Wir laufen und laufen und laufen und laufen

Die Augen gehen in den Norden: Go for it, Adam!

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Start und Ziel an der Messe. Foto: Haspa Marathon Hamburg

Alle Augen auf Adam, alle Augen nach Hamburg. Unser frisch gewählter zweiter Vorsitzender wird am Sonntag ab 9 Uhr die Hansestadt rocken – und wir drücken dabei digge die Daumen. Der NDR überträgt live und über die Website von Mika-Timing (http://hamburg.r.mikatiming.de/2016) ist Adam mit der Startnummer 3344 ebenfalls zu verfolgen. Wie auch bei den vergangenen Marathons versucht er, endlich die 3:15h-Marke zu knacken. Das Unterfangen kann natürlich gelingen, stark genug ist Adam allemal, auch wenn es zuletzt einige Wehwehchen gab, inklusive eines beim Judo ausgeschlagenen Zahns.

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Hamburg, meine Perle. Foto: Haspa Marathon Hamburg

Doch es muss auch einfach passen, der perfekte Renntag eben. Dabei spielt auf der  schnellen und flachen Hamburger Marathon-Strecke natürlich auch das Wetter eine Rolle. Raue Böen können da hinderlich sein, geht es doch zu weiten Teilen entlang des Hafens und der Alster. Die Prognose berichtet von Westwind, der ab 9 Uhr etwas stärker wird, es bleibt jedoch trocken und mit acht/neun Grad kühl. Nordisch, hanseatisch eben.

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Flach wie ein Brett. Foto: Haspa Marathon Hamburg

Der Hamburg Marathon zählt mit Köln und Berlin sicherlich zu den stimmungsvollsten der Republik. Dazu tragen die sonst kühlen Nordlichter bei, die an vielen Stellen der Strecke den Läufern zu jubeln. Diese erleben aber nicht nur eine 42-Kilometer-lange Party, sondern auch eine Sightseeing-Tour par excellence.

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Der Hafen, das Tor zur Welt. Foto: Haspa Marathon Hamburg

Nach dem Start an der Messe geht es über Deutschland sündigste Meile und dann auf die noble Elbchaussee mit Blick auf den Hafen. Vorbei am Fischmarkt und den Landungsbrücken wandern die Blicke gen Elbphilharmonie und Speicherstadt. Dann biegt der Kurs ins Herz der Stadt zur Binnenalster, schließlich entlang der Außenalster mit seinen feudalen Anwesen und zum Stadtpark. Hier sind schon mehr als die Hälfte absolviert, jetzt heißt es knabbern. Die vielen Zuschauer in Ohlsdorf lassen die Mühen aber hoffentlich vergessen machen. Ein weiterer Magnet folgt sogleich, der Eppendorfer Baum. Kurz geht es noch einmal an die Alster und schließlich durch Rotherbaum gen Ziel, gemeinerweise noch mit einer dann fiesen Steigung verbunden. Beißen, Adam, beißen!!!

Wie es Henne und mir in Hamburg 2012 ergangen ist, könnt ihr hier noch einmal nachlesen.

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