehte, um über sie zu laufen. Hier dürften die Sekunden liegen. 4:00:10 macht Lust auf mehr, Rang 2377 (M30: 307.) ebenfalls.

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Tommi Prpic lief ein äußerst soueveränes Rennen, fast so es so aus, als würde er sich gar nicht anstrengen. Am Ende lief er bei 4:01:35 durchs Ziel, macht Platz 2435 und in der M40 460.
Schwer zu kämpfen hatte Ali Celik, der zwischendurch einen Boxenstopp einlegen musste. Dennoch kämpfte unsere türkische Dampflok und gab nicht auf. 4:56:07 (3862./M35: 485) sind sicherlich nicht das, was er laufen könnte, doch gerade der Umstand, trotz Problemen nicht aufgegeben zu haben, sagt einiges über das große Kämpferherz aus.
Für Christian Kaczmarczyk war die Reise nach 20 Kilometern beendet – schade, aber vielleicht greift Katsche ja noch einmal an. Danke jedenfalls für den schönen Abend bei dir im Mamas.

In wenigen Tagen folgt ein ausführlicher Bericht, warten wir es ab.

Westdeutsche zeitung, 14. Oktober 2013

Westdeutsche zeitung, 14. Oktober 2013

Seidenraupen-Cross in der WZGefreut haben wir uns auch über den gestrigen Bericht in der Westdeutschen zeitung über den Seidenraupen-Cross – auch wenn sich ein Fehler eingeschlichen hatte. Die Streckenlänge beträgt nicht 11,5km, sondern 15. Macht aber sonst nix…
Ein Hinweis in eigener Sache: Wir lassen die Online-Anmeldung nun doch noch bis Freitag geöffnet. Allerdings bitten wir alle, die sich ab morgen anmelden darum, ihre Startgebühr (zehn Euro) am Veranstaltungstag selber zu entrichten. Eine Überweisung würde wahrscheinlich nicht mehr hinhauen.
Anmelden kann man sich hier.

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